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[Pestalozzi, Johann Heinrich]: Lienhard und Gertrud. Bd. 3. Frankfurt (Main) u. a., 1785.

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Vorrede.


Ich fahre in meinem Buch, so wie
in meinem Stillschweigen über das
-- was es seyn soll -- fort.

Zufrieden, das Gefühl rege ge-
macht zu haben, daß Volksbü-
cher nüzlich
-- erwarte ich früher
oder späther ähnliche Versuche. Diese
werden dann den Werth des Meini-
gen bestimmen, die Schwierigkeiten
desselben enthüllen, und die Unmög-
lichkeit ins Licht sezen, allen Gesichts-

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Vorrede.


Ich fahre in meinem Buch, ſo wie
in meinem Stillſchweigen uͤber das
— was es ſeyn ſoll — fort.

Zufrieden, das Gefuͤhl rege ge-
macht zu haben, daß Volksbuͤ-
cher nuͤzlich
— erwarte ich fruͤher
oder ſpaͤther aͤhnliche Verſuche. Dieſe
werden dann den Werth des Meini-
gen beſtimmen, die Schwierigkeiten
deſſelben enthuͤllen, und die Unmoͤg-
lichkeit ins Licht ſezen, allen Geſichts-

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[0009] [Abbildung] Vorrede. Ich fahre in meinem Buch, ſo wie in meinem Stillſchweigen uͤber das — was es ſeyn ſoll — fort. Zufrieden, das Gefuͤhl rege ge- macht zu haben, daß Volksbuͤ- cher nuͤzlich — erwarte ich fruͤher oder ſpaͤther aͤhnliche Verſuche. Dieſe werden dann den Werth des Meini- gen beſtimmen, die Schwierigkeiten deſſelben enthuͤllen, und die Unmoͤg- lichkeit ins Licht ſezen, allen Geſichts- * 2

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Zitationshilfe: [Pestalozzi, Johann Heinrich]: Lienhard und Gertrud. Bd. 3. Frankfurt (Main) u. a., 1785, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/pestalozzi_lienhard03_1785/9>, abgerufen am 20.04.2021.