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Schupp, Johann Balthasar: Schrifften. Hrsg. v. Anton Meno Schupp. [Hanau], [1663].

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Regenten-Spiegel.
nach thue/ er sol nicht weichen von den Geboten/ weder zur Rechten/
noch zur Lincken/ auff daß er seine Tage verlänge/ auff seinem König-
reiche/ er und seine Kinder/ Deut. 17. Und dieses hat Gott hernacher
widerholet/ und den Josua also ermahnet: Laß das Buch dieses Ge-
setzes nicht von deinem Munde kommen/ auff daß du weißlich han-
deln mögest in allem/ das du thun solt/ sondern betrachte es Tag und
Nacht/ alsdann wird dir gelingen in allem/ was du thust/ und wirst
weißlich handeln können/ etc. Jos. c. 1. v. 8. Worauß dann gnugsam zu
sehen/ wie hoch Gott den Königen und Regenten/ als seines Reichs
Amptleuten und Stadthaltern auff Erden/ im Buch der Weißheit
cap. 6. v. 5. Das Gesetzbuch/ das ist/ die gantze Heil. Schrifft/ zu ei-
ner richtigen Jnstruction/ in dem Regiment/ dasselbe nach seinem
Willen weißlich und glücklich zu führen/ und davon weder zur Rech-
ten oder zur Lincken abzuweichen anbefohlen. Wol dem Land darin Mo-
ses und Aaron Brüder sind. Wol dem Land/ darin die Politici darnach
trachten/ daß Kirche und Schulen befördert/ und Bürger und Bau-
ren reich werden. Wo Bürger und Bauren reich sind/ wo man sie nit
gar zu sehr mit Contribution außsaugt/ sondern ihnen Mittel an die
Hand gibt/ daß sie einen Stüber erwerben können/ wie die Holländer
thun/ da ist der Herr oder Regent auch reich. Wo Kirchen und Schu-
len in gutem Flor sind/ da wird die Jugend wol erzogen. Wo die Ju-
gend wol erzogen wird/ da gibt es fromme Jüngling und Jungfrauen.
Wo fromme Jüngling und Jungfrauen sind/ da gibt es fromme Ehe-
leute/ welche es machen wie Abraham/ von welchem Gott selbst sagt/
Gen. 17. v. 18. Jch weiß er wird seinen Kindern und seinem Hause nach
ihm defehlen/ daß sie deß HErrn Wege halten/ und thun was recht und
gut ist. Wo Junge und Alte auf deß HErrn Wegen wandeln/ da wan-
delt Gott unter und mit ihnen/ da theilt er den Segen auß/ welchen
Moses Deut. 28. erzehlet/ da trieffen seine Fußstapffen von Fett. Wo
aber Cantzler und Räth mehr im Machiavello oder im Reineke Fuchs
und Frosch-Meußler gelesen haben als in der Bibel/ da wird es allent-
halben voll gottloser Lente/ da kommen und treffen endlich nachein-
ander die Flüche/ welche Moses Deut. 28. v. 25. & seqq. erzehlet. Ein
vornehmer Legat bate einsmals einen Edelmann und mich zu Gaste.
Da wir uns als gehorsame Land-Stände einstelleten/ gab ihm eben
ein ander Legatus die visite. Als hatte er seinem Secretario befohlen/
wann wir kommen/ so solle er uns ins Gemach führen/ und bey uns
bleiben/ biß er auch komme. Als wir ins Gemach kamen/ lag ein
Buch auff dem Tisch/ da sagte der Edelmann/ was ist doch das für ein
Buch? Jch habe etlichmal gesehen/ daß Jhre Excellentz darin gele-
sen haben nach der Predigt/ wann das gemeine Gebet geschiehet. Ja/
sagt der Secretarius/ was sol es für ein Buch seyn/ es ist meines Herrn

Bibel.
C iiij

Regenten-Spiegel.
nach thue/ er ſol nicht weichen von den Geboten/ weder zur Rechten/
noch zur Lincken/ auff daß er ſeine Tage verlaͤnge/ auff ſeinem Koͤnig-
reiche/ er und ſeine Kinder/ Deut. 17. Und dieſes hat Gott hernacher
widerholet/ und den Joſua alſo ermahnet: Laß das Buch dieſes Ge-
ſetzes nicht von deinem Munde kommen/ auff daß du weißlich han-
deln moͤgeſt in allem/ das du thun ſolt/ ſondern betrachte es Tag und
Nacht/ alsdann wird dir gelingen in allem/ was du thuſt/ und wirſt
weißlich handeln koͤnnen/ ꝛc. Joſ. c. 1. v. 8. Worauß dann gnugſam zu
ſehen/ wie hoch Gott den Koͤnigen und Regenten/ als ſeines Reichs
Amptleuten und Stadthaltern auff Erden/ im Buch der Weißheit
cap. 6. v. 5. Das Geſetzbuch/ das iſt/ die gantze Heil. Schrifft/ zu ei-
ner richtigen Jnſtruction/ in dem Regiment/ daſſelbe nach ſeinem
Willen weißlich und gluͤcklich zu fuͤhren/ und davon weder zur Rech-
ten oder zur Lincken abzuweichen anbefohlen. Wol dem Land darin Mo-
ſes und Aaron Bruͤder ſind. Wol dem Land/ darin die Politici darnach
trachten/ daß Kirche und Schulen befoͤrdert/ und Buͤrger und Bau-
ren reich werden. Wo Buͤrger und Bauren reich ſind/ wo man ſie nit
gar zu ſehr mit Contribution außſaugt/ ſondern ihnen Mittel an die
Hand gibt/ daß ſie einen Stuͤber erwerben koͤnnen/ wie die Hollaͤnder
thun/ da iſt der Herꝛ oder Regent auch reich. Wo Kirchen und Schu-
len in gutem Flor ſind/ da wird die Jugend wol erzogen. Wo die Ju-
gend wol erzogen wird/ da gibt es fromme Juͤngling und Jungfrauen.
Wo fromme Juͤngling und Jungfrauen ſind/ da gibt es fromme Ehe-
leute/ welche es machen wie Abraham/ von welchem Gott ſelbſt ſagt/
Gen. 17. v. 18. Jch weiß er wird ſeinen Kindern und ſeinem Hauſe nach
ihm defehlen/ daß ſie deß HErꝛn Wege halten/ und thun was recht uñ
gut iſt. Wo Junge und Alte auf deß HErꝛn Wegen wandeln/ da wan-
delt Gott unter und mit ihnen/ da theilt er den Segen auß/ welchen
Moſes Deut. 28. erzehlet/ da trieffen ſeine Fußſtapffen von Fett. Wo
aber Cantzler und Raͤth mehr im Machiavello oder im Reineke Fuchs
und Froſch-Meußler geleſen haben als in der Bibel/ da wird es allent-
halben voll gottloſer Lente/ da kommen und treffen endlich nachein-
ander die Fluͤche/ welche Moſes Deut. 28. v. 25. & ſeqq. erzehlet. Ein
vornehmer Legat bate einsmals einen Edelmann und mich zu Gaſte.
Da wir uns als gehorſame Land-Staͤnde einſtelleten/ gab ihm eben
ein ander Legatus die viſite. Als hatte er ſeinem Secretario befohlen/
wann wir kommen/ ſo ſolle er uns ins Gemach fuͤhren/ und bey uns
bleiben/ biß er auch komme. Als wir ins Gemach kamen/ lag ein
Buch auff dem Tiſch/ da ſagte der Edelmann/ was iſt doch das fuͤr ein
Buch? Jch habe etlichmal geſehen/ daß Jhre Excellentz darin gele-
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ſagt der Secretarius/ was ſol es fuͤr ein Buch ſeyn/ es iſt meines Herꝛn

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[39/0081] Regenten-Spiegel. nach thue/ er ſol nicht weichen von den Geboten/ weder zur Rechten/ noch zur Lincken/ auff daß er ſeine Tage verlaͤnge/ auff ſeinem Koͤnig- reiche/ er und ſeine Kinder/ Deut. 17. Und dieſes hat Gott hernacher widerholet/ und den Joſua alſo ermahnet: Laß das Buch dieſes Ge- ſetzes nicht von deinem Munde kommen/ auff daß du weißlich han- deln moͤgeſt in allem/ das du thun ſolt/ ſondern betrachte es Tag und Nacht/ alsdann wird dir gelingen in allem/ was du thuſt/ und wirſt weißlich handeln koͤnnen/ ꝛc. Joſ. c. 1. v. 8. Worauß dann gnugſam zu ſehen/ wie hoch Gott den Koͤnigen und Regenten/ als ſeines Reichs Amptleuten und Stadthaltern auff Erden/ im Buch der Weißheit cap. 6. v. 5. Das Geſetzbuch/ das iſt/ die gantze Heil. Schrifft/ zu ei- ner richtigen Jnſtruction/ in dem Regiment/ daſſelbe nach ſeinem Willen weißlich und gluͤcklich zu fuͤhren/ und davon weder zur Rech- ten oder zur Lincken abzuweichen anbefohlen. Wol dem Land darin Mo- ſes und Aaron Bruͤder ſind. Wol dem Land/ darin die Politici darnach trachten/ daß Kirche und Schulen befoͤrdert/ und Buͤrger und Bau- ren reich werden. Wo Buͤrger und Bauren reich ſind/ wo man ſie nit gar zu ſehr mit Contribution außſaugt/ ſondern ihnen Mittel an die Hand gibt/ daß ſie einen Stuͤber erwerben koͤnnen/ wie die Hollaͤnder thun/ da iſt der Herꝛ oder Regent auch reich. Wo Kirchen und Schu- len in gutem Flor ſind/ da wird die Jugend wol erzogen. Wo die Ju- gend wol erzogen wird/ da gibt es fromme Juͤngling und Jungfrauen. Wo fromme Juͤngling und Jungfrauen ſind/ da gibt es fromme Ehe- leute/ welche es machen wie Abraham/ von welchem Gott ſelbſt ſagt/ Gen. 17. v. 18. Jch weiß er wird ſeinen Kindern und ſeinem Hauſe nach ihm defehlen/ daß ſie deß HErꝛn Wege halten/ und thun was recht uñ gut iſt. Wo Junge und Alte auf deß HErꝛn Wegen wandeln/ da wan- delt Gott unter und mit ihnen/ da theilt er den Segen auß/ welchen Moſes Deut. 28. erzehlet/ da trieffen ſeine Fußſtapffen von Fett. Wo aber Cantzler und Raͤth mehr im Machiavello oder im Reineke Fuchs und Froſch-Meußler geleſen haben als in der Bibel/ da wird es allent- halben voll gottloſer Lente/ da kommen und treffen endlich nachein- ander die Fluͤche/ welche Moſes Deut. 28. v. 25. & ſeqq. erzehlet. Ein vornehmer Legat bate einsmals einen Edelmann und mich zu Gaſte. Da wir uns als gehorſame Land-Staͤnde einſtelleten/ gab ihm eben ein ander Legatus die viſite. Als hatte er ſeinem Secretario befohlen/ wann wir kommen/ ſo ſolle er uns ins Gemach fuͤhren/ und bey uns bleiben/ biß er auch komme. Als wir ins Gemach kamen/ lag ein Buch auff dem Tiſch/ da ſagte der Edelmann/ was iſt doch das fuͤr ein Buch? Jch habe etlichmal geſehen/ daß Jhre Excellentz darin gele- ſen haben nach der Predigt/ wann das gemeine Gebet geſchiehet. Ja/ ſagt der Secretarius/ was ſol es fuͤr ein Buch ſeyn/ es iſt meines Herꝛn Bibel. C iiij

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Zitationshilfe: Schupp, Johann Balthasar: Schrifften. Hrsg. v. Anton Meno Schupp. [Hanau], [1663], S. 39. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/schupp_schriften_1663/81>, abgerufen am 21.02.2024.