Sandrart, Joachim von: L’Academia Todesca. della Architectura, Scultura & Pittura: Oder Teutsche Academie der Edlen Bau- Bild- und Mahlerey-Künste. Bd. 1,1. Nürnberg, 1675.[Spaltenumbruch] die zwey dritte theile derselben/ als nemlich E G und G F. Regula Optica, von den Winkeln der Gesicht-stralen. Zum andern ist wol zu merken diese Fundamental-Regel oder axioma opticum, wie es die/ so sich in der Sehe- Kunst üben/ zu nennen pflegen: was unter einem großen Winkel gesehen [Spaltenumbruch] wird/ das komt dem Gesicht größer für; was aber unter einem kleinern oder ängern Winkel gesehen wird/ das erscheinet kleiner; und was unter gleichem Winkel gesehen wird/ das erscheinet gleich den andern Dingen/ welche unter gleichem Winkel gesehen werden. [Abbildung]
[Spaltenumbruch]
No. 3 Dahero/ wiewol/ nach ausweiß dieser 3 Figur/ die drey Linien als CB, DE, FG, gleich sind/ jedoch weil der Winkel D A E änger oder schärffer ist/ als der Winkel CAB, so erscheint die Linie DE kürzer/ als die Linie C B. Eben diese Beschaffenheit hat es auch mit der Linie FG, welche/ ob sie schon mit den andern gleicher Länge ist/ jedoch/ weil der Winkel der Gesicht-Stralen F A G schärfer ist/ als die andere beyde Winkel/ so erscheint sie kürzer/ nicht allein als die Linie CB, sondern auch als die Linie DE. Hieraus erscheinet klar die Ursach/ warum ein[Spaltenumbruch] sichtbares Ding oder Gegenwurf je kleiner erscheine/ je weiter es von uns ist/ nämlich weil/ je weiter der Gegenwurf von dem Gesicht ist/ je änger und schärfer wird der Winkel der Gesicht-Stralen/ welche den Gegenwurf begreiffen. Eben dieses ist auch die Ursach/ daß die jenige objecten/ welche nicht gerad gegen dem Gesicht über/ sondern auf der Seite sind/ sich je mehr und mehr verlieren: weil nämlich der Winkel der Gesicht-Stralen/ welche solchen Gegenwurf begreiffen/ immer schärffer wird/ wie in der folgenden 4 Figur klar zu sehen ist: [Abbildung]
[Spaltenumbruch]
in welcher/ weil die Winkel B A C und D A E schärfer sind/ als der Winkel C A E, als erscheinen auch die Latera oder Seiten des Quadrats B C und D E kürzer/ als die andere Seiten/ wiewol sie alle an sich selber gleich sind. No. 4 Practica der Perspectiv. Wann man nun einen jeden sichtbaren Gegenwurf/ auf einer Fläche oder Tafel/ also delineiren und entwerfen will/ wie er dem Gesicht in gewißer Distanz fürkommet/ so setzet man erstlich die Fundamental- Die Haupt und parallel-Linie. oder Grund-Linie. Neben dieser ziehet man eine andere parallel-Linie/ das ist/ die grad mit der andern in gleicher Distanz und Weite fürlaufet/ also daß/ wann sie ohn Ende fortlaufen solten/ sie niemals würden zusammen kommen. Der Horizontal-Punct. Sie wird die Horizontal-Linie/ auf Latein Terminator genennet/ durch welche unterschieden und[Spaltenumbruch] durchschnitten wird/ was ober- und unterhalb des Auges ins gesicht kommet/ oder wo man untersich oder auf- oder gerad ansihet. In diese Linie setzet man erstlich den principal-Punct/ gerad gegen dem Auge des ansehenden/ er sey nun inn- oder auserhalb der Fläche/ auf welchen man einen sichtbaren Gegenwurf entwerfen will/ und wird gemeinlich genennet punctum concursaus, auch bey den Alten heist er punctum fixaus, oder Horizont, weil alle andere Linien des Fundaments und des Gegenwurfs in Der Distanz-Punct diesen Punct zusammen laufen; zum andern setzet man auf eben derselbigen Linie den Punct der Distanz oder Weite/ von welcher man den Gegenwurf solle ansehen/ und wird/ gewißer und hurtiger Operation halben/ gar recht und wol auf beyden [Spaltenumbruch] die zwey dritte theile derselben/ als nemlich E G und G F. Regula Optica, von den Winkeln der Gesicht-stralen. Zum andern ist wol zu merken diese Fundamental-Regel oder axioma opticum, wie es die/ so sich in der Sehe- Kunst üben/ zu nennen pflegen: was unter einem großen Winkel gesehen [Spaltenumbruch] wird/ das komt dem Gesicht größer für; was aber unter einem kleinern oder ängern Winkel gesehen wird/ das erscheinet kleiner; und was unter gleichem Winkel gesehen wird/ das erscheinet gleich den andern Dingen/ welche unter gleichem Winkel gesehen werden. [Abbildung]
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No. 3 Dahero/ wiewol/ nach ausweiß dieser 3 Figur/ die drey Linien als CB, DE, FG, gleich sind/ jedoch weil der Winkel D A E änger oder schärffer ist/ als der Winkel CAB, so erscheint die Linie DE kürzer/ als die Linie C B. Eben diese Beschaffenheit hat es auch mit der Linie FG, welche/ ob sie schon mit den andern gleicher Länge ist/ jedoch/ weil der Winkel der Gesicht-Stralen F A G schärfer ist/ als die andere beyde Winkel/ so erscheint sie kürzer/ nicht allein als die Linie CB, sondern auch als die Linie DE. Hieraus erscheinet klar die Ursach/ warum ein[Spaltenumbruch] sichtbares Ding oder Gegenwurf je kleiner erscheine/ je weiter es von uns ist/ nämlich weil/ je weiter der Gegenwurf von dem Gesicht ist/ je änger und schärfer wird der Winkel der Gesicht-Stralen/ welche den Gegenwurf begreiffen. Eben dieses ist auch die Ursach/ daß die jenige objecten/ welche nicht gerad gegen dem Gesicht über/ sondern auf der Seite sind/ sich je mehr und mehr verlieren: weil nämlich der Winkel der Gesicht-Stralen/ welche solchen Gegenwurf begreiffen/ immer schärffer wird/ wie in der folgenden 4 Figur klar zu sehen ist: [Abbildung]
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in welcher/ weil die Winkel B A C und D A E schärfer sind/ als der Winkel C A E, als erscheinen auch die Latera oder Seiten des Quadrats B C und D E kürzer/ als die andere Seiten/ wiewol sie alle an sich selber gleich sind. No. 4 Practica der Perspectiv. Wann man nun einen jeden sichtbaren Gegenwurf/ auf einer Fläche oder Tafel/ also delineiren und entwerfen will/ wie er dem Gesicht in gewißer Distanz fürkommet/ so setzet man erstlich die Fundamental- Die Haupt und parallel-Linie. oder Grund-Linie. Neben dieser ziehet man eine andere parallel-Linie/ das ist/ die grad mit der andern in gleicher Distanz und Weite fürlaufet/ also daß/ wann sie ohn Ende fortlaufen solten/ sie niemals würden zusammen kommen. Der Horizontal-Punct. Sie wird die Horizontal-Linie/ auf Latein Terminator genennet/ durch welche unterschieden und[Spaltenumbruch] durchschnitten wird/ was ober- und unterhalb des Auges ins gesicht kommet/ oder wo man untersich oder auf- oder gerad ansihet. In diese Linie setzet man erstlich den principal-Punct/ gerad gegen dem Auge des ansehenden/ er sey nun inn- oder auserhalb der Fläche/ auf welchen man einen sichtbaren Gegenwurf entwerfen will/ und wird gemeinlich genennet punctum concursûs, auch bey den Alten heist er punctum fixûs, oder Horizont, weil alle andere Linien des Fundaments und des Gegenwurfs in Der Distanz-Punct diesen Punct zusammen laufen; zum andern setzet man auf eben derselbigen Linie den Punct der Distanz oder Weite/ von welcher man den Gegenwurf solle ansehen/ und wird/ gewißer und hurtiger Operation halben/ gar recht und wol auf beyden <TEI> <text xml:id="ta1675"> <body> <div n="1"> <div n="2"> <div xml:id="d176.1"> <p xml:id="p177.3"><pb facs="#f0270" xml:id="pb-178" n="[I, Buch 3 (Malerei), S. 91]"/><cb/> die zwey dritte theile derselben/ als nemlich <hi rendition="#aq">E G</hi> und <hi rendition="#aq">G F</hi>.</p> <p xml:id="p178.1"><note place="right"><hi rendition="#aq">Regula Optica,</hi> von den Winkeln der Gesicht-stralen.</note> Zum andern ist wol zu merken diese <hi rendition="#aq">Fundamental</hi>-Regel oder <hi rendition="#aq">axioma opticum,</hi> wie es die/ so sich in der Sehe- Kunst üben/ zu nennen pflegen: was unter einem großen Winkel gesehen <cb/> wird/ das komt dem Gesicht größer für; was aber unter einem kleinern oder ängern Winkel gesehen wird/ das erscheinet kleiner; und was unter gleichem Winkel gesehen wird/ das erscheinet gleich den andern Dingen/ welche unter gleichem Winkel gesehen werden.</p> <figure rendition="#c" xml:id="figure-0178.1"> <figure facs="figure-0178-1.jpg"/> <p rendition="#aq">No. 3</p> </figure> <cb/> <p xml:id="p178.2">Dahero/ wiewol/ nach ausweiß <name ref="http://ta.sandrart.net/-artwork-2163" type="artificialWork">dieser 3 Figur</name>/ die drey Linien als <hi rendition="#aq">CB, DE, FG,</hi> gleich sind/ jedoch weil der Winkel <hi rendition="#aq">D A E</hi> änger oder schärffer ist/ als der Winkel <hi rendition="#aq">CAB,</hi> so erscheint die Linie <hi rendition="#aq">DE</hi> kürzer/ als die Linie <hi rendition="#aq">C B</hi>. 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die zwey dritte theile derselben/ als nemlich E G und G F.
Zum andern ist wol zu merken diese Fundamental-Regel oder axioma opticum, wie es die/ so sich in der Sehe- Kunst üben/ zu nennen pflegen: was unter einem großen Winkel gesehen
wird/ das komt dem Gesicht größer für; was aber unter einem kleinern oder ängern Winkel gesehen wird/ das erscheinet kleiner; und was unter gleichem Winkel gesehen wird/ das erscheinet gleich den andern Dingen/ welche unter gleichem Winkel gesehen werden.
Regula Optica, von den Winkeln der Gesicht-stralen.
[Abbildung
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No. 3 ]
Dahero/ wiewol/ nach ausweiß dieser 3 Figur/ die drey Linien als CB, DE, FG, gleich sind/ jedoch weil der Winkel D A E änger oder schärffer ist/ als der Winkel CAB, so erscheint die Linie DE kürzer/ als die Linie C B. Eben diese Beschaffenheit hat es auch mit der Linie FG, welche/ ob sie schon mit den andern gleicher Länge ist/ jedoch/ weil der Winkel der Gesicht-Stralen F A G schärfer ist/ als die andere beyde Winkel/ so erscheint sie kürzer/ nicht allein als die Linie CB, sondern auch als die Linie DE. Hieraus erscheinet klar die Ursach/ warum ein
sichtbares Ding oder Gegenwurf je kleiner erscheine/ je weiter es von uns ist/ nämlich weil/ je weiter der Gegenwurf von dem Gesicht ist/ je änger und schärfer wird der Winkel der Gesicht-Stralen/ welche den Gegenwurf begreiffen. Eben dieses ist auch die Ursach/ daß die jenige objecten/ welche nicht gerad gegen dem Gesicht über/ sondern auf der Seite sind/ sich je mehr und mehr verlieren: weil nämlich der Winkel der Gesicht-Stralen/ welche solchen Gegenwurf begreiffen/ immer schärffer wird/ wie in der folgenden 4 Figur klar zu sehen ist:
[Abbildung
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No. 4 ]
in welcher/ weil die Winkel B A C und D A E schärfer sind/ als der Winkel C A E, als erscheinen auch die Latera oder Seiten des Quadrats B C und D E kürzer/ als die andere Seiten/ wiewol sie alle an sich selber gleich sind.
Wann man nun einen jeden sichtbaren Gegenwurf/ auf einer Fläche oder Tafel/ also delineiren und entwerfen will/ wie er dem Gesicht in gewißer Distanz fürkommet/ so setzet man erstlich die Fundamental- oder Grund-Linie. Neben dieser ziehet man eine andere parallel-Linie/ das ist/ die grad mit der andern in gleicher Distanz und Weite fürlaufet/ also daß/ wann sie ohn Ende fortlaufen solten/ sie niemals würden zusammen kommen. Sie wird die Horizontal-Linie/ auf Latein Terminator genennet/ durch welche unterschieden und
durchschnitten wird/ was ober- und unterhalb des Auges ins gesicht kommet/ oder wo man untersich oder auf- oder gerad ansihet.
Practica der Perspectiv.
Die Haupt und parallel-Linie.
Der Horizontal-Punct.In diese Linie setzet man erstlich den principal-Punct/ gerad gegen dem Auge des ansehenden/ er sey nun inn- oder auserhalb der Fläche/ auf welchen man einen sichtbaren Gegenwurf entwerfen will/ und wird gemeinlich genennet punctum concursûs, auch bey den Alten heist er punctum fixûs, oder Horizont, weil alle andere Linien des Fundaments und des Gegenwurfs in diesen Punct zusammen laufen; zum andern setzet man auf eben derselbigen Linie den Punct der Distanz oder Weite/ von welcher man den Gegenwurf solle ansehen/ und wird/ gewißer und hurtiger Operation halben/ gar recht und wol auf beyden
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| Zitationshilfe: | Sandrart, Joachim von: L’Academia Todesca. della Architectura, Scultura & Pittura: Oder Teutsche Academie der Edlen Bau- Bild- und Mahlerey-Künste. Bd. 1,1. Nürnberg, 1675, S. [I, Buch 3 (Malerei), S. 91]. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/sandrart_academie0101_1675/270>, abgerufen am 05.08.2024. |




