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Nyland, Petrus: Desz Schauplatzes Irdischer Geschöpffe. Bd. 3. Osnabrück, 1687.

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von den Feinden erstiegen/ und die Hunde mit Brodt gestillet waren/ waren die Gänse mit ihrem Schnattern und schreyen fertig/ brachten die Römer auß dem Schlaff/ und auff ihre Hut/ daß der Feind unverrichter Dinge abziehen müssen.

Man lieset von einer Ganß/ welche sich beharrlich an den Philosophum Lacium gehalten/ und weder auff der Strassen/ noch in der Badstuben/ weder Tag noch Nacht von ihm weichen wollen/ welches eine Anzeigung ihrer Begierde zur Weißheit.

Von den Endten.

Nachdemmahlen die Gestalt der zahmen Endten/ ihr Fleisch/ und Eyer/ so sie in grosser Menge legen/ insonderheit im Mertzen und Aprilen/ ihr brüten und außschliessen/ durch die Erfahrung sattsamb kundt worden/ wollen wir uns damit nicht auffhalten.

Die Wilde sind in mancherley Gattungen unterschieden nach dem Anschauen ihrer Farbe/ Gestalt/ oder Grösse/ auch dem Orth und Land/ da sie erziehlet und außgeschlossen sind. Unsere gemeine wilde Endten geben sich durch ihre Farb und Gefieder zu erkennen/ und werden mit grossem Vortheil

von den Feinden erstiegen/ und die Hunde mit Brodt gestillet waren/ waren die Gänse mit ihrem Schnattern und schreyen fertig/ brachten die Römer auß dem Schlaff/ und auff ihre Hut/ daß der Feind unverrichter Dinge abziehen müssen.

Man lieset von einer Ganß/ welche sich beharrlich an den Philosophum Lacium gehalten/ und weder auff der Strassen/ noch in der Badstuben/ weder Tag noch Nacht von ihm weichen wollen/ welches eine Anzeigung ihrer Begierde zur Weißheit.

Von den Endten.

Nachdemmahlen die Gestalt der zahmen Endten/ ihr Fleisch/ und Eyer/ so sie in grosser Menge legen/ insonderheit im Mertzen und Aprilen/ ihr brüten und außschliessen/ durch die Erfahrung sattsamb kundt worden/ wollen wir uns damit nicht auffhalten.

Die Wilde sind in mancherley Gattungen unterschieden nach dem Anschauen ihrer Farbe/ Gestalt/ oder Grösse/ auch dem Orth und Land/ da sie erziehlet und außgeschlossen sind. Unsere gemeine wilde Endten geben sich durch ihre Farb und Gefieder zu erkennen/ und werden mit grossem Vortheil

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[167/0031] von den Feinden erstiegen/ und die Hunde mit Brodt gestillet waren/ waren die Gänse mit ihrem Schnattern und schreyen fertig/ brachten die Römer auß dem Schlaff/ und auff ihre Hut/ daß der Feind unverrichter Dinge abziehen müssen. Man lieset von einer Ganß/ welche sich beharrlich an den Philosophum Lacium gehalten/ und weder auff der Strassen/ noch in der Badstuben/ weder Tag noch Nacht von ihm weichen wollen/ welches eine Anzeigung ihrer Begierde zur Weißheit. Von den Endten. Nachdemmahlen die Gestalt der zahmen Endten/ ihr Fleisch/ und Eyer/ so sie in grosser Menge legen/ insonderheit im Mertzen und Aprilen/ ihr brüten und außschliessen/ durch die Erfahrung sattsamb kundt worden/ wollen wir uns damit nicht auffhalten. Die Wilde sind in mancherley Gattungen unterschieden nach dem Anschauen ihrer Farbe/ Gestalt/ oder Grösse/ auch dem Orth und Land/ da sie erziehlet und außgeschlossen sind. Unsere gemeine wilde Endten geben sich durch ihre Farb und Gefieder zu erkennen/ und werden mit grossem Vortheil

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Zitationshilfe: Nyland, Petrus: Desz Schauplatzes Irdischer Geschöpffe. Bd. 3. Osnabrück, 1687, S. 167. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/nylandt_schauplatz03_1678/31>, abgerufen am 14.04.2021.