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Brümmer, Franz: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Bd. 8. 6. Aufl. Leipzig, 1913.

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Nor
- Zeppelin kommt (Lsp.), 1910. - Jn
Lieb und Treun ein Kränzelein (Ge.),
1910 (sämtlich Sv.).

Nordau, Max

(V, S. 153), wurde
1912 von der Universität Athen zum
Dr. jur. hon. causa ernannt.

Obst, Arthur

(V, S. 168).

S:

Aus
Hamburgs Lehrjahren (Kulturhist. u.
topograph. Sk.), 1912.

*O'Cuirc Quirke, Hella,

geborne
Bastian, pseud. Ellen Svala,
entstammt einer altfranzösisch. Adels-
familie, welche die Heimat ihres
Glaubens wegen verlassen hatte,
wurde am 26. März 1866 in Kreuz-
nach a. d. Nahe geboren und verlebte
hier u. später in Wiesbaden eine an
geistiger wie künstlerischer Anregung
reiche Jugendzeit. Ein hervorragen-
des Talent für die Aneignung frem-
der Sprachen kam ihr nach dem Tode
des Vaters zustatten. Sie nahm nun
die Stelle einer Reisebegleiterin an,
und ihr Wanderleben hat sie dann in
der Folgezeit durch Skandinavien,
Dänemark, England, Frankreich,
Deutschland, Holland, Belgien und
die Schweiz geführt, ihr auch Gelegen-
heit geboten, eine Reihe von Reise-
briefen und Reisebeschreibungen in
der "Kölnischen Zeitung" zu veröffent-
lichen. Dann nahm sie auf längere
Zeit ihren dauernden Wohnsitz in
Paris, war hier Privatsekretärin des
Erfinders des Teleskripteurs (Fern-
schreibmaschine), Beamtin der Re-
mington Typewriting Company
und
in dem bekannten Zola-Dreyfus-
Prozeß Stenegraphistin und Über-
setzerin deutscher, österreich. und engl.
Zeitungen, betrieb nebenher auch be-
sonders spiritistische und okkultistische
Studien. Seit einigen Jahren lebt
sie als Gattin des bekannten Pianisten
und Gesanglehrers Conal O'Cuirc
Quirke in London.

S:

Jm Dienste
der Pflicht (E.), 1900. - Nordlicht,
1901. - Weihnachtsstern, 1909. -
Kommanditäre (R.), 1911. - Jm
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Ort
Dreipfeilerhaus (R.), 1911. - Prin-
zessin Hochmut (R.), 1912. - Nur aus
Pflicht (R.), 1912.

Oehl (aus Wien), Wilhelm

(V, S.
170), wurde 1912 außerordentl. Pro-
fessor an der Universität Freiburg
(Schweiz) und ist seitdem mit der
Dichterin Jlse Franke (s. d.!) verhei-
ratet.

Oehler, Richard

(V, S. 172), wur-
de 1912 zum Bibliothekar in Bonn
ernannt.

Ohlert, Arnold

(V, S. 172), sie-
delte nach seiner Pensionierung nach
Zoppot bei Danzig über, wo er am
12. Septbr. 1911 starb.

Oehmke, Henny

(V, S. 173).

S:


Regina (R.), 1912.

Ohorn, Anton

(V, S. 174), trat
im Herbst 1911 in den Ruhestand.
Jm Herbst 1908 hatte ihn der Herzog
von Koburg-Gotha zum Hofrat er-
nannt.

S:

Der verlorene Sohn (Eine
Gesch. a. unserer Zeit), 1871. - Liebe
für Haß (E.), 1872. - Philister über
dir! (Lsp.), 1911.

Oeke, Wilhelm

(V, S. 177), ist jetzt
(1911) Seminarlehrer in Rüthen
(Westfalen).

Olden, Balder

(V, S. 178).

S:


Der Ewer (R.), 1912.

Oliven, Fritz

(V, S. 182).

S:


Lauter Lügen, 1912.

Ompteda, Georg Frhr. von

(V,
S. 185).

S:

Der Venusberg (Nu.),
1912. - Der zweite Schuß (R.), 1912.

Oppeln-Bronikowski, Fried-
rich von

(V, S. 187).

S:

Zwischen
Lachen und Weinen (En.), 1912.

Oppenheim, Jda

(V, S. 187)

S:

Aus fernen Tagen (En.), 1912.

Oppermann, Karl F. W.

(V, S.
188), wurde 1911 als Regierungs-
baumeister nach Geestemünde versetzt.

Oertel, Georg

(V, S. 192), gehör[t]
seit 1912 wieder als Mitglied de[m]
Reichstage an, als Vertreter de[s]
Wahlkreises Namslau-Brieg.

Ortmann, Reinhold

(V, S. 195)

S:

Quisisana (R.), 1912.

*

[Spaltenumbruch]

Nor
– Zeppelin kommt (Lſp.), 1910. – Jn
Lieb und Treun ein Kränzelein (Ge.),
1910 (ſämtlich Sv.).

Nordau, Max

(V, S. 153), wurde
1912 von der Univerſität Athen zum
Dr. jur. hon. causa ernannt.

Obſt, Arthur

(V, S. 168).

S:

Aus
Hamburgs Lehrjahren (Kulturhiſt. u.
topograph. Sk.), 1912.

*O’Cuirc Quirke, Hella,

geborne
Baſtian, pſeud. Ellen Svala,
entſtammt einer altfranzöſiſch. Adels-
familie, welche die Heimat ihres
Glaubens wegen verlaſſen hatte,
wurde am 26. März 1866 in Kreuz-
nach a. d. Nahe geboren und verlebte
hier u. ſpäter in Wiesbaden eine an
geiſtiger wie künſtleriſcher Anregung
reiche Jugendzeit. Ein hervorragen-
des Talent für die Aneignung frem-
der Sprachen kam ihr nach dem Tode
des Vaters zuſtatten. Sie nahm nun
die Stelle einer Reiſebegleiterin an,
und ihr Wanderleben hat ſie dann in
der Folgezeit durch Skandinavien,
Dänemark, England, Frankreich,
Deutſchland, Holland, Belgien und
die Schweiz geführt, ihr auch Gelegen-
heit geboten, eine Reihe von Reiſe-
briefen und Reiſebeſchreibungen in
der „Kölniſchen Zeitung“ zu veröffent-
lichen. Dann nahm ſie auf längere
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Paris, war hier Privatſekretärin des
Erfinders des Teleſkripteurs (Fern-
ſchreibmaſchine), Beamtin der Re-
mington Typewriting Company
und
in dem bekannten Zola-Dreyfus-
Prozeß Stenegraphiſtin und Über-
ſetzerin deutſcher, öſterreich. und engl.
Zeitungen, betrieb nebenher auch be-
ſonders ſpiritiſtiſche und okkultiſtiſche
Studien. Seit einigen Jahren lebt
ſie als Gattin des bekannten Pianiſten
und Geſanglehrers Conal O’Cuirc
Quirke in London.

S:

Jm Dienſte
der Pflicht (E.), 1900. – Nordlicht,
1901. – Weihnachtsſtern, 1909. –
Kommanditäre (R.), 1911. – Jm
[Spaltenumbruch]

Ort
Dreipfeilerhaus (R.), 1911. – Prin-
zeſſin Hochmut (R.), 1912. – Nur aus
Pflicht (R.), 1912.

Oehl (aus Wien), Wilhelm

(V, S.
170), wurde 1912 außerordentl. Pro-
feſſor an der Univerſität Freiburg
(Schweiz) und iſt ſeitdem mit der
Dichterin Jlſe Franke (ſ. d.!) verhei-
ratet.

Oehler, Richard

(V, S. 172), wur-
de 1912 zum Bibliothekar in Bonn
ernannt.

Ohlert, Arnold

(V, S. 172), ſie-
delte nach ſeiner Penſionierung nach
Zoppot bei Danzig über, wo er am
12. Septbr. 1911 ſtarb.

Oehmke, Henny

(V, S. 173).

S:


Regina (R.), 1912.

Ohorn, Anton

(V, S. 174), trat
im Herbſt 1911 in den Ruheſtand.
Jm Herbſt 1908 hatte ihn der Herzog
von Koburg-Gotha zum Hofrat er-
nannt.

S:

Der verlorene Sohn (Eine
Geſch. a. unſerer Zeit), 1871. – Liebe
für Haß (E.), 1872. – Philiſter über
dir! (Lſp.), 1911.

Oeke, Wilhelm

(V, S. 177), iſt jetzt
(1911) Seminarlehrer in Rüthen
(Weſtfalen).

Olden, Balder

(V, S. 178).

S:


Der Ewer (R.), 1912.

Oliven, Fritz

(V, S. 182).

S:


Lauter Lügen, 1912.

Ompteda, Georg Frhr. von

(V,
S. 185).

S:

Der Venusberg (Nu.),
1912. – Der zweite Schuß (R.), 1912.

Oppeln-Bronikowski, Fried-
rich von

(V, S. 187).

S:

Zwiſchen
Lachen und Weinen (En.), 1912.

Oppenheim, Jda

(V, S. 187)

S:

Aus fernen Tagen (En.), 1912.

Oppermann, Karl F. W.

(V, S.
188), wurde 1911 als Regierungs-
baumeiſter nach Geeſtemünde verſetzt.

Oertel, Georg

(V, S. 192), gehör[t]
ſeit 1912 wieder als Mitglied de[m]
Reichstage an, als Vertreter de[s]
Wahlkreiſes Namslau-Brieg.

Ortmann, Reinhold

(V, S. 195)

S:

Quiſiſana (R.), 1912.

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[254/0258] Nor Ort – Zeppelin kommt (Lſp.), 1910. – Jn Lieb und Treun ein Kränzelein (Ge.), 1910 (ſämtlich Sv.). Nordau, Max (V, S. 153), wurde 1912 von der Univerſität Athen zum Dr. jur. hon. causa ernannt. Obſt, Arthur (V, S. 168). S: Aus Hamburgs Lehrjahren (Kulturhiſt. u. topograph. Sk.), 1912. *O’Cuirc Quirke, Hella, geborne Baſtian, pſeud. Ellen Svala, entſtammt einer altfranzöſiſch. Adels- familie, welche die Heimat ihres Glaubens wegen verlaſſen hatte, wurde am 26. März 1866 in Kreuz- nach a. d. Nahe geboren und verlebte hier u. ſpäter in Wiesbaden eine an geiſtiger wie künſtleriſcher Anregung reiche Jugendzeit. Ein hervorragen- des Talent für die Aneignung frem- der Sprachen kam ihr nach dem Tode des Vaters zuſtatten. Sie nahm nun die Stelle einer Reiſebegleiterin an, und ihr Wanderleben hat ſie dann in der Folgezeit durch Skandinavien, Dänemark, England, Frankreich, Deutſchland, Holland, Belgien und die Schweiz geführt, ihr auch Gelegen- heit geboten, eine Reihe von Reiſe- briefen und Reiſebeſchreibungen in der „Kölniſchen Zeitung“ zu veröffent- lichen. Dann nahm ſie auf längere Zeit ihren dauernden Wohnſitz in Paris, war hier Privatſekretärin des Erfinders des Teleſkripteurs (Fern- ſchreibmaſchine), Beamtin der Re- mington Typewriting Company und in dem bekannten Zola-Dreyfus- Prozeß Stenegraphiſtin und Über- ſetzerin deutſcher, öſterreich. und engl. Zeitungen, betrieb nebenher auch be- ſonders ſpiritiſtiſche und okkultiſtiſche Studien. Seit einigen Jahren lebt ſie als Gattin des bekannten Pianiſten und Geſanglehrers Conal O’Cuirc Quirke in London. S: Jm Dienſte der Pflicht (E.), 1900. – Nordlicht, 1901. – Weihnachtsſtern, 1909. – Kommanditäre (R.), 1911. – Jm Dreipfeilerhaus (R.), 1911. – Prin- zeſſin Hochmut (R.), 1912. – Nur aus Pflicht (R.), 1912. Oehl (aus Wien), Wilhelm (V, S. 170), wurde 1912 außerordentl. Pro- feſſor an der Univerſität Freiburg (Schweiz) und iſt ſeitdem mit der Dichterin Jlſe Franke (ſ. d.!) verhei- ratet. Oehler, Richard (V, S. 172), wur- de 1912 zum Bibliothekar in Bonn ernannt. Ohlert, Arnold (V, S. 172), ſie- delte nach ſeiner Penſionierung nach Zoppot bei Danzig über, wo er am 12. Septbr. 1911 ſtarb. Oehmke, Henny (V, S. 173). S: Regina (R.), 1912. Ohorn, Anton (V, S. 174), trat im Herbſt 1911 in den Ruheſtand. Jm Herbſt 1908 hatte ihn der Herzog von Koburg-Gotha zum Hofrat er- nannt. S: Der verlorene Sohn (Eine Geſch. a. unſerer Zeit), 1871. – Liebe für Haß (E.), 1872. – Philiſter über dir! (Lſp.), 1911. Oeke, Wilhelm (V, S. 177), iſt jetzt (1911) Seminarlehrer in Rüthen (Weſtfalen). Olden, Balder (V, S. 178). S: Der Ewer (R.), 1912. Oliven, Fritz (V, S. 182). S: Lauter Lügen, 1912. Ompteda, Georg Frhr. von (V, S. 185). S: Der Venusberg (Nu.), 1912. – Der zweite Schuß (R.), 1912. Oppeln-Bronikowski, Fried- rich von (V, S. 187). S: Zwiſchen Lachen und Weinen (En.), 1912. Oppenheim, Jda (V, S. 187) S: Aus fernen Tagen (En.), 1912. Oppermann, Karl F. W. (V, S. 188), wurde 1911 als Regierungs- baumeiſter nach Geeſtemünde verſetzt. Oertel, Georg (V, S. 192), gehört ſeit 1912 wieder als Mitglied dem Reichstage an, als Vertreter des Wahlkreiſes Namslau-Brieg. Ortmann, Reinhold (V, S. 195) S: Quiſiſana (R.), 1912. *

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Zitationshilfe: Brümmer, Franz: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Bd. 8. 6. Aufl. Leipzig, 1913, S. 254. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/bruemmer_lexikon08_1913/258>, abgerufen am 24.03.2019.