Harsdörffer, Georg Philipp: Poetischer Trichter. Bd. 3. Nürnberg, 1653.Ordnungs Register. 32. Bücher schreiben hat lein Ende _ _ 2833. Lob und Nohtwendigkeit der Wolredenheit _ _ 29 34. Von der Deutlichkeit der Rede _ _ 30 35. Von den Lehren/ die behandelt werden sollen _ _ 31 36. Wie Lehrsprüche einzuführen _ _ 32 37. Von der Ordnung in den Reden _ _ 33 38. Uberflüssige Wörter zu vermeiden _ _ 33 39. Die Rede sol nachsinnig seyn _ _ 34 40. Der Redner und Poet haben viel Kunstfügungen gemein _ _ 35 Die V. Betrachtung. Von der Nachahmung. (de Imitatione.) 41. Von Vergleichung der Mahlerey mit der Poete- rey _ _ 36 42. Von der Dolmetschung ins gemein _ _ 37 43. Von der Dolmetschung der zweydeutigen Wör- ter _ _ 37 44. Wie solche mit andern gleiches Jnhalts auszu- tauschen _ _ 39 45. Wie man von andern etwas absehen und nicht ab- nemen sol _ _ 39 46. Von der Nachahmung _ _ 41 47. Von den eignen und urständigen Erfindungen _ _ 42 48. Wen man der ungebundenen Rede nachahmen sol _ _ 52 49. Wie man von den untersten Staffelen die Teutsche Sprach anfangen sol _ _ 52 50. Wie man die Poeten nutzen und lesen sol _ _ 53 Die
Ordnungs Regiſter. 32. Buͤcher ſchreiben hat lein Ende _ _ 2833. Lob und Nohtwendigkeit der Wolredenheit _ _ 29 34. Von der Deutlichkeit der Rede _ _ 30 35. Von den Lehren/ die behandelt werden ſollen _ _ 31 36. Wie Lehrſpruͤche einzufuͤhren _ _ 32 37. Von der Ordnung in den Reden _ _ 33 38. Uberfluͤſſige Woͤrter zu vermeiden _ _ 33 39. Die Rede ſol nachſinnig ſeyn _ _ 34 40. Der Redner und Poet haben viel Kunſtfuͤgungen gemein _ _ 35 Die V. Betrachtung. Von der Nachahmung. (de Imitatione.) 41. Von Vergleichung der Mahlerey mit der Poete- rey _ _ 36 42. Von der Dolmetſchung ins gemein _ _ 37 43. Von der Dolmetſchung der zweydeutigen Woͤr- ter _ _ 37 44. Wie ſolche mit andern gleiches Jnhalts auszu- tauſchen _ _ 39 45. Wie man von andern etwas abſehen und nicht ab- nemen ſol _ _ 39 46. Von der Nachahmung _ _ 41 47. Von den eignen und urſtaͤndigen Erfindungen _ _ 42 48. Wen man der ungebundenen Rede nachahmen ſol _ _ 52 49. Wie man von den unterſtẽ Staffelen die Teutſche Sprach anfangen ſol _ _ 52 50. Wie man die Poeten nutzen und leſen ſol _ _ 53 Die
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Ordnungs Regiſter.
32. Buͤcher ſchreiben hat lein Ende _ _ 28
33. Lob und Nohtwendigkeit der Wolredenheit _ _ 29
34. Von der Deutlichkeit der Rede _ _ 30
35. Von den Lehren/ die behandelt werden ſollen _ _ 31
36. Wie Lehrſpruͤche einzufuͤhren _ _ 32
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38. Uberfluͤſſige Woͤrter zu vermeiden _ _ 33
39. Die Rede ſol nachſinnig ſeyn _ _ 34
40. Der Redner und Poet haben viel Kunſtfuͤgungen
gemein _ _ 35
Die V. Betrachtung.
Von der Nachahmung. (de Imitatione.)
41. Von Vergleichung der Mahlerey mit der Poete-
rey _ _ 36
42. Von der Dolmetſchung ins gemein _ _ 37
43. Von der Dolmetſchung der zweydeutigen Woͤr-
ter _ _ 37
44. Wie ſolche mit andern gleiches Jnhalts auszu-
tauſchen _ _ 39
45. Wie man von andern etwas abſehen und nicht ab-
nemen ſol _ _ 39
46. Von der Nachahmung _ _ 41
47. Von den eignen und urſtaͤndigen Erfindungen
_ _ 42
48. Wen man der ungebundenen Rede nachahmen
ſol _ _ 52
49. Wie man von den unterſtẽ Staffelen die Teutſche
Sprach anfangen ſol _ _ 52
50. Wie man die Poeten nutzen und leſen ſol _ _ 53
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| Zitationshilfe: | Harsdörffer, Georg Philipp: Poetischer Trichter. Bd. 3. Nürnberg, 1653, S. [564]. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/harsdoerffer_trichter03_1653/596>, abgerufen am 06.08.2024. |


