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Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

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[Jahn, Frl. Hedwig]

*Jahn, Frl. Hedwig, Berlin W., Neue Winterfeldtstrasse 4III, geboren am 28. Januar 1845 in Neustrelitz in Mecklenburg, übersetzt aus dem Französischen, Englischen, Italienischen und Dänischen.

- Antonio Allegri da Correggio. Sein Leben u. seine Werke von Corrado Ricci. Übers. aus dem Ital. 4. (420 m. Illustr.) Berlin 1897, Cosmos, Verlag für Kunst u. Wissenschaft, Prachtband 45.-

- Blüten ausländischer Lyrik Übertr. v. H. J. 8. (104) Berlin 1893, Selbstverlag. n 2.-; geb. n 3.-

- Neun Monate Gefangenschaft bei Menelik. Erinnerungen eines Kriegsgefangenen in Schoa (März 1896-Januar 1897). Übersetzg. aus dem Italien. 8. (217) Mit 3 Porträts. 3.50

- Schicksal (Fatalita). Gedichte von Ada Negri. Übersetzg. 4. Aufl. 8. (127) Berlin 1896, Alexander Duncker. geb. m. Goldschn. n 4.-

- Stürme (Tempeste). Gedichte von Ada Negri. Übersetzg. 2. Aufl. 8. (134) Ebda. n 3.-; geb. m. Goldschn. n 4.-

[Jaksch, Elfriede]

*Jaksch, Elfriede, geb. Jaksch, Ps. Schack von Igar, wurde als Deutsche am 4./16. September 1849 in Livland geboren. Lebhaften Geistes und empfänglichen Gemüts nahm sie zahlreiche Eindrücke in sich auf, ehe sie auch nur daran dachte, dieselben schriftstellerisch zu verwerten. Sie verheiratete sich schon mit 18 Jahren und unternahm viele Reisen in Europa, Asien und Afrika. Danach erst griff sie zur Feder. 1885 siedelte sie mit ihren zwei Töchtern nach Wien über, wo sie ständig ihre Wohnung aufschlug. Ihr Wahlspruch lautete: Fest und wahrhaft. Auf ihren Reisen hatte sie Gottschall, Bodenstedt, Paul Lindau, Gabriel Max und viele andere kennen gelernt. Einen unverlöschlichen Eindruck übte auf sie schon als Kind die Aufhebung der Leibeigenschaft in Russland durch Kaiser Alexander II. aus und nur dadurch wurde die Idee, dass allein durch den Kampf gegen die Herzensroheit die Veredelung des Menschengeschlechts angestrebt werden könne, zum Grundstein ihres dreibändigen livländischen Romans "Licht, mehr Licht". Mit besonderem Eifer widmete sie sich dem Unterrichtswesen, der Schule, weil sie überzeugt war, dass alle humanistischen Bestrebungen nur durch diese zu erzielen sind. Gestorben den 18. September 1897.

Werke s. Schack von Igar.

[Jane, Emma]

Jane, Emma. Alice od.: Die Christin als Tochter, Schwester, Freundin u. Gattin. Erzählg. Aus dem Engl. Neue Ausg. 8. (187) Leipzig 1855, Streerath. 1.50

[Janitschek, Frau Maria]

*Janitschek, Frau Maria, Berlin W., Keithstrasse 17, ist am 22. Juli 1860 in Mödling bei Wien geboren. Sie vermählte sich mit dem Kunsthistoriker und Universitäts-Professor Dr. Hubert Janitschek in Strassburg im Elsass, dem sie 1892 nach Leipzig folgte. Im folgenden Jahre verlor sie den Gatten durch den Tod und nahm darauf ihren Wohnsitz in Berlin.

- Abendsonne. Rom. Berlin 1897, Verlag der Romanwelt. -.60

- Atlas. Nov. 8. (69) Berlin 1893, G. Grote. n 1.50; geb. n 2.-

- Aus der Schmiede des Lebens. Erzählgn. 8. (274) Berlin 1890, Zoberbier. (Leipzig, B. Herrmann.) n 3.-

- Der Schleifstein. Ein Lebensbild. 8. (195) Leipzig 1896, Verlag "Kreisende Ringe". n 3.-

- Despotische Liebe. Es geistert. Nov. (160) Breslau 1897, L. Frankenstein. n -. 50; geb. -.75

- Die Amazonenschlacht. 8. (107) Leipzig 1897, Verlag "Kreisende Ringe". n 2.-

- Gelandet. Rom. Berlin 1897, Verlag der Romanwelt. 2.-; geb. 3.-

- Gesammelte Gedichte. 2. Aufl. 12. (186) Stuttgart 1892, Union. n 2.-

[Jahn, Frl. Hedwig]

*Jahn, Frl. Hedwig, Berlin W., Neue Winterfeldtstrasse 4III, geboren am 28. Januar 1845 in Neustrelitz in Mecklenburg, übersetzt aus dem Französischen, Englischen, Italienischen und Dänischen.

‒ Antonio Allegri da Correggio. Sein Leben u. seine Werke von Corrado Ricci. Übers. aus dem Ital. 4. (420 m. Illustr.) Berlin 1897, Cosmos, Verlag für Kunst u. Wissenschaft, Prachtband 45.–

‒ Blüten ausländischer Lyrik Übertr. v. H. J. 8. (104) Berlin 1893, Selbstverlag. n 2.–; geb. n 3.–

‒ Neun Monate Gefangenschaft bei Menelik. Erinnerungen eines Kriegsgefangenen in Schoa (März 1896–Januar 1897). Übersetzg. aus dem Italien. 8. (217) Mit 3 Porträts. 3.50

‒ Schicksal (Fatalità). Gedichte von Ada Negri. Übersetzg. 4. Aufl. 8. (127) Berlin 1896, Alexander Duncker. geb. m. Goldschn. n 4.–

‒ Stürme (Tempeste). Gedichte von Ada Negri. Übersetzg. 2. Aufl. 8. (134) Ebda. n 3.–; geb. m. Goldschn. n 4.–

[Jaksch, Elfriede]

*Jaksch, Elfriede, geb. Jaksch, Ps. Schack von Igar, wurde als Deutsche am 4./16. September 1849 in Livland geboren. Lebhaften Geistes und empfänglichen Gemüts nahm sie zahlreiche Eindrücke in sich auf, ehe sie auch nur daran dachte, dieselben schriftstellerisch zu verwerten. Sie verheiratete sich schon mit 18 Jahren und unternahm viele Reisen in Europa, Asien und Afrika. Danach erst griff sie zur Feder. 1885 siedelte sie mit ihren zwei Töchtern nach Wien über, wo sie ständig ihre Wohnung aufschlug. Ihr Wahlspruch lautete: Fest und wahrhaft. Auf ihren Reisen hatte sie Gottschall, Bodenstedt, Paul Lindau, Gabriel Max und viele andere kennen gelernt. Einen unverlöschlichen Eindruck übte auf sie schon als Kind die Aufhebung der Leibeigenschaft in Russland durch Kaiser Alexander II. aus und nur dadurch wurde die Idee, dass allein durch den Kampf gegen die Herzensroheit die Veredelung des Menschengeschlechts angestrebt werden könne, zum Grundstein ihres dreibändigen livländischen Romans »Licht, mehr Licht«. Mit besonderem Eifer widmete sie sich dem Unterrichtswesen, der Schule, weil sie überzeugt war, dass alle humanistischen Bestrebungen nur durch diese zu erzielen sind. Gestorben den 18. September 1897.

Werke s. Schack von Igar.

[Jane, Emma]

Jane, Emma. Alice od.: Die Christin als Tochter, Schwester, Freundin u. Gattin. Erzählg. Aus dem Engl. Neue Ausg. 8. (187) Leipzig 1855, Streerath. 1.50

[Janitschek, Frau Maria]

*Janitschek, Frau Maria, Berlin W., Keithstrasse 17, ist am 22. Juli 1860 in Mödling bei Wien geboren. Sie vermählte sich mit dem Kunsthistoriker und Universitäts-Professor Dr. Hubert Janitschek in Strassburg im Elsass, dem sie 1892 nach Leipzig folgte. Im folgenden Jahre verlor sie den Gatten durch den Tod und nahm darauf ihren Wohnsitz in Berlin.

‒ Abendsonne. Rom. Berlin 1897, Verlag der Romanwelt. –.60

‒ Atlas. Nov. 8. (69) Berlin 1893, G. Grote. n 1.50; geb. n 2.–

‒ Aus der Schmiede des Lebens. Erzählgn. 8. (274) Berlin 1890, Zoberbier. (Leipzig, B. Herrmann.) n 3.–

‒ Der Schleifstein. Ein Lebensbild. 8. (195) Leipzig 1896, Verlag »Kreisende Ringe«. n 3.–

‒ Despotische Liebe. Es geistert. Nov. (160) Breslau 1897, L. Frankenstein. n –. 50; geb. –.75

‒ Die Amazonenschlacht. 8. (107) Leipzig 1897, Verlag »Kreisende Ringe«. n 2.–

‒ Gelandet. Rom. Berlin 1897, Verlag der Romanwelt. 2.–; geb. 3.–

‒ Gesammelte Gedichte. 2. Aufl. 12. (186) Stuttgart 1892, Union. n 2.–

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[0414] Jahn, Frl. Hedwig *Jahn, Frl. Hedwig, Berlin W., Neue Winterfeldtstrasse 4III, geboren am 28. Januar 1845 in Neustrelitz in Mecklenburg, übersetzt aus dem Französischen, Englischen, Italienischen und Dänischen. ‒ Antonio Allegri da Correggio. Sein Leben u. seine Werke von Corrado Ricci. Übers. aus dem Ital. 4. (420 m. Illustr.) Berlin 1897, Cosmos, Verlag für Kunst u. Wissenschaft, Prachtband 45.– ‒ Blüten ausländischer Lyrik Übertr. v. H. J. 8. (104) Berlin 1893, Selbstverlag. n 2.–; geb. n 3.– ‒ Neun Monate Gefangenschaft bei Menelik. Erinnerungen eines Kriegsgefangenen in Schoa (März 1896–Januar 1897). Übersetzg. aus dem Italien. 8. (217) Mit 3 Porträts. 3.50 ‒ Schicksal (Fatalità). Gedichte von Ada Negri. Übersetzg. 4. Aufl. 8. (127) Berlin 1896, Alexander Duncker. geb. m. Goldschn. n 4.– ‒ Stürme (Tempeste). Gedichte von Ada Negri. Übersetzg. 2. Aufl. 8. (134) Ebda. n 3.–; geb. m. Goldschn. n 4.– Jaksch, Elfriede *Jaksch, Elfriede, geb. Jaksch, Ps. Schack von Igar, wurde als Deutsche am 4./16. September 1849 in Livland geboren. Lebhaften Geistes und empfänglichen Gemüts nahm sie zahlreiche Eindrücke in sich auf, ehe sie auch nur daran dachte, dieselben schriftstellerisch zu verwerten. Sie verheiratete sich schon mit 18 Jahren und unternahm viele Reisen in Europa, Asien und Afrika. Danach erst griff sie zur Feder. 1885 siedelte sie mit ihren zwei Töchtern nach Wien über, wo sie ständig ihre Wohnung aufschlug. Ihr Wahlspruch lautete: Fest und wahrhaft. Auf ihren Reisen hatte sie Gottschall, Bodenstedt, Paul Lindau, Gabriel Max und viele andere kennen gelernt. Einen unverlöschlichen Eindruck übte auf sie schon als Kind die Aufhebung der Leibeigenschaft in Russland durch Kaiser Alexander II. aus und nur dadurch wurde die Idee, dass allein durch den Kampf gegen die Herzensroheit die Veredelung des Menschengeschlechts angestrebt werden könne, zum Grundstein ihres dreibändigen livländischen Romans »Licht, mehr Licht«. Mit besonderem Eifer widmete sie sich dem Unterrichtswesen, der Schule, weil sie überzeugt war, dass alle humanistischen Bestrebungen nur durch diese zu erzielen sind. Gestorben den 18. September 1897. Werke s. Schack von Igar. Jane, Emma Jane, Emma. Alice od.: Die Christin als Tochter, Schwester, Freundin u. Gattin. Erzählg. Aus dem Engl. Neue Ausg. 8. (187) Leipzig 1855, Streerath. 1.50 Janitschek, Frau Maria *Janitschek, Frau Maria, Berlin W., Keithstrasse 17, ist am 22. Juli 1860 in Mödling bei Wien geboren. Sie vermählte sich mit dem Kunsthistoriker und Universitäts-Professor Dr. Hubert Janitschek in Strassburg im Elsass, dem sie 1892 nach Leipzig folgte. Im folgenden Jahre verlor sie den Gatten durch den Tod und nahm darauf ihren Wohnsitz in Berlin. ‒ Abendsonne. Rom. Berlin 1897, Verlag der Romanwelt. –.60 ‒ Atlas. Nov. 8. (69) Berlin 1893, G. Grote. n 1.50; geb. n 2.– ‒ Aus der Schmiede des Lebens. Erzählgn. 8. (274) Berlin 1890, Zoberbier. (Leipzig, B. Herrmann.) n 3.– ‒ Der Schleifstein. Ein Lebensbild. 8. (195) Leipzig 1896, Verlag »Kreisende Ringe«. n 3.– ‒ Despotische Liebe. Es geistert. Nov. (160) Breslau 1897, L. Frankenstein. n –. 50; geb. –.75 ‒ Die Amazonenschlacht. 8. (107) Leipzig 1897, Verlag »Kreisende Ringe«. n 2.– ‒ Gelandet. Rom. Berlin 1897, Verlag der Romanwelt. 2.–; geb. 3.– ‒ Gesammelte Gedichte. 2. Aufl. 12. (186) Stuttgart 1892, Union. n 2.–

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Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/414>, abgerufen am 26.02.2021.