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Ganswindt, Albert: Handbuch der Färberei und der damit verwandten vorbereitenden und vollendenden Gewerbe. Weimar, 1889.

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keitsgehalt der einströmenden Luft gesondert leicht und schnell regulierbar.
Die Warenbewegung ist vertikal und erfolgt durch oben und unten neben-
einander angeordnete, im Durchmesser genau gleich große Haspeln, welche
zur Erzeugung ganz gleichmäßiger Geschwindigkeit und Spannung außerhalb
des Kastens durch Schrauben und Schraubenräder am besten von einer be-
sonderen kleinen Dampfmaschine angetrieben werden, damit man dadurch die
Warengeschwindigkeit schnell und sicher ändern kann. Durch die getrennten
Räume mit gesonderter Regulierung wird erreicht, daß das Gewebe in der
ersten Kammer nur geringe Temperatur, aber lebhaften Luftwechsel, in der
letzten Kammer aber besonders heiße und stark mit Wasserdampf geschwängerte
Luft vorfindet; der Mittelraum hält auch in Bezug auf Feuchtigkeitsgehalt
und Temperatur die Mitte. Die Maschine wird von der Zittauer Maschinen-
fabrik gebaut; die Einrichtung ist fast genau dieselbe, wie bei dem S. 444
und 445 durch Beschreibung und Zeichnung erläuterten Kettentrockenapparat.

Hier möge noch eine abweichende Methode zur Herstellung von Anilin-
schwarz erwähnt sein, welche C. Köchlin empfiehlt. Man erzeugt auf dem
zu färbenden Gewebe zuvörderst einen Grund von Bisterbraun (nach S. 602),
und färbt sodann in Anilinsalzlösung bei 60 bis 80° R. aus. Das so er-
zielte Schwarz soll durchaus unvergrünlich sein.

Interessant ist ferner die von Hummel mitgeteilte Thatsache, daß
anilinschwarz gefärbtes Zeug sich in einer Lösung von Methylviolett anfärbt;
das auf der Baumwolle fixierte Methylviolett würde dann mit dem ver-
grünenden Schwarz zusammen immer wieder den Eindruck eines Blauschwarz
machen.

Endlich ist noch der von Goppelsröder vorgeschlagenen Anilinschwarz-
färbung mittels der Küpenmanier zu gedenken, welche ich S. 555 bereits
ausführlich erörtert habe.

4. Färberei gemischter Gewebe.
§ 85. Allgemeines.

Bisher haben wir immer nur den einfachen Fall vor uns gehabt, daß
ein einheitliches Gewebe zu färben war, d. h. ein nur aus Wolle, oder
nur aus Seide, oder nur aus Baumwolle bestehendes Gewebe. Wir kom-
men jetzt zum Färben von Geweben, welche aus zwei Gespinnstfasern gewebt
sind und wie wir sie im Ersten Teil dieses Buches bereits kennen gelernt
haben. Nun wissen wir aber bereits, daß die Verwandtschaft der Farbstoffe
zu den verschiedenen Gespinnstfasern eine sehr verschiedene ist; diese Ver-
schiedenheit wird unbedeutend sein, wenn es sich um Gewebe aus gleichartigen
Gespinnstfasern handelt, z. B. bei Popeline (Wolle und Seide) oder bei
Halbleinen (Baumwolle und Leinen); sind wird aber sofort eine wesentliche,
sobald tierische und pflanzliche Gespinnstfasern mit einander verwebt werden.
Die Hauptvertreter solcher gemischter Gewebe sind Halbwolle (Wolle und
Baumwolle) und Halbseide (Seide und Baumwolle). Das Färben solcher
Gewebe ist heute wesentlich einfacher geworden durch die allgemeine Ein-
führung der künstlichen organischen Farbstoffe.

Beim Weben gemischter Gewebe wird sehr häufig die baumwollene
Kette vor dem Weben gefärbt, und nachher das fertige Gewebe mit Woll-

keitsgehalt der einſtrömenden Luft geſondert leicht und ſchnell regulierbar.
Die Warenbewegung iſt vertikal und erfolgt durch oben und unten neben-
einander angeordnete, im Durchmeſſer genau gleich große Haſpeln, welche
zur Erzeugung ganz gleichmäßiger Geſchwindigkeit und Spannung außerhalb
des Kaſtens durch Schrauben und Schraubenräder am beſten von einer be-
ſonderen kleinen Dampfmaſchine angetrieben werden, damit man dadurch die
Warengeſchwindigkeit ſchnell und ſicher ändern kann. Durch die getrennten
Räume mit geſonderter Regulierung wird erreicht, daß das Gewebe in der
erſten Kammer nur geringe Temperatur, aber lebhaften Luftwechſel, in der
letzten Kammer aber beſonders heiße und ſtark mit Waſſerdampf geſchwängerte
Luft vorfindet; der Mittelraum hält auch in Bezug auf Feuchtigkeitsgehalt
und Temperatur die Mitte. Die Maſchine wird von der Zittauer Maſchinen-
fabrik gebaut; die Einrichtung iſt faſt genau dieſelbe, wie bei dem S. 444
und 445 durch Beſchreibung und Zeichnung erläuterten Kettentrockenapparat.

Hier möge noch eine abweichende Methode zur Herſtellung von Anilin-
ſchwarz erwähnt ſein, welche C. Köchlin empfiehlt. Man erzeugt auf dem
zu färbenden Gewebe zuvörderſt einen Grund von Biſterbraun (nach S. 602),
und färbt ſodann in Anilinſalzlöſung bei 60 bis 80° R. aus. Das ſo er-
zielte Schwarz ſoll durchaus unvergrünlich ſein.

Intereſſant iſt ferner die von Hummel mitgeteilte Thatſache, daß
anilinſchwarz gefärbtes Zeug ſich in einer Löſung von Methylviolett anfärbt;
das auf der Baumwolle fixierte Methylviolett würde dann mit dem ver-
grünenden Schwarz zuſammen immer wieder den Eindruck eines Blauſchwarz
machen.

Endlich iſt noch der von Goppelsröder vorgeſchlagenen Anilinſchwarz-
färbung mittels der Küpenmanier zu gedenken, welche ich S. 555 bereits
ausführlich erörtert habe.

4. Färberei gemiſchter Gewebe.
§ 85. Allgemeines.

Bisher haben wir immer nur den einfachen Fall vor uns gehabt, daß
ein einheitliches Gewebe zu färben war, d. h. ein nur aus Wolle, oder
nur aus Seide, oder nur aus Baumwolle beſtehendes Gewebe. Wir kom-
men jetzt zum Färben von Geweben, welche aus zwei Geſpinnſtfaſern gewebt
ſind und wie wir ſie im Erſten Teil dieſes Buches bereits kennen gelernt
haben. Nun wiſſen wir aber bereits, daß die Verwandtſchaft der Farbſtoffe
zu den verſchiedenen Geſpinnſtfaſern eine ſehr verſchiedene iſt; dieſe Ver-
ſchiedenheit wird unbedeutend ſein, wenn es ſich um Gewebe aus gleichartigen
Geſpinnſtfaſern handelt, z. B. bei Popeline (Wolle und Seide) oder bei
Halbleinen (Baumwolle und Leinen); ſind wird aber ſofort eine weſentliche,
ſobald tieriſche und pflanzliche Geſpinnſtfaſern mit einander verwebt werden.
Die Hauptvertreter ſolcher gemiſchter Gewebe ſind Halbwolle (Wolle und
Baumwolle) und Halbſeide (Seide und Baumwolle). Das Färben ſolcher
Gewebe iſt heute weſentlich einfacher geworden durch die allgemeine Ein-
führung der künſtlichen organiſchen Farbſtoffe.

Beim Weben gemiſchter Gewebe wird ſehr häufig die baumwollene
Kette vor dem Weben gefärbt, und nachher das fertige Gewebe mit Woll-

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[621/0669] keitsgehalt der einſtrömenden Luft geſondert leicht und ſchnell regulierbar. Die Warenbewegung iſt vertikal und erfolgt durch oben und unten neben- einander angeordnete, im Durchmeſſer genau gleich große Haſpeln, welche zur Erzeugung ganz gleichmäßiger Geſchwindigkeit und Spannung außerhalb des Kaſtens durch Schrauben und Schraubenräder am beſten von einer be- ſonderen kleinen Dampfmaſchine angetrieben werden, damit man dadurch die Warengeſchwindigkeit ſchnell und ſicher ändern kann. Durch die getrennten Räume mit geſonderter Regulierung wird erreicht, daß das Gewebe in der erſten Kammer nur geringe Temperatur, aber lebhaften Luftwechſel, in der letzten Kammer aber beſonders heiße und ſtark mit Waſſerdampf geſchwängerte Luft vorfindet; der Mittelraum hält auch in Bezug auf Feuchtigkeitsgehalt und Temperatur die Mitte. Die Maſchine wird von der Zittauer Maſchinen- fabrik gebaut; die Einrichtung iſt faſt genau dieſelbe, wie bei dem S. 444 und 445 durch Beſchreibung und Zeichnung erläuterten Kettentrockenapparat. Hier möge noch eine abweichende Methode zur Herſtellung von Anilin- ſchwarz erwähnt ſein, welche C. Köchlin empfiehlt. Man erzeugt auf dem zu färbenden Gewebe zuvörderſt einen Grund von Biſterbraun (nach S. 602), und färbt ſodann in Anilinſalzlöſung bei 60 bis 80° R. aus. Das ſo er- zielte Schwarz ſoll durchaus unvergrünlich ſein. Intereſſant iſt ferner die von Hummel mitgeteilte Thatſache, daß anilinſchwarz gefärbtes Zeug ſich in einer Löſung von Methylviolett anfärbt; das auf der Baumwolle fixierte Methylviolett würde dann mit dem ver- grünenden Schwarz zuſammen immer wieder den Eindruck eines Blauſchwarz machen. Endlich iſt noch der von Goppelsröder vorgeſchlagenen Anilinſchwarz- färbung mittels der Küpenmanier zu gedenken, welche ich S. 555 bereits ausführlich erörtert habe. 4. Färberei gemiſchter Gewebe. § 85. Allgemeines. Bisher haben wir immer nur den einfachen Fall vor uns gehabt, daß ein einheitliches Gewebe zu färben war, d. h. ein nur aus Wolle, oder nur aus Seide, oder nur aus Baumwolle beſtehendes Gewebe. Wir kom- men jetzt zum Färben von Geweben, welche aus zwei Geſpinnſtfaſern gewebt ſind und wie wir ſie im Erſten Teil dieſes Buches bereits kennen gelernt haben. Nun wiſſen wir aber bereits, daß die Verwandtſchaft der Farbſtoffe zu den verſchiedenen Geſpinnſtfaſern eine ſehr verſchiedene iſt; dieſe Ver- ſchiedenheit wird unbedeutend ſein, wenn es ſich um Gewebe aus gleichartigen Geſpinnſtfaſern handelt, z. B. bei Popeline (Wolle und Seide) oder bei Halbleinen (Baumwolle und Leinen); ſind wird aber ſofort eine weſentliche, ſobald tieriſche und pflanzliche Geſpinnſtfaſern mit einander verwebt werden. Die Hauptvertreter ſolcher gemiſchter Gewebe ſind Halbwolle (Wolle und Baumwolle) und Halbſeide (Seide und Baumwolle). Das Färben ſolcher Gewebe iſt heute weſentlich einfacher geworden durch die allgemeine Ein- führung der künſtlichen organiſchen Farbſtoffe. Beim Weben gemiſchter Gewebe wird ſehr häufig die baumwollene Kette vor dem Weben gefärbt, und nachher das fertige Gewebe mit Woll-

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Zitationshilfe: Ganswindt, Albert: Handbuch der Färberei und der damit verwandten vorbereitenden und vollendenden Gewerbe. Weimar, 1889, S. 621. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/ganswindt_faerberei_1889/669>, abgerufen am 16.12.2018.