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Das Newe Testament Deutzsch. [Septembertestament.] Übersetzt von Martin Luther. Wittenberg, 1522.

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LXVI
Die Epistel an die Ebreer.
Das Erst Capitel.

[N]Ach dem vortzeytten Got
manchmal vnd mancher-

ley weyse geredt hat zu den vetern dur-
ch die propheten/ hat er am letzten ynn
dißen tagen zu vns geredt durch den
son/ wilchen er gesetzt hatt zum erben
aller ding/ durch wilchen er auch die
wellt gemacht hatt. Wilcher/ synte-
mal er ist/ der glantz seyner herlickeit/
vnd das ebenbild seynes wesens/ vnd
tregt alle ding mit dem wortt seyner
krafft/ vnd hat gemacht die reynigung
vnser sund durch sich selbs/ hat er sich
gesetzt zu der rechten der maiestet ynn
der hohe/ so viel besser worden denn die engel/ ßo gar viel eynen an-
dern namen er fur yhn ererbet hat.

Psal. 2.Denn zu wilchem engel hat er yhe mals gesagt/ du bist meyn son/
psal. 88.heutte hab ich dich geporn? Vnd abermal/ Jch werde yhm eyn vat-
ter seyn/ vnd er wirt myr eyn son seyn. Da er aber/ abermal eynfuret
psal. 96.den erstgepornen ynn die welt/ spricht er/ Vnd es sollen yhn alle Got-
psal. 103.tis engel anbeten. Von den engeln spricht er zwar/ Er macht seyne
engele geyster/ vnd seyne diener fewr flammen. Aber von dem son/
psal. 44.Got/ deyn stuel weret von ewickeyt zu ewickeyt/ das tzepter deynes
reychs ist eyn richtiges tzepter/ Du hast geliebt die gerechtickeyt vnd
gehasset die vngerechtickeit/ darumb hat dich gesalbet Got dein herr
mit dem ole der freuden/ vber deyne genossen.

psal. 101.Vnd/ du herre/ hast von anfang die erden gegrundt/ vnnd die hy-
mel sind deyner hende werck/ die selben werden vergehen/ du aber
wirst bleyben/ vnd sie werden alle veralten wie eyn kleyd/ vnd wie eyn
gewand wirstu sie wandeln/ vnnd sie werden sich verwandeln/ Du
aber bist der selbe/ vnnd deyne iar werden nicht abnehmen. Zu wil-
psal. 109.chem engel aber/ hat er yhe mals gesagt/ Setze dich zu meyner rech-
ten/ biß ich lege deyne feynde zum schemel deyner fusse? Sind sie ni-
cht alletzumal dienstbare geyster/ außgesant zum dienst vmb der wil-
len/ die ererben sollen die selickeyt?

Das Ander Capitel.

DArumb sollen wyr deste mehr warnehmen/ des/ das wyr
horen/ das wyr nicht etwa verfliessen/ Denn ßo das wort
Exo. 20.fest worden ist/ das durch die engel geredt ist/ vnd eyn yg-
liche vbirtrettung/ vnnd vngehorsam hatt empfangen seyn
gerechte belohnunge. Wie wollen wyr entfliehen/ ßo wyr eyn solche

selickeyt
LXVI
Die Epiſtel an die Ebꝛeer.
Das Erſt Capitel.

[N]Ach dem voꝛtzeyttẽ Got
manchmal vnd mancher-

ley weyſe geredt hat zu den vetern dur-
ch die pꝛopheten/ hat er am letzten ynn
diſzen tagen zu vns geredt durch den
ſon/ wilchen er geſetzt hatt zum erben
aller ding/ durch wilchen er auch die
wellt gemacht hatt. Wilcher/ ſynte-
mal er iſt/ der glantz ſeyner herlickeit/
vnd das ebenbild ſeynes weſens/ vnd
tregt alle ding mit dem woꝛtt ſeyner
krafft/ vñ hat gemacht die reynigung
vnſer ſund durch ſich ſelbs/ hat er ſich
geſetzt zu der rechten der maieſtet ynn
der hohe/ ſo viel beſſer woꝛden denn die engel/ ſzo gar viel eynen an-
dern namen er fur yhn ererbet hat.

Pſal. 2.Denn zu wilchem engel hat er yhe mals geſagt/ du biſt meyn ſon/
pſal. 88.heutte hab ich dich gepoꝛn? Vnd abermal/ Jch werde yhm eyn vat-
ter ſeyn/ vnd er wirt myr eyn ſon ſeyn. Da er aber/ abermal eynfuret
pſal. 96.den erſtgepoꝛnen ynn die welt/ ſpꝛicht er/ Vñ es ſollen yhn alle Got-
pſal. 103.tis engel anbeten. Von den engeln ſpꝛicht er zwar/ Er macht ſeyne
engele geyſter/ vnd ſeyne diener fewr flammen. Aber von dem ſon/
pſal. 44.Got/ deyn ſtuel weret von ewickeyt zu ewickeyt/ das tzepter deynes
reychs iſt eyn richtiges tzepter/ Du haſt geliebt die gerechtickeyt vnd
gehaſſet die vngerechtickeit/ darumb hat dich geſalbet Got dein herr
mit dem ole der freuden/ vber deyne genoſſen.

pſal. 101.Vnd/ du herre/ haſt von anfang die erden gegrundt/ vnnd die hy-
mel ſind deyner hende werck/ die ſelben werden vergehen/ du aber
wirſt bleyben/ vnd ſie werden alle veralten wie eyn kleyd/ vñ wie eyn
gewand wirſtu ſie wandeln/ vnnd ſie werden ſich verwandeln/ Du
aber biſt der ſelbe/ vnnd deyne iar werden nicht abnehmen. Zu wil-
pſal. 109.chem engel aber/ hat er yhe mals geſagt/ Setze dich zu meyner rech-
ten/ biſz ich lege deyne feynde zum ſchemel deyner fuſſe? Sind ſie ni-
cht alletzumal dienſtbare geyſter/ auſzgeſant zum dienſt vmb der wil-
len/ die ererben ſollen die ſelickeyt?

Das Ander Capitel.

DArumb ſollen wyr deſte mehr warnehmen/ des/ das wyr
hoꝛen/ das wyr nicht etwa verflieſſen/ Denn ſzo das woꝛt
Exo. 20.feſt woꝛden iſt/ das durch die engel geredt iſt/ vnd eyn yg-
liche vbirtrettung/ vnnd vngehoꝛſam hatt empfangen ſeyn
gerechte belohnunge. Wie wollen wyr entfliehen/ ſzo wyr eyn ſolche

ſelickeyt
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[[365]/0371] LXVI Die Epiſtel an die Ebꝛeer. Das Erſt Capitel. [Abbildung] NAch dem voꝛtzeyttẽ Got manchmal vnd mancher- ley weyſe geredt hat zu den vetern dur- ch die pꝛopheten/ hat er am letzten ynn diſzen tagen zu vns geredt durch den ſon/ wilchen er geſetzt hatt zum erben aller ding/ durch wilchen er auch die wellt gemacht hatt. Wilcher/ ſynte- mal er iſt/ der glantz ſeyner herlickeit/ vnd das ebenbild ſeynes weſens/ vnd tregt alle ding mit dem woꝛtt ſeyner krafft/ vñ hat gemacht die reynigung vnſer ſund durch ſich ſelbs/ hat er ſich geſetzt zu der rechten der maieſtet ynn der hohe/ ſo viel beſſer woꝛden denn die engel/ ſzo gar viel eynen an- dern namen er fur yhn ererbet hat. Denn zu wilchem engel hat er yhe mals geſagt/ du biſt meyn ſon/ heutte hab ich dich gepoꝛn? Vnd abermal/ Jch werde yhm eyn vat- ter ſeyn/ vnd er wirt myr eyn ſon ſeyn. Da er aber/ abermal eynfuret den erſtgepoꝛnen ynn die welt/ ſpꝛicht er/ Vñ es ſollen yhn alle Got- tis engel anbeten. Von den engeln ſpꝛicht er zwar/ Er macht ſeyne engele geyſter/ vnd ſeyne diener fewr flammen. Aber von dem ſon/ Got/ deyn ſtuel weret von ewickeyt zu ewickeyt/ das tzepter deynes reychs iſt eyn richtiges tzepter/ Du haſt geliebt die gerechtickeyt vnd gehaſſet die vngerechtickeit/ darumb hat dich geſalbet Got dein herr mit dem ole der freuden/ vber deyne genoſſen. Pſal. 2. pſal. 88. pſal. 96. pſal. 103. pſal. 44. Vnd/ du herre/ haſt von anfang die erden gegrundt/ vnnd die hy- mel ſind deyner hende werck/ die ſelben werden vergehen/ du aber wirſt bleyben/ vnd ſie werden alle veralten wie eyn kleyd/ vñ wie eyn gewand wirſtu ſie wandeln/ vnnd ſie werden ſich verwandeln/ Du aber biſt der ſelbe/ vnnd deyne iar werden nicht abnehmen. Zu wil- chem engel aber/ hat er yhe mals geſagt/ Setze dich zu meyner rech- ten/ biſz ich lege deyne feynde zum ſchemel deyner fuſſe? Sind ſie ni- cht alletzumal dienſtbare geyſter/ auſzgeſant zum dienſt vmb der wil len/ die ererben ſollen die ſelickeyt? pſal. 101. pſal. 109. Das Ander Capitel. DArumb ſollen wyr deſte mehr warnehmen/ des/ das wyr hoꝛen/ das wyr nicht etwa verflieſſen/ Denn ſzo das woꝛt feſt woꝛden iſt/ das durch die engel geredt iſt/ vnd eyn yg- liche vbirtrettung/ vnnd vngehoꝛſam hatt empfangen ſeyn gerechte belohnunge. Wie wollen wyr entfliehen/ ſzo wyr eyn ſolche ſelickeyt Exo. 20.

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Zitationshilfe: Das Newe Testament Deutzsch. [Septembertestament.] Übersetzt von Martin Luther. Wittenberg, 1522, S. [365]. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/luther_septembertestament_1522/371>, abgerufen am 02.03.2021.