Schnitzler, Arthur: Reigen. Wien, 1903.
neue Flitterwochen miteinander durchleben können, da ich es nie drauf ankommen lasse, die Flitterwochen.... Die junge Frau. Zu Monaten auszudehnen. Der Gatte. Richtig. Die junge Frau. Und jetzt ...... scheint also wieder eine Freundschaftsperiode abgelaufen zu sein --? Der Gatte (sie zärtlich an sich drückend). Es dürfte so sein. Die junge Frau. Wenn es aber .... bei mir anders wäre. Der Gatte. Es ist bei dir nicht anders. Du bist ja das klügste und entzückendste Wesen, das es gibt. Ich bin sehr glücklich, daß ich dich gefunden habe.
neue Flitterwochen miteinander durchleben können, da ich es nie drauf ankommen lasse, die Flitterwochen.... Die junge Frau. Zu Monaten auszudehnen. Der Gatte. Richtig. Die junge Frau. Und jetzt ...... scheint also wieder eine Freundschaftsperiode abgelaufen zu sein —? Der Gatte (sie zärtlich an sich drückend). Es dürfte so sein. Die junge Frau. Wenn es aber .... bei mir anders wäre. Der Gatte. Es ist bei dir nicht anders. Du bist ja das klügste und entzückendste Wesen, das es gibt. Ich bin sehr glücklich, daß ich dich gefunden habe. <TEI> <text> <body> <div n="2"> <sp who="#GATTE"> <p><pb facs="#f0097" n="89"/> neue Flitterwochen miteinander durchleben<lb/> können, da ich es nie drauf ankommen<lb/> lasse, die Flitterwochen....</p> </sp><lb/> <sp who="#JFRAU"> <speaker> <hi rendition="#b">Die junge Frau.</hi> </speaker><lb/> <p>Zu Monaten auszudehnen.</p> </sp><lb/> <sp who="#GATTE"> <speaker> <hi rendition="#b">Der Gatte.</hi> </speaker><lb/> <p>Richtig.</p> </sp><lb/> <sp who="#JFRAU"> <speaker> <hi rendition="#b">Die junge Frau.</hi> </speaker><lb/> <p>Und jetzt ...... scheint also wieder<lb/> eine Freundschaftsperiode abgelaufen zu<lb/> sein —?</p> </sp><lb/> <sp who="#GATTE"> <speaker> <hi rendition="#b">Der Gatte</hi> </speaker> <stage>(sie zärtlich an sich drückend).</stage><lb/> <p>Es dürfte so sein.</p> </sp><lb/> <sp who="#JFRAU"> <speaker> <hi rendition="#b">Die junge Frau.</hi> </speaker><lb/> <p>Wenn es aber .... bei mir anders wäre.</p> </sp><lb/> <sp who="#GATTE"> <speaker> <hi rendition="#b">Der Gatte.</hi> </speaker><lb/> <p>Es ist bei dir nicht anders. Du bist ja das<lb/> klügste und entzückendste Wesen, das es<lb/> gibt. Ich bin sehr glücklich, daß ich dich<lb/> gefunden habe.</p> </sp><lb/> </div> </body> </text> </TEI> [89/0097]
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Zu Monaten auszudehnen.
Der Gatte.
Richtig.
Die junge Frau.
Und jetzt ...... scheint also wieder
eine Freundschaftsperiode abgelaufen zu
sein —?
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Wenn es aber .... bei mir anders wäre.
Der Gatte.
Es ist bei dir nicht anders. Du bist ja das
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gibt. Ich bin sehr glücklich, daß ich dich
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| Zitationshilfe: | Schnitzler, Arthur: Reigen. Wien, 1903, S. 89. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/schnitzler_reigen_1903/97>, abgerufen am 11.09.2024. |


