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Winckelmann, Johann Joachim: Geschichte der Kunst des Alterthums. Bd. 2. Dresden, 1764.

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Zweytes Register
[Spaltenumbruch]
Basilicä, Name öffentlicher Gebäude in
Rom. 298
Battus, seine Gestalt auf Münzen. 163
Baukunst, der Perser, hat zu häufige
Zierrathen, 77. gelanget bey den
Griechen später, als die Bildhauerey
und Malerey, zur Vollkommenheit, 137.
Ursachen hiervon, 138. verfällt unter
den Römischen Kaisern in einen ver-
derbten Geschmack, 388. blühet aber
dennoch, auch nach dem Verfall der
Bildhauerey und Malerey in Rom. 432
Baumwolle, bey den Alten eine ge-
wöhnliche Kleidung des weiblichen Ge-
schlechts, 191. wird bey Männern für
weichlich gehalten. ibid.
Beinkleider der Alten. 309
Beinrüstungen der Alten. 311
Belisarius, vermeynte Statue desselben,
428. muthmaßliche Bedeutung dessel-
ben. ibid.
Bernini, Jo. Lor. Urtheil von ihm, 144.
sein ungegründetes Urtheil vom Zeuxis,
155. sein Fehler in Bekleidung der H.
Veronica zu S. Peter in Rom, 196
Bibliothek, Vaticanische, bekömmt die
schöne Sammlung Hetrurischer Gefäs-
se von Jos. Valetta. 119
Bigio, eine Art von schwärzlichen Mar-
mor. 402
Bilder, in Holz gearbeitet oder gegosse-
ne, haben in der Hetrurischen Spra-
che eine besondere Benennung. 5
Bildhauer bestimmen zuerst die Regeln
der Proportion. 174
Bildhauerey ist der Anfang der Kunst,
4. gelanget bey den Griechen eher zur
Vollkommenheit, als die Baukunst
und Malerey, 137. 138. 139. der Grie-
chen, 249. in Elfenbein, 252. in
Marmor, ibid. in Basalt, 255. in
Porphyr, 256. in Erzt. 257
[Spaltenumbruch]
Bildung, Einfluß des Himmels in die-
selbe, 19. dienet in jedem Lande den
Künstlern zum Vorwurf ihrer Figuren,
20. der heutigen Aegypter, ibid. der
heutigen Griechen, 21. 23. der Jta-
liener. 21. 22
Blattern sind in warmen Ländern weni-
ger gefährlich, als in kalten, 24. wa-
ren den alten Griechen gänzlich un-
bekannt. ibid.
Boethus, ein Carthaginensischer Künst-
ler. 72
Bolsena, ehemals Volsinium, eine
Stadt der Künstler, 85. aus dersel-
ben werden nach der Eroberung 2000.
Statuen nach Rom geführet. ibid.
Brunnen haben Einfassungen mit er-
habner Arbeit gezieret. 97. 98
Brust, ihre Schönheiten an alten Figu-
ren, 183. war dem Neptunus ge-
widmet. ibid.
Bryaxis, ein Griechischer Künstler. 341
Buchstaben, Anmerkungen über deren
Form auf alten Jnschriften, 142. äl-
teste Form der Römischen, 292. Grie-
chische in Cursivschrift. 368
Bularchus, ein berühmter Maler. 317
Buonarotti, Mich. Angel. hat einen
beständig einförmigen Charakter in al-
len seinen Figuren. 111
Bupalus, ein alter Griechischer Künst-
ler. 317
C.
Casar bezahlt ein Gemälde vom Timo-
machus mit 80. Talenten, 382. schi-
cket eine Colonie nach Corinth, die
Stadt wieder aufzubauen, 383. die-
sen Namen führen Köpfe in verschiede-
nen Museis, die aber dessen Köpfen
auf Münzen nicht gleichen, ib. Zwei-
fel, ob wahrhafte Köpfe von ihm noch
vorhanden. ibid.
Calamis,
Zweytes Regiſter
[Spaltenumbruch]
Baſilicaͤ, Name oͤffentlicher Gebaͤude in
Rom. 298
Battus, ſeine Geſtalt auf Muͤnzen. 163
Baukunſt, der Perſer, hat zu haͤufige
Zierrathen, 77. gelanget bey den
Griechen ſpaͤter, als die Bildhauerey
und Malerey, zur Vollkommenheit, 137.
Urſachen hiervon, 138. verfaͤllt unter
den Roͤmiſchen Kaiſern in einen ver-
derbten Geſchmack, 388. bluͤhet aber
dennoch, auch nach dem Verfall der
Bildhauerey und Malerey in Rom. 432
Baumwolle, bey den Alten eine ge-
woͤhnliche Kleidung des weiblichen Ge-
ſchlechts, 191. wird bey Maͤnnern fuͤr
weichlich gehalten. ibid.
Beinkleider der Alten. 309
Beinruͤſtungen der Alten. 311
Beliſarius, vermeynte Statue deſſelben,
428. muthmaßliche Bedeutung deſſel-
ben. ibid.
Bernini, Jo. Lor. Urtheil von ihm, 144.
ſein ungegruͤndetes Urtheil vom Zeuxis,
155. ſein Fehler in Bekleidung der H.
Veronica zu S. Peter in Rom, 196
Bibliothek, Vaticaniſche, bekoͤmmt die
ſchoͤne Sammlung Hetruriſcher Gefaͤſ-
ſe von Joſ. Valetta. 119
Bigio, eine Art von ſchwaͤrzlichen Mar-
mor. 402
Bilder, in Holz gearbeitet oder gegoſſe-
ne, haben in der Hetruriſchen Spra-
che eine beſondere Benennung. 5
Bildhauer beſtimmen zuerſt die Regeln
der Proportion. 174
Bildhauerey iſt der Anfang der Kunſt,
4. gelanget bey den Griechen eher zur
Vollkommenheit, als die Baukunſt
und Malerey, 137. 138. 139. der Grie-
chen, 249. in Elfenbein, 252. in
Marmor, ibid. in Baſalt, 255. in
Porphyr, 256. in Erzt. 257
[Spaltenumbruch]
Bildung, Einfluß des Himmels in die-
ſelbe, 19. dienet in jedem Lande den
Kuͤnſtlern zum Vorwurf ihrer Figuren,
20. der heutigen Aegypter, ibid. der
heutigen Griechen, 21. 23. der Jta-
liener. 21. 22
Blattern ſind in warmen Laͤndern weni-
ger gefaͤhrlich, als in kalten, 24. wa-
ren den alten Griechen gaͤnzlich un-
bekannt. ibid.
Boethus, ein Carthaginenſiſcher Kuͤnſt-
ler. 72
Bolſena, ehemals Volſinium, eine
Stadt der Kuͤnſtler, 85. aus derſel-
ben werden nach der Eroberung 2000.
Statuen nach Rom gefuͤhret. ibid.
Brunnen haben Einfaſſungen mit er-
habner Arbeit gezieret. 97. 98
Bruſt, ihre Schoͤnheiten an alten Figu-
ren, 183. war dem Neptunus ge-
widmet. ibid.
Bryaxis, ein Griechiſcher Kuͤnſtler. 341
Buchſtaben, Anmerkungen uͤber deren
Form auf alten Jnſchriften, 142. aͤl-
teſte Form der Roͤmiſchen, 292. Grie-
chiſche in Curſivſchrift. 368
Bularchus, ein beruͤhmter Maler. 317
Buonarotti, Mich. Angel. hat einen
beſtaͤndig einfoͤrmigen Charakter in al-
len ſeinen Figuren. 111
Bupalus, ein alter Griechiſcher Kuͤnſt-
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C.
Cåſar bezahlt ein Gemaͤlde vom Timo-
machus mit 80. Talenten, 382. ſchi-
cket eine Colonie nach Corinth, die
Stadt wieder aufzubauen, 383. die-
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[[440]/0128] Zweytes Regiſter Baſilicaͤ, Name oͤffentlicher Gebaͤude in Rom. 298 Battus, ſeine Geſtalt auf Muͤnzen. 163 Baukunſt, der Perſer, hat zu haͤufige Zierrathen, 77. gelanget bey den Griechen ſpaͤter, als die Bildhauerey und Malerey, zur Vollkommenheit, 137. Urſachen hiervon, 138. verfaͤllt unter den Roͤmiſchen Kaiſern in einen ver- derbten Geſchmack, 388. bluͤhet aber dennoch, auch nach dem Verfall der Bildhauerey und Malerey in Rom. 432 Baumwolle, bey den Alten eine ge- woͤhnliche Kleidung des weiblichen Ge- ſchlechts, 191. wird bey Maͤnnern fuͤr weichlich gehalten. ibid. Beinkleider der Alten. 309 Beinruͤſtungen der Alten. 311 Beliſarius, vermeynte Statue deſſelben, 428. muthmaßliche Bedeutung deſſel- ben. ibid. Bernini, Jo. Lor. Urtheil von ihm, 144. ſein ungegruͤndetes Urtheil vom Zeuxis, 155. ſein Fehler in Bekleidung der H. Veronica zu S. Peter in Rom, 196 Bibliothek, Vaticaniſche, bekoͤmmt die ſchoͤne Sammlung Hetruriſcher Gefaͤſ- ſe von Joſ. Valetta. 119 Bigio, eine Art von ſchwaͤrzlichen Mar- mor. 402 Bilder, in Holz gearbeitet oder gegoſſe- ne, haben in der Hetruriſchen Spra- che eine beſondere Benennung. 5 Bildhauer beſtimmen zuerſt die Regeln der Proportion. 174 Bildhauerey iſt der Anfang der Kunſt, 4. gelanget bey den Griechen eher zur Vollkommenheit, als die Baukunſt und Malerey, 137. 138. 139. der Grie- chen, 249. in Elfenbein, 252. in Marmor, ibid. in Baſalt, 255. in Porphyr, 256. in Erzt. 257 Bildung, Einfluß des Himmels in die- ſelbe, 19. dienet in jedem Lande den Kuͤnſtlern zum Vorwurf ihrer Figuren, 20. der heutigen Aegypter, ibid. der heutigen Griechen, 21. 23. der Jta- liener. 21. 22 Blattern ſind in warmen Laͤndern weni- ger gefaͤhrlich, als in kalten, 24. wa- ren den alten Griechen gaͤnzlich un- bekannt. ibid. Boethus, ein Carthaginenſiſcher Kuͤnſt- ler. 72 Bolſena, ehemals Volſinium, eine Stadt der Kuͤnſtler, 85. aus derſel- ben werden nach der Eroberung 2000. Statuen nach Rom gefuͤhret. ibid. Brunnen haben Einfaſſungen mit er- habner Arbeit gezieret. 97. 98 Bruſt, ihre Schoͤnheiten an alten Figu- ren, 183. war dem Neptunus ge- widmet. ibid. Bryaxis, ein Griechiſcher Kuͤnſtler. 341 Buchſtaben, Anmerkungen uͤber deren Form auf alten Jnſchriften, 142. aͤl- teſte Form der Roͤmiſchen, 292. Grie- chiſche in Curſivſchrift. 368 Bularchus, ein beruͤhmter Maler. 317 Buonarotti, Mich. Angel. hat einen beſtaͤndig einfoͤrmigen Charakter in al- len ſeinen Figuren. 111 Bupalus, ein alter Griechiſcher Kuͤnſt- ler. 317 C. Cåſar bezahlt ein Gemaͤlde vom Timo- machus mit 80. Talenten, 382. ſchi- cket eine Colonie nach Corinth, die Stadt wieder aufzubauen, 383. die- ſen Namen fuͤhren Koͤpfe in verſchiede- nen Muſeis, die aber deſſen Koͤpfen auf Muͤnzen nicht gleichen, ib. Zwei- fel, ob wahrhafte Koͤpfe von ihm noch vorhanden. ibid. Calamis,

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Zitationshilfe: Winckelmann, Johann Joachim: Geschichte der Kunst des Alterthums. Bd. 2. Dresden, 1764, S. [440]. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/winckelmann_kunstgeschichte02_1764/128>, abgerufen am 07.02.2023.