ganze ist nicht lautes Plateau, tiefe Ebenen wo Oelbäume gedeihen, durchschneiden es. Ebenen sind immer wärmer als piqus, daher in Höhe von 14000 Fuss noch Früchte gedeihen. Während es wo anders auf dieserHöhe nur Schnee und Eis giebt. Nun die Ursache warum es auf den Bergen kälter ist. Das Licht durchstreift die Luft ohne es zu erwärmen und nach Bulaston ist die Oberfläche der Erde die Quelle der Wärme, die größere Entfernung davon bringt Kälte die unteren Schichten sind dunstreicher und halten daher mehr das Licht auf, als die dünne obere Luft. Nach La Place wirürde in Luftschichten in 24000 Fuss Höhe, dieselbe Wärme sein, wenn die Luft gleichnicht dadicht wäre der Unterschied wäre nur 1/1000derTemperatur. HerrLesli glaubt daß die Kälte in Bergen meistens davon herrühre, daß die Capacitaetder Wärme zunimmt mit Ausdähnung der Luft. La Place
ganze iſt nicht lautes Plateau, tiefe Ebenen wo Oelbäume gedeihen, durchſchneiden es. Ebenen ſind im̃er wärmer als piqus, daher in Höhe von 14000 Fuss noch Früchte gedeihen. Während es wo anders auf dieſerHöhe nur Schnee und Eis giebt. ⎡Nun die Urſache warum es auf den Bergen kälter iſt. Das Licht durchstreift die Luft ohne es zu erwärmen und nach Bulaston iſt die Oberfläche der Erde die Quelle der Wärme, die größere Entfernung davon bringt Kälte die unteren Schichten ſind dunstreicher und halten daher mehr das Licht auf, als die dünne obere Luft. Nach La Place wirürde in Luftſchichten in 24000 Fuss Höhe, dieſelbe Wärme ſein, weñ die Luft gleichnicht dadicht wäre der Unterſchied wäre nur 1/1000derTemperatur. HerrLesli glaubt daß die Kälte in Bergen meiſtens davon herrühre, daß die Capacitaetder Wärme zunim̃t mit Ausdähnung der Luft. La Place
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ganze iſt nicht lautes Plateau, tiefe
Ebenen wo Oelbäume gedeihen,
durchſchneiden es. Ebenen ſind im̃er
wärmer als piqus, daher in Hohe
von 14000 Fuss noch Früchte gedeihen.
Während es wo anders auf dſr Hohe
nur Schnee und Eis giebt. Nun die Urſache
warum es auf den Bergen kälter iſt.
Das Licht durchstreift die Luft ohne
es zu erwärmen ud nach Bulaston
iſt die Oberfläche dr Erde die Quelle
der Wärme, die grßre Entfernung davon bringt Kalte
die unteren Schichten ſind dunstreicher
ud halten daher mehr das Licht
auf, als die dünne obere Luft.
Nach La Place würde in Luftſchichten
in 24000 Fus Höhe, dieſelbe Wärme
ſein, weñ die Luft nicht da wäre
dr Unterſchied wäre nur 1/1000 dr Tmprtr.
H. Lesli glaubt dß die Kälte in Bergen
meiſtens davon herrühre,
dß die Capacitaet dr Wärme zunim̃t
mit Ausdähnug der Luft. La Place
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um ein Fragment. Es setzt in der 23. Vorlesung (23.01.1828) ein und endet
mit der letzten Vorlesung am 26.04.1828.
Mehrere Blätter sind falsch gebunden: Zwei Blätter sind an einer ganz
falschen Stelle, zwei weitere vertauscht und außerdem kopfstehend
(Reihenfolge der Seiten im Manuskript: 141–156, 137–140, 157–414, 418,
417, 416, 415, 419–434). Die Reihenfolge der Biddigitalisate und der
Transkription wurde korrigiert.
Libelt, Karol: Wykłady Humboldta na uniwersytecie Berlińskim: notaty prelekcyj tych po uczniu Jego Karolu Libelcie. [s. l.], [1828]. [= Nachschrift der ‚Kosmos-Vorträge‛ Alexander von Humboldts in der Berliner Universität, 3.11.1827–26.4.1828.], S. 361. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/libelt_hs6623ii_1828/228>, abgerufen am 23.09.2024.
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