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Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

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österreichischen Staats-Beamten geboren, erhielt sie ihre Erziehung in einem Wiener Institute, ferner am Pädagogium zu Wien. Die Mutter hatte sie schon als Kind verloren und nach dem erfolgten Tode des Vaters kam sie nach Prag in das Haus ihres Oheims, wo sie ihre Studien an der Prager Kaiserlichen Bildungsanstalt für Lehrerinnen fortsetzte und beendigte. Später verheiratete sie sich mit ihrem Vetter und kam nach Moskau, wo ihr Gatte sich als Kaufmann etabliert hatte. Seit 1895 ist sie Witwe und obliegt ihr die schwere Aufgabe, ohne Vermögen ihre noch unerzogenen Kinder zu versorgen. Seit ihrer frühesten Jugend hat sie ihre Gedanken und Gefühle in Versen ausgedrückt, aber niemals wagte sie sich damit in die Öffentlichkeit. Erst vor wenigen Jahren schickte sie einige Gedichte an "Fürs Haus" zur Beurteilung ein; seither ist sie Mitarbeiterin dieser Zeitschrift, sowie der "Wiener Hausfrauenzeitung", "Dresdner Frauenzeitung", "Frauenwerke", "Rheinland", "Lyr. Jahrbuch", "Deutsche Lyriker", "Wiener Frauenkalender" etc., in welchen Novellen, Märchen, Übersetzungen aus dem Russischen, verschiedene Aufsätze und Gedichte von ihr erschienen sind. Gegenwärtig werden ihre gesammelten Gedichte bei G. L. Kattentidt, Basel, zum Druck vorbereitet.

[Krause, Bertha]

Krause, Bertha. Kleine Erzählgn. zur Unterhaltg. für Kinder. 2. Aufl. 8. (102 m. 4 Chromol.) Langensalza 1862, Gressler. 1.50

[Krause, Charlotte Luise]

Krause, Charlotte Luise, geb. v. Fink, geboren 1785 in Klein-Neundorf bei Löwenberg in Schlesien.

[Krause, Frau Helene v.]

*Krause, Frau Helene v., geb. v. Boddien, Ps. C. v. Hellen, Ludwigslust, Mecklenburg, A. Bassin 8, Tochter eines preussischen Offiziers in Brandenburg an der Havel, am 13. Januar 1841 geboren, verlebte sie ihre Kindheit auf dem Lande in der Neumark in Schwedt an der Oder. In Ludwigslust war sie 3 Jahre in Pension. 1862 verheiratete sie sich zu Neustrelitz, wo ihr Vater Hofmarschall war, mit dem Kürassier-Leutnant Karl von Krause. H. v. K. hat in "Fürs Haus", "Illustrierten Frauenzeitung", "Kreuzzeitung" u. v. a Zeit-, Familien- und Tagesjournalen eine Anzahl von Novellen, Aufsätzen und Gedichten und zwei grössere Romane veröffentlicht. Von den Novellen sind im christlichen Zeitschriftenverein in Berlin einige als Volksbücher erschienen.

- Und dennoch! Erzählg. 8. (271) Bielefeld 1896, Velhagen & Klasing. n 3.-

- Zwei Miniaturen. Nov. 8. (91 m. 1 Abbildg.) Schwerin 1897, F. Bahn. n 1.20; geb. n 1.60

Werke s. auch C. v. Hellen.

[Krause, Frl. Käthe]

#Krause, Frl. Käthe, Berlin, Eislebenerstrasse 3, ist journalistisch thätig.

[Krause, Lotte Louise]

Krause, Lotte Louise, geb. V. Fink. Dichtungen und dramatische Scenen. 8. (224) Neumarkt 1845 (Schweidnitz, Weigmann). n 2.-

- Dramatische Scenen zu Polterabenden. 8. (146) Liegnitz 1843, Kuhlmey. n 1.25

[Krause, Frau Luise]

*Krause, Frau Luise, Schwerin, Mecklenburg, ist geboren am 16. Dezember 1846 zu Berlin als Tochter des Grosskaufmannes Herrn Rudolf Pietzcker und einer hervorragend musikalisch begabten Mutter. Ihre Schulbildung erhielt sie in einer höheren Töchterschule und hat mit 18 Jahren ihr Lehrerinnenexamen bestanden. In der Musik

österreichischen Staats-Beamten geboren, erhielt sie ihre Erziehung in einem Wiener Institute, ferner am Pädagogium zu Wien. Die Mutter hatte sie schon als Kind verloren und nach dem erfolgten Tode des Vaters kam sie nach Prag in das Haus ihres Oheims, wo sie ihre Studien an der Prager Kaiserlichen Bildungsanstalt für Lehrerinnen fortsetzte und beendigte. Später verheiratete sie sich mit ihrem Vetter und kam nach Moskau, wo ihr Gatte sich als Kaufmann etabliert hatte. Seit 1895 ist sie Witwe und obliegt ihr die schwere Aufgabe, ohne Vermögen ihre noch unerzogenen Kinder zu versorgen. Seit ihrer frühesten Jugend hat sie ihre Gedanken und Gefühle in Versen ausgedrückt, aber niemals wagte sie sich damit in die Öffentlichkeit. Erst vor wenigen Jahren schickte sie einige Gedichte an »Fürs Haus« zur Beurteilung ein; seither ist sie Mitarbeiterin dieser Zeitschrift, sowie der »Wiener Hausfrauenzeitung«, »Dresdner Frauenzeitung«, »Frauenwerke«, »Rheinland«, »Lyr. Jahrbuch«, »Deutsche Lyriker«, »Wiener Frauenkalender« etc., in welchen Novellen, Märchen, Übersetzungen aus dem Russischen, verschiedene Aufsätze und Gedichte von ihr erschienen sind. Gegenwärtig werden ihre gesammelten Gedichte bei G. L. Kattentidt, Basel, zum Druck vorbereitet.

[Krause, Bertha]

Krause, Bertha. Kleine Erzählgn. zur Unterhaltg. für Kinder. 2. Aufl. 8. (102 m. 4 Chromol.) Langensalza 1862, Gressler. 1.50

[Krause, Charlotte Luise]

Krause, Charlotte Luise, geb. v. Fink, geboren 1785 in Klein-Neundorf bei Löwenberg in Schlesien.

[Krause, Frau Helene v.]

*Krause, Frau Helene v., geb. v. Boddien, Ps. C. v. Hellen, Ludwigslust, Mecklenburg, A. Bassin 8, Tochter eines preussischen Offiziers in Brandenburg an der Havel, am 13. Januar 1841 geboren, verlebte sie ihre Kindheit auf dem Lande in der Neumark in Schwedt an der Oder. In Ludwigslust war sie 3 Jahre in Pension. 1862 verheiratete sie sich zu Neustrelitz, wo ihr Vater Hofmarschall war, mit dem Kürassier-Leutnant Karl von Krause. H. v. K. hat in »Fürs Haus«, »Illustrierten Frauenzeitung«, »Kreuzzeitung« u. v. a Zeit-, Familien- und Tagesjournalen eine Anzahl von Novellen, Aufsätzen und Gedichten und zwei grössere Romane veröffentlicht. Von den Novellen sind im christlichen Zeitschriftenverein in Berlin einige als Volksbücher erschienen.

‒ Und dennoch! Erzählg. 8. (271) Bielefeld 1896, Velhagen & Klasing. n 3.–

‒ Zwei Miniaturen. Nov. 8. (91 m. 1 Abbildg.) Schwerin 1897, F. Bahn. n 1.20; geb. n 1.60

Werke s. auch C. v. Hellen.

[Krause, Frl. Käthe]

□Krause, Frl. Käthe, Berlin, Eislebenerstrasse 3, ist journalistisch thätig.

[Krause, Lotte Louise]

Krause, Lotte Louise, geb. V. Fink. Dichtungen und dramatische Scenen. 8. (224) Neumarkt 1845 (Schweidnitz, Weigmann). n 2.–

‒ Dramatische Scenen zu Polterabenden. 8. (146) Liegnitz 1843, Kuhlmey. n 1.25

[Krause, Frau Luise]

*Krause, Frau Luise, Schwerin, Mecklenburg, ist geboren am 16. Dezember 1846 zu Berlin als Tochter des Grosskaufmannes Herrn Rudolf Pietzcker und einer hervorragend musikalisch begabten Mutter. Ihre Schulbildung erhielt sie in einer höheren Töchterschule und hat mit 18 Jahren ihr Lehrerinnenexamen bestanden. In der Musik

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[0470] österreichischen Staats-Beamten geboren, erhielt sie ihre Erziehung in einem Wiener Institute, ferner am Pädagogium zu Wien. Die Mutter hatte sie schon als Kind verloren und nach dem erfolgten Tode des Vaters kam sie nach Prag in das Haus ihres Oheims, wo sie ihre Studien an der Prager Kaiserlichen Bildungsanstalt für Lehrerinnen fortsetzte und beendigte. Später verheiratete sie sich mit ihrem Vetter und kam nach Moskau, wo ihr Gatte sich als Kaufmann etabliert hatte. Seit 1895 ist sie Witwe und obliegt ihr die schwere Aufgabe, ohne Vermögen ihre noch unerzogenen Kinder zu versorgen. Seit ihrer frühesten Jugend hat sie ihre Gedanken und Gefühle in Versen ausgedrückt, aber niemals wagte sie sich damit in die Öffentlichkeit. Erst vor wenigen Jahren schickte sie einige Gedichte an »Fürs Haus« zur Beurteilung ein; seither ist sie Mitarbeiterin dieser Zeitschrift, sowie der »Wiener Hausfrauenzeitung«, »Dresdner Frauenzeitung«, »Frauenwerke«, »Rheinland«, »Lyr. Jahrbuch«, »Deutsche Lyriker«, »Wiener Frauenkalender« etc., in welchen Novellen, Märchen, Übersetzungen aus dem Russischen, verschiedene Aufsätze und Gedichte von ihr erschienen sind. Gegenwärtig werden ihre gesammelten Gedichte bei G. L. Kattentidt, Basel, zum Druck vorbereitet. Krause, Bertha Krause, Bertha. Kleine Erzählgn. zur Unterhaltg. für Kinder. 2. Aufl. 8. (102 m. 4 Chromol.) Langensalza 1862, Gressler. 1.50 Krause, Charlotte Luise Krause, Charlotte Luise, geb. v. Fink, geboren 1785 in Klein-Neundorf bei Löwenberg in Schlesien. Krause, Frau Helene v. *Krause, Frau Helene v., geb. v. Boddien, Ps. C. v. Hellen, Ludwigslust, Mecklenburg, A. Bassin 8, Tochter eines preussischen Offiziers in Brandenburg an der Havel, am 13. Januar 1841 geboren, verlebte sie ihre Kindheit auf dem Lande in der Neumark in Schwedt an der Oder. In Ludwigslust war sie 3 Jahre in Pension. 1862 verheiratete sie sich zu Neustrelitz, wo ihr Vater Hofmarschall war, mit dem Kürassier-Leutnant Karl von Krause. H. v. K. hat in »Fürs Haus«, »Illustrierten Frauenzeitung«, »Kreuzzeitung« u. v. a Zeit-, Familien- und Tagesjournalen eine Anzahl von Novellen, Aufsätzen und Gedichten und zwei grössere Romane veröffentlicht. Von den Novellen sind im christlichen Zeitschriftenverein in Berlin einige als Volksbücher erschienen. ‒ Und dennoch! Erzählg. 8. (271) Bielefeld 1896, Velhagen & Klasing. n 3.– ‒ Zwei Miniaturen. Nov. 8. (91 m. 1 Abbildg.) Schwerin 1897, F. Bahn. n 1.20; geb. n 1.60 Werke s. auch C. v. Hellen. Krause, Frl. Käthe □Krause, Frl. Käthe, Berlin, Eislebenerstrasse 3, ist journalistisch thätig. Krause, Lotte Louise Krause, Lotte Louise, geb. V. Fink. Dichtungen und dramatische Scenen. 8. (224) Neumarkt 1845 (Schweidnitz, Weigmann). n 2.– ‒ Dramatische Scenen zu Polterabenden. 8. (146) Liegnitz 1843, Kuhlmey. n 1.25 Krause, Frau Luise *Krause, Frau Luise, Schwerin, Mecklenburg, ist geboren am 16. Dezember 1846 zu Berlin als Tochter des Grosskaufmannes Herrn Rudolf Pietzcker und einer hervorragend musikalisch begabten Mutter. Ihre Schulbildung erhielt sie in einer höheren Töchterschule und hat mit 18 Jahren ihr Lehrerinnenexamen bestanden. In der Musik

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Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/470>, abgerufen am 25.02.2021.