Niviandts, Friedrich: Güldenes Schwerd. Köln, 1708.Güldenes Schwerd. Professoren/ wie ein Nordt leuchtet inAegyptischen Finsternussen. 3. Auß dem Chur-Pfältzischem Hauß Neuburg der Durchleuchtigster Fürst Wolffgang Wilhelm/ Hertzog zu Gü- lich/ Cleve und Berg/ etc. welcher im Jahr 1614. am Festag der allerheiligsten Drey- faltigkeit allhier zu Düsseldorff in der Pfarr- Kirchen auß wollgefasten Motiven/ so in seinem Buch/ duodecim muri Civitatis sanctae genant/ zu finden/ öffentlich dem Lu- therthumb ab- und unserm Römisch-Ca- tholisch-Apostolischem Glauben zuge- schworen. Welchem 4. Gefolgt seynd Jhro Churfürstliche Durchleucht Philipp Wilhelm Pfaltz- Graff bey Rhein/ deß H. Römischen Reichs Ertz-Schatzmeister und Churfürst zu Pfaltz/ Hertzog zu Gülich/ Berg und Cle- ve/ etc. Höchstgem. Jhrer Hochfürstlicher Durchleucht geliebter Herr Sohn. Wie nit weniger 5. Höchstged. Jhrer Churfürstl. Durch- leucht Hertzgeliebste Fr. Gemahlin/ so eben- fals den Römisch-Catholischen Glauben nit allein angenohmen/ und darinnen an- noch mit schönstem Eyffer und Aufferbäw- lich- K 4
Güldenes Schwerd. Profeſſoren/ wie ein Nordt leuchtet inAegyptiſchen Finſternuſſen. 3. Auß dem Chur-Pfaͤltziſchem Hauß Neuburg der Durchleuchtigſter Fürſt Wolffgang Wilhelm/ Hertzog zu Guͤ- lich/ Cleve und Berg/ ꝛc. welcher im Jahr 1614. am Feſtag der allerheiligſten Drey- faltigkeit allhier zu Duͤſſeldorff in der Pfarꝛ- Kirchen auß wollgefaſten Motiven/ ſo in ſeinem Buch/ duodecim muri Civitatis ſanctæ genant/ zu finden/ oͤffentlich dem Lu- therthumb ab- und unſerm Roͤmiſch-Ca- tholiſch-Apoſtoliſchem Glauben zuge- ſchworen. Welchem 4. Gefolgt ſeynd Jhro Churfuͤrſtliche Durchleucht Philipp Wilhelm Pfaltz- Graff bey Rhein/ deß H. Roͤmiſchen Reichs Ertz-Schatzmeiſter und Churfürſt zu Pfaltz/ Hertzog zu Gülich/ Berg und Cle- ve/ ꝛc. Hoͤchſtgem. Jhrer Hochfuͤrſtlicher Durchleucht geliebter Herꝛ Sohn. Wie nit weniger 5. Hoͤchſtged. Jhrer Churfuͤrſtl. Durch- leucht Hertzgeliebſte Fr. Gemahlin/ ſo eben- fals den Roͤmiſch-Catholiſchen Glauben nit allein angenohmen/ und darinnen an- noch mit ſchoͤnſtem Eyffer und Aufferbaͤw- lich- K 4
<TEI> <text> <body> <div n="1"> <div n="2"> <list> <item><pb facs="#f0235" n="223"/><fw place="top" type="header"><hi rendition="#b">Güldenes Schwerd.</hi></fw><lb/><hi rendition="#aq">Profeſſo</hi>ren/ wie ein Nordt leuchtet in<lb/> Aegyptiſchen Finſternuſſen.</item><lb/> <item>3. Auß dem Chur-Pfaͤltziſchem Hauß<lb/> Neuburg der Durchleuchtigſter Fürſt<lb/><hi rendition="#fr">Wolffgang Wilhelm/</hi> Hertzog zu Guͤ-<lb/> lich/ Cleve und Berg/ ꝛc. welcher im Jahr<lb/> 1614. am Feſtag der allerheiligſten Drey-<lb/> faltigkeit allhier zu Duͤſſeldorff in der Pfarꝛ-<lb/> Kirchen auß wollgefaſten <hi rendition="#aq">Motiv</hi>en/ ſo in<lb/> ſeinem Buch/ <hi rendition="#aq">duodecim muri Civitatis<lb/> ſanctæ</hi> genant/ zu finden/ oͤffentlich dem Lu-<lb/> therthumb ab- und unſerm Roͤmiſch-Ca-<lb/> tholiſch-Apoſtoliſchem Glauben zuge-<lb/> ſchworen. Welchem</item><lb/> <item>4. Gefolgt ſeynd Jhro Churfuͤrſtliche<lb/> Durchleucht <hi rendition="#fr">Philipp Wilhelm</hi> Pfaltz-<lb/> Graff bey Rhein/ deß H. Roͤmiſchen Reichs<lb/> Ertz-Schatzmeiſter und Churfürſt zu<lb/> Pfaltz/ Hertzog zu Gülich/ Berg und Cle-<lb/> ve/ ꝛc. Hoͤchſtgem. Jhrer Hochfuͤrſtlicher<lb/> Durchleucht geliebter Herꝛ Sohn. Wie<lb/> nit weniger</item><lb/> <item>5. Hoͤchſtged. Jhrer Churfuͤrſtl. Durch-<lb/> leucht Hertzgeliebſte Fr. Gemahlin/ ſo eben-<lb/> fals den Roͤmiſch-Catholiſchen Glauben<lb/> nit allein angenohmen/ und darinnen an-<lb/> noch mit ſchoͤnſtem Eyffer und Aufferbaͤw-<lb/> <fw place="bottom" type="sig">K 4</fw><fw place="bottom" type="catch">lich-</fw><lb/></item> </list> </div> </div> </body> </text> </TEI> [223/0235]
Güldenes Schwerd.
Profeſſoren/ wie ein Nordt leuchtet in
Aegyptiſchen Finſternuſſen.
3. Auß dem Chur-Pfaͤltziſchem Hauß
Neuburg der Durchleuchtigſter Fürſt
Wolffgang Wilhelm/ Hertzog zu Guͤ-
lich/ Cleve und Berg/ ꝛc. welcher im Jahr
1614. am Feſtag der allerheiligſten Drey-
faltigkeit allhier zu Duͤſſeldorff in der Pfarꝛ-
Kirchen auß wollgefaſten Motiven/ ſo in
ſeinem Buch/ duodecim muri Civitatis
ſanctæ genant/ zu finden/ oͤffentlich dem Lu-
therthumb ab- und unſerm Roͤmiſch-Ca-
tholiſch-Apoſtoliſchem Glauben zuge-
ſchworen. Welchem
4. Gefolgt ſeynd Jhro Churfuͤrſtliche
Durchleucht Philipp Wilhelm Pfaltz-
Graff bey Rhein/ deß H. Roͤmiſchen Reichs
Ertz-Schatzmeiſter und Churfürſt zu
Pfaltz/ Hertzog zu Gülich/ Berg und Cle-
ve/ ꝛc. Hoͤchſtgem. Jhrer Hochfuͤrſtlicher
Durchleucht geliebter Herꝛ Sohn. Wie
nit weniger
5. Hoͤchſtged. Jhrer Churfuͤrſtl. Durch-
leucht Hertzgeliebſte Fr. Gemahlin/ ſo eben-
fals den Roͤmiſch-Catholiſchen Glauben
nit allein angenohmen/ und darinnen an-
noch mit ſchoͤnſtem Eyffer und Aufferbaͤw-
lich-
K 4
Suche im WerkInformationen zum Werk
Download dieses Werks
XML (TEI P5) ·
HTML ·
Text Metadaten zum WerkTEI-Header · CMDI · Dublin Core Ansichten dieser Seite
Voyant Tools
|
| URL zu diesem Werk: | https://www.deutschestextarchiv.de/niviandts_schwerd_1708 |
| URL zu dieser Seite: | https://www.deutschestextarchiv.de/niviandts_schwerd_1708/235 |
| Zitationshilfe: | Niviandts, Friedrich: Güldenes Schwerd. Köln, 1708, S. 223. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/niviandts_schwerd_1708/235>, abgerufen am 25.09.2024. |


