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Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

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vom Herzog von Sachsen-Koburg-Gotha, vom Fürsten Ferdinand von Bulgarien und dem türkischen Sultan, das freie deutsche Hochstift für Wissenschaften, Künste und allgemeine Bildung in Frankfurt a. M. ernannte sie zu seinem Ehrenmitgliede und Meister.

- Bausteine für Strassburg. Lieder. 5. Aufl. 8. (16) Dresden 1871, Leipzig Schul.-Verlag. n -.50

- Erinnerungen aus meinem Leben. 8. (20) Dresden 1894, Grossenhain, Baumert & Ronge. n -.50

- Gedichte. 4. Aufl. 8. (271) Leipzig 1885, Friedrich. geb. m. Goldschn. n 5.-

- Gesammelte Dichtungen. 1.-7. Bd. 8. Grossenhain, Baumert & Ronge. a 2.-; geb. a 3.-

1. Waldrose. Nov. 2. Aufl. (47) 1891.

2. Das friedliche Thal im Kriege 1813. Erzählg. Gedicht. 2. Aufl. (157) 1891.

3. Gedichte. 5. Aufl. (178) 1895.

4. Odin. Nordisch-germanische Göttersage. 2. Aufl. (185 mit Bildnis) 1891.

5. Loki. Altgermanisches Trauersp. 2. Aufl. (118) 1891.

6. Der Erfinder. Schausp. 2. Aufl. (128) 1892.

7. Der versunkene Garten. Rom. (227) 1895.

- Odin. Nordisch-germanische Göttersage. 4. (171 m. H. u. 12 Lichtdr.) München 1881, Verlagsanstalt für Kunst und Wissenschaft. geb. m. Goldschn. 45.-

[Keck, Luise]

Keck, Luise. Kochbuch. 2. Aufl. 8. (221 m. 1 Taf.) Schleswig 1896, J. Bergas. geb. n 2.-

[Kegel, Frau Marie]

*Kegel, Frau Marie, geb. Fritz, Greiz i. V., Weststrasse 6, ist am 30. Mai 1859 in Greiz geboren als die Tochter des Hofphotographen Fritz. Seit 1881 mit dem bekannten Lyriker Hugo Kegel verheiratet, welcher bis zum Jahre 1893 Besitzer und Herausgeber der "Landes-Zeitung" in Altenburg, Sachsen, gewesen ist; Frau Marie Kegel war ihm ein treuer Mitarbeiter. 1893 nach dem Verkauf der Zeitung übersiedelten sie nach Berlin, wo sie am 14. August 1895 ihren Gatten infolge eines Herzleideus durch den Tod verlor. Seitdem lebt sie in stiller Zurückgezogenheit in ihrer Heimat, wo auch Hugo Kegel seine letzte Ruhestätte gefunden hat.

[Kehlheim, Julius]

Kehlheim, Julius, Biographie s. Antonia de Giorgi.

[Keil, Margarethe Elisabeth]

Keil, Margarethe Elisabeth, geb. Putz, schrieb ein Hebammenbuch.

[Keiter, Frau Therese]

*Keiter, Frau Therese, geb. Kellner, Ps. M. Herbert, Regensburg, Ostendorferstrasse 60 1/4, wurde am 20. Juni 1859 in Melsungen bei Kassel in Hessen geboren und verlebte den grössten Teil ihrer Kindheit und Jugend in dem hübschen Landhaus ihrer Eltern, der "Rosenhöh'". Doch war es keine sorgenfreie Kindheit und Jugend. Mit ihrem sechzehnten Jahre begann sie Novellen zu schreiben und zu veröffentlichen, was nach ihrer Meinung ein grosser Fehler war, da sie naturgemäs angelesenes und anempfundenes Zeug publicierte. Seit dem hat sie zu schreiben nicht aufgehört. Ihre Novellen, die ihrem gereifteren künstlerischen Empfinden nicht mehr entsprachen, erschienen in der "Kölnischen Volkszeitung", dem "Deutschen Hausschatz", der Zeitschrift "Hessenland", der Leipziger "Illustrierten Zeitung", dem "Frankfurter Anzeiger", bei der Verlagsanstalt in Stuttgart etc. Seit dem Jahre 1888 ist sie mit dem Literaturhistoriker H. Keiter, zur Zeit Herausgeber des "Deutschen Hausschatz" in Regensburg verheiratet.

- Aus dornenreicher Jugendzeit. 2. Aufl. Köln 1897, J. P. Bachem. geb. 1.20

Werke s. M. Herbert.

vom Herzog von Sachsen-Koburg-Gotha, vom Fürsten Ferdinand von Bulgarien und dem türkischen Sultan, das freie deutsche Hochstift für Wissenschaften, Künste und allgemeine Bildung in Frankfurt a. M. ernannte sie zu seinem Ehrenmitgliede und Meister.

‒ Bausteine für Strassburg. Lieder. 5. Aufl. 8. (16) Dresden 1871, Leipzig Schul.-Verlag. n –.50

‒ Erinnerungen aus meinem Leben. 8. (20) Dresden 1894, Grossenhain, Baumert & Ronge. n –.50

‒ Gedichte. 4. Aufl. 8. (271) Leipzig 1885, Friedrich. geb. m. Goldschn. n 5.–

‒ Gesammelte Dichtungen. 1.–7. Bd. 8. Grossenhain, Baumert & Ronge. à 2.–; geb. à 3.–

1. Waldrose. Nov. 2. Aufl. (47) 1891.

2. Das friedliche Thal im Kriege 1813. Erzählg. Gedicht. 2. Aufl. (157) 1891.

3. Gedichte. 5. Aufl. (178) 1895.

4. Odin. Nordisch-germanische Göttersage. 2. Aufl. (185 mit Bildnis) 1891.

5. Loki. Altgermanisches Trauersp. 2. Aufl. (118) 1891.

6. Der Erfinder. Schausp. 2. Aufl. (128) 1892.

7. Der versunkene Garten. Rom. (227) 1895.

‒ Odin. Nordisch-germanische Göttersage. 4. (171 m. H. u. 12 Lichtdr.) München 1881, Verlagsanstalt für Kunst und Wissenschaft. geb. m. Goldschn. 45.–

[Keck, Luise]

Keck, Luise. Kochbuch. 2. Aufl. 8. (221 m. 1 Taf.) Schleswig 1896, J. Bergas. geb. n 2.–

[Kegel, Frau Marie]

*Kegel, Frau Marie, geb. Fritz, Greiz i. V., Weststrasse 6, ist am 30. Mai 1859 in Greiz geboren als die Tochter des Hofphotographen Fritz. Seit 1881 mit dem bekannten Lyriker Hugo Kegel verheiratet, welcher bis zum Jahre 1893 Besitzer und Herausgeber der »Landes-Zeitung« in Altenburg, Sachsen, gewesen ist; Frau Marie Kegel war ihm ein treuer Mitarbeiter. 1893 nach dem Verkauf der Zeitung übersiedelten sie nach Berlin, wo sie am 14. August 1895 ihren Gatten infolge eines Herzleideus durch den Tod verlor. Seitdem lebt sie in stiller Zurückgezogenheit in ihrer Heimat, wo auch Hugo Kegel seine letzte Ruhestätte gefunden hat.

[Kehlheim, Julius]

Kehlheim, Julius, Biographie s. Antonia de Giorgi.

[Keil, Margarethe Elisabeth]

Keil, Margarethe Elisabeth, geb. Putz, schrieb ein Hebammenbuch.

[Keiter, Frau Therese]

*Keiter, Frau Therese, geb. Kellner, Ps. M. Herbert, Regensburg, Ostendorferstrasse 60 1/4, wurde am 20. Juni 1859 in Melsungen bei Kassel in Hessen geboren und verlebte den grössten Teil ihrer Kindheit und Jugend in dem hübschen Landhaus ihrer Eltern, der »Rosenhöh'«. Doch war es keine sorgenfreie Kindheit und Jugend. Mit ihrem sechzehnten Jahre begann sie Novellen zu schreiben und zu veröffentlichen, was nach ihrer Meinung ein grosser Fehler war, da sie naturgemäs angelesenes und anempfundenes Zeug publicierte. Seit dem hat sie zu schreiben nicht aufgehört. Ihre Novellen, die ihrem gereifteren künstlerischen Empfinden nicht mehr entsprachen, erschienen in der »Kölnischen Volkszeitung«, dem »Deutschen Hausschatz«, der Zeitschrift »Hessenland«, der Leipziger »Illustrierten Zeitung«, dem »Frankfurter Anzeiger«, bei der Verlagsanstalt in Stuttgart etc. Seit dem Jahre 1888 ist sie mit dem Literaturhistoriker H. Keiter, zur Zeit Herausgeber des »Deutschen Hausschatz« in Regensburg verheiratet.

‒ Aus dornenreicher Jugendzeit. 2. Aufl. Köln 1897, J. P. Bachem. geb. 1.20

Werke s. M. Herbert.

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[0434] vom Herzog von Sachsen-Koburg-Gotha, vom Fürsten Ferdinand von Bulgarien und dem türkischen Sultan, das freie deutsche Hochstift für Wissenschaften, Künste und allgemeine Bildung in Frankfurt a. M. ernannte sie zu seinem Ehrenmitgliede und Meister. ‒ Bausteine für Strassburg. Lieder. 5. Aufl. 8. (16) Dresden 1871, Leipzig Schul.-Verlag. n –.50 ‒ Erinnerungen aus meinem Leben. 8. (20) Dresden 1894, Grossenhain, Baumert & Ronge. n –.50 ‒ Gedichte. 4. Aufl. 8. (271) Leipzig 1885, Friedrich. geb. m. Goldschn. n 5.– ‒ Gesammelte Dichtungen. 1.–7. Bd. 8. Grossenhain, Baumert & Ronge. à 2.–; geb. à 3.– 1. Waldrose. Nov. 2. Aufl. (47) 1891. 2. Das friedliche Thal im Kriege 1813. Erzählg. Gedicht. 2. Aufl. (157) 1891. 3. Gedichte. 5. Aufl. (178) 1895. 4. Odin. Nordisch-germanische Göttersage. 2. Aufl. (185 mit Bildnis) 1891. 5. Loki. Altgermanisches Trauersp. 2. Aufl. (118) 1891. 6. Der Erfinder. Schausp. 2. Aufl. (128) 1892. 7. Der versunkene Garten. Rom. (227) 1895. ‒ Odin. Nordisch-germanische Göttersage. 4. (171 m. H. u. 12 Lichtdr.) München 1881, Verlagsanstalt für Kunst und Wissenschaft. geb. m. Goldschn. 45.– Keck, Luise Keck, Luise. Kochbuch. 2. Aufl. 8. (221 m. 1 Taf.) Schleswig 1896, J. Bergas. geb. n 2.– Kegel, Frau Marie *Kegel, Frau Marie, geb. Fritz, Greiz i. V., Weststrasse 6, ist am 30. Mai 1859 in Greiz geboren als die Tochter des Hofphotographen Fritz. Seit 1881 mit dem bekannten Lyriker Hugo Kegel verheiratet, welcher bis zum Jahre 1893 Besitzer und Herausgeber der »Landes-Zeitung« in Altenburg, Sachsen, gewesen ist; Frau Marie Kegel war ihm ein treuer Mitarbeiter. 1893 nach dem Verkauf der Zeitung übersiedelten sie nach Berlin, wo sie am 14. August 1895 ihren Gatten infolge eines Herzleideus durch den Tod verlor. Seitdem lebt sie in stiller Zurückgezogenheit in ihrer Heimat, wo auch Hugo Kegel seine letzte Ruhestätte gefunden hat. Kehlheim, Julius Kehlheim, Julius, Biographie s. Antonia de Giorgi. Keil, Margarethe Elisabeth Keil, Margarethe Elisabeth, geb. Putz, schrieb ein Hebammenbuch. Keiter, Frau Therese *Keiter, Frau Therese, geb. Kellner, Ps. M. Herbert, Regensburg, Ostendorferstrasse 60 1/4, wurde am 20. Juni 1859 in Melsungen bei Kassel in Hessen geboren und verlebte den grössten Teil ihrer Kindheit und Jugend in dem hübschen Landhaus ihrer Eltern, der »Rosenhöh'«. Doch war es keine sorgenfreie Kindheit und Jugend. Mit ihrem sechzehnten Jahre begann sie Novellen zu schreiben und zu veröffentlichen, was nach ihrer Meinung ein grosser Fehler war, da sie naturgemäs angelesenes und anempfundenes Zeug publicierte. Seit dem hat sie zu schreiben nicht aufgehört. Ihre Novellen, die ihrem gereifteren künstlerischen Empfinden nicht mehr entsprachen, erschienen in der »Kölnischen Volkszeitung«, dem »Deutschen Hausschatz«, der Zeitschrift »Hessenland«, der Leipziger »Illustrierten Zeitung«, dem »Frankfurter Anzeiger«, bei der Verlagsanstalt in Stuttgart etc. Seit dem Jahre 1888 ist sie mit dem Literaturhistoriker H. Keiter, zur Zeit Herausgeber des »Deutschen Hausschatz« in Regensburg verheiratet. ‒ Aus dornenreicher Jugendzeit. 2. Aufl. Köln 1897, J. P. Bachem. geb. 1.20 Werke s. M. Herbert.

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Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/434>, abgerufen am 19.04.2021.