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Schupp, Johann Balthasar: Schrifften. Hrsg. v. Anton Meno Schupp. [Hanau], [1663].

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Von der Kunst reich zu werden.
neulich/ sprach er/ als ich nach Wien reisete/ gienge ich bey einer Ge-
gend fürüber/ welche vor Zeiten darfür gehalten worden/ daß sie dem
Paradeis gleichete. Aber jetzo/ weiß ich nicht/ wie viel ich Kirchen all-
dart zehlete/ in welchen die Glocken herunter genommen: und den
außländischen Soldaten vom armen außgemer gelten Volck/ an statt
deß Tributs gegeben worden. Jch sahe anderwerts so viel Schlösser/
so viel Häuser/ so viel Dörffer allenthalben mit Beraubung/ Furi,
und Brunsten beträngt. Jch schauete mit traurigem Aug an die allei-
nige Läger in den verwüsteten Feldern. Aber als ich von Wien wider-
kehrend in Westphalen zu ziehen/ bey diesen Oertern widerumb für-
über gienge/ merckte ich/ daß das Volck auß den benachbarten Wäl-
dern wider zu den Dörffern und ihren Städtlein giengen. Einer re-
parirte
sein Häußlein/ ein anderer restaurirte die Scheuren. Ande-
re/ ihrer Sachen so grossen Verlust betrachtend/ wünscheten so und
so viel Ubels den Soldaten auff den Hals/ blasphemirten dermas-
sen/ daß ich mich verwundert/ und die Haar mir gen Berg gestanden/
auch nichts habe reden können. Von der Kirch und Gottesdiensts re-
stauri
rung geschahe kein Meldung. O elende Menschen/ gedachte ich/
wann uns die Geschickligkeit/ und euch das Leben verdammen wird/
wer wird selig werden? Derowegen alsbalden hab ich mein Bibel ge-
nommen/ und vorlesete ihnen mit lauter Stimm das erst Capitel deß
Propheten Haggai. Und wünschte/ daß in jeden Dörffern und
Städtlein ein Prediger gehalten wurde/ welcher täglich nicht allein
dieses erste Capitel Haggai/ sondern das 28. Deuter. dem erarmeten
Volck lesete und überlesete.

Die Kirchen Oratoria oder Wolredenheit/ wird von meisten-
theils Theologen entweders versaumt/ oder obenhin gehandelt/ wel-
che doch billich auff den hohen Schulen embsig solten die jenige üben/
welche einmal in Dörffer oder Städten das Predigampt sollen ver-
richten. Die tägliche Notturfft wird ihnen obligen/ die unbußfertige
Sünder zu schrecken/ und die Elende und betrübte zu trösten und auff-
zurichten. Sie solten den Hülsemannum, von dieser Kunst machtig
und schön reden hören. Wie groß/ spricht er/ ist der Gewalt der Kir-
chen-Rhetoric, wie groß ist dern Nutz und Notwendigkeit? Diese
zu verfolgen unterstehen nicht allein die/ welche den Wein ohne her-
auß gehengten Zeiger/ zu verkauffen förchten. So viel hocherleuchte
Liechter der Kirchen/ welche nacheinander viel Jahr/ ihrer Wolreden-
heit Stralen/ auß dem/ zu sagen/ leichter herfür geschossen; diese/ mit
erhellendem Gewalt der Rede bröllende Söhn deß Donners/ jener
mit verwunderlichem Nachtruck der Worten durchreisende Apostel
der Völcker/ der von Wolredenheits-Saamen fruchtsame Apollo,
der mit der Red Zierligkeit auffgebutzte Basilius, mit Spitze

der
Z z ij

Von der Kunſt reich zu werden.
neulich/ ſprach er/ als ich nach Wien reiſete/ gienge ich bey einer Ge-
gend fuͤruͤber/ welche vor Zeiten darfuͤr gehalten worden/ daß ſie dem
Paradeis gleichete. Aber jetzo/ weiß ich nicht/ wie viel ich Kirchen all-
dart zehlete/ in welchen die Glocken herunter genommen: und den
außlaͤndiſchen Soldaten vom armen außgemer gelten Volck/ an ſtatt
deß Tributs gegeben worden. Jch ſahe anderwerts ſo viel Schloͤſſer/
ſo viel Haͤuſer/ ſo viel Doͤrffer allenthalben mit Beraubung/ Furi,
und Brunſten betraͤngt. Jch ſchauete mit traurigem Aug an die allei-
nige Laͤger in den verwuͤſteten Feldern. Aber als ich von Wien wider-
kehrend in Weſtphalen zu ziehen/ bey dieſen Oertern widerumb fuͤr-
uͤber gienge/ merckte ich/ daß das Volck auß den benachbarten Waͤl-
dern wider zu den Doͤrffern und ihren Staͤdtlein giengen. Einer re-
parirte
ſein Haͤußlein/ ein anderer reſtaurirte die Scheuren. Ande-
re/ ihrer Sachen ſo groſſen Verluſt betrachtend/ wuͤnſcheten ſo und
ſo viel Ubels den Soldaten auff den Hals/ blaſphemirten dermaſ-
ſen/ daß ich mich verwundert/ und die Haar mir gen Berg geſtanden/
auch nichts habe reden koͤnnen. Von der Kirch und Gottesdienſts re-
ſtauri
rung geſchahe kein Meldung. O elende Menſchen/ gedachte ich/
wann uns die Geſchickligkeit/ und euch das Leben verdammen wird/
wer wird ſelig werden? Derowegen alsbalden hab ich mein Bibel ge-
nommen/ und vorleſete ihnen mit lauter Stimm das erſt Capitel deß
Propheten Haggai. Und wuͤnſchte/ daß in jeden Doͤrffern und
Staͤdtlein ein Prediger gehalten wurde/ welcher taͤglich nicht allein
dieſes erſte Capitel Haggai/ ſondern das 28. Deuter. dem erarmeten
Volck leſete und uͤberleſete.

Die Kirchen Oratoria oder Wolredenheit/ wird von meiſten-
theils Theologen entweders verſaumt/ oder obenhin gehandelt/ wel-
che doch billich auff den hohen Schulen embſig ſolten die jenige uͤben/
welche einmal in Doͤrffer oder Staͤdten das Predigampt ſollen ver-
richten. Die taͤgliche Notturfft wird ihnen obligen/ die unbußfertige
Suͤnder zu ſchrecken/ und die Elende und betruͤbte zu troͤſten und auff-
zurichten. Sie ſolten den Hülſemannum, von dieſer Kunſt machtig
und ſchoͤn reden hoͤren. Wie groß/ ſpricht er/ iſt der Gewalt der Kir-
chen-Rhetoric, wie groß iſt dern Nutz und Notwendigkeit? Dieſe
zu verfolgen unterſtehen nicht allein die/ welche den Wein ohne her-
auß gehengten Zeiger/ zu verkauffen foͤrchten. So viel hocherleuchte
Liechter der Kirchen/ welche nacheinander viel Jahr/ ihrer Wolreden-
heit Stralen/ auß dem/ zu ſagen/ leichter herfuͤr geſchoſſen; dieſe/ mit
erhellendem Gewalt der Rede broͤllende Soͤhn deß Donners/ jener
mit verwunderlichem Nachtruck der Worten durchreiſende Apoſtel
der Voͤlcker/ der von Wolredenheits-Saamen fruchtſame Apollo,
der mit der Red Zierligkeit auffgebutzte Baſilius, mit Spitze

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[723/0765] Von der Kunſt reich zu werden. neulich/ ſprach er/ als ich nach Wien reiſete/ gienge ich bey einer Ge- gend fuͤruͤber/ welche vor Zeiten darfuͤr gehalten worden/ daß ſie dem Paradeis gleichete. Aber jetzo/ weiß ich nicht/ wie viel ich Kirchen all- dart zehlete/ in welchen die Glocken herunter genommen: und den außlaͤndiſchen Soldaten vom armen außgemer gelten Volck/ an ſtatt deß Tributs gegeben worden. Jch ſahe anderwerts ſo viel Schloͤſſer/ ſo viel Haͤuſer/ ſo viel Doͤrffer allenthalben mit Beraubung/ Furi, und Brunſten betraͤngt. Jch ſchauete mit traurigem Aug an die allei- nige Laͤger in den verwuͤſteten Feldern. Aber als ich von Wien wider- kehrend in Weſtphalen zu ziehen/ bey dieſen Oertern widerumb fuͤr- uͤber gienge/ merckte ich/ daß das Volck auß den benachbarten Waͤl- dern wider zu den Doͤrffern und ihren Staͤdtlein giengen. Einer re- parirte ſein Haͤußlein/ ein anderer reſtaurirte die Scheuren. Ande- re/ ihrer Sachen ſo groſſen Verluſt betrachtend/ wuͤnſcheten ſo und ſo viel Ubels den Soldaten auff den Hals/ blaſphemirten dermaſ- ſen/ daß ich mich verwundert/ und die Haar mir gen Berg geſtanden/ auch nichts habe reden koͤnnen. Von der Kirch und Gottesdienſts re- ſtaurirung geſchahe kein Meldung. O elende Menſchen/ gedachte ich/ wann uns die Geſchickligkeit/ und euch das Leben verdammen wird/ wer wird ſelig werden? Derowegen alsbalden hab ich mein Bibel ge- nommen/ und vorleſete ihnen mit lauter Stimm das erſt Capitel deß Propheten Haggai. Und wuͤnſchte/ daß in jeden Doͤrffern und Staͤdtlein ein Prediger gehalten wurde/ welcher taͤglich nicht allein dieſes erſte Capitel Haggai/ ſondern das 28. Deuter. dem erarmeten Volck leſete und uͤberleſete. Die Kirchen Oratoria oder Wolredenheit/ wird von meiſten- theils Theologen entweders verſaumt/ oder obenhin gehandelt/ wel- che doch billich auff den hohen Schulen embſig ſolten die jenige uͤben/ welche einmal in Doͤrffer oder Staͤdten das Predigampt ſollen ver- richten. Die taͤgliche Notturfft wird ihnen obligen/ die unbußfertige Suͤnder zu ſchrecken/ und die Elende und betruͤbte zu troͤſten und auff- zurichten. Sie ſolten den Hülſemannum, von dieſer Kunſt machtig und ſchoͤn reden hoͤren. Wie groß/ ſpricht er/ iſt der Gewalt der Kir- chen-Rhetoric, wie groß iſt dern Nutz und Notwendigkeit? Dieſe zu verfolgen unterſtehen nicht allein die/ welche den Wein ohne her- auß gehengten Zeiger/ zu verkauffen foͤrchten. So viel hocherleuchte Liechter der Kirchen/ welche nacheinander viel Jahr/ ihrer Wolreden- heit Stralen/ auß dem/ zu ſagen/ leichter herfuͤr geſchoſſen; dieſe/ mit erhellendem Gewalt der Rede broͤllende Soͤhn deß Donners/ jener mit verwunderlichem Nachtruck der Worten durchreiſende Apoſtel der Voͤlcker/ der von Wolredenheits-Saamen fruchtſame Apollo, der mit der Red Zierligkeit auffgebutzte Baſilius, mit Spitze der Z z ij

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Zitationshilfe: Schupp, Johann Balthasar: Schrifften. Hrsg. v. Anton Meno Schupp. [Hanau], [1663], S. 723. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/schupp_schriften_1663/765>, abgerufen am 26.02.2024.