Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

Bild:
<< vorherige Seite

Prüfung für Lehrerinnen in Breslau ab. 1880 übernahm sie eine Stellung als Erzieherin in Ungarn. Nach zweijährigem Aufenthalte daselbst erfolgte ihre Berufung als städtische Lehrerin nach Breslau. Nach ihrer 1887 stattgefundenen Verheiratung übersetzte sie, da sie der ungarischen Sprache nach jeder Richtung hin mächtig, Werke der besten ungarischen Schriftsteller, die bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften Aufnahme fanden.

- Die gelbe Rose u. Magneta. Von Jokai. Übers. Breslau 1895, S. Schottländer, a 1.-

- Die Mausefalle. Lustsp. von Szomahazi. Übers. Mühlhausen i. Th. 1897, Danner. 2.-

- Gesammelte Erzählungen von Mikszath. Übers. Leipzig 1895, Ph. Reclam jr. 2 Bände a -.20

- Oberleutnant Dodos Probleme. Von Pekar. Übers. Erfurt 1898, E. Moos. 2.-

[Langsdorff, Marie]

Langsdorff, Marie, geb. Müller. Märchen u. Erzählgn. für kleinere u. grössere Kinder. 12. (127) Berlin 1896, Alsfeld, J. Cellarius. kart. bar n 1.-

[Lankau, Frl. Johanna Marie]

*Lankau, Frl. Johanna Marie, Ps. Johanna Iram, Dresden, Sidonienstrasse 6III, geboren am 14. Dezember 1866 zu Dresden, erhielt sie daselbst ihre Ausbildung, besuchte das dortige Lehrerinnenseminar und legte das II. sogenannte Wahlfähigkeitsexamen ab, welches zur staatlichen Anstellung berechtigt. Sie war bis 1894 als Erzieherin in einer Familie thätig und bereiste mit dieser Deutschland, Österreich und Italien. Seither wieder in Dresden lebend, widmete sie sich von da an ganz ihren litterarischen Arbeiten und lieferte Beiträge für: Die Illustrierte Frauenzeitung (Lipperheide), Deutsche Frauenzeitung (Cöpenick-Berlin), Deutsche Hausfrauen-Zeitung (L. Morgenstern), Dresdener Frauenzeitung, Alte und Neue Welt (Benziger), Roman-Zeitung (Leixner), Fliegende Blätter (München), und andere mehr, sowie für verschiedene Jugendzeitschriften.

- Herz Sieben. 7 Geschichten. 8. (192) Leipzig 1897, Rob. Friese Sep-Cto. n 2.-

[Lanna-Schmidt, Frau Amelie Charlotte]

*Lanna-Schmidt, Frau Amelie Charlotte, Wien, Währing, Gymnasiumstrasse 27, zu Wien am 31. Dezember 1861 als Tochter des österreichischen Posthauptkassierers geboren, wuchs sie in den knappen Verhältnissen einer mittellosen Beamtenfamilie auf. Ihre Jugend lag, wie sie sich ausdrückt, "zumeist im Schatten". Die Ehe brachte Sonne in ihr Leben. Was sie bisher geschrieben, ist zumeist Lyrisches und Novellistisches, veröffentlicht in Zeitschriften und Anthologieen. Langjährige Krankheit legt ihrem ferneren Schaffen Fesseln an.

- Die Schmiede am Odenwalde. Episches Gedicht. Wien 1893, Aug. Schulze.

[Lantzius-Beninga, Frl. Helene]

*Lantzius-Beninga, Frl. Helene, Varel a. d. Jade, Oldenburg, Neue Strasse 26, geboren am 25. August 1844, als Tochter des damaligen Amtsassessors Karl Lantzius-Beninga zu Stickhausen in Ostfriesland. In Wittmund verlebte sie ihre Kinder- und Jugendzeit. Im Jahre 1867 nahm ihr Vater seine Dienstentlassung als Amtsrichter und zog mit seiner Familie nach dem oldenburgischen Städtchen Varel a. d. Jade, wo er sich ganz seiner Lieblingsneigung, der Landschaftsmalerei, widmete. In einem grösseren Familienkreise, und angenehmen, geselligen Verhältnissen vergingen ihr dort schöne Jahre. Ein längerer Aufenthalt in Meran in Südtirol, im Jahre 1874, sowie spätere Reisen nach dem Rhein, dem Salzkammergut, der Schweiz und Tirol brachten ihr willkommene Abwechslung und Anregungen. 1881 wurde sie Vorsitzende des vaterländischen

Prüfung für Lehrerinnen in Breslau ab. 1880 übernahm sie eine Stellung als Erzieherin in Ungarn. Nach zweijährigem Aufenthalte daselbst erfolgte ihre Berufung als städtische Lehrerin nach Breslau. Nach ihrer 1887 stattgefundenen Verheiratung übersetzte sie, da sie der ungarischen Sprache nach jeder Richtung hin mächtig, Werke der besten ungarischen Schriftsteller, die bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften Aufnahme fanden.

‒ Die gelbe Rose u. Magneta. Von Jokai. Übers. Breslau 1895, S. Schottländer, à 1.–

‒ Die Mausefalle. Lustsp. von Szomaházi. Übers. Mühlhausen i. Th. 1897, Danner. 2.–

‒ Gesammelte Erzählungen von Mikszáth. Übers. Leipzig 1895, Ph. Reclam jr. 2 Bände à –.20

‒ Oberleutnant Dodos Probleme. Von Pekár. Übers. Erfurt 1898, E. Moos. 2.–

[Langsdorff, Marie]

Langsdorff, Marie, geb. Müller. Märchen u. Erzählgn. für kleinere u. grössere Kinder. 12. (127) Berlin 1896, Alsfeld, J. Cellarius. kart. bar n 1.–

[Lankau, Frl. Johanna Marie]

*Lankau, Frl. Johanna Marie, Ps. Johanna Iram, Dresden, Sidonienstrasse 6III, geboren am 14. Dezember 1866 zu Dresden, erhielt sie daselbst ihre Ausbildung, besuchte das dortige Lehrerinnenseminar und legte das II. sogenannte Wahlfähigkeitsexamen ab, welches zur staatlichen Anstellung berechtigt. Sie war bis 1894 als Erzieherin in einer Familie thätig und bereiste mit dieser Deutschland, Österreich und Italien. Seither wieder in Dresden lebend, widmete sie sich von da an ganz ihren litterarischen Arbeiten und lieferte Beiträge für: Die Illustrierte Frauenzeitung (Lipperheide), Deutsche Frauenzeitung (Cöpenick–Berlin), Deutsche Hausfrauen-Zeitung (L. Morgenstern), Dresdener Frauenzeitung, Alte und Neue Welt (Benziger), Roman-Zeitung (Leixner), Fliegende Blätter (München), und andere mehr, sowie für verschiedene Jugendzeitschriften.

‒ Herz Sieben. 7 Geschichten. 8. (192) Leipzig 1897, Rob. Friese Sep-Cto. n 2.–

[Lanna-Schmidt, Frau Amélie Charlotte]

*Lanna-Schmidt, Frau Amélie Charlotte, Wien, Währing, Gymnasiumstrasse 27, zu Wien am 31. Dezember 1861 als Tochter des österreichischen Posthauptkassierers geboren, wuchs sie in den knappen Verhältnissen einer mittellosen Beamtenfamilie auf. Ihre Jugend lag, wie sie sich ausdrückt, »zumeist im Schatten«. Die Ehe brachte Sonne in ihr Leben. Was sie bisher geschrieben, ist zumeist Lyrisches und Novellistisches, veröffentlicht in Zeitschriften und Anthologieen. Langjährige Krankheit legt ihrem ferneren Schaffen Fesseln an.

‒ Die Schmiede am Odenwalde. Episches Gedicht. Wien 1893, Aug. Schulze.

[Lantzius-Beninga, Frl. Helene]

*Lantzius-Beninga, Frl. Helene, Varel a. d. Jade, Oldenburg, Neue Strasse 26, geboren am 25. August 1844, als Tochter des damaligen Amtsassessors Karl Lantzius-Beninga zu Stickhausen in Ostfriesland. In Wittmund verlebte sie ihre Kinder- und Jugendzeit. Im Jahre 1867 nahm ihr Vater seine Dienstentlassung als Amtsrichter und zog mit seiner Familie nach dem oldenburgischen Städtchen Varel a. d. Jade, wo er sich ganz seiner Lieblingsneigung, der Landschaftsmalerei, widmete. In einem grösseren Familienkreise, und angenehmen, geselligen Verhältnissen vergingen ihr dort schöne Jahre. Ein längerer Aufenthalt in Meran in Südtirol, im Jahre 1874, sowie spätere Reisen nach dem Rhein, dem Salzkammergut, der Schweiz und Tirol brachten ihr willkommene Abwechslung und Anregungen. 1881 wurde sie Vorsitzende des vaterländischen

<TEI>
  <text>
    <body>
      <div type="lexiconEntry">
        <p><pb facs="#f0496"/>
Prüfung für Lehrerinnen in Breslau ab. 1880 übernahm sie eine Stellung als Erzieherin in Ungarn. Nach zweijährigem Aufenthalte daselbst erfolgte ihre Berufung als städtische Lehrerin nach Breslau. Nach ihrer 1887 stattgefundenen Verheiratung übersetzte sie, da sie der ungarischen Sprache nach jeder Richtung hin mächtig, Werke der besten ungarischen Schriftsteller, die bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften Aufnahme fanden.</p><lb/>
        <p>&#x2012; Die gelbe Rose u. Magneta. Von Jokai. Übers. Breslau 1895, S. Schottländer, à 1.&#x2013;</p><lb/>
        <p>&#x2012; Die Mausefalle. Lustsp. von Szomaházi. Übers. Mühlhausen i. Th. 1897, Danner. 2.&#x2013;</p><lb/>
        <p>&#x2012; Gesammelte Erzählungen von Mikszáth. Übers. Leipzig 1895, Ph. Reclam jr. 2 Bände à &#x2013;.20</p><lb/>
        <p>&#x2012; Oberleutnant Dodos Probleme. Von Pekár. Übers. Erfurt 1898, E. Moos. 2.&#x2013;</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Langsdorff, Marie</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">Langsdorff,</hi> Marie, geb. Müller. Märchen u. Erzählgn. für kleinere u. grössere Kinder. 12. (127) Berlin 1896, Alsfeld, J. Cellarius. kart. bar n 1.&#x2013;</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Lankau, Frl. Johanna Marie</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">*Lankau,</hi> Frl. Johanna Marie, Ps. Johanna Iram, Dresden, Sidonienstrasse 6<hi rendition="#sup">III</hi>, geboren am 14. Dezember 1866 zu Dresden, erhielt sie daselbst ihre Ausbildung, besuchte das dortige Lehrerinnenseminar und legte das II. sogenannte Wahlfähigkeitsexamen ab, welches zur staatlichen Anstellung berechtigt. Sie war bis 1894 als Erzieherin in einer Familie thätig und bereiste mit dieser Deutschland, Österreich und Italien. Seither wieder in Dresden lebend, widmete sie sich von da an ganz ihren litterarischen Arbeiten und lieferte Beiträge für: Die Illustrierte Frauenzeitung (Lipperheide), Deutsche Frauenzeitung (Cöpenick&#x2013;Berlin), Deutsche Hausfrauen-Zeitung (L. Morgenstern), Dresdener Frauenzeitung, Alte und Neue Welt (Benziger), Roman-Zeitung (Leixner), Fliegende Blätter (München), und andere mehr, sowie für verschiedene Jugendzeitschriften.</p><lb/>
        <p>&#x2012; Herz Sieben. 7 Geschichten. 8. (192) Leipzig 1897, Rob. Friese Sep-Cto. n 2.&#x2013;</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Lanna-Schmidt, Frau Amélie Charlotte</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">*Lanna-Schmidt,</hi> Frau Amélie Charlotte, Wien, Währing, Gymnasiumstrasse 27, zu Wien am 31. Dezember 1861 als Tochter des österreichischen Posthauptkassierers geboren, wuchs sie in den knappen Verhältnissen einer mittellosen Beamtenfamilie auf. Ihre Jugend lag, wie sie sich ausdrückt, »zumeist im Schatten«. Die Ehe brachte Sonne in ihr Leben. Was sie bisher geschrieben, ist zumeist Lyrisches und Novellistisches, veröffentlicht in Zeitschriften und Anthologieen. Langjährige Krankheit legt ihrem ferneren Schaffen Fesseln an.</p><lb/>
        <p>&#x2012; Die Schmiede am Odenwalde. Episches Gedicht. Wien 1893, Aug. Schulze.</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Lantzius-Beninga, Frl. Helene</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">*Lantzius-Beninga,</hi> Frl. Helene, Varel a. d. Jade, Oldenburg, Neue Strasse 26, geboren am 25. August 1844, als Tochter des damaligen Amtsassessors Karl Lantzius-Beninga zu Stickhausen in Ostfriesland. In Wittmund verlebte sie ihre Kinder- und Jugendzeit. Im Jahre 1867 nahm ihr Vater seine Dienstentlassung als Amtsrichter und zog mit seiner Familie nach dem oldenburgischen Städtchen Varel a. d. Jade, wo er sich ganz seiner Lieblingsneigung, der Landschaftsmalerei, widmete. In einem grösseren Familienkreise, und angenehmen, geselligen Verhältnissen vergingen ihr dort schöne Jahre. Ein längerer Aufenthalt in Meran in Südtirol, im Jahre 1874, sowie spätere Reisen nach dem Rhein, dem Salzkammergut, der Schweiz und Tirol brachten ihr willkommene Abwechslung und Anregungen. 1881 wurde sie Vorsitzende des vaterländischen
</p>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[0496] Prüfung für Lehrerinnen in Breslau ab. 1880 übernahm sie eine Stellung als Erzieherin in Ungarn. Nach zweijährigem Aufenthalte daselbst erfolgte ihre Berufung als städtische Lehrerin nach Breslau. Nach ihrer 1887 stattgefundenen Verheiratung übersetzte sie, da sie der ungarischen Sprache nach jeder Richtung hin mächtig, Werke der besten ungarischen Schriftsteller, die bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften Aufnahme fanden. ‒ Die gelbe Rose u. Magneta. Von Jokai. Übers. Breslau 1895, S. Schottländer, à 1.– ‒ Die Mausefalle. Lustsp. von Szomaházi. Übers. Mühlhausen i. Th. 1897, Danner. 2.– ‒ Gesammelte Erzählungen von Mikszáth. Übers. Leipzig 1895, Ph. Reclam jr. 2 Bände à –.20 ‒ Oberleutnant Dodos Probleme. Von Pekár. Übers. Erfurt 1898, E. Moos. 2.– Langsdorff, Marie Langsdorff, Marie, geb. Müller. Märchen u. Erzählgn. für kleinere u. grössere Kinder. 12. (127) Berlin 1896, Alsfeld, J. Cellarius. kart. bar n 1.– Lankau, Frl. Johanna Marie *Lankau, Frl. Johanna Marie, Ps. Johanna Iram, Dresden, Sidonienstrasse 6III, geboren am 14. Dezember 1866 zu Dresden, erhielt sie daselbst ihre Ausbildung, besuchte das dortige Lehrerinnenseminar und legte das II. sogenannte Wahlfähigkeitsexamen ab, welches zur staatlichen Anstellung berechtigt. Sie war bis 1894 als Erzieherin in einer Familie thätig und bereiste mit dieser Deutschland, Österreich und Italien. Seither wieder in Dresden lebend, widmete sie sich von da an ganz ihren litterarischen Arbeiten und lieferte Beiträge für: Die Illustrierte Frauenzeitung (Lipperheide), Deutsche Frauenzeitung (Cöpenick–Berlin), Deutsche Hausfrauen-Zeitung (L. Morgenstern), Dresdener Frauenzeitung, Alte und Neue Welt (Benziger), Roman-Zeitung (Leixner), Fliegende Blätter (München), und andere mehr, sowie für verschiedene Jugendzeitschriften. ‒ Herz Sieben. 7 Geschichten. 8. (192) Leipzig 1897, Rob. Friese Sep-Cto. n 2.– Lanna-Schmidt, Frau Amélie Charlotte *Lanna-Schmidt, Frau Amélie Charlotte, Wien, Währing, Gymnasiumstrasse 27, zu Wien am 31. Dezember 1861 als Tochter des österreichischen Posthauptkassierers geboren, wuchs sie in den knappen Verhältnissen einer mittellosen Beamtenfamilie auf. Ihre Jugend lag, wie sie sich ausdrückt, »zumeist im Schatten«. Die Ehe brachte Sonne in ihr Leben. Was sie bisher geschrieben, ist zumeist Lyrisches und Novellistisches, veröffentlicht in Zeitschriften und Anthologieen. Langjährige Krankheit legt ihrem ferneren Schaffen Fesseln an. ‒ Die Schmiede am Odenwalde. Episches Gedicht. Wien 1893, Aug. Schulze. Lantzius-Beninga, Frl. Helene *Lantzius-Beninga, Frl. Helene, Varel a. d. Jade, Oldenburg, Neue Strasse 26, geboren am 25. August 1844, als Tochter des damaligen Amtsassessors Karl Lantzius-Beninga zu Stickhausen in Ostfriesland. In Wittmund verlebte sie ihre Kinder- und Jugendzeit. Im Jahre 1867 nahm ihr Vater seine Dienstentlassung als Amtsrichter und zog mit seiner Familie nach dem oldenburgischen Städtchen Varel a. d. Jade, wo er sich ganz seiner Lieblingsneigung, der Landschaftsmalerei, widmete. In einem grösseren Familienkreise, und angenehmen, geselligen Verhältnissen vergingen ihr dort schöne Jahre. Ein längerer Aufenthalt in Meran in Südtirol, im Jahre 1874, sowie spätere Reisen nach dem Rhein, dem Salzkammergut, der Schweiz und Tirol brachten ihr willkommene Abwechslung und Anregungen. 1881 wurde sie Vorsitzende des vaterländischen

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert. Weitere Informationen …

zeno.org – Contumax GmbH & Co. KG: Bereitstellung der Texttranskription. (2020-05-29T09:41:52Z) Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Christian Thomas: Bearbeitung der digitalen Edition. (2020-05-29T09:41:52Z)

Weitere Informationen:

Bogensignaturen: nicht übernommen; Druckfehler: dokumentiert; fremdsprachliches Material: nicht gekennzeichnet; Geminations-/Abkürzungsstriche: keine Angabe; Hervorhebungen (Antiqua, Sperrschrift, Kursive etc.): wie Vorlage; i/j in Fraktur: keine Angabe; I/J in Fraktur: keine Angabe; Kolumnentitel: nicht übernommen; Kustoden: keine Angabe; langes s (ſ): keine Angabe; Normalisierungen: dokumentiert; rundes r (ꝛ): keine Angabe; Seitenumbrüche markiert: ja; Silbentrennung: aufgelöst; u/v bzw. U/V: keine Angabe; Vokale mit übergest. e: keine Angabe; Vollständigkeit: vollständig erfasst; Zeichensetzung: DTABf-getreu; Zeilenumbrüche markiert: nein;




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: https://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898
URL zu dieser Seite: https://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/496
Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/496>, abgerufen am 04.03.2021.