Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Elsholtz, Johann Sigismund: Vom Gartenbaw. Cölln (Spree), 1666.

Bild:
<< vorherige Seite
Des III. Buchs III. Cap.

Wenn sie nun starck erwachsen/ und sich auff der erden ausbreiten/ so bindet
man oben zusammen die jenige/ welche man zur Speise brauchen wil/ so weissen
sie sich inwendig schön ab. Wollet ihr solche abweissung geschwind befodern/ so heuf-
felt so viel erde hinan/ daß sie damit etwas gebogen/ bis an die spitze/ können bedecket
werden: noch geschwinder werden sie weiß/ wenn man töpffe drüber stülpet/ und
warmen mist drauff schüttet. Einige aber hebet aus! und pflantzet sie im keller ge-
gen den winter in erde: oder leget sie in sand ümbgekehret/ daß die wurzeln oben
kommen/ und der sand nicht so sehr zwischen die blätter rillen könne/ so habet ihr davon
lang vor ewern tisch zu brauchen.

Zum Samen lasset schiessen die schönsten/ welche von sich selbst beginnen
weißlicht zu werden/ und sich ohn binden in etwas selbst zu schliessen scheinen. Las-
set sie wol reiffen/ ja überreiffen/ sintemahl der Same nicht ausfället: und nachdem
er wol getrucknet/ so klopffet ihn aus.

Sommer-Endivien belangend/ selbige sind weiß oder braun: beyde aber
sind ein geschlecht der Lactucke/ wie an ihrem Samen leicht zu sehen/ ob schon die blätter
so spitzig fallen als der Endivien. Auch können sie beyderseits eben so wenig/ als die
Lactucken/ den winter über ausdawern: derhalben wir sie nicht unbillig unter den
folgendem Titel setzen.

IV. Lactucke.

Unter vielen gattungen der Lactucke sind diese achte bey uns die gebreuchlich-
sten. Lactuca sativa, C. B. Dod. Tab. Gemeine Lactucke/ die nicht in köpffe schlies-
set. Lactuca florescens, Matth.

Lactuca crispa, C. B. Matth. Dod. Krause Lactucke. Lactuca crispa pri-
ma & secunda, Tab. tertia, Trag. crispa non capitata, Lob.

Lactuca folio oblongo. Capuzin-Lactucke/ hat lange blätter/ und muß auff-
gebunden werden. An Lactuca folio oblongo acuto, C. B.

Lactuca folijs Endiviae, C. B. Weiß Sommer-Endivien. Lactuca inty-
bacea,
Endivien-Lattig. Tab. Lactucae quartum genus, Matth. Endivia major,
Trag.

Lactuca folio obscurius virente, semine nigro, C. B. Braun Sommer-
Endivien. Lactuca secunda, Dod. Romana dulcior, nigriore & Scariolae horten-
sis folio, Lob. adv. nigra, Caesalp.
Sie kan durch auffbindung der blätter abge-
weisset werden.

Lactuca capitata, C. B. Matth. Dod. Tab. Kopff-Lactucke. Lactuca ses-
silis, Lon. Gesn. capitata crispis brassicae folijs, Lob. obs. caputia, Caesalp.
Diese
ist an der farbe dreyerley: weiß/ gelbe/ und grün.

Lactuca capitata spadicea. Braune oder Spanische Kopff-Lactucke. La-
ctuca maculosa, C. B. Romana, Matth. rubra, Caesalp. fusci ac rubente purpurei
coloris, Dod.

Lactuca prolifera. Vielköpffige Lactucke. Polycephalos lactuca, weil auff
einem stiel zween/ drey oder vier köpffe wachsen.

Mit der aussaat der Lactucken ins gemein/ machet man den anfang auff dem
mistbett zugleich mit den Melonen/ umb frühzeitig zum Salat zu haben: nach-

mahls
Des III. Buchs III. Cap.

Wenn ſie nun ſtarck erwachſen/ und ſich auff der erden ausbreiten/ ſo bindet
man oben zuſammen die jenige/ welche man zur Speiſe brauchen wil/ ſo weiſſen
ſie ſich inwendig ſchoͤn ab. Wollet ihr ſolche abweiſſung geſchwind befodern/ ſo heuf-
felt ſo viel erde hinan/ daß ſie damit etwas gebogen/ bis an die ſpitze/ koͤnnen bedecket
werden: noch geſchwinder werden ſie weiß/ wenn man toͤpffe druͤber ſtuͤlpet/ und
warmen miſt drauff ſchuͤttet. Einige aber hebet aus! und pflantzet ſie im keller ge-
gen den winter in erde: oder leget ſie in ſand uͤmbgekehret/ daß die wurzeln oben
kommen/ und der ſand nicht ſo ſehr zwiſchen die blaͤtter rillen koͤnne/ ſo habet ihr davon
lang vor ewern tiſch zu brauchen.

Zum Samen laſſet ſchieſſen die ſchoͤnſten/ welche von ſich ſelbſt beginnen
weißlicht zu werden/ und ſich ohn binden in etwas ſelbſt zu ſchlieſſen ſcheinen. Laſ-
ſet ſie wol reiffen/ ja uͤberreiffen/ ſintemahl der Same nicht ausfaͤllet: und nachdem
er wol getrucknet/ ſo klopffet ihn aus.

Sommer-Endivien belangend/ ſelbige ſind weiß oder braun: beyde aber
ſind ein geſchlecht der Lactucke/ wie an ihrem Samen leicht zu ſehen/ ob ſchon die blaͤtter
ſo ſpitzig fallen als der Endivien. Auch koͤnnen ſie beyderſeits eben ſo wenig/ als die
Lactucken/ den winter uͤber ausdawern: derhalben wir ſie nicht unbillig unter den
folgendem Titel ſetzen.

IV. Lactucke.

Unter vielen gattungen der Lactucke ſind dieſe achte bey uns die gebreuchlich-
ſten. Lactuca ſativa, C. B. Dod. Tab. Gemeine Lactucke/ die nicht in koͤpffe ſchlieſ-
ſet. Lactuca floreſcens, Matth.

Lactuca criſpa, C. B. Matth. Dod. Krauſe Lactucke. Lactuca criſpa pri-
ma & ſecunda, Tab. tertia, Trag. criſpa non capitata, Lob.

Lactuca folio oblongo. Capuzin-Lactucke/ hat lange blaͤtter/ und muß auff-
gebunden werden. An Lactuca folio oblongo acuto, C. B.

Lactuca folijs Endiviæ, C. B. Weiß Sommer-Endivien. Lactuca inty-
bacea,
Endivien-Lattig. Tab. Lactucæ quartum genus, Matth. Endivia major,
Trag.

Lactuca folio obſcurius virente, ſemine nigro, C. B. Braun Sommer-
Endivien. Lactuca ſecunda, Dod. Romana dulcior, nigriore & Scariolæ horten-
ſis folio, Lob. adv. nigra, Cæſalp.
Sie kan durch auffbindung der blaͤtter abge-
weiſſet werden.

Lactuca capitata, C. B. Matth. Dod. Tab. Kopff-Lactucke. Lactuca ſeſ-
ſilis, Lon. Geſn. capitata criſpis braſſicæ folijs, Lob. obſ. caputia, Cæſalp.
Dieſe
iſt an der farbe dreyerley: weiß/ gelbe/ und gruͤn.

Lactuca capitata ſpadicea. Braune oder Spaniſche Kopff-Lactucke. La-
ctuca maculoſa, C. B. Romana, Matth. rubra, Cæſalp. fuſci ac rubente purpurei
coloris, Dod.

Lactuca prolifera. Vielkoͤpffige Lactucke. Polycephalos lactuca, weil auff
einem ſtiel zween/ drey oder vier koͤpffe wachſen.

Mit der auſſaat der Lactucken ins gemein/ machet man den anfang auff dem
miſtbett zugleich mit den Melonen/ umb fruͤhzeitig zum Salat zu haben: nach-

mahls
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <div n="3">
            <div n="4">
              <pb facs="#f0168" n="134"/>
              <fw place="top" type="header"> <hi rendition="#b">Des <hi rendition="#aq">III.</hi> Buchs <hi rendition="#aq">III.</hi> Cap.</hi> </fw><lb/>
              <p>Wenn &#x017F;ie nun &#x017F;tarck erwach&#x017F;en/ und &#x017F;ich auff der erden ausbreiten/ &#x017F;o bindet<lb/>
man oben zu&#x017F;ammen die jenige/ welche man zur Spei&#x017F;e brauchen wil/ &#x017F;o wei&#x017F;&#x017F;en<lb/>
&#x017F;ie &#x017F;ich inwendig &#x017F;cho&#x0364;n ab. Wollet ihr &#x017F;olche abwei&#x017F;&#x017F;ung ge&#x017F;chwind befodern/ &#x017F;o heuf-<lb/>
felt &#x017F;o viel erde hinan/ daß &#x017F;ie damit etwas gebogen/ bis an die &#x017F;pitze/ ko&#x0364;nnen bedecket<lb/>
werden: noch ge&#x017F;chwinder werden &#x017F;ie weiß/ wenn man to&#x0364;pffe dru&#x0364;ber &#x017F;tu&#x0364;lpet/ und<lb/>
warmen mi&#x017F;t drauff &#x017F;chu&#x0364;ttet. Einige aber hebet aus! und pflantzet &#x017F;ie im keller ge-<lb/>
gen den winter in erde: oder leget &#x017F;ie in &#x017F;and u&#x0364;mbgekehret/ daß die wurzeln oben<lb/>
kommen/ und der &#x017F;and nicht &#x017F;o &#x017F;ehr zwi&#x017F;chen die bla&#x0364;tter rillen ko&#x0364;nne/ &#x017F;o habet ihr davon<lb/>
lang vor ewern ti&#x017F;ch zu brauchen.</p><lb/>
              <p>Zum Samen la&#x017F;&#x017F;et &#x017F;chie&#x017F;&#x017F;en die &#x017F;cho&#x0364;n&#x017F;ten/ welche von &#x017F;ich &#x017F;elb&#x017F;t beginnen<lb/>
weißlicht zu werden/ und &#x017F;ich ohn binden in etwas &#x017F;elb&#x017F;t zu &#x017F;chlie&#x017F;&#x017F;en &#x017F;cheinen. La&#x017F;-<lb/>
&#x017F;et &#x017F;ie wol reiffen/ ja u&#x0364;berreiffen/ &#x017F;intemahl der Same nicht ausfa&#x0364;llet: und nachdem<lb/>
er wol getrucknet/ &#x017F;o klopffet ihn aus.</p><lb/>
              <p><hi rendition="#fr">Sommer-Endivien</hi> belangend/ &#x017F;elbige &#x017F;ind weiß oder braun: beyde aber<lb/>
&#x017F;ind ein ge&#x017F;chlecht der Lactucke/ wie an ihrem Samen leicht zu &#x017F;ehen/ ob &#x017F;chon die bla&#x0364;tter<lb/>
&#x017F;o &#x017F;pitzig fallen als der Endivien. Auch ko&#x0364;nnen &#x017F;ie beyder&#x017F;eits eben &#x017F;o wenig/ als die<lb/>
Lactucken/ den winter u&#x0364;ber ausdawern: derhalben wir &#x017F;ie nicht unbillig unter den<lb/>
folgendem Titel &#x017F;etzen.</p>
            </div><lb/>
            <div n="4">
              <head> <hi rendition="#b"><hi rendition="#aq">IV.</hi> Lactucke.</hi> </head><lb/>
              <p>Unter vielen gattungen der Lactucke &#x017F;ind die&#x017F;e achte bey uns die gebreuchlich-<lb/>
&#x017F;ten. <hi rendition="#aq">Lactuca &#x017F;ativa, C. B. Dod. Tab.</hi> Gemeine Lactucke/ die nicht in ko&#x0364;pffe &#x017F;chlie&#x017F;-<lb/>
&#x017F;et. <hi rendition="#aq">Lactuca flore&#x017F;cens, Matth.</hi></p><lb/>
              <p><hi rendition="#aq">Lactuca cri&#x017F;pa, C. B. Matth. Dod.</hi> Krau&#x017F;e Lactucke. <hi rendition="#aq">Lactuca cri&#x017F;pa pri-<lb/>
ma &amp; &#x017F;ecunda, Tab. tertia, Trag. cri&#x017F;pa non capitata, Lob.</hi></p><lb/>
              <p><hi rendition="#aq">Lactuca folio oblongo.</hi> Capuzin-Lactucke/ hat lange bla&#x0364;tter/ und muß auff-<lb/>
gebunden werden. <hi rendition="#aq">An Lactuca folio oblongo acuto, C. B.</hi></p><lb/>
              <p><hi rendition="#aq">Lactuca folijs Endiviæ, C. B.</hi> Weiß Sommer-Endivien. <hi rendition="#aq">Lactuca inty-<lb/>
bacea,</hi> Endivien-Lattig. <hi rendition="#aq">Tab. Lactucæ quartum genus, Matth. Endivia major,<lb/>
Trag.</hi></p><lb/>
              <p><hi rendition="#aq">Lactuca folio ob&#x017F;curius virente, &#x017F;emine nigro, C. B.</hi> Braun Sommer-<lb/>
Endivien. <hi rendition="#aq">Lactuca &#x017F;ecunda, Dod. Romana dulcior, nigriore &amp; Scariolæ horten-<lb/>
&#x017F;is folio, Lob. adv. nigra, Cæ&#x017F;alp.</hi> Sie kan durch auffbindung der bla&#x0364;tter abge-<lb/>
wei&#x017F;&#x017F;et werden.</p><lb/>
              <p><hi rendition="#aq">Lactuca capitata, C. B. Matth. Dod. Tab.</hi> Kopff-Lactucke. <hi rendition="#aq">Lactuca &#x017F;e&#x017F;-<lb/>
&#x017F;ilis, Lon. Ge&#x017F;n. capitata cri&#x017F;pis bra&#x017F;&#x017F;icæ folijs, Lob. ob&#x017F;. caputia, Cæ&#x017F;alp.</hi> Die&#x017F;e<lb/>
i&#x017F;t an der farbe dreyerley: weiß/ gelbe/ und gru&#x0364;n.</p><lb/>
              <p><hi rendition="#aq">Lactuca capitata &#x017F;padicea.</hi> Braune oder Spani&#x017F;che Kopff-Lactucke. <hi rendition="#aq">La-<lb/>
ctuca maculo&#x017F;a, C. B. Romana, Matth. rubra, Cæ&#x017F;alp. fu&#x017F;ci ac rubente purpurei<lb/>
coloris, Dod.</hi></p><lb/>
              <p><hi rendition="#aq">Lactuca prolifera.</hi> Vielko&#x0364;pffige Lactucke. <hi rendition="#aq">Polycephalos lactuca,</hi> weil auff<lb/>
einem &#x017F;tiel zween/ drey oder vier ko&#x0364;pffe wach&#x017F;en.</p><lb/>
              <p>Mit der au&#x017F;&#x017F;aat der Lactucken ins gemein/ machet man den anfang auff dem<lb/>
mi&#x017F;tbett zugleich mit den Melonen/ umb fru&#x0364;hzeitig zum Salat zu haben: nach-<lb/>
<fw place="bottom" type="catch">mahls</fw><lb/></p>
            </div>
          </div>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[134/0168] Des III. Buchs III. Cap. Wenn ſie nun ſtarck erwachſen/ und ſich auff der erden ausbreiten/ ſo bindet man oben zuſammen die jenige/ welche man zur Speiſe brauchen wil/ ſo weiſſen ſie ſich inwendig ſchoͤn ab. Wollet ihr ſolche abweiſſung geſchwind befodern/ ſo heuf- felt ſo viel erde hinan/ daß ſie damit etwas gebogen/ bis an die ſpitze/ koͤnnen bedecket werden: noch geſchwinder werden ſie weiß/ wenn man toͤpffe druͤber ſtuͤlpet/ und warmen miſt drauff ſchuͤttet. Einige aber hebet aus! und pflantzet ſie im keller ge- gen den winter in erde: oder leget ſie in ſand uͤmbgekehret/ daß die wurzeln oben kommen/ und der ſand nicht ſo ſehr zwiſchen die blaͤtter rillen koͤnne/ ſo habet ihr davon lang vor ewern tiſch zu brauchen. Zum Samen laſſet ſchieſſen die ſchoͤnſten/ welche von ſich ſelbſt beginnen weißlicht zu werden/ und ſich ohn binden in etwas ſelbſt zu ſchlieſſen ſcheinen. Laſ- ſet ſie wol reiffen/ ja uͤberreiffen/ ſintemahl der Same nicht ausfaͤllet: und nachdem er wol getrucknet/ ſo klopffet ihn aus. Sommer-Endivien belangend/ ſelbige ſind weiß oder braun: beyde aber ſind ein geſchlecht der Lactucke/ wie an ihrem Samen leicht zu ſehen/ ob ſchon die blaͤtter ſo ſpitzig fallen als der Endivien. Auch koͤnnen ſie beyderſeits eben ſo wenig/ als die Lactucken/ den winter uͤber ausdawern: derhalben wir ſie nicht unbillig unter den folgendem Titel ſetzen. IV. Lactucke. Unter vielen gattungen der Lactucke ſind dieſe achte bey uns die gebreuchlich- ſten. Lactuca ſativa, C. B. Dod. Tab. Gemeine Lactucke/ die nicht in koͤpffe ſchlieſ- ſet. Lactuca floreſcens, Matth. Lactuca criſpa, C. B. Matth. Dod. Krauſe Lactucke. Lactuca criſpa pri- ma & ſecunda, Tab. tertia, Trag. criſpa non capitata, Lob. Lactuca folio oblongo. Capuzin-Lactucke/ hat lange blaͤtter/ und muß auff- gebunden werden. An Lactuca folio oblongo acuto, C. B. Lactuca folijs Endiviæ, C. B. Weiß Sommer-Endivien. Lactuca inty- bacea, Endivien-Lattig. Tab. Lactucæ quartum genus, Matth. Endivia major, Trag. Lactuca folio obſcurius virente, ſemine nigro, C. B. Braun Sommer- Endivien. Lactuca ſecunda, Dod. Romana dulcior, nigriore & Scariolæ horten- ſis folio, Lob. adv. nigra, Cæſalp. Sie kan durch auffbindung der blaͤtter abge- weiſſet werden. Lactuca capitata, C. B. Matth. Dod. Tab. Kopff-Lactucke. Lactuca ſeſ- ſilis, Lon. Geſn. capitata criſpis braſſicæ folijs, Lob. obſ. caputia, Cæſalp. Dieſe iſt an der farbe dreyerley: weiß/ gelbe/ und gruͤn. Lactuca capitata ſpadicea. Braune oder Spaniſche Kopff-Lactucke. La- ctuca maculoſa, C. B. Romana, Matth. rubra, Cæſalp. fuſci ac rubente purpurei coloris, Dod. Lactuca prolifera. Vielkoͤpffige Lactucke. Polycephalos lactuca, weil auff einem ſtiel zween/ drey oder vier koͤpffe wachſen. Mit der auſſaat der Lactucken ins gemein/ machet man den anfang auff dem miſtbett zugleich mit den Melonen/ umb fruͤhzeitig zum Salat zu haben: nach- mahls

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/elssholtz_gartenbaw_1666
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/elssholtz_gartenbaw_1666/168
Zitationshilfe: Elsholtz, Johann Sigismund: Vom Gartenbaw. Cölln (Spree), 1666, S. 134. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/elssholtz_gartenbaw_1666/168>, abgerufen am 23.08.2019.