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Petersen, Julius: Die Wissenschaft von der Dichtung. System und Methodenlehre der Literaturwissenschaft. 2. Auflage. Berlin, 1944.

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Ethos und seine Berliner Lehrtätigkeit. In zahlreichen Zeitschriften ppe_XVI.002
erschienen Aufsätze über Petersen (in der Ztschr. "Goethe"; "Dichtung ppe_XVI.003
und Volkstum"; "Dt. Vierteljahresschr. f. Literaturwiss. u. Geistesgesch." ppe_XVI.004
u. a. m.). Und Herbert Cysarz -- gewiß ein unvoreingenommener ppe_XVI.005
Beurteiler, da er der Schule Scherers und Erich Schmidts ppe_XVI.006
immer kritisch gegenüberstand -- hat im Jahrbuch der Bayrischen ppe_XVI.007
Akademie der Wissenschaften (1941, S. 32 ff.) weitblickend Petersens ppe_XVI.008
Leistung in den Rahmen der wissenschaftlichen Gesamtsituation ppe_XVI.009
seiner Zeit hineingestellt: "Petersen war der stärkste Pfeiler der ppe_XVI.010
Überlieferung ... Ja es kann und muß bündig festgestellt werden: ppe_XVI.011
Er war am Ende die einzige umfassende und unbestrittene Autorität ppe_XVI.012
seines Faches ... Noch gibt es keinen, der mehr "alte" Tugend mit ppe_XVI.013
innigerer Aufgeschlossenheit, Aufnahmefähigkeit und -neigung für ppe_XVI.014
alles schöpferisch Neue und Junge vereinte, keinen, der aus so abgeklärter ppe_XVI.015
Distanz so gewaltige Fülle der Sichten und Überfülle der ppe_XVI.016
Sachen so leibhaft zu heben vermöchte. Keinen gerechteren ppe_XVI.017
Mittler ..."

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Eben diese hier genannten Eigenschaften machten Petersen fähig, ppe_XVI.019
eine Methodenlehre zu schaffen. Ihn beseelte in der Nachkriegszeit, ppe_XVI.020
den Jahren der Methodenkämpfe und der intellektuellen Überspitzungen, ppe_XVI.021
im Gegensatz zu vielen anderen seines Faches der Glaube, ppe_XVI.022
daß die deutsche Wissenschaft nicht eine Gruppierung feindlicher ppe_XVI.023
Fronten, sondern ein gegliedertes Ganzes sein müsse, er sprach es ppe_XVI.024
1926 in der "Wesensbestimmung der deutschen Romantik" aus, und ppe_XVI.025
die Folgezeit zeigte, wie sehr er auf rechtem Wege war. In dieser ppe_XVI.026
seiner Art, an große gemeinsame Aufgaben statt an individuelle Gegensätze ppe_XVI.027
zu denken, lebt auch Petersen, der Mensch. Und er lebt auch ppe_XVI.028
darin, daß er jeden Menschen unbedingt ernst nahm, in jedem ppe_XVI.029
zunächst das Brauchbare und Tüchtige suchte und für jeden seinen ppe_XVI.030
sinnvollen Platz innerhalb großer überindividueller Zusammenhänge ppe_XVI.031
und Aufgaben zu erkennen strebte. In solchem Sinne geht seine Methodenlehre ppe_XVI.032
an Hunderte und aber Hunderte von Werken heran. Sie ppe_XVI.033
will weniger Programm und Forderung sein als vielmehr Zusammenschau ppe_XVI.034
aller vorhandenen Kräfte und Wege. Was hier zum Ausdruck ppe_XVI.035
kommt, kennzeichnet auch Petersen als Lehrer: Er verstand die ppe_XVI.036
Kräfte seiner Schüler richtig anzusetzen, sie auf ihren Wegen zu ppe_XVI.037
fördern, und indem er zur Forschung anleitete, damit auch wiederum ppe_XVI.038
der Sache zu dienen.

ppe_XVI.039
Aber so reich Petersen als Wissenschaftler war, das, was seine Schüler, ppe_XVI.040
die ihm persönlich nahestanden, vor allem an ihn band und was ppe_XVI.041
ihnen sein Andenken unvergeßlich und leuchtend macht, ist seine

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Ethos und seine Berliner Lehrtätigkeit. In zahlreichen Zeitschriften ppe_XVI.002
erschienen Aufsätze über Petersen (in der Ztschr. „Goethe“; „Dichtung ppe_XVI.003
und Volkstum“; „Dt. Vierteljahresschr. f. Literaturwiss. u. Geistesgesch.“ ppe_XVI.004
u. a. m.). Und Herbert Cysarz — gewiß ein unvoreingenommener ppe_XVI.005
Beurteiler, da er der Schule Scherers und Erich Schmidts ppe_XVI.006
immer kritisch gegenüberstand — hat im Jahrbuch der Bayrischen ppe_XVI.007
Akademie der Wissenschaften (1941, S. 32 ff.) weitblickend Petersens ppe_XVI.008
Leistung in den Rahmen der wissenschaftlichen Gesamtsituation ppe_XVI.009
seiner Zeit hineingestellt: „Petersen war der stärkste Pfeiler der ppe_XVI.010
Überlieferung ... Ja es kann und muß bündig festgestellt werden: ppe_XVI.011
Er war am Ende die einzige umfassende und unbestrittene Autorität ppe_XVI.012
seines Faches ... Noch gibt es keinen, der mehr „alte“ Tugend mit ppe_XVI.013
innigerer Aufgeschlossenheit, Aufnahmefähigkeit und -neigung für ppe_XVI.014
alles schöpferisch Neue und Junge vereinte, keinen, der aus so abgeklärter ppe_XVI.015
Distanz so gewaltige Fülle der Sichten und Überfülle der ppe_XVI.016
Sachen so leibhaft zu heben vermöchte. Keinen gerechteren ppe_XVI.017
Mittler ...“

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Eben diese hier genannten Eigenschaften machten Petersen fähig, ppe_XVI.019
eine Methodenlehre zu schaffen. Ihn beseelte in der Nachkriegszeit, ppe_XVI.020
den Jahren der Methodenkämpfe und der intellektuellen Überspitzungen, ppe_XVI.021
im Gegensatz zu vielen anderen seines Faches der Glaube, ppe_XVI.022
daß die deutsche Wissenschaft nicht eine Gruppierung feindlicher ppe_XVI.023
Fronten, sondern ein gegliedertes Ganzes sein müsse, er sprach es ppe_XVI.024
1926 in der „Wesensbestimmung der deutschen Romantik“ aus, und ppe_XVI.025
die Folgezeit zeigte, wie sehr er auf rechtem Wege war. In dieser ppe_XVI.026
seiner Art, an große gemeinsame Aufgaben statt an individuelle Gegensätze ppe_XVI.027
zu denken, lebt auch Petersen, der Mensch. Und er lebt auch ppe_XVI.028
darin, daß er jeden Menschen unbedingt ernst nahm, in jedem ppe_XVI.029
zunächst das Brauchbare und Tüchtige suchte und für jeden seinen ppe_XVI.030
sinnvollen Platz innerhalb großer überindividueller Zusammenhänge ppe_XVI.031
und Aufgaben zu erkennen strebte. In solchem Sinne geht seine Methodenlehre ppe_XVI.032
an Hunderte und aber Hunderte von Werken heran. Sie ppe_XVI.033
will weniger Programm und Forderung sein als vielmehr Zusammenschau ppe_XVI.034
aller vorhandenen Kräfte und Wege. Was hier zum Ausdruck ppe_XVI.035
kommt, kennzeichnet auch Petersen als Lehrer: Er verstand die ppe_XVI.036
Kräfte seiner Schüler richtig anzusetzen, sie auf ihren Wegen zu ppe_XVI.037
fördern, und indem er zur Forschung anleitete, damit auch wiederum ppe_XVI.038
der Sache zu dienen.

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Aber so reich Petersen als Wissenschaftler war, das, was seine Schüler, ppe_XVI.040
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[RXVI/0020] ppe_XVI.001 Ethos und seine Berliner Lehrtätigkeit. In zahlreichen Zeitschriften ppe_XVI.002 erschienen Aufsätze über Petersen (in der Ztschr. „Goethe“; „Dichtung ppe_XVI.003 und Volkstum“; „Dt. Vierteljahresschr. f. Literaturwiss. u. Geistesgesch.“ ppe_XVI.004 u. a. m.). Und Herbert Cysarz — gewiß ein unvoreingenommener ppe_XVI.005 Beurteiler, da er der Schule Scherers und Erich Schmidts ppe_XVI.006 immer kritisch gegenüberstand — hat im Jahrbuch der Bayrischen ppe_XVI.007 Akademie der Wissenschaften (1941, S. 32 ff.) weitblickend Petersens ppe_XVI.008 Leistung in den Rahmen der wissenschaftlichen Gesamtsituation ppe_XVI.009 seiner Zeit hineingestellt: „Petersen war der stärkste Pfeiler der ppe_XVI.010 Überlieferung ... Ja es kann und muß bündig festgestellt werden: ppe_XVI.011 Er war am Ende die einzige umfassende und unbestrittene Autorität ppe_XVI.012 seines Faches ... Noch gibt es keinen, der mehr „alte“ Tugend mit ppe_XVI.013 innigerer Aufgeschlossenheit, Aufnahmefähigkeit und -neigung für ppe_XVI.014 alles schöpferisch Neue und Junge vereinte, keinen, der aus so abgeklärter ppe_XVI.015 Distanz so gewaltige Fülle der Sichten und Überfülle der ppe_XVI.016 Sachen so leibhaft zu heben vermöchte. Keinen gerechteren ppe_XVI.017 Mittler ...“ ppe_XVI.018 Eben diese hier genannten Eigenschaften machten Petersen fähig, ppe_XVI.019 eine Methodenlehre zu schaffen. Ihn beseelte in der Nachkriegszeit, ppe_XVI.020 den Jahren der Methodenkämpfe und der intellektuellen Überspitzungen, ppe_XVI.021 im Gegensatz zu vielen anderen seines Faches der Glaube, ppe_XVI.022 daß die deutsche Wissenschaft nicht eine Gruppierung feindlicher ppe_XVI.023 Fronten, sondern ein gegliedertes Ganzes sein müsse, er sprach es ppe_XVI.024 1926 in der „Wesensbestimmung der deutschen Romantik“ aus, und ppe_XVI.025 die Folgezeit zeigte, wie sehr er auf rechtem Wege war. In dieser ppe_XVI.026 seiner Art, an große gemeinsame Aufgaben statt an individuelle Gegensätze ppe_XVI.027 zu denken, lebt auch Petersen, der Mensch. Und er lebt auch ppe_XVI.028 darin, daß er jeden Menschen unbedingt ernst nahm, in jedem ppe_XVI.029 zunächst das Brauchbare und Tüchtige suchte und für jeden seinen ppe_XVI.030 sinnvollen Platz innerhalb großer überindividueller Zusammenhänge ppe_XVI.031 und Aufgaben zu erkennen strebte. In solchem Sinne geht seine Methodenlehre ppe_XVI.032 an Hunderte und aber Hunderte von Werken heran. Sie ppe_XVI.033 will weniger Programm und Forderung sein als vielmehr Zusammenschau ppe_XVI.034 aller vorhandenen Kräfte und Wege. Was hier zum Ausdruck ppe_XVI.035 kommt, kennzeichnet auch Petersen als Lehrer: Er verstand die ppe_XVI.036 Kräfte seiner Schüler richtig anzusetzen, sie auf ihren Wegen zu ppe_XVI.037 fördern, und indem er zur Forschung anleitete, damit auch wiederum ppe_XVI.038 der Sache zu dienen. ppe_XVI.039 Aber so reich Petersen als Wissenschaftler war, das, was seine Schüler, ppe_XVI.040 die ihm persönlich nahestanden, vor allem an ihn band und was ppe_XVI.041 ihnen sein Andenken unvergeßlich und leuchtend macht, ist seine

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Zitationshilfe: Petersen, Julius: Die Wissenschaft von der Dichtung. System und Methodenlehre der Literaturwissenschaft. 2. Auflage. Berlin, 1944, S. RXVI. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/petersen_poetik_1944/20>, abgerufen am 20.05.2022.