Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Pomet, Peter: Der aufrichtige Materialist und Specerey-Händler. Leipzig, 1717.

Bild:
<< vorherige Seite
Der Spezereyen und Materialien
Des Ersten Theils
Der Hauptbeschreibung der Spezereyen und
Materialien
Neuntes Buch.
Von Säften.


Vorrede.

DAs Wort Saft bedeutet das flüßige Wesen/ aus welchem die Ge-
wächse meistentheils bestehen/ und welches den andern Theilen
mitgetheilet wird/ damit es ihnen zur Nahrung und fernerm
Wachsthum dienen möge. Daß also der Saft in den Gewächsen eben
das/ was in den Thieren das Blut ist. Es heist auch
Succus, der Saft,
ein dicker
liquor, der aus den Kräutern und andern Gewächsen/ oder de-
roselben Theilen gezogen/ hernachmahls durch Hülffe der Sonnen oder
des Feuers zu fliessenden oder dicken
Electuariis und Extracten gemacht, und
folglich in Stand gesetzet wird/ daß er sich eine geraume Zeit halten kön-
ne. Doch werde ich allhier von den flüßigen und dünnen Säften nicht
handeln, sondern allein von denenjenigen, welche gearbeitet und zube-
reitet worden sind, und demnach ein Stücke von unserer Handlung aus-
machen. Will derowegen bey dem
Scammonio anheben, weil es der theu-
erste unter allen Säften ist/ und welcher unter allen am meisten gebrau-
chet wird/ dabey aber auch viel Betrug mit unterlauffet.

[Ende Spaltensatz]
Das erste Capitel.
Scammonium.
[Spaltenumbruch]

DAs Scammonium ist der
dickgemachte Saft von der
Siehe Fig. 310.Wurtzel eines Gewächses,
welches die Bäume und
Wände hinanlaufft, und
grüne Blätter hat, die wie ein Hertz
aussehen, worauf die weissen Glocken-
blumen folgen. Diese Gestalt der Blu-
men hat Anlaß gegeben, daß einige ge-
schrieben, es sey das Gewächse des Scam-
monii
das fünffte Geschlecht der Winde.
Dem aber sey wie ihm wolle, das
Scammonium/ das wir verkauffen,
ist der übern Feuer dickgemachte Saft,
der aus der Wurtzel erstgemeldter
Pflantze gepresset worden.

Die Pflantze wächst in häuffiger Men-
ge an vielen Orten in Levante, vor-
nähmlich aber um Aleppo und S. Jo-
hann von Acre/
denn von dannen wird
das beste Scammonium gebracht;
welches, wenn es recht vollkommen seyn
[Spaltenumbruch] soll, gewiß von Aleppo seyn muß, leich-
te, grau, zarte und stracks zu brechen,
und hartzicht: wenn man es mit den
Nägeln kratzet, muß das Pulver grau
sehen, und einen bittern Geschmack nebst
einem wunderlichen gantz unangeneh-
men Geruch haben. Hingegen soll man
das schwere, hart und schwärtzlichte ver-
werffen.

Diejenigen, welche grosse Parteyen
oder gantze Säcke voll Scammonium
von Aleppo
kauffen, mögen zusehen,
daß sie inwendig wie auswendig beschaf-
fen sey: denn ich kan selbst bezeugen, daß
ich unter diesem Scammonio Kohlen,
Holtz und andere dergleichen Dinge ge-
funden; überdiß war es in der Mitten
gantz verbrannt, und nicht mehr als
drey Daumen dicke recht gut Scammo-
nium drumher. Befinde mich dannen-
hero genöthiget zu glauben, daß die
Leute aus Levante mit Fleiß Klumpen

von
Der Spezereyen und Materialien
Des Erſten Theils
Der Hauptbeſchreibung der Spezereyen und
Materialien
Neuntes Buch.
Von Saͤften.


Vorrede.

DAs Wort Saft bedeutet das fluͤßige Weſen/ aus welchem die Ge-
waͤchſe meiſtentheils beſtehen/ und welches den andern Theilen
mitgetheilet wird/ damit es ihnen zur Nahrung und fernerm
Wachsthum dienen moͤge. Daß alſo der Saft in den Gewaͤchſen eben
das/ was in den Thieren das Blut iſt. Es heiſt auch
Succus, der Saft,
ein dicker
liquor, der aus den Kraͤutern und andern Gewaͤchſen/ oder de-
roſelben Theilen gezogen/ hernachmahls durch Huͤlffe der Sonnen oder
des Feuers zu flieſſenden oder dicken
Electuariis und Extracten gemacht, und
folglich in Stand geſetzet wird/ daß er ſich eine geraume Zeit halten koͤn-
ne. Doch werde ich allhier von den fluͤßigen und duͤnnen Saͤften nicht
handeln, ſondern allein von denenjenigen, welche gearbeitet und zube-
reitet worden ſind, und demnach ein Stuͤcke von unſerer Handlung aus-
machen. Will derowegen bey dem
Scammonio anheben, weil es der theu-
erſte unter allen Saͤften iſt/ und welcher unter allen am meiſten gebrau-
chet wird/ dabey aber auch viel Betrug mit unterlauffet.

[Ende Spaltensatz]
Das erſte Capitel.
Scammonium.
[Spaltenumbruch]

DAs Scammonium iſt der
dickgemachte Saft von der
Siehe Fig. 310.Wurtzel eines Gewaͤchſes,
welches die Baͤume und
Waͤnde hinanlaufft, und
gruͤne Blaͤtter hat, die wie ein Hertz
auſſehen, worauf die weiſſen Glocken-
blumen folgen. Dieſe Geſtalt der Blu-
men hat Anlaß gegeben, daß einige ge-
ſchrieben, es ſey das Gewaͤchſe des Scam-
monii
das fuͤnffte Geſchlecht der Winde.
Dem aber ſey wie ihm wolle, das
Scammonium/ das wir verkauffen,
iſt der uͤbern Feuer dickgemachte Saft,
der aus der Wurtzel erſtgemeldter
Pflantze gepreſſet worden.

Die Pflantze waͤchſt in haͤuffiger Men-
ge an vielen Orten in Levante, vor-
naͤhmlich aber um Aleppo und S. Jo-
hann von Acre/
denn von dannen wird
das beſte Scammonium gebracht;
welches, wenn es recht vollkommen ſeyn
[Spaltenumbruch] ſoll, gewiß von Aleppo ſeyn muß, leich-
te, grau, zarte und ſtracks zu brechen,
und hartzicht: wenn man es mit den
Naͤgeln kratzet, muß das Pulver grau
ſehen, und einen bittern Geſchmack nebſt
einem wunderlichen gantz unangeneh-
men Geruch haben. Hingegen ſoll man
das ſchwere, hart und ſchwaͤrtzlichte ver-
werffen.

Diejenigen, welche groſſe Parteyen
oder gantze Saͤcke voll Scammonium
von Aleppo
kauffen, moͤgen zuſehen,
daß ſie inwendig wie auswendig beſchaf-
fen ſey: denn ich kan ſelbſt bezeugen, daß
ich unter dieſem Scammonio Kohlen,
Holtz und andere dergleichen Dinge ge-
funden; uͤberdiß war es in der Mitten
gantz verbrannt, und nicht mehr als
drey Daumen dicke recht gut Scammo-
nium drumher. Befinde mich dannen-
hero genoͤthiget zu glauben, daß die
Leute aus Levante mit Fleiß Klumpen

von
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <pb facs="#f0338"/>
          <fw place="top" type="header"> <hi rendition="#b">Der Spezereyen und Materialien</hi> </fw><lb/>
          <div n="2">
            <head> <hi rendition="#b">Des Er&#x017F;ten Theils<lb/>
Der Hauptbe&#x017F;chreibung der Spezereyen und<lb/>
Materialien<lb/>
Neuntes Buch.<lb/>
Von Sa&#x0364;ften.</hi> </head><lb/>
            <milestone rendition="#hr" unit="section"/><lb/>
            <div n="3">
              <head>Vorrede.</head><lb/>
              <p> <hi rendition="#in">D</hi> <hi rendition="#fr">As Wort Saft bedeutet das flu&#x0364;ßige We&#x017F;en/ aus welchem die Ge-<lb/>
wa&#x0364;ch&#x017F;e mei&#x017F;tentheils be&#x017F;tehen/ und welches den andern Theilen<lb/>
mitgetheilet wird/ damit es ihnen zur Nahrung und fernerm<lb/>
Wachsthum dienen mo&#x0364;ge. Daß al&#x017F;o der Saft in den Gewa&#x0364;ch&#x017F;en eben<lb/>
das/ was in den Thieren das Blut i&#x017F;t. Es hei&#x017F;t auch</hi> <hi rendition="#aq">Succus,</hi> <hi rendition="#fr">der Saft,<lb/>
ein dicker</hi> <hi rendition="#aq">liquor,</hi> <hi rendition="#fr">der aus den Kra&#x0364;utern und andern Gewa&#x0364;ch&#x017F;en/ oder de-<lb/>
ro&#x017F;elben Theilen gezogen/ hernachmahls durch Hu&#x0364;lffe der Sonnen oder<lb/>
des Feuers zu flie&#x017F;&#x017F;enden oder dicken</hi> <hi rendition="#aq">Electuariis</hi> <hi rendition="#fr">und</hi> <hi rendition="#aq">Extract</hi> <hi rendition="#fr">en gemacht, und<lb/>
folglich in Stand ge&#x017F;etzet wird/ daß er &#x017F;ich eine geraume Zeit halten ko&#x0364;n-<lb/>
ne. Doch werde ich allhier von den flu&#x0364;ßigen und du&#x0364;nnen Sa&#x0364;ften nicht<lb/>
handeln, &#x017F;ondern allein von denenjenigen, welche gearbeitet und zube-<lb/>
reitet worden &#x017F;ind, und demnach ein Stu&#x0364;cke von un&#x017F;erer Handlung aus-<lb/>
machen. Will derowegen bey dem</hi> <hi rendition="#aq">Scammonio</hi> <hi rendition="#fr">anheben, weil es der theu-<lb/>
er&#x017F;te unter allen Sa&#x0364;ften i&#x017F;t/ und welcher unter allen am mei&#x017F;ten gebrau-<lb/>
chet wird/ dabey aber auch viel Betrug mit unterlauffet.</hi> </p>
              <cb type="end"/>
            </div><lb/>
            <div n="3">
              <head> <hi rendition="#b">Das er&#x017F;te Capitel.<lb/><hi rendition="#aq">Scammonium.</hi></hi> </head><lb/>
              <cb n="435"/>
              <p><hi rendition="#in">D</hi>As <hi rendition="#fr">Scammonium</hi> i&#x017F;t der<lb/>
dickgemachte Saft von der<lb/><note place="left">Siehe <hi rendition="#aq">Fig.</hi> 310.</note>Wurtzel eines Gewa&#x0364;ch&#x017F;es,<lb/>
welches die Ba&#x0364;ume und<lb/>
Wa&#x0364;nde hinanlaufft, und<lb/>
gru&#x0364;ne Bla&#x0364;tter hat, die wie ein Hertz<lb/>
au&#x017F;&#x017F;ehen, worauf die wei&#x017F;&#x017F;en Glocken-<lb/>
blumen folgen. Die&#x017F;e Ge&#x017F;talt der Blu-<lb/>
men hat Anlaß gegeben, daß einige ge-<lb/>
&#x017F;chrieben, es &#x017F;ey das Gewa&#x0364;ch&#x017F;e des <hi rendition="#aq">Scam-<lb/>
monii</hi> das fu&#x0364;nffte Ge&#x017F;chlecht der Winde.<lb/>
Dem aber &#x017F;ey wie ihm wolle, das<lb/><hi rendition="#fr">Scammonium/</hi> das wir verkauffen,<lb/>
i&#x017F;t der u&#x0364;bern Feuer dickgemachte Saft,<lb/>
der aus der Wurtzel er&#x017F;tgemeldter<lb/>
Pflantze gepre&#x017F;&#x017F;et worden.</p><lb/>
              <p>Die Pflantze wa&#x0364;ch&#x017F;t in ha&#x0364;uffiger Men-<lb/>
ge an vielen Orten in <hi rendition="#fr">Levante,</hi> vor-<lb/>
na&#x0364;hmlich aber um <hi rendition="#fr">Aleppo</hi> und <hi rendition="#fr">S. Jo-<lb/>
hann von Acre/</hi> denn von dannen wird<lb/>
das be&#x017F;te <hi rendition="#fr">Scammonium</hi> gebracht;<lb/>
welches, wenn es recht vollkommen &#x017F;eyn<lb/><cb n="436"/>
&#x017F;oll, gewiß von <hi rendition="#fr">Aleppo</hi> &#x017F;eyn muß, leich-<lb/>
te, grau, zarte und &#x017F;tracks zu brechen,<lb/>
und hartzicht: wenn man es mit den<lb/>
Na&#x0364;geln kratzet, muß das Pulver grau<lb/>
&#x017F;ehen, und einen bittern Ge&#x017F;chmack neb&#x017F;t<lb/>
einem wunderlichen gantz unangeneh-<lb/>
men Geruch haben. Hingegen &#x017F;oll man<lb/>
das &#x017F;chwere, hart und &#x017F;chwa&#x0364;rtzlichte ver-<lb/>
werffen.</p><lb/>
              <p>Diejenigen, welche gro&#x017F;&#x017F;e Parteyen<lb/>
oder gantze Sa&#x0364;cke voll <hi rendition="#fr">Scammonium<lb/>
von Aleppo</hi> kauffen, mo&#x0364;gen zu&#x017F;ehen,<lb/>
daß &#x017F;ie inwendig wie auswendig be&#x017F;chaf-<lb/>
fen &#x017F;ey: denn ich kan &#x017F;elb&#x017F;t bezeugen, daß<lb/>
ich unter die&#x017F;em Scammonio Kohlen,<lb/>
Holtz und andere dergleichen Dinge ge-<lb/>
funden; u&#x0364;berdiß war es in der Mitten<lb/>
gantz verbrannt, und nicht mehr als<lb/>
drey Daumen dicke recht gut Scammo-<lb/>
nium drumher. Befinde mich dannen-<lb/>
hero geno&#x0364;thiget zu glauben, daß die<lb/>
Leute aus <hi rendition="#fr">Levante</hi> mit Fleiß Klumpen<lb/>
<fw place="bottom" type="catch">von</fw><lb/></p>
            </div>
          </div>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[0338] Der Spezereyen und Materialien Des Erſten Theils Der Hauptbeſchreibung der Spezereyen und Materialien Neuntes Buch. Von Saͤften. Vorrede. DAs Wort Saft bedeutet das fluͤßige Weſen/ aus welchem die Ge- waͤchſe meiſtentheils beſtehen/ und welches den andern Theilen mitgetheilet wird/ damit es ihnen zur Nahrung und fernerm Wachsthum dienen moͤge. Daß alſo der Saft in den Gewaͤchſen eben das/ was in den Thieren das Blut iſt. Es heiſt auch Succus, der Saft, ein dicker liquor, der aus den Kraͤutern und andern Gewaͤchſen/ oder de- roſelben Theilen gezogen/ hernachmahls durch Huͤlffe der Sonnen oder des Feuers zu flieſſenden oder dicken Electuariis und Extracten gemacht, und folglich in Stand geſetzet wird/ daß er ſich eine geraume Zeit halten koͤn- ne. Doch werde ich allhier von den fluͤßigen und duͤnnen Saͤften nicht handeln, ſondern allein von denenjenigen, welche gearbeitet und zube- reitet worden ſind, und demnach ein Stuͤcke von unſerer Handlung aus- machen. Will derowegen bey dem Scammonio anheben, weil es der theu- erſte unter allen Saͤften iſt/ und welcher unter allen am meiſten gebrau- chet wird/ dabey aber auch viel Betrug mit unterlauffet. Das erſte Capitel. Scammonium. DAs Scammonium iſt der dickgemachte Saft von der Wurtzel eines Gewaͤchſes, welches die Baͤume und Waͤnde hinanlaufft, und gruͤne Blaͤtter hat, die wie ein Hertz auſſehen, worauf die weiſſen Glocken- blumen folgen. Dieſe Geſtalt der Blu- men hat Anlaß gegeben, daß einige ge- ſchrieben, es ſey das Gewaͤchſe des Scam- monii das fuͤnffte Geſchlecht der Winde. Dem aber ſey wie ihm wolle, das Scammonium/ das wir verkauffen, iſt der uͤbern Feuer dickgemachte Saft, der aus der Wurtzel erſtgemeldter Pflantze gepreſſet worden. Siehe Fig. 310. Die Pflantze waͤchſt in haͤuffiger Men- ge an vielen Orten in Levante, vor- naͤhmlich aber um Aleppo und S. Jo- hann von Acre/ denn von dannen wird das beſte Scammonium gebracht; welches, wenn es recht vollkommen ſeyn ſoll, gewiß von Aleppo ſeyn muß, leich- te, grau, zarte und ſtracks zu brechen, und hartzicht: wenn man es mit den Naͤgeln kratzet, muß das Pulver grau ſehen, und einen bittern Geſchmack nebſt einem wunderlichen gantz unangeneh- men Geruch haben. Hingegen ſoll man das ſchwere, hart und ſchwaͤrtzlichte ver- werffen. Diejenigen, welche groſſe Parteyen oder gantze Saͤcke voll Scammonium von Aleppo kauffen, moͤgen zuſehen, daß ſie inwendig wie auswendig beſchaf- fen ſey: denn ich kan ſelbſt bezeugen, daß ich unter dieſem Scammonio Kohlen, Holtz und andere dergleichen Dinge ge- funden; uͤberdiß war es in der Mitten gantz verbrannt, und nicht mehr als drey Daumen dicke recht gut Scammo- nium drumher. Befinde mich dannen- hero genoͤthiget zu glauben, daß die Leute aus Levante mit Fleiß Klumpen von

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: https://www.deutschestextarchiv.de/pomet_materialist_1717
URL zu dieser Seite: https://www.deutschestextarchiv.de/pomet_materialist_1717/338
Zitationshilfe: Pomet, Peter: Der aufrichtige Materialist und Specerey-Händler. Leipzig, 1717, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/pomet_materialist_1717/338>, abgerufen am 02.03.2021.