Jean Paul: Dritte Abteilung Briefe. In: Jean Pauls Sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe. Abt. 3, Bd. 6. Berlin, 1952.111. Von Karoline von Dobeneck. Bayreuth, 8. Nov. 1810. H: Berlin JP. Sendet eine Arznei für J. P.s Magen. Ihr Mann wird übermorgen einen Nachtrag zu seinem Manuskript schicken. *112. Von König Friedrich Wilhelm III. von Preußen. Potsdam, 12. Nov. 1810. J: Wahrheit 7, 185. B: Nr. 375. Kühler Dank für die Herbstblumine mit den "Schmerzlich-tröstenden Erinnerungen" an die Königin Luise. Vgl. 152,21f. 113. Von Ludwig von Oertel. [Regensburg, etwa 20. Nov. 1810.] H: Berlin JP (Anfang fehlt). B: Nr. 386. A: Nr. 394. Über die Fürstin Taxis, den Fürst-Primas, seine Lektüre usw. 114. Von Friedrich von Dobeneck. Bayreuth, 20. Nov. 1810. H: Berlin JP. Dankt für die Rücksendung der Taschenkalender, in deren einem J. P. eine frühere Überschrift vom 26. Sept. 1808 durch eine neue ersetzt hat. (Es muß wohl heißen: 26. Sept. 1807, da es sich wahrscheinlich um das Taschenbuch für Damen auf 1808 mit den "Junius-Nacht-Gedanken" handelt, vgl. Fußnote zu Nr. 393.) 115. Von Göschen. Leipzig, 24. Nov. 1810. H: Berlin JP. B: Nr. 290 und Fehl. Br. Nr. 18. Übersendet den Kriegskalender (auf 1811) und, als Entschädigung für die Verspätung, noch einen Kunst- kalender (Almanach aus Rom auf 1811, vgl. Nr. 290+), sowie das Honorar für die "Doppel-Revue". Dazu notiert J.P.: 100 sächs. rtl.; kommt auf den Bogen 6 Ld. und ist sehr genug. *116. Von Paul E. Thieriot. Yverdun, 30. Aug.--25. Nov. 1810. J: Denkw. 1, 480. A: Nr. 775? Vgl. 168,10--13. Hat seiner Freundin Eva Hofmann "Jean Pauls Briefe und bevorstehenden Lebenslauf" vorgelesen. 117. Von Georg, Erbprinzen von Mecklenburg-Strelitz. Strelitz, 26. Nov. 1810. H: Kat. 10 Henrici (1911), Nr. 367. J: Wahrheit 7, 186. B: Nr. 374. Vgl. Nr. 402f. und 160,3--5. Dankt für die "Schmerzlich- tröstenden Erinnerungen". Übersendet Adam Müllers Schrift "Zum Gedächtnis der verewigten Königin" und einen (wahrscheinlich von ihm selbst verfaßten) Privatdruck über Luisens "Letzte Lebens- stunden". (Vgl. Joh. Georg Scheffner, Mein Leben, 1821, S. 409, und dessen Briefe, hsgb. von Warda und Diesch, 4. Bd., 1931, S. 366.) 118. Von Fürst-Primas Dalberg. Aschaffenburg, 30. Nov. 1810. K (von Emanuels Hand auf der Rücks. eines Billets J. P.s an Emanuel v. 4. Dez. 1810): Apelt. A: Nr. 398. 119. Von C. C. F. Ludwig. Altenburg, 1. Dez. 1810. H: Berlin JP. A: Fehl. Br. Nr. 19. Erinnert eingangs an eine Begegnung, die er und seine Frau, Wilhelmine Zschock, elf Jahre vorher in Zedtwitz mit J. P. gehabt (vgl. Br. III, 448, Nr. 135), und berichtet dann über die Er- krankung Minna Spaziers; vgl. Nr. 400+. 120. Von Thieriot. [Yverdun] 1.--3. Dez. 1810. H: Berlin JP. Übersendet Bemerkungen Eva Hofmanns zur Levana. Vgl. Nr. 449f 111. Von Karoline von Dobeneck. Bayreuth, 8. Nov. 1810. H: Berlin JP. Sendet eine Arznei für J. 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Übersendet den Kriegskalender (auf 1811) und, als Entschädigung für die Verspätung, noch einen Kunst- kalender (Almanach aus Rom auf 1811, vgl. Nr. 290†), sowie das Honorar für die „Doppel-Revue“. Dazu notiert J.P.: 100 ſächſ. rtl.; kommt auf den Bogen 6 Ld. und iſt ſehr genug. *116. Von Paul E. Thieriot. Yverdun, 30. Aug.—25. Nov. 1810. J: Denkw. 1, 480. A: Nr. 775? Vgl. 168,10—13. Hat seiner Freundin Eva Hofmann „Jean Pauls Briefe und bevorstehenden Lebenslauf“ vorgelesen. 117. Von Georg, Erbprinzen von Mecklenburg-Strelitz. Strelitz, 26. Nov. 1810. H: Kat. 10 Henrici (1911), Nr. 367. J: Wahrheit 7, 186. B: Nr. 374. Vgl. Nr. 402f. und 160,3—5. Dankt für die „Schmerzlich- tröstenden Erinnerungen“. Übersendet Adam Müllers Schrift „Zum Gedächtnis der verewigten Königin“ und einen (wahrscheinlich von ihm selbst verfaßten) Privatdruck über Luisens „Letzte Lebens- stunden“. (Vgl. Joh. Georg Scheffner, Mein Leben, 1821, S. 409, und dessen Briefe, hsgb. von Warda und Diesch, 4. Bd., 1931, S. 366.) 118. Von Fürst-Primas Dalberg. Aschaffenburg, 30. Nov. 1810. K (von Emanuels Hand auf der Rücks. eines Billets J. P.s an Emanuel v. 4. Dez. 1810): Apelt. A: Nr. 398. 119. Von C. C. F. Ludwig. Altenburg, 1. Dez. 1810. H: Berlin JP. A: Fehl. Br. Nr. 19. Erinnert eingangs an eine Begegnung, die er und seine Frau, Wilhelmine Zschock, elf Jahre vorher in Zedtwitz mit J. P. gehabt (vgl. Br. III, 448, Nr. 135), und berichtet dann über die Er- krankung Minna Spaziers; vgl. Nr. 400†. 120. Von Thieriot. [Yverdun] 1.—3. Dez. 1810. H: Berlin JP. Übersendet Bemerkungen Eva Hofmanns zur Levana. Vgl. Nr. 449f <TEI> <text> <back> <div n="1"> <div n="2"> <list> <pb facs="#f0626" n="610"/> <item> <hi rendition="#aq">111. Von <hi rendition="#g">Karoline von Dobeneck.</hi> Bayreuth, 8. Nov. 1810.<lb/><hi rendition="#i">H</hi>: Berlin JP. Sendet eine Arznei für J. P.s Magen. 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111. Von Karoline von Dobeneck. Bayreuth, 8. Nov. 1810.
H: Berlin JP. Sendet eine Arznei für J. P.s Magen. Ihr Mann wird
übermorgen einen Nachtrag zu seinem Manuskript schicken.
*112. Von König Friedrich Wilhelm III. von Preußen. Potsdam,
12. Nov. 1810. J: Wahrheit 7, 185. B: Nr. 375. Kühler Dank für
die Herbstblumine mit den „Schmerzlich-tröstenden Erinnerungen“
an die Königin Luise. Vgl. 152,21f.
113. Von Ludwig von Oertel. [Regensburg, etwa 20. Nov. 1810.]
H: Berlin JP (Anfang fehlt). B: Nr. 386. A: Nr. 394. Über die
Fürstin Taxis, den Fürst-Primas, seine Lektüre usw.
114. Von Friedrich von Dobeneck. Bayreuth, 20. Nov. 1810.
H: Berlin JP. Dankt für die Rücksendung der Taschenkalender, in
deren einem J. P. eine frühere Überschrift vom 26. Sept. 1808 durch
eine neue ersetzt hat. (Es muß wohl heißen: 26. Sept. 1807, da es
sich wahrscheinlich um das Taschenbuch für Damen auf 1808 mit
den „Junius-Nacht-Gedanken“ handelt, vgl. Fußnote zu Nr. 393.)
115. Von Göschen. Leipzig, 24. Nov. 1810. H: Berlin JP. B:
Nr. 290 und Fehl. Br. Nr. 18. Übersendet den Kriegskalender (auf
1811) und, als Entschädigung für die Verspätung, noch einen Kunst-
kalender (Almanach aus Rom auf 1811, vgl. Nr. 290†), sowie das
Honorar für die „Doppel-Revue“. Dazu notiert J.P.: 100 ſächſ. rtl.;
kommt auf den Bogen 6 Ld. und iſt ſehr genug.
*116. Von Paul E. Thieriot. Yverdun, 30. Aug.—25. Nov. 1810.
J: Denkw. 1, 480. A: Nr. 775? Vgl. 168,10—13. Hat seiner Freundin
Eva Hofmann „Jean Pauls Briefe und bevorstehenden Lebenslauf“
vorgelesen.
117. Von Georg, Erbprinzen von Mecklenburg-Strelitz. Strelitz,
26. Nov. 1810. H: Kat. 10 Henrici (1911), Nr. 367. J: Wahrheit 7, 186.
B: Nr. 374. Vgl. Nr. 402f. und 160,3—5. Dankt für die „Schmerzlich-
tröstenden Erinnerungen“. Übersendet Adam Müllers Schrift „Zum
Gedächtnis der verewigten Königin“ und einen (wahrscheinlich von
ihm selbst verfaßten) Privatdruck über Luisens „Letzte Lebens-
stunden“. (Vgl. Joh. Georg Scheffner, Mein Leben, 1821, S. 409, und
dessen Briefe, hsgb. von Warda und Diesch, 4. Bd., 1931, S. 366.)
118. Von Fürst-Primas Dalberg. Aschaffenburg, 30. Nov. 1810.
K (von Emanuels Hand auf der Rücks. eines Billets J. P.s an Emanuel
v. 4. Dez. 1810): Apelt. A: Nr. 398.
119. Von C. C. F. Ludwig. Altenburg, 1. Dez. 1810. H: Berlin JP.
A: Fehl. Br. Nr. 19. Erinnert eingangs an eine Begegnung, die er und
seine Frau, Wilhelmine Zschock, elf Jahre vorher in Zedtwitz mit J. P.
gehabt (vgl. Br. III, 448, Nr. 135), und berichtet dann über die Er-
krankung Minna Spaziers; vgl. Nr. 400†.
120. Von Thieriot. [Yverdun] 1.—3. Dez. 1810. H: Berlin JP.
Übersendet Bemerkungen Eva Hofmanns zur Levana. Vgl. Nr. 449f
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