Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

Bild:
<< vorherige Seite
[Lesser, Frl. Sophie]

*Lesser, Frl. Sophie, Berlin W., Katzlerstrasse 12II, wurde geboren am 19. Oktober in Wien als die Tochter des in Österreich bekannten Schauspielers und Direktors des deutschen Theaters in Budapest, Stanislaus Lesser. Ihre Mutter ist die Schriftstellerin Anna Lesser-Kiessling (siehe diese). L. S. verbrachte ihre Jugend bei anregender häuslicher Erziehung abwechselnd in Deutschland, Russland und Österreich. Von 1888-1892 war sie als Lehrerin in Strassburg in Elsass thätig, wohin sie durch Bertha Lindner, bei welcher sie in Breslau das Examen ablegte, an deren neubegründete Anstalt berufen wurde. Seit 1892 nach Berlin übersiedelt und in dem benachbarten Gross-Lichterfelde als Lehrerin thätig, führte sie als längstgeplanten Lieblingswunsch einige schriftstellerische Versuche aus und es erschienen von ihr Algerische Novellen (Albert Ferme), Barras Geliebte (Ernst Daudet), Übersetzungen als Feuilletons. Einige die Frauenfrage betreffenden Arbeiten, Übersetzungen und Bearbeitungen sind in Vorbereitung.

- Liebesirrtum. Übers, d. Pierre Mael. Leipzig, A. Schumann. 4.-

[Lesser-Kiessling, Anna]

*Lesser-Kiessling, Anna, Wien IX, Bergstrasse 20, geboren zu Berlin den 26. Dezember 1842, lebt jetzt in Wien, wo sie vor 10 Jahren die volkstümlichen akademischen Kammermusikkonzerte des ersten "Wiener Volks-Quartetts" gründete und 8 Jahre mitleitete. Sie schrieb kunstkritische und biographische Artikel; hielt Vorträge, in welchen sie die "Frauenfrage" behandelte. In Darmstadt, wo sie den Verein "Sonntagsruhe", die "Kinderarbeitsschule" und die erste "Fliegende Ferienkolonie für arme Schulmädchen" gründete, drei Jahre allein leitete und für letztere durch Vorträge und Zeitungsartikel in ganz Deutschland Propaganda machte, veranlasste A. L. den damaligen preussischen Minister, die Gründung der Gesellschaft des weissen Kreuzes zu unternehmen. Gelegentlich der Überschwemmung im Grossherzogtume Hessen gelang es ihr durch energisches Eingreifen dem bedrohten Dorfe Leheim Hilfe zu schaffen. In den achtziger Jahren hielt A. L.-K. in Deutschland, Holland, Schweiz und Österreich Vorträge über die Sittlichkeitsfrage, die sie in einem gegen sie angestrengten Prozesse vor dem Staatsanwalt des Schöffengerichts zu Darmstadt selbst verteidigte und ihre, sowie die Freisprechung der mit ihr angeklagten Gräfin Guilleaume-Schack bewirkte. Im Jahre 1885 eröffnete A. L.-K. den Vegetarianerkongress zu Wien mit einem Vortrage. Seit ihrer Erblindung, April 1896, schreibt sie Dramen, Novellen, Feuilletons.

[Lessing, Caroline]

Lessing, Caroline, geb. Meitzen, geboren den 18. Juni (1779) 1780 in Breslau, gestorben den 2. Oktober 1834 in Altona.

[Leszczynski, Helene v.]

Leszczynski, Helene v. Florentine, die Getreue. Eine Lothringer Sage aus "Altdeutscher Frauenherrlichkeit" in 7 Bildern nach der Bearbeitg. Osk. Schwebels. 12. (46) Dresden 1896, Verlagsanstalt Frauenerwerb. n 1.-

[Letang, Baronin Anna]

*Letang, Baronin Anna, wurde am 7. Mai 1850 in Brüssel geboren, wo sie in glänzenden Verhältnissen aufwuchs. Ihr Vater war Franzose, ihre Mutter Belgierin, doch genoss Baronin Letang eine deutsche Erziehung, und widmet ihre Kraft als Schriftstellerin dem deutschen Volke. Im Jahre 1876 vermählte sie sich mit dem

[Lesser, Frl. Sophie]

*Lesser, Frl. Sophie, Berlin W., Katzlerstrasse 12II, wurde geboren am 19. Oktober in Wien als die Tochter des in Österreich bekannten Schauspielers und Direktors des deutschen Theaters in Budapest, Stanislaus Lesser. Ihre Mutter ist die Schriftstellerin Anna Lesser-Kiessling (siehe diese). L. S. verbrachte ihre Jugend bei anregender häuslicher Erziehung abwechselnd in Deutschland, Russland und Österreich. Von 1888–1892 war sie als Lehrerin in Strassburg in Elsass thätig, wohin sie durch Bertha Lindner, bei welcher sie in Breslau das Examen ablegte, an deren neubegründete Anstalt berufen wurde. Seit 1892 nach Berlin übersiedelt und in dem benachbarten Gross-Lichterfelde als Lehrerin thätig, führte sie als längstgeplanten Lieblingswunsch einige schriftstellerische Versuche aus und es erschienen von ihr Algerische Novellen (Albert Fermé), Barras Geliebte (Ernst Daudet), Übersetzungen als Feuilletons. Einige die Frauenfrage betreffenden Arbeiten, Übersetzungen und Bearbeitungen sind in Vorbereitung.

‒ Liebesirrtum. Übers, d. Pierre Maël. Leipzig, A. Schumann. 4.–

[Lesser-Kiessling, Anna]

*Lesser-Kiessling, Anna, Wien IX, Bergstrasse 20, geboren zu Berlin den 26. Dezember 1842, lebt jetzt in Wien, wo sie vor 10 Jahren die volkstümlichen akademischen Kammermusikkonzerte des ersten »Wiener Volks-Quartetts« gründete und 8 Jahre mitleitete. Sie schrieb kunstkritische und biographische Artikel; hielt Vorträge, in welchen sie die »Frauenfrage« behandelte. In Darmstadt, wo sie den Verein »Sonntagsruhe«, die »Kinderarbeitsschule« und die erste »Fliegende Ferienkolonie für arme Schulmädchen« gründete, drei Jahre allein leitete und für letztere durch Vorträge und Zeitungsartikel in ganz Deutschland Propaganda machte, veranlasste A. L. den damaligen preussischen Minister, die Gründung der Gesellschaft des weissen Kreuzes zu unternehmen. Gelegentlich der Überschwemmung im Grossherzogtume Hessen gelang es ihr durch energisches Eingreifen dem bedrohten Dorfe Leheim Hilfe zu schaffen. In den achtziger Jahren hielt A. L.-K. in Deutschland, Holland, Schweiz und Österreich Vorträge über die Sittlichkeitsfrage, die sie in einem gegen sie angestrengten Prozesse vor dem Staatsanwalt des Schöffengerichts zu Darmstadt selbst verteidigte und ihre, sowie die Freisprechung der mit ihr angeklagten Gräfin Guilleaume-Schack bewirkte. Im Jahre 1885 eröffnete A. L.-K. den Vegetarianerkongress zu Wien mit einem Vortrage. Seit ihrer Erblindung, April 1896, schreibt sie Dramen, Novellen, Feuilletons.

[Lessing, Caroline]

Lessing, Caroline, geb. Meitzen, geboren den 18. Juni (1779) 1780 in Breslau, gestorben den 2. Oktober 1834 in Altona.

[Leszczynski, Helene v.]

Leszczynski, Helene v. Florentine, die Getreue. Eine Lothringer Sage aus »Altdeutscher Frauenherrlichkeit« in 7 Bildern nach der Bearbeitg. Osk. Schwebels. 12. (46) Dresden 1896, Verlagsanstalt Frauenerwerb. n 1.–

[Létang, Baronin Anna]

*Létang, Baronin Anna, wurde am 7. Mai 1850 in Brüssel geboren, wo sie in glänzenden Verhältnissen aufwuchs. Ihr Vater war Franzose, ihre Mutter Belgierin, doch genoss Baronin Létang eine deutsche Erziehung, und widmet ihre Kraft als Schriftstellerin dem deutschen Volke. Im Jahre 1876 vermählte sie sich mit dem

<TEI>
  <text>
    <body>
      <pb facs="#f0514"/>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Lesser, Frl. Sophie</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">*Lesser,</hi> Frl. Sophie, Berlin W., Katzlerstrasse 12<hi rendition="#sup">II</hi>, wurde geboren am 19. Oktober in Wien als die Tochter des in Österreich bekannten Schauspielers und Direktors des deutschen Theaters in Budapest, Stanislaus Lesser. Ihre Mutter ist die Schriftstellerin Anna Lesser-Kiessling (siehe diese). L. S. verbrachte ihre Jugend bei anregender häuslicher Erziehung abwechselnd in Deutschland, Russland und Österreich. Von 1888&#x2013;1892 war sie als Lehrerin in Strassburg in Elsass thätig, wohin sie durch Bertha Lindner, bei welcher sie in Breslau das Examen ablegte, an deren neubegründete Anstalt berufen wurde. Seit 1892 nach Berlin übersiedelt und in dem benachbarten Gross-Lichterfelde als Lehrerin thätig, führte sie als längstgeplanten Lieblingswunsch einige schriftstellerische Versuche aus und es erschienen von ihr Algerische Novellen (Albert Fermé), Barras Geliebte (Ernst Daudet), Übersetzungen als Feuilletons. Einige die Frauenfrage betreffenden Arbeiten, Übersetzungen und Bearbeitungen sind in Vorbereitung.</p><lb/>
        <p>&#x2012; Liebesirrtum. Übers, d. Pierre Maël. Leipzig, A. Schumann. 4.&#x2013;</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Lesser-Kiessling, Anna</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">*Lesser-Kiessling,</hi> Anna, Wien IX, Bergstrasse 20, geboren zu Berlin den 26. Dezember 1842, lebt jetzt in Wien, wo sie vor 10 Jahren die volkstümlichen akademischen Kammermusikkonzerte des ersten »Wiener Volks-Quartetts« gründete und 8 Jahre mitleitete. Sie schrieb kunstkritische und biographische Artikel; hielt Vorträge, in welchen sie die »Frauenfrage« behandelte. In Darmstadt, wo sie den Verein »Sonntagsruhe«, die »Kinderarbeitsschule« und die erste »Fliegende Ferienkolonie für arme Schulmädchen« gründete, drei Jahre allein leitete und für letztere durch Vorträge und Zeitungsartikel in ganz Deutschland Propaganda machte, veranlasste A. L. den damaligen preussischen Minister, die Gründung der Gesellschaft des weissen Kreuzes zu unternehmen. Gelegentlich der Überschwemmung im Grossherzogtume Hessen gelang es ihr durch energisches Eingreifen dem bedrohten Dorfe Leheim Hilfe zu schaffen. In den achtziger Jahren hielt A. L.-K. in Deutschland, Holland, Schweiz und Österreich Vorträge über die Sittlichkeitsfrage, die sie in einem gegen sie angestrengten Prozesse vor dem Staatsanwalt des Schöffengerichts zu Darmstadt selbst verteidigte und ihre, sowie die Freisprechung der mit ihr angeklagten Gräfin Guilleaume-Schack bewirkte. Im Jahre 1885 eröffnete A. L.-K. den Vegetarianerkongress zu Wien mit einem Vortrage. Seit ihrer Erblindung, April 1896, schreibt sie Dramen, Novellen, Feuilletons.</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Lessing, Caroline</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">Lessing,</hi> Caroline, geb. Meitzen, geboren den 18. Juni (1779) 1780 in Breslau, gestorben den 2. Oktober 1834 in Altona.</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Leszczynski, Helene v.</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">Leszczynski,</hi> Helene v. Florentine, die Getreue. Eine Lothringer Sage aus »Altdeutscher Frauenherrlichkeit« in 7 Bildern nach der Bearbeitg. Osk. Schwebels. 12. (46) Dresden 1896, Verlagsanstalt Frauenerwerb. n 1.&#x2013;</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Létang, Baronin Anna</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">*Létang,</hi> Baronin Anna, wurde am 7. Mai 1850 in Brüssel geboren, wo sie in glänzenden Verhältnissen aufwuchs. Ihr Vater war Franzose, ihre Mutter Belgierin, doch genoss Baronin Létang eine deutsche Erziehung, und widmet ihre Kraft als Schriftstellerin dem deutschen Volke. Im Jahre 1876 vermählte sie sich mit dem
</p>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[0514] Lesser, Frl. Sophie *Lesser, Frl. Sophie, Berlin W., Katzlerstrasse 12II, wurde geboren am 19. Oktober in Wien als die Tochter des in Österreich bekannten Schauspielers und Direktors des deutschen Theaters in Budapest, Stanislaus Lesser. Ihre Mutter ist die Schriftstellerin Anna Lesser-Kiessling (siehe diese). L. S. verbrachte ihre Jugend bei anregender häuslicher Erziehung abwechselnd in Deutschland, Russland und Österreich. Von 1888–1892 war sie als Lehrerin in Strassburg in Elsass thätig, wohin sie durch Bertha Lindner, bei welcher sie in Breslau das Examen ablegte, an deren neubegründete Anstalt berufen wurde. Seit 1892 nach Berlin übersiedelt und in dem benachbarten Gross-Lichterfelde als Lehrerin thätig, führte sie als längstgeplanten Lieblingswunsch einige schriftstellerische Versuche aus und es erschienen von ihr Algerische Novellen (Albert Fermé), Barras Geliebte (Ernst Daudet), Übersetzungen als Feuilletons. Einige die Frauenfrage betreffenden Arbeiten, Übersetzungen und Bearbeitungen sind in Vorbereitung. ‒ Liebesirrtum. Übers, d. Pierre Maël. Leipzig, A. Schumann. 4.– Lesser-Kiessling, Anna *Lesser-Kiessling, Anna, Wien IX, Bergstrasse 20, geboren zu Berlin den 26. Dezember 1842, lebt jetzt in Wien, wo sie vor 10 Jahren die volkstümlichen akademischen Kammermusikkonzerte des ersten »Wiener Volks-Quartetts« gründete und 8 Jahre mitleitete. Sie schrieb kunstkritische und biographische Artikel; hielt Vorträge, in welchen sie die »Frauenfrage« behandelte. In Darmstadt, wo sie den Verein »Sonntagsruhe«, die »Kinderarbeitsschule« und die erste »Fliegende Ferienkolonie für arme Schulmädchen« gründete, drei Jahre allein leitete und für letztere durch Vorträge und Zeitungsartikel in ganz Deutschland Propaganda machte, veranlasste A. L. den damaligen preussischen Minister, die Gründung der Gesellschaft des weissen Kreuzes zu unternehmen. Gelegentlich der Überschwemmung im Grossherzogtume Hessen gelang es ihr durch energisches Eingreifen dem bedrohten Dorfe Leheim Hilfe zu schaffen. In den achtziger Jahren hielt A. L.-K. in Deutschland, Holland, Schweiz und Österreich Vorträge über die Sittlichkeitsfrage, die sie in einem gegen sie angestrengten Prozesse vor dem Staatsanwalt des Schöffengerichts zu Darmstadt selbst verteidigte und ihre, sowie die Freisprechung der mit ihr angeklagten Gräfin Guilleaume-Schack bewirkte. Im Jahre 1885 eröffnete A. L.-K. den Vegetarianerkongress zu Wien mit einem Vortrage. Seit ihrer Erblindung, April 1896, schreibt sie Dramen, Novellen, Feuilletons. Lessing, Caroline Lessing, Caroline, geb. Meitzen, geboren den 18. Juni (1779) 1780 in Breslau, gestorben den 2. Oktober 1834 in Altona. Leszczynski, Helene v. Leszczynski, Helene v. Florentine, die Getreue. Eine Lothringer Sage aus »Altdeutscher Frauenherrlichkeit« in 7 Bildern nach der Bearbeitg. Osk. Schwebels. 12. (46) Dresden 1896, Verlagsanstalt Frauenerwerb. n 1.– Létang, Baronin Anna *Létang, Baronin Anna, wurde am 7. Mai 1850 in Brüssel geboren, wo sie in glänzenden Verhältnissen aufwuchs. Ihr Vater war Franzose, ihre Mutter Belgierin, doch genoss Baronin Létang eine deutsche Erziehung, und widmet ihre Kraft als Schriftstellerin dem deutschen Volke. Im Jahre 1876 vermählte sie sich mit dem

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert. Weitere Informationen …

zeno.org – Contumax GmbH & Co. KG: Bereitstellung der Texttranskription. (2020-05-29T09:41:52Z) Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Christian Thomas: Bearbeitung der digitalen Edition. (2020-05-29T09:41:52Z)

Weitere Informationen:

Bogensignaturen: nicht übernommen; Druckfehler: dokumentiert; fremdsprachliches Material: nicht gekennzeichnet; Geminations-/Abkürzungsstriche: keine Angabe; Hervorhebungen (Antiqua, Sperrschrift, Kursive etc.): wie Vorlage; i/j in Fraktur: keine Angabe; I/J in Fraktur: keine Angabe; Kolumnentitel: nicht übernommen; Kustoden: keine Angabe; langes s (ſ): keine Angabe; Normalisierungen: dokumentiert; rundes r (ꝛ): keine Angabe; Seitenumbrüche markiert: ja; Silbentrennung: aufgelöst; u/v bzw. U/V: keine Angabe; Vokale mit übergest. e: keine Angabe; Vollständigkeit: vollständig erfasst; Zeichensetzung: DTABf-getreu; Zeilenumbrüche markiert: nein;




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: https://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898
URL zu dieser Seite: https://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/514
Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/514>, abgerufen am 04.03.2021.