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Stats- u. Gelehrte Zeitung des Hollsteinischen Correspondenten. Nr. 67, Hamburg, 27. April 1725.

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[Spaltenumbruch]


Von neuen merckwürdigen
gelehrten Sachen.
Londen.

Es ist erst kürtzlich in diesem Jahre
folgendes heraus kommen: Q Horatii Flacci Eclo-
gae, una cum Scholiis perpetuis, tam veteribus quam
novis, praecipue vero Antiquorum Grammaticorum,
Hellenii Acronis, Pomponiique Porphyrionis, quo-
rum quae exstant reliquiae, foedis interpolationibus
purgatae, nunc primum fere inregrae reponuntur:
adjecit etiam, ubi visum est, & sua, textumque
ipsum plurimis locis vel corruptum vel turbatum
restituit Willelmus Baxter. Accedunt ejusdem
ennarratoris notae novae, animadversiones quam-
plurimae, in Bentlejum & Cuningamum, Lat. libr.
1. & 3. in pristinum ordinem ab H. Aldrichio re-
stituta, & Chr. Wase Metra Horatiana.
8.

Paris.

Am 11. April hielt die Königl. Acade-
mie
der Wissenschafften eine öffentliche Versamm-
lung, in welcher der Herr de Fontenelles, der sei-
ne Bedienung als Secretarius bey selbiger hat, zu
vernehmen gab, daß der Herr Bernouilly den Preiß,
welchen weyl. der Herr Rouille fundiret, gewon-
nen habe. Selben Tages hielte der Herr de Lisse
in dieser Versammlung eine Dissertation von der
Grösse und Circumferentz der Stadt Paris, in
welcher er behaupten wolte, daß ihr Umkräyß den
Umkräyß der Stadt Londen zum 20sten Theile an
Grösse übertreffe.

Utrecht.

Man hat allhier eine Schrifft ge-
druckt, unter den Titel: Avantures singulieres de
M. C. contenant le recit abbrege des desordres qui
se commenttent dans les Convents, & de ce qu'il
a eprouve de la Cruante de l'inquisition. Enfin
comment par la particuliere Bonte de Dieu, il s'est
retire dans un Paix de liberte ou il a embrasse la
Religion Reformee. I. & II. parties. traduit de l'Ita-
lien.
8. Ob zwar die Schreib-Art eben nicht die beste
ist, so sind dennoch die Nachrichten von dem, was der
Autor in Klöstern und bey der Inquisition erfah-
ren, so nachdrücklich, daß sie einen, der sie lieset,
den grösten Abscheu vor dem Aberglauben und der
Tyranney des Papstthumes verursachen können.

Franckfurt am Mayn.

Es wird hieselbst an
der Ubersetzung des Herrn Roques Pasteur Evan-
gelique
ins Teutsche gearbeitet, die unter folgen-
den Titel erscheinen soll: Der Evangelische Pre-
diger, oder Versuch von der Vortreflichkeit und
eigentlichen Beschaffenheit des heiligen Predigt-
Amts, den Pflichten der Prediger, und den Haupt-
Ursachen, warum die Predigt des Evangelii heut
zu Tage so wenig Frucht schaffet. Nebst einer vor-
läufigen Nachricht, darinnen aus der Kirchen-
Historie gewiesen wird, wie so wol in der Jüdischen
[Spaltenumbruch] als Christlichen Kirche GOttes Wort geprediget
worden; durch Pierre Roques, Frantzösischen Pre-
diger zu Basel; um seiner Nutzbarkeit willen, aus
den Frantzösischen ins Teutsche getreulich überse-
tzet, und mit einigen Anmerckungen erläutert.

Weil von Herrn D. Speners opere Heraldico,
welches bisher vor 9 bis 10 Gulden bezahlet wor-
den, und nicht mehr zu haben gewesen, diese
Franckfurter Messe 300 Stück vollständig mit al-
len Kupfern, jedes vor 21/2 Rthlr. soll verlassen
werden, hat man hiermit bekannt machen sollen,
daß deswegen ein Zettul herum gehet, darauf ein
jeder nebst seinen Nahmen melden kan, wie viel
er Exemplare verlange, welche, so bald die Zahl
voll ist, gegen bahre Bezahlung sollen abgefolget
werden.

Hamburg.

Endlich kan man zuverläßig
melden, daß der erste Fasciculus der 8ten Classe
von der bekannten Bibliotheca Bremensi so wol zu
Bremen bey dem bisherigen und noch itzigen Ver-
leger Grimm, als in Amsterdam bey Sam. Schon-
wald zu haben sey.

Schiffbeck.

Wer ins künfftige einige Nachricht
von Gelehrten Sachen hierunter einrücken zu las-
sen verlanget, der überschicke solche an den Ver-
leger dieser Zeitungen, weil der vorige Herr Autor
von der Verfertigung dieses Articuls abgetreten,
und dieselbe jemand anders übernommen hat.




AVERTISSEMENT.

Der Herr Doct. Wichers in Hamburg hat dieser Tagen da-
selbst einen Bogen drucken und umsonst ausgeben lassen/ darin
er nicht nur verschiedene heilsahme Medicamenten bekannt macht/
welche/ der Armuht zum Besten/ um wolfeilen Preiß in der
Hirsch Apotheck auf dem Buhrstah zu bekommen seyn; sondern
sich auch erbeut/ alle Tage eine Stunde dahin anzuwenden/
daß diejenigen/ so einen Medicum zu brauchen nicht vermögend
sind/ sich feines Rahts ohn Entgelt bedienen können.




Bey seel. Thomas von Wierings Erben/ im güldenen A B C/
in Hamburg/ ist zu haben/ die berühmte und auftichtige Hol-
ländische Stein- und Gicht-Tinctur/ welche bishero an vielen
Persohnen männlichen und weiblichen Geschlechts/ Wunder
verrichtet/ und selbige von ihre beschwerliche Kranckheiten/ wel-
che zwantzig und mehr Jahre gewähret/ durch der Hülffe GOt-
tes und dieser herrlichen Medicin/ aus dem Grunde sind be-
freyet und curiret worden/ welches denn veranlasset/ die Tu-
gend und Krafft dieser vortreflichen Tinctur einen jeden bekannt
zu machen; es ist selbe eine angenehme und gantz sichere Medi-
cin zu gebrauchen/ und führet den Gries und den Sand aus
denen Nieren und Blase/ ohne der geringsten Empfindung/
temperiret das Fieber/ und stillet das Brechen/ welches gemei-
niglich bey starcken Stein-Schmertzen sich zu finden pfleget/
es säubert auch das verschleimte und corrumpirte Geblüt
von allen Cruditäten durch eine insensible Transpiration; so
daß man von den Gebrauch dieser herrlichen Tinctur/ in gar
kurtzer Zeit/ nichts dann eine völlige Cur zu gewarten; Es ko-
stet das Loht 2 Marckl.




Bey Peter Heuß in Hamburg ist in Commißion zu haben:
Ein besonder präservir- und abführendes Kinder-Pulver/ wel-
ches für neugebohrne/ säugende und entwehnte Kinder ein un-
gemeines Präservativ wider das Reissen oder Grimmen im
Leibe/ und das davon entstehende so genannte Unglück; bey
einzelen Doses/ wie auch bey Quentin/ nebst dem Bericht/ wie
und wofür es zu gebrauchen/ das Quentin vor 1 Marckl. 8. ßt.


[Ende Spaltensatz]
[Spaltenumbruch]


Von neuen merckwuͤrdigen
gelehrten Sachen.
Londen.

Es iſt erſt kuͤrtzlich in dieſem Jahre
folgendes heraus kommen: Q Horatii Flacci Eclo-
gæ, una cum Scholiis perpetuis, tam veteribus quam
novis, præcipue vero Antiquorum Grammaticorum,
Hellenii Acronis, Pomponiique Porphyrionis, quo-
rum quæ exſtant reliquiæ, fœdis interpolationibus
purgatæ, nunc primum fere inregræ reponuntur:
adjecit etiam, ubi viſum eſt, & ſua, textumque
ipſum plurimis locis vel corruptum vel turbatum
reſtituit Willelmus Baxter. Accedunt ejusdem
ennarratoris notæ novæ, animadverſiones quam-
plurimæ, in Bentlejum & Cuningamum, Lat. libr.
1. & 3. in priſtinum ordinem ab H. Aldrichio re-
ſtituta, & Chr. Waſe Metra Horatiana.
8.

Paris.

Am 11. April hielt die Koͤnigl. Acade-
mie
der Wiſſenſchafften eine oͤffentliche Verſamm-
lung, in welcher der Herr de Fontenelles, der ſei-
ne Bedienung als Secretarius bey ſelbiger hat, zu
vernehmen gab, daß der Herr Bernouilly den Preiß,
welchen weyl. der Herr Rouille fundiret, gewon-
nen habe. Selben Tages hielte der Herr de Liſſe
in dieſer Verſammlung eine Diſſertation von der
Groͤſſe und Circumferentz der Stadt Paris, in
welcher er behaupten wolte, daß ihr Umkraͤyß den
Umkraͤyß der Stadt Londen zum 20ſten Theile an
Groͤſſe uͤbertreffe.

Utrecht.

Man hat allhier eine Schrifft ge-
druckt, unter den Titel: Avantures ſingulieres de
M. C. contenant le recit abbrege des desordres qui
ſe commenttent dans les Convents, & de ce qu’il
a eprouve de la Cruante de l’inquiſition. Enfin
comment par la particuliere Bonte de Dieu, il s’eſt
retire dans un Paix de liberte ou il a embraſſe la
Religion Reformee. I. & II. parties. traduit de l’Ita-
lien.
8. Ob zwar die Schreib-Art eben nicht die beſte
iſt, ſo ſind dennoch die Nachrichten von dem, was der
Autor in Kloͤſtern und bey der Inquiſition erfah-
ren, ſo nachdruͤcklich, daß ſie einen, der ſie lieſet,
den groͤſten Abſcheu vor dem Aberglauben und der
Tyranney des Papſtthumes verurſachen koͤnnen.

Franckfurt am Mayn.

Es wird hieſelbſt an
der Uberſetzung des Herrn Roques Paſteur Evan-
gelique
ins Teutſche gearbeitet, die unter folgen-
den Titel erſcheinen ſoll: Der Evangeliſche Pre-
diger, oder Verſuch von der Vortreflichkeit und
eigentlichen Beſchaffenheit des heiligen Predigt-
Amts, den Pflichten der Prediger, und den Haupt-
Urſachen, warum die Predigt des Evangelii heut
zu Tage ſo wenig Frucht ſchaffet. Nebſt einer vor-
laͤufigen Nachricht, darinnen aus der Kirchen-
Hiſtorie gewieſen wird, wie ſo wol in der Juͤdiſchen
[Spaltenumbruch] als Chriſtlichen Kirche GOttes Wort geprediget
worden; durch Pierre Roques, Frantzoͤſiſchen Pre-
diger zu Baſel; um ſeiner Nutzbarkeit willen, aus
den Frantzoͤſiſchen ins Teutſche getreulich uͤberſe-
tzet, und mit einigen Anmerckungen erlaͤutert.

Weil von Herrn D. Speners opere Heraldico,
welches bisher vor 9 bis 10 Gulden bezahlet wor-
den, und nicht mehr zu haben geweſen, dieſe
Franckfurter Meſſe 300 Stuͤck vollſtaͤndig mit al-
len Kupfern, jedes vor 2½ Rthlr. ſoll verlaſſen
werden, hat man hiermit bekannt machen ſollen,
daß deswegen ein Zettul herum gehet, darauf ein
jeder nebſt ſeinen Nahmen melden kan, wie viel
er Exemplare verlange, welche, ſo bald die Zahl
voll iſt, gegen bahre Bezahlung ſollen abgefolget
werden.

Hamburg.

Endlich kan man zuverlaͤßig
melden, daß der erſte Faſciculus der 8ten Claſſe
von der bekannten Bibliotheca Bremenſi ſo wol zu
Bremen bey dem bisherigen und noch itzigen Ver-
leger Grimm, als in Amſterdam bey Sam. Schon-
wald zu haben ſey.

Schiffbeck.

Wer ins kuͤnfftige einige Nachricht
von Gelehrten Sachen hierunter einruͤcken zu laſ-
ſen verlanget, der uͤberſchicke ſolche an den Ver-
leger dieſer Zeitungen, weil der vorige Herr Autor
von der Verfertigung dieſes Articuls abgetreten,
und dieſelbe jemand anders uͤbernommen hat.




AVERTISSEMENT.

Der Herr Doct. Wichers in Hamburg hat dieſer Tagen da-
ſelbſt einen Bogen drucken und umſonſt ausgeben laſſen/ darin
er nicht nur verſchiedene heilſahme Medicamenten bekannt macht/
welche/ der Armuht zum Beſten/ um wolfeilen Preiß in der
Hirſch Apotheck auf dem Buhrſtah zu bekommen ſeyn; ſondern
ſich auch erbeut/ alle Tage eine Stunde dahin anzuwenden/
daß diejenigen/ ſo einen Medicum zu brauchen nicht vermoͤgend
ſind/ ſich feines Rahts ohn Entgelt bedienen koͤnnen.




Bey ſeel. Thomas von Wierings Erben/ im guͤldenen A B C/
in Hamburg/ iſt zu haben/ die beruͤhmte und auftichtige Hol-
laͤndiſche Stein- und Gicht-Tinctur/ welche bishero an vielen
Perſohnen maͤnnlichen und weiblichen Geſchlechts/ Wunder
verrichtet/ und ſelbige von ihre beſchwerliche Kranckheiten/ wel-
che zwantzig und mehr Jahre gewaͤhret/ durch der Huͤlffe GOt-
tes und dieſer herrlichen Medicin/ aus dem Grunde ſind be-
freyet und curiret worden/ welches denn veranlaſſet/ die Tu-
gend und Krafft dieſer vortreflichen Tinctur einen jeden bekannt
zu machen; es iſt ſelbe eine angenehme und gantz ſichere Medi-
cin zu gebrauchen/ und fuͤhret den Gries und den Sand aus
denen Nieren und Blaſe/ ohne der geringſten Empfindung/
temperiret das Fieber/ und ſtillet das Brechen/ welches gemei-
niglich bey ſtarcken Stein-Schmertzen ſich zu finden pfleget/
es ſaͤubert auch das verſchleimte und corrumpirte Gebluͤt
von allen Cruditaͤten durch eine inſenſible Tranſpiration; ſo
daß man von den Gebrauch dieſer herrlichen Tinctur/ in gar
kurtzer Zeit/ nichts dann eine voͤllige Cur zu gewarten; Es ko-
ſtet das Loht 2 Marckl.




Bey Peter Heuß in Hamburg iſt in Commißion zu haben:
Ein beſonder praͤſervir- und abfuͤhrendes Kinder-Pulver/ wel-
ches fuͤr neugebohrne/ ſaͤugende und entwehnte Kinder ein un-
gemeines Praͤſervativ wider das Reiſſen oder Grimmen im
Leibe/ und das davon entſtehende ſo genannte Ungluͤck; bey
einzelen Doſes/ wie auch bey Quentin/ nebſt dem Bericht/ wie
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[[4]/0004] Von neuen merckwuͤrdigen gelehrten Sachen. Londen. Es iſt erſt kuͤrtzlich in dieſem Jahre folgendes heraus kommen: Q Horatii Flacci Eclo- gæ, una cum Scholiis perpetuis, tam veteribus quam novis, præcipue vero Antiquorum Grammaticorum, Hellenii Acronis, Pomponiique Porphyrionis, quo- rum quæ exſtant reliquiæ, fœdis interpolationibus purgatæ, nunc primum fere inregræ reponuntur: adjecit etiam, ubi viſum eſt, & ſua, textumque ipſum plurimis locis vel corruptum vel turbatum reſtituit Willelmus Baxter. Accedunt ejusdem ennarratoris notæ novæ, animadverſiones quam- plurimæ, in Bentlejum & Cuningamum, Lat. libr. 1. & 3. in priſtinum ordinem ab H. Aldrichio re- ſtituta, & Chr. Waſe Metra Horatiana. 8. Paris. Am 11. April hielt die Koͤnigl. Acade- mie der Wiſſenſchafften eine oͤffentliche Verſamm- lung, in welcher der Herr de Fontenelles, der ſei- ne Bedienung als Secretarius bey ſelbiger hat, zu vernehmen gab, daß der Herr Bernouilly den Preiß, welchen weyl. der Herr Rouille fundiret, gewon- nen habe. Selben Tages hielte der Herr de Liſſe in dieſer Verſammlung eine Diſſertation von der Groͤſſe und Circumferentz der Stadt Paris, in welcher er behaupten wolte, daß ihr Umkraͤyß den Umkraͤyß der Stadt Londen zum 20ſten Theile an Groͤſſe uͤbertreffe. Utrecht. Man hat allhier eine Schrifft ge- druckt, unter den Titel: Avantures ſingulieres de M. C. contenant le recit abbrege des desordres qui ſe commenttent dans les Convents, & de ce qu’il a eprouve de la Cruante de l’inquiſition. Enfin comment par la particuliere Bonte de Dieu, il s’eſt retire dans un Paix de liberte ou il a embraſſe la Religion Reformee. I. & II. parties. traduit de l’Ita- lien. 8. Ob zwar die Schreib-Art eben nicht die beſte iſt, ſo ſind dennoch die Nachrichten von dem, was der Autor in Kloͤſtern und bey der Inquiſition erfah- ren, ſo nachdruͤcklich, daß ſie einen, der ſie lieſet, den groͤſten Abſcheu vor dem Aberglauben und der Tyranney des Papſtthumes verurſachen koͤnnen. Franckfurt am Mayn. Es wird hieſelbſt an der Uberſetzung des Herrn Roques Paſteur Evan- gelique ins Teutſche gearbeitet, die unter folgen- den Titel erſcheinen ſoll: Der Evangeliſche Pre- diger, oder Verſuch von der Vortreflichkeit und eigentlichen Beſchaffenheit des heiligen Predigt- Amts, den Pflichten der Prediger, und den Haupt- Urſachen, warum die Predigt des Evangelii heut zu Tage ſo wenig Frucht ſchaffet. Nebſt einer vor- laͤufigen Nachricht, darinnen aus der Kirchen- Hiſtorie gewieſen wird, wie ſo wol in der Juͤdiſchen als Chriſtlichen Kirche GOttes Wort geprediget worden; durch Pierre Roques, Frantzoͤſiſchen Pre- diger zu Baſel; um ſeiner Nutzbarkeit willen, aus den Frantzoͤſiſchen ins Teutſche getreulich uͤberſe- tzet, und mit einigen Anmerckungen erlaͤutert. Weil von Herrn D. Speners opere Heraldico, welches bisher vor 9 bis 10 Gulden bezahlet wor- den, und nicht mehr zu haben geweſen, dieſe Franckfurter Meſſe 300 Stuͤck vollſtaͤndig mit al- len Kupfern, jedes vor 2½ Rthlr. ſoll verlaſſen werden, hat man hiermit bekannt machen ſollen, daß deswegen ein Zettul herum gehet, darauf ein jeder nebſt ſeinen Nahmen melden kan, wie viel er Exemplare verlange, welche, ſo bald die Zahl voll iſt, gegen bahre Bezahlung ſollen abgefolget werden. Hamburg. Endlich kan man zuverlaͤßig melden, daß der erſte Faſciculus der 8ten Claſſe von der bekannten Bibliotheca Bremenſi ſo wol zu Bremen bey dem bisherigen und noch itzigen Ver- leger Grimm, als in Amſterdam bey Sam. Schon- wald zu haben ſey. Schiffbeck. Wer ins kuͤnfftige einige Nachricht von Gelehrten Sachen hierunter einruͤcken zu laſ- ſen verlanget, der uͤberſchicke ſolche an den Ver- leger dieſer Zeitungen, weil der vorige Herr Autor von der Verfertigung dieſes Articuls abgetreten, und dieſelbe jemand anders uͤbernommen hat. AVERTISSEMENT. Der Herr Doct. Wichers in Hamburg hat dieſer Tagen da- ſelbſt einen Bogen drucken und umſonſt ausgeben laſſen/ darin er nicht nur verſchiedene heilſahme Medicamenten bekannt macht/ welche/ der Armuht zum Beſten/ um wolfeilen Preiß in der Hirſch Apotheck auf dem Buhrſtah zu bekommen ſeyn; ſondern ſich auch erbeut/ alle Tage eine Stunde dahin anzuwenden/ daß diejenigen/ ſo einen Medicum zu brauchen nicht vermoͤgend ſind/ ſich feines Rahts ohn Entgelt bedienen koͤnnen. Bey ſeel. Thomas von Wierings Erben/ im guͤldenen A B C/ in Hamburg/ iſt zu haben/ die beruͤhmte und auftichtige Hol- laͤndiſche Stein- und Gicht-Tinctur/ welche bishero an vielen Perſohnen maͤnnlichen und weiblichen Geſchlechts/ Wunder verrichtet/ und ſelbige von ihre beſchwerliche Kranckheiten/ wel- che zwantzig und mehr Jahre gewaͤhret/ durch der Huͤlffe GOt- tes und dieſer herrlichen Medicin/ aus dem Grunde ſind be- freyet und curiret worden/ welches denn veranlaſſet/ die Tu- gend und Krafft dieſer vortreflichen Tinctur einen jeden bekannt zu machen; es iſt ſelbe eine angenehme und gantz ſichere Medi- cin zu gebrauchen/ und fuͤhret den Gries und den Sand aus denen Nieren und Blaſe/ ohne der geringſten Empfindung/ temperiret das Fieber/ und ſtillet das Brechen/ welches gemei- niglich bey ſtarcken Stein-Schmertzen ſich zu finden pfleget/ es ſaͤubert auch das verſchleimte und corrumpirte Gebluͤt von allen Cruditaͤten durch eine inſenſible Tranſpiration; ſo daß man von den Gebrauch dieſer herrlichen Tinctur/ in gar kurtzer Zeit/ nichts dann eine voͤllige Cur zu gewarten; Es ko- ſtet das Loht 2 Marckl. Bey Peter Heuß in Hamburg iſt in Commißion zu haben: Ein beſonder praͤſervir- und abfuͤhrendes Kinder-Pulver/ wel- ches fuͤr neugebohrne/ ſaͤugende und entwehnte Kinder ein un- gemeines Praͤſervativ wider das Reiſſen oder Grimmen im Leibe/ und das davon entſtehende ſo genannte Ungluͤck; bey einzelen Doſes/ wie auch bey Quentin/ nebſt dem Bericht/ wie und wofuͤr es zu gebrauchen/ das Quentin vor 1 Marckl. 8. ßt.

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Zitationshilfe: Stats- u. Gelehrte Zeitung des Hollsteinischen Correspondenten. Nr. 67, Hamburg, 27. April 1725, S. [4]. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/hc_672704_1725/4>, abgerufen am 05.03.2021.