Lenau, Nikolaus: Gedichte. Stuttgart, 1832.Zündet heißer stets das Sehnen In die Gruft aus diesem Land, Wo, nie satt, nach unsern Thränen Lechzt empor der dürre Sand. Zuͤndet heißer ſtets das Sehnen In die Gruft aus dieſem Land, Wo, nie ſatt, nach unſern Thraͤnen Lechzt empor der duͤrre Sand. <TEI> <text> <body> <div n="1"> <div n="2"> <lg type="poem"> <pb facs="#f0062" n="48"/> <lg n="5"> <l>Zuͤndet heißer ſtets das Sehnen</l><lb/> <l>In die Gruft aus dieſem Land,</l><lb/> <l>Wo, nie ſatt, nach unſern Thraͤnen</l><lb/> <l>Lechzt empor der duͤrre Sand.</l><lb/> </lg> </lg> <milestone rendition="#hr" unit="section"/> </div> </div> </body> </text> </TEI> [48/0062]
Zuͤndet heißer ſtets das Sehnen
In die Gruft aus dieſem Land,
Wo, nie ſatt, nach unſern Thraͤnen
Lechzt empor der duͤrre Sand.
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| Zitationshilfe: | Lenau, Nikolaus: Gedichte. Stuttgart, 1832, S. 48. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/lenau_gedichte_1832/62>, abgerufen am 10.08.2024. |


