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[Pahl, Johann Gottfried]: Geheimnisse eines mehr als fünfzigjährigen wirtembergischen Staatsmannes. [Heilbronn], 1799.

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Auszug aus dem Testamente des Verfassers.


(Statt der Vorrede.)

Ihr werdet unter meinen Papieren ein Manuscript finden, den Grundriß zu einem Gemälde unsrer Vaterlandsgeschichte, so lange ich ein Zeuge derselben war. Es enthält Wahrheit - die aber, so wie die Wahrheit überhaupt, bey vielen Leuten Anstoß erregen könnte. Demungeachtet will ich, daß es nach meinem Tode gedruckt werde. Denn die Wahrheit,



Auszug aus dem Testamente des Verfassers.


(Statt der Vorrede.)

Ihr werdet unter meinen Papieren ein Manuscript finden, den Grundriß zu einem Gemälde unsrer Vaterlandsgeschichte, so lange ich ein Zeuge derselben war. Es enthält Wahrheit – die aber, so wie die Wahrheit überhaupt, bey vielen Leuten Anstoß erregen könnte. Demungeachtet will ich, daß es nach meinem Tode gedruckt werde. Denn die Wahrheit,

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[3/0003] Auszug aus dem Testamente des Verfassers. (Statt der Vorrede.) Ihr werdet unter meinen Papieren ein Manuscript finden, den Grundriß zu einem Gemälde unsrer Vaterlandsgeschichte, so lange ich ein Zeuge derselben war. Es enthält Wahrheit – die aber, so wie die Wahrheit überhaupt, bey vielen Leuten Anstoß erregen könnte. Demungeachtet will ich, daß es nach meinem Tode gedruckt werde. Denn die Wahrheit,

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Zitationshilfe: [Pahl, Johann Gottfried]: Geheimnisse eines mehr als fünfzigjährigen wirtembergischen Staatsmannes. [Heilbronn], 1799, S. 3. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/pahl_geheimnisse_1797/3>, abgerufen am 28.02.2021.