Lütkemann, Joachim: Harpffe Von zehen Seyten. Frankfurt/Leipzig, 1674.über den 68. Psalm 4. Die Gerechten aber müssen sich 5. Singet GOtt/ lobsinget seinem 6. Der ein Vater ist der Waysen/ 7. Ein GOtt/ der den Einsamen 8. GOtt/ da du für deinem Volck 9. Da bebet die Erde/ und die Him- 10. Nu aber gibst du GOtt einen gnä-
über den 68. Pſalm 4. Die Gerechten aber müſſen ſich 5. Singet GOtt/ lobſinget ſeinem 6. Der ein Vater iſt der Wayſen/ 7. Ein GOtt/ der den Einſamen 8. GOtt/ da du für deinem Volck 9. Da bebet die Erde/ und die Him- 10. Nu aber gibſt du GOtt einen gnä-
<TEI> <text> <body> <div n="1"> <pb facs="#f0287" n="264"/> <fw place="top" type="header">über den 68. Pſalm</fw><lb/> <p>4. <hi rendition="#fr">Die Gerechten aber müſſen ſich<lb/> freuen/ und frölich ſeyn für GOtt/ und<lb/> von Hertzen ſich freuen.</hi></p><lb/> <p>5. <hi rendition="#fr">Singet GOtt/ lobſinget ſeinem<lb/> Namen/ machet Bahn dem/ der da ſanft<lb/> herfähret/ Er heiſſet HErr/ und freuet<lb/> euch für ihm.</hi></p><lb/> <p>6. <hi rendition="#fr">Der ein Vater iſt der Wayſen/<lb/> und ein Richter der Wittwen/ Er iſt<lb/> GOtt in ſeiner heiligen Wohnunge.</hi></p><lb/> <p>7. <hi rendition="#fr">Ein GOtt/ der den Einſamen<lb/> das Haus voll Kinder gibt/ der die Ge-<lb/> fangenen außführet zu rechter Zeit/ und<lb/> läſſt die Abtrünnigen bleiben in der<lb/> Dürre.</hi></p><lb/> <p>8. <hi rendition="#fr">GOtt/ da du für deinem Volck<lb/> herzogeſt/ da du einher giengeſt in der<lb/> Wüſten/ Sela.</hi></p><lb/> <p>9. <hi rendition="#fr">Da bebet die Erde/ und die Him-<lb/> mel troffen für dieſem GOtt in Sinai/<lb/> für dem GOtt/ der Iſraels Gott iſt.</hi></p><lb/> <p>10. <hi rendition="#fr">Nu aber gibſt du GOtt einen</hi><lb/> <fw place="bottom" type="catch"><hi rendition="#fr">gnä-</hi></fw><lb/></p> </div> </body> </text> </TEI> [264/0287]
über den 68. Pſalm
4. Die Gerechten aber müſſen ſich
freuen/ und frölich ſeyn für GOtt/ und
von Hertzen ſich freuen.
5. Singet GOtt/ lobſinget ſeinem
Namen/ machet Bahn dem/ der da ſanft
herfähret/ Er heiſſet HErr/ und freuet
euch für ihm.
6. Der ein Vater iſt der Wayſen/
und ein Richter der Wittwen/ Er iſt
GOtt in ſeiner heiligen Wohnunge.
7. Ein GOtt/ der den Einſamen
das Haus voll Kinder gibt/ der die Ge-
fangenen außführet zu rechter Zeit/ und
läſſt die Abtrünnigen bleiben in der
Dürre.
8. GOtt/ da du für deinem Volck
herzogeſt/ da du einher giengeſt in der
Wüſten/ Sela.
9. Da bebet die Erde/ und die Him-
mel troffen für dieſem GOtt in Sinai/
für dem GOtt/ der Iſraels Gott iſt.
10. Nu aber gibſt du GOtt einen
gnä-
Suche im WerkInformationen zum Werk
Download dieses Werks
XML (TEI P5) ·
HTML ·
Text Metadaten zum WerkTEI-Header · CMDI · Dublin Core Ansichten dieser Seite
Voyant Tools
|
| URL zu diesem Werk: | https://www.deutschestextarchiv.de/luettkemann_harpffe_1674 |
| URL zu dieser Seite: | https://www.deutschestextarchiv.de/luettkemann_harpffe_1674/287 |
| Zitationshilfe: | Lütkemann, Joachim: Harpffe Von zehen Seyten. Frankfurt/Leipzig, 1674, S. 264. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/luettkemann_harpffe_1674/287>, abgerufen am 06.08.2024. |


