Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Hohberg, Wolf Helmhard von: Georgica Curiosa. Bd. 2. Nürnberg, 1682.

Bild:
<< vorherige Seite

Neuntes Buch/ Mayerhof.
[Spaltenumbruch] Felder geführt; die zum Winterbau des Herbstes sol-
len gepflüget werden/ und in Hurten eingeschlossen/
diese werden des folgenden Tags alle weiter fortgeschla-
gen/ und meistentheils nach der Länge der Furchen/ da-
mit das heut gepfirchte Feld des andern Morgens gleich
möge mit dem Pflug umgerissen/ und also der frische
Mist/ weil er alsobald mit Erden bedeckt wird/ desto bes-
ser zu Befrüchtigung und Gutmachung der Felder aus-
gebe. Geschiehet es/ daß bißweilen im Früling Nach-
fröste und böse Gewitter sich einfinden/ muß man die
Heerde biß auf Besserung/ wieder in ihre Ställe ein-
schliessen. Die Umackerung der Felder geschihet am
füglichsten/ wann ein Acker/ der Länge nach/ gantz durch-
gepferchert ist/ so/ nachdem sie lang sind/ in einem/ we-
nigst in zweyen Tagen wol geschehen kan/ weil man in
Oesterreich nicht so lange Aecker hat/ als gegen den Un-
garischen Gräntzen.

[Spaltenumbruch]

Die Hirten führen ihre Hütten auf zwey Rädern
mit/ damit sie ihr Haus der Heerde nachführen/ und
also allezeit bey dem Viehe (ihren Aufsicht darauf zu
haben) bleiben können/ so muß er auch die Hunde dar-
neben haben/ welche die Hurten des Nachtes umlauffen/
und da ein Wolff/ oder auch ein Dieb sich annahen
wolte/ solches verkundschafften/ und Alarme machen
können. Die Hurten werden/ nach Gebrauch der Land-
Art/ von breiten Spälten oder Felbernen Ruten also hoch
gemacht/ daß kein Wolff darüber springen mag/ mit
Pfälen verschlagen und befestiget/ und also abgethei-
ler/ damit die Lämmer beyseits gethan/ ihre Mütter nicht
mögen der Milch berauben. Vor diesem hat man/ an
statt der Hurten/ Netze gebraucht/ und die Schaafe
damit umgeben/ welches zweifels ohne von den Wölf-
fen mehr gescheuet wird/ als die von Holtz geflochtenen
Hurten.

Cap. XLVIII.
Vom Unterscheid der Schaafe.
[Spaltenumbruch]

DEr Unterscheid der Schaafe ist darum noth-
wendig zu wissen/ daß ein Hauswirth ihme das
beste erwehlen möge/ wir wollen die ausländi-
schen vorbeygehen/ welche in der Magellanischen Straf-
fen zu finden/ mit langen Hälsen/ aufgebläheten Rucken/
Hasen-Mäulern und hohen Hörnern/ die sie daselbst an
statt der Ochsen zum Ackerbau gebrauchen/ noch von
denen Asiatischen/ welche mit grossen überaus fetten und
schweren Schwäntzen behenckt sind. Jm Königreich
Engelland sollen sie/ nach Herrn Sansons d' Abbeville
Zeugniß/ so schmackhafftes Fleisch haben/ daß keines
mit dem selben zu vergleichen/ werffen gemeiniglich drey
Junge/ und haben drey oder vier Hörner/ wie die Wid-
der/ deren etliche auch wol 10 Hörner haben/ sind von
Wolle sehr schön/ weiß/ zart und rein. Hier wollen wir al-
lein bey unsern gemeinen und bekannten Schaafen ver-
bleiben/ die haben einen grossen Unterscheid an der Farb/
darunter die weissen die edlesten/ weil ihre Wolle aller-
hand Farben an sich nimmt/ welches die schwartze/ brau-
ne oder falbe Wolle nicht thut/ daher meistens nur den
Strümpffstrickern verkaufft wird.

Fürs andere/ haben sie auch einen mercklichen Un-
terscheid an der Grösse/ wie an den Hungarischen gros-
sen Schaafen wol zu sehen/ die fast noch einmal so schwer
sind/ als die gemeinen Oesterreichischen. Und wann
man die Schaafe/ so im Land von Lüneburg gefunden
und von denen Jnnwohnern Haidschnacken genennt
werden/ entgegen stellen würde/ sollen sie gegen den Un-
gerischen aussehen/ wie die halbjährige Lämmer.

Zum dritten/ sind etliche Schaafe/ die in denen
Wäldern und Gebürgen ihre Nahrung/ andere aber
die solche in der Ebene suchen; und hat dißfalls ein
Hausvatter die Gelegenheit seines Gutes und seiner Grün-
de zu betrachten/ wann er lauter ebene Felder hat/ daß
er die Gebürg-Schaafe unverworren lasse/ und wann
seine Gegend gebürgig/ daß er nicht von ebenen flachen
Orten her seine Schaafe kauffe/ weil sie beede an un-
[Spaltenumbruch] bequemen ihnen ungewöhnlichen Weiden nicht würden
gut thun.

Vierdtens/ ist ein Unterscheid/ daß etliche Schaafe
Männlein und Weiblein Hörner haben/ als da sind die
Hungarischen und Zeckel-Schaafe/ und die Haide-
schnacken/ die ihren Namen daher haben/ weil sie auf
der Lüneburgischen Haide/ solia Ericae Haidegras/ zu
ihrer Speise haben/ unsere Land-Schaaf aber sind ausser
den Widdern meistentheils glattköpffig.

Und ist auch/ zum fünften/ dieser unserer Schaafe
Fleisch viel zärter als der Zäckel- und Ungarischen
Schaafe/ die am Fleisch etwas hart und grob sind.

Zum sechsten/ zeiget auch dieses die Wolle an/ die an
den unserigen zwar kürtzer/ an den Ungarischen aber um ei-
nen guten Theil gröber und filtziger ist/ und zu keinem gu-
ten Tuch/ sondern nur zu Kotzen/ und groben Regenmän-
teln und Genepek, wie sie es nennen/ gebraucht wird.

Zum siebenden/ sind zwar etliche Schaafe/ die man
zweymal im Jahr/ als um Walburgis und S. Michae-
lis scheeret/ etliche aber nur einmal; schreibt aber Co-
lerus,
die von einer Schur seyen besser/ und habe Chur-
fürstl. Durchl. zu Brandenburg/ in seinem gantzen Land/
die zwieschierigen abschaffen/ und die andern einführen
lassen.

Letztlich ist auch unter den Schaafen dieser Unter-
scheid/ daß etliche zweymal im Jahr/ etliche aber nur
einmal tragen.; und halte ich dafür/ daß die ersten bes-
ser zum Schlachten/ diese aber besser zur Zucht dienen/
so aus natürlichen Gründen leichtlich zu bewähren; die
Schaafe/ die kleine und glatte Bäuche haben ohne Wol-
le/ sind nicht hoch zu halten.

P. Tylkowskj de re agraria p. 335. sagt: Oves
optimae sunt, quae collo longo, lana molli, ventre pi-
loso, cauda longa & ventre grandi, talis sit & aries,
qui ut mitior sit, cornua ei prope aures perforentur.
Numero impare gregem putant salubriorem, sed vi-
detur superstitio.

Cap.
O o ij

Neuntes Buch/ Mayerhof.
[Spaltenumbruch] Felder gefuͤhrt; die zum Winterbau des Herbſtes ſol-
len gepfluͤget werden/ und in Hurten eingeſchloſſen/
dieſe werden des folgenden Tags alle weiter fortgeſchla-
gen/ und meiſtentheils nach der Laͤnge der Furchen/ da-
mit das heut gepfirchte Feld des andern Morgens gleich
moͤge mit dem Pflug umgeriſſen/ und alſo der friſche
Miſt/ weil er alſobald mit Erden bedeckt wird/ deſto beſ-
ſer zu Befruͤchtigung und Gutmachung der Felder aus-
gebe. Geſchiehet es/ daß bißweilen im Fruͤling Nach-
froͤſte und boͤſe Gewitter ſich einfinden/ muß man die
Heerde biß auf Beſſerung/ wieder in ihre Staͤlle ein-
ſchlieſſen. Die Umackerung der Felder geſchihet am
fuͤglichſten/ wann ein Acker/ der Laͤnge nach/ gantz durch-
gepferchert iſt/ ſo/ nachdem ſie lang ſind/ in einem/ we-
nigſt in zweyen Tagen wol geſchehen kan/ weil man in
Oeſterreich nicht ſo lange Aecker hat/ als gegen den Un-
gariſchen Graͤntzen.

[Spaltenumbruch]

Die Hirten fuͤhren ihre Huͤtten auf zwey Raͤdern
mit/ damit ſie ihr Haus der Heerde nachfuͤhren/ und
alſo allezeit bey dem Viehe (ihren Aufſicht darauf zu
haben) bleiben koͤnnen/ ſo muß er auch die Hunde dar-
neben haben/ welche die Hurten des Nachtes umlauffen/
und da ein Wolff/ oder auch ein Dieb ſich annahen
wolte/ ſolches verkundſchafften/ und Alarme machen
koͤnnen. Die Hurten werden/ nach Gebrauch der Land-
Art/ von breiten Spaͤlten oder Felbernen Ruten alſo hoch
gemacht/ daß kein Wolff daruͤber ſpringen mag/ mit
Pfaͤlen verſchlagen und befeſtiget/ und alſo abgethei-
ler/ damit die Laͤmmer beyſeits gethan/ ihre Muͤtter nicht
moͤgen der Milch berauben. Vor dieſem hat man/ an
ſtatt der Hurten/ Netze gebraucht/ und die Schaafe
damit umgeben/ welches zweifels ohne von den Woͤlf-
fen mehr geſcheuet wird/ als die von Holtz geflochtenen
Hurten.

Cap. XLVIII.
Vom Unterſcheid der Schaafe.
[Spaltenumbruch]

DEr Unterſcheid der Schaafe iſt darum noth-
wendig zu wiſſen/ daß ein Hauswirth ihme das
beſte erwehlen moͤge/ wir wollen die auslaͤndi-
ſchen vorbeygehen/ welche in der Magellaniſchen Straf-
fen zu finden/ mit langen Haͤlſen/ aufgeblaͤheten Rucken/
Haſen-Maͤulern und hohen Hoͤrnern/ die ſie daſelbſt an
ſtatt der Ochſen zum Ackerbau gebrauchen/ noch von
denen Aſiatiſchen/ welche mit groſſen uͤberaus fetten und
ſchweren Schwaͤntzen behenckt ſind. Jm Koͤnigreich
Engelland ſollen ſie/ nach Herꝛn Sanſons d’ Abbeville
Zeugniß/ ſo ſchmackhafftes Fleiſch haben/ daß keines
mit dem ſelben zu vergleichen/ werffen gemeiniglich drey
Junge/ und haben drey oder vier Hoͤrner/ wie die Wid-
der/ deren etliche auch wol 10 Hoͤrner haben/ ſind von
Wolle ſehr ſchoͤn/ weiß/ zart und rein. Hier wollen wir al-
lein bey unſern gemeinen und bekannten Schaafen ver-
bleiben/ die haben einen groſſen Unterſcheid an der Farb/
darunter die weiſſen die edleſten/ weil ihre Wolle aller-
hand Farben an ſich nimmt/ welches die ſchwartze/ brau-
ne oder falbe Wolle nicht thut/ daher meiſtens nur den
Struͤmpffſtrickern verkaufft wird.

Fuͤrs andere/ haben ſie auch einen mercklichen Un-
terſcheid an der Groͤſſe/ wie an den Hungariſchen groſ-
ſen Schaafen wol zu ſehen/ die faſt noch einmal ſo ſchwer
ſind/ als die gemeinen Oeſterreichiſchen. Und wann
man die Schaafe/ ſo im Land von Luͤneburg gefunden
und von denen Jnnwohnern Haidſchnacken genennt
werden/ entgegen ſtellen wuͤrde/ ſollen ſie gegen den Un-
geriſchen ausſehen/ wie die halbjaͤhrige Laͤmmer.

Zum dritten/ ſind etliche Schaafe/ die in denen
Waͤldern und Gebuͤrgen ihre Nahrung/ andere aber
die ſolche in der Ebene ſuchen; und hat dißfalls ein
Hausvatter die Gelegenheit ſeines Gutes uñ ſeiner Gruͤn-
de zu betrachten/ wann er lauter ebene Felder hat/ daß
er die Gebuͤrg-Schaafe unverworren laſſe/ und wann
ſeine Gegend gebuͤrgig/ daß er nicht von ebenen flachen
Orten her ſeine Schaafe kauffe/ weil ſie beede an un-
[Spaltenumbruch] bequemen ihnen ungewoͤhnlichen Weiden nicht wuͤrden
gut thun.

Vierdtens/ iſt ein Unterſcheid/ daß etliche Schaafe
Maͤnnlein und Weiblein Hoͤrner haben/ als da ſind die
Hungariſchen und Zeckel-Schaafe/ und die Haide-
ſchnacken/ die ihren Namen daher haben/ weil ſie auf
der Luͤneburgiſchen Haide/ ſolia Ericæ Haidegras/ zu
ihrer Speiſe haben/ unſere Land-Schaaf aber ſind auſſer
den Widdern meiſtentheils glattkoͤpffig.

Und iſt auch/ zum fuͤnften/ dieſer unſerer Schaafe
Fleiſch viel zaͤrter als der Zaͤckel- und Ungariſchen
Schaafe/ die am Fleiſch etwas hart und grob ſind.

Zum ſechſten/ zeiget auch dieſes die Wolle an/ die an
den unſerigen zwar kuͤrtzer/ an den Ungariſchẽ aber um ei-
nen guten Theil groͤber und filtziger iſt/ und zu keinem gu-
ten Tuch/ ſondern nur zu Kotzen/ und groben Regenmaͤn-
teln und Genepek, wie ſie es nennen/ gebraucht wird.

Zum ſiebenden/ ſind zwar etliche Schaafe/ die man
zweymal im Jahr/ als um Walburgis und S. Michae-
lis ſcheeret/ etliche aber nur einmal; ſchreibt aber Co-
lerus,
die von einer Schur ſeyen beſſer/ und habe Chur-
fuͤrſtl. Durchl. zu Brandenburg/ in ſeinem gantzen Land/
die zwieſchierigen abſchaffen/ und die andern einfuͤhren
laſſen.

Letztlich iſt auch unter den Schaafen dieſer Unter-
ſcheid/ daß etliche zweymal im Jahr/ etliche aber nur
einmal tragen.; und halte ich dafuͤr/ daß die erſten beſ-
ſer zum Schlachten/ dieſe aber beſſer zur Zucht dienen/
ſo aus natuͤrlichen Gruͤnden leichtlich zu bewaͤhren; die
Schaafe/ die kleine und glatte Baͤuche haben ohne Wol-
le/ ſind nicht hoch zu halten.

P. Tylkowskj de re agrariâ p. 335. ſagt: Oves
optimæ ſunt, quæ collo longo, lanâ molli, ventre pi-
loſo, caudâ longa & ventre grandi, talis ſit & aries,
qui ut mitior ſit, cornua ei propè aures perforentur.
Numero impare gregem putant ſalubriorem, ſed vi-
detur ſuperſtitio.

Cap.
❁ O o ij
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <div n="3">
            <p><pb facs="#f0309" n="291"/><fw place="top" type="header"><hi rendition="#b">Neuntes Buch/ Mayerhof.</hi></fw><lb/><cb/>
Felder gefu&#x0364;hrt; die zum Winterbau des Herb&#x017F;tes &#x017F;ol-<lb/>
len gepflu&#x0364;get werden/ und in Hurten einge&#x017F;chlo&#x017F;&#x017F;en/<lb/>
die&#x017F;e werden des folgenden Tags alle weiter fortge&#x017F;chla-<lb/>
gen/ und mei&#x017F;tentheils nach der La&#x0364;nge der Furchen/ da-<lb/>
mit das heut gepfirchte Feld des andern Morgens gleich<lb/>
mo&#x0364;ge mit dem Pflug umgeri&#x017F;&#x017F;en/ und al&#x017F;o der fri&#x017F;che<lb/>
Mi&#x017F;t/ weil er al&#x017F;obald mit Erden bedeckt wird/ de&#x017F;to be&#x017F;-<lb/>
&#x017F;er zu Befru&#x0364;chtigung und Gutmachung der Felder aus-<lb/>
gebe. Ge&#x017F;chiehet es/ daß bißweilen im Fru&#x0364;ling Nach-<lb/>
fro&#x0364;&#x017F;te und bo&#x0364;&#x017F;e Gewitter &#x017F;ich einfinden/ muß man die<lb/>
Heerde biß auf Be&#x017F;&#x017F;erung/ wieder in ihre Sta&#x0364;lle ein-<lb/>
&#x017F;chlie&#x017F;&#x017F;en. Die Umackerung der Felder ge&#x017F;chihet am<lb/>
fu&#x0364;glich&#x017F;ten/ wann ein Acker/ der La&#x0364;nge nach/ gantz durch-<lb/>
gepferchert i&#x017F;t/ &#x017F;o/ nachdem &#x017F;ie lang &#x017F;ind/ in einem/ we-<lb/>
nig&#x017F;t in zweyen Tagen wol ge&#x017F;chehen kan/ weil man in<lb/>
Oe&#x017F;terreich nicht &#x017F;o lange Aecker hat/ als gegen den Un-<lb/>
gari&#x017F;chen Gra&#x0364;ntzen.</p><lb/>
            <cb/>
            <p>Die Hirten fu&#x0364;hren ihre Hu&#x0364;tten auf zwey Ra&#x0364;dern<lb/>
mit/ damit &#x017F;ie ihr Haus der Heerde nachfu&#x0364;hren/ und<lb/>
al&#x017F;o allezeit bey dem Viehe (ihren Auf&#x017F;icht darauf zu<lb/>
haben) bleiben ko&#x0364;nnen/ &#x017F;o muß er auch die Hunde dar-<lb/>
neben haben/ welche die Hurten des Nachtes umlauffen/<lb/>
und da ein Wolff/ oder auch ein Dieb &#x017F;ich annahen<lb/>
wolte/ &#x017F;olches verkund&#x017F;chafften/ und <hi rendition="#aq">Alarme</hi> machen<lb/>
ko&#x0364;nnen. Die Hurten werden/ nach Gebrauch der Land-<lb/>
Art/ von breiten Spa&#x0364;lten oder Felbernen Ruten al&#x017F;o hoch<lb/>
gemacht/ daß kein Wolff daru&#x0364;ber &#x017F;pringen mag/ mit<lb/>
Pfa&#x0364;len ver&#x017F;chlagen und befe&#x017F;tiget/ und al&#x017F;o abgethei-<lb/>
ler/ damit die La&#x0364;mmer bey&#x017F;eits gethan/ ihre Mu&#x0364;tter nicht<lb/>
mo&#x0364;gen der Milch berauben. Vor die&#x017F;em hat man/ an<lb/>
&#x017F;tatt der Hurten/ Netze gebraucht/ und die Schaafe<lb/>
damit umgeben/ welches zweifels ohne von den Wo&#x0364;lf-<lb/>
fen mehr ge&#x017F;cheuet wird/ als die von Holtz geflochtenen<lb/>
Hurten.</p>
          </div><lb/>
          <div n="3">
            <head> <hi rendition="#aq"> <hi rendition="#g"><hi rendition="#k">Cap.</hi> XLVIII.</hi> </hi><lb/> <hi rendition="#fr">Vom Unter&#x017F;cheid der Schaafe.</hi> </head><lb/>
            <cb/>
            <p><hi rendition="#in">D</hi>Er Unter&#x017F;cheid der Schaafe i&#x017F;t darum noth-<lb/>
wendig zu wi&#x017F;&#x017F;en/ daß ein Hauswirth ihme das<lb/>
be&#x017F;te erwehlen mo&#x0364;ge/ wir wollen die ausla&#x0364;ndi-<lb/>
&#x017F;chen vorbeygehen/ welche in der Magellani&#x017F;chen Straf-<lb/>
fen zu finden/ mit langen Ha&#x0364;l&#x017F;en/ aufgebla&#x0364;heten Rucken/<lb/>
Ha&#x017F;en-Ma&#x0364;ulern und hohen Ho&#x0364;rnern/ die &#x017F;ie da&#x017F;elb&#x017F;t an<lb/>
&#x017F;tatt der Och&#x017F;en zum Ackerbau gebrauchen/ noch von<lb/>
denen A&#x017F;iati&#x017F;chen/ welche mit gro&#x017F;&#x017F;en u&#x0364;beraus fetten und<lb/>
&#x017F;chweren Schwa&#x0364;ntzen behenckt &#x017F;ind. Jm Ko&#x0364;nigreich<lb/>
Engelland &#x017F;ollen &#x017F;ie/ nach Her&#xA75B;n <hi rendition="#aq">San&#x017F;ons d&#x2019; Abbeville</hi><lb/>
Zeugniß/ &#x017F;o &#x017F;chmackhafftes Flei&#x017F;ch haben/ daß keines<lb/>
mit dem &#x017F;elben zu vergleichen/ werffen gemeiniglich drey<lb/>
Junge/ und haben drey oder vier Ho&#x0364;rner/ wie die Wid-<lb/>
der/ deren etliche auch wol 10 Ho&#x0364;rner haben/ &#x017F;ind von<lb/>
Wolle &#x017F;ehr &#x017F;cho&#x0364;n/ weiß/ zart und rein. Hier wollen wir al-<lb/>
lein bey un&#x017F;ern gemeinen und bekannten Schaafen ver-<lb/>
bleiben/ die haben einen gro&#x017F;&#x017F;en Unter&#x017F;cheid an der Farb/<lb/>
darunter die wei&#x017F;&#x017F;en die edle&#x017F;ten/ weil ihre Wolle aller-<lb/>
hand Farben an &#x017F;ich nimmt/ welches die &#x017F;chwartze/ brau-<lb/>
ne oder falbe Wolle nicht thut/ daher mei&#x017F;tens nur den<lb/>
Stru&#x0364;mpff&#x017F;trickern verkaufft wird.</p><lb/>
            <p>Fu&#x0364;rs andere/ haben &#x017F;ie auch einen mercklichen Un-<lb/>
ter&#x017F;cheid an der Gro&#x0364;&#x017F;&#x017F;e/ wie an den Hungari&#x017F;chen gro&#x017F;-<lb/>
&#x017F;en Schaafen wol zu &#x017F;ehen/ die fa&#x017F;t noch einmal &#x017F;o &#x017F;chwer<lb/>
&#x017F;ind/ als die gemeinen Oe&#x017F;terreichi&#x017F;chen. Und wann<lb/>
man die Schaafe/ &#x017F;o im Land von Lu&#x0364;neburg gefunden<lb/>
und von denen Jnnwohnern Haid&#x017F;chnacken genennt<lb/>
werden/ entgegen &#x017F;tellen wu&#x0364;rde/ &#x017F;ollen &#x017F;ie gegen den Un-<lb/>
geri&#x017F;chen aus&#x017F;ehen/ wie die halbja&#x0364;hrige La&#x0364;mmer.</p><lb/>
            <p>Zum dritten/ &#x017F;ind etliche Schaafe/ die in denen<lb/>
Wa&#x0364;ldern und Gebu&#x0364;rgen ihre Nahrung/ andere aber<lb/>
die &#x017F;olche in der Ebene &#x017F;uchen; und hat dißfalls ein<lb/>
Hausvatter die Gelegenheit &#x017F;eines Gutes un&#x0303; &#x017F;einer Gru&#x0364;n-<lb/>
de zu betrachten/ wann er lauter ebene Felder hat/ daß<lb/>
er die Gebu&#x0364;rg-Schaafe unverworren la&#x017F;&#x017F;e/ und wann<lb/>
&#x017F;eine Gegend gebu&#x0364;rgig/ daß er nicht von ebenen flachen<lb/>
Orten her &#x017F;eine Schaafe kauffe/ weil &#x017F;ie beede an un-<lb/><cb/>
bequemen ihnen ungewo&#x0364;hnlichen Weiden nicht wu&#x0364;rden<lb/>
gut thun.</p><lb/>
            <p>Vierdtens/ i&#x017F;t ein Unter&#x017F;cheid/ daß etliche Schaafe<lb/>
Ma&#x0364;nnlein und Weiblein Ho&#x0364;rner haben/ als da &#x017F;ind die<lb/>
Hungari&#x017F;chen und Zeckel-Schaafe/ und die Haide-<lb/>
&#x017F;chnacken/ die ihren Namen daher haben/ weil &#x017F;ie auf<lb/>
der Lu&#x0364;neburgi&#x017F;chen Haide/ <hi rendition="#aq">&#x017F;olia Ericæ</hi> Haidegras/ zu<lb/>
ihrer Spei&#x017F;e haben/ un&#x017F;ere Land-Schaaf aber &#x017F;ind au&#x017F;&#x017F;er<lb/>
den Widdern mei&#x017F;tentheils glattko&#x0364;pffig.</p><lb/>
            <p>Und i&#x017F;t auch/ zum fu&#x0364;nften/ die&#x017F;er un&#x017F;erer Schaafe<lb/>
Flei&#x017F;ch viel za&#x0364;rter als der Za&#x0364;ckel- und Ungari&#x017F;chen<lb/>
Schaafe/ die am Flei&#x017F;ch etwas hart und grob &#x017F;ind.</p><lb/>
            <p>Zum &#x017F;ech&#x017F;ten/ zeiget auch die&#x017F;es die Wolle an/ die an<lb/>
den un&#x017F;erigen zwar ku&#x0364;rtzer/ an den Ungari&#x017F;che&#x0303; aber um ei-<lb/>
nen guten Theil gro&#x0364;ber und filtziger i&#x017F;t/ und zu keinem gu-<lb/>
ten Tuch/ &#x017F;ondern nur zu Kotzen/ und groben Regenma&#x0364;n-<lb/>
teln und <hi rendition="#aq">Genepek,</hi> wie &#x017F;ie es nennen/ gebraucht wird.</p><lb/>
            <p>Zum &#x017F;iebenden/ &#x017F;ind zwar etliche Schaafe/ die man<lb/>
zweymal im Jahr/ als um Walburgis und S. Michae-<lb/>
lis &#x017F;cheeret/ etliche aber nur einmal; &#x017F;chreibt aber <hi rendition="#aq">Co-<lb/>
lerus,</hi> die von einer Schur &#x017F;eyen be&#x017F;&#x017F;er/ und habe Chur-<lb/>
fu&#x0364;r&#x017F;tl. Durchl. zu Brandenburg/ in &#x017F;einem gantzen Land/<lb/>
die zwie&#x017F;chierigen ab&#x017F;chaffen/ und die andern einfu&#x0364;hren<lb/>
la&#x017F;&#x017F;en.</p><lb/>
            <p>Letztlich i&#x017F;t auch unter den Schaafen die&#x017F;er Unter-<lb/>
&#x017F;cheid/ daß etliche zweymal im Jahr/ etliche aber nur<lb/>
einmal tragen.; und halte ich dafu&#x0364;r/ daß die er&#x017F;ten be&#x017F;-<lb/>
&#x017F;er zum Schlachten/ die&#x017F;e aber be&#x017F;&#x017F;er zur Zucht dienen/<lb/>
&#x017F;o aus natu&#x0364;rlichen Gru&#x0364;nden leichtlich zu bewa&#x0364;hren; die<lb/>
Schaafe/ die kleine und glatte Ba&#x0364;uche haben ohne Wol-<lb/>
le/ &#x017F;ind nicht hoch zu halten.</p><lb/>
            <p><hi rendition="#aq">P. Tylkowskj de re agrariâ p.</hi> 335. &#x017F;agt: <hi rendition="#aq">Oves<lb/>
optimæ &#x017F;unt, quæ collo longo, lanâ molli, ventre pi-<lb/>
lo&#x017F;o, caudâ longa &amp; ventre grandi, talis &#x017F;it &amp; aries,<lb/>
qui ut mitior &#x017F;it, cornua ei propè aures perforentur.<lb/>
Numero impare gregem putant &#x017F;alubriorem, &#x017F;ed vi-<lb/>
detur &#x017F;uper&#x017F;titio.</hi></p>
          </div><lb/>
          <fw place="bottom" type="sig">&#x2741; O o ij</fw>
          <fw place="bottom" type="catch"> <hi rendition="#aq"> <hi rendition="#g"> <hi rendition="#k">Cap.</hi> </hi> </hi> </fw><lb/>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[291/0309] Neuntes Buch/ Mayerhof. Felder gefuͤhrt; die zum Winterbau des Herbſtes ſol- len gepfluͤget werden/ und in Hurten eingeſchloſſen/ dieſe werden des folgenden Tags alle weiter fortgeſchla- gen/ und meiſtentheils nach der Laͤnge der Furchen/ da- mit das heut gepfirchte Feld des andern Morgens gleich moͤge mit dem Pflug umgeriſſen/ und alſo der friſche Miſt/ weil er alſobald mit Erden bedeckt wird/ deſto beſ- ſer zu Befruͤchtigung und Gutmachung der Felder aus- gebe. Geſchiehet es/ daß bißweilen im Fruͤling Nach- froͤſte und boͤſe Gewitter ſich einfinden/ muß man die Heerde biß auf Beſſerung/ wieder in ihre Staͤlle ein- ſchlieſſen. Die Umackerung der Felder geſchihet am fuͤglichſten/ wann ein Acker/ der Laͤnge nach/ gantz durch- gepferchert iſt/ ſo/ nachdem ſie lang ſind/ in einem/ we- nigſt in zweyen Tagen wol geſchehen kan/ weil man in Oeſterreich nicht ſo lange Aecker hat/ als gegen den Un- gariſchen Graͤntzen. Die Hirten fuͤhren ihre Huͤtten auf zwey Raͤdern mit/ damit ſie ihr Haus der Heerde nachfuͤhren/ und alſo allezeit bey dem Viehe (ihren Aufſicht darauf zu haben) bleiben koͤnnen/ ſo muß er auch die Hunde dar- neben haben/ welche die Hurten des Nachtes umlauffen/ und da ein Wolff/ oder auch ein Dieb ſich annahen wolte/ ſolches verkundſchafften/ und Alarme machen koͤnnen. Die Hurten werden/ nach Gebrauch der Land- Art/ von breiten Spaͤlten oder Felbernen Ruten alſo hoch gemacht/ daß kein Wolff daruͤber ſpringen mag/ mit Pfaͤlen verſchlagen und befeſtiget/ und alſo abgethei- ler/ damit die Laͤmmer beyſeits gethan/ ihre Muͤtter nicht moͤgen der Milch berauben. Vor dieſem hat man/ an ſtatt der Hurten/ Netze gebraucht/ und die Schaafe damit umgeben/ welches zweifels ohne von den Woͤlf- fen mehr geſcheuet wird/ als die von Holtz geflochtenen Hurten. Cap. XLVIII. Vom Unterſcheid der Schaafe. DEr Unterſcheid der Schaafe iſt darum noth- wendig zu wiſſen/ daß ein Hauswirth ihme das beſte erwehlen moͤge/ wir wollen die auslaͤndi- ſchen vorbeygehen/ welche in der Magellaniſchen Straf- fen zu finden/ mit langen Haͤlſen/ aufgeblaͤheten Rucken/ Haſen-Maͤulern und hohen Hoͤrnern/ die ſie daſelbſt an ſtatt der Ochſen zum Ackerbau gebrauchen/ noch von denen Aſiatiſchen/ welche mit groſſen uͤberaus fetten und ſchweren Schwaͤntzen behenckt ſind. Jm Koͤnigreich Engelland ſollen ſie/ nach Herꝛn Sanſons d’ Abbeville Zeugniß/ ſo ſchmackhafftes Fleiſch haben/ daß keines mit dem ſelben zu vergleichen/ werffen gemeiniglich drey Junge/ und haben drey oder vier Hoͤrner/ wie die Wid- der/ deren etliche auch wol 10 Hoͤrner haben/ ſind von Wolle ſehr ſchoͤn/ weiß/ zart und rein. Hier wollen wir al- lein bey unſern gemeinen und bekannten Schaafen ver- bleiben/ die haben einen groſſen Unterſcheid an der Farb/ darunter die weiſſen die edleſten/ weil ihre Wolle aller- hand Farben an ſich nimmt/ welches die ſchwartze/ brau- ne oder falbe Wolle nicht thut/ daher meiſtens nur den Struͤmpffſtrickern verkaufft wird. Fuͤrs andere/ haben ſie auch einen mercklichen Un- terſcheid an der Groͤſſe/ wie an den Hungariſchen groſ- ſen Schaafen wol zu ſehen/ die faſt noch einmal ſo ſchwer ſind/ als die gemeinen Oeſterreichiſchen. Und wann man die Schaafe/ ſo im Land von Luͤneburg gefunden und von denen Jnnwohnern Haidſchnacken genennt werden/ entgegen ſtellen wuͤrde/ ſollen ſie gegen den Un- geriſchen ausſehen/ wie die halbjaͤhrige Laͤmmer. Zum dritten/ ſind etliche Schaafe/ die in denen Waͤldern und Gebuͤrgen ihre Nahrung/ andere aber die ſolche in der Ebene ſuchen; und hat dißfalls ein Hausvatter die Gelegenheit ſeines Gutes uñ ſeiner Gruͤn- de zu betrachten/ wann er lauter ebene Felder hat/ daß er die Gebuͤrg-Schaafe unverworren laſſe/ und wann ſeine Gegend gebuͤrgig/ daß er nicht von ebenen flachen Orten her ſeine Schaafe kauffe/ weil ſie beede an un- bequemen ihnen ungewoͤhnlichen Weiden nicht wuͤrden gut thun. Vierdtens/ iſt ein Unterſcheid/ daß etliche Schaafe Maͤnnlein und Weiblein Hoͤrner haben/ als da ſind die Hungariſchen und Zeckel-Schaafe/ und die Haide- ſchnacken/ die ihren Namen daher haben/ weil ſie auf der Luͤneburgiſchen Haide/ ſolia Ericæ Haidegras/ zu ihrer Speiſe haben/ unſere Land-Schaaf aber ſind auſſer den Widdern meiſtentheils glattkoͤpffig. Und iſt auch/ zum fuͤnften/ dieſer unſerer Schaafe Fleiſch viel zaͤrter als der Zaͤckel- und Ungariſchen Schaafe/ die am Fleiſch etwas hart und grob ſind. Zum ſechſten/ zeiget auch dieſes die Wolle an/ die an den unſerigen zwar kuͤrtzer/ an den Ungariſchẽ aber um ei- nen guten Theil groͤber und filtziger iſt/ und zu keinem gu- ten Tuch/ ſondern nur zu Kotzen/ und groben Regenmaͤn- teln und Genepek, wie ſie es nennen/ gebraucht wird. Zum ſiebenden/ ſind zwar etliche Schaafe/ die man zweymal im Jahr/ als um Walburgis und S. Michae- lis ſcheeret/ etliche aber nur einmal; ſchreibt aber Co- lerus, die von einer Schur ſeyen beſſer/ und habe Chur- fuͤrſtl. Durchl. zu Brandenburg/ in ſeinem gantzen Land/ die zwieſchierigen abſchaffen/ und die andern einfuͤhren laſſen. Letztlich iſt auch unter den Schaafen dieſer Unter- ſcheid/ daß etliche zweymal im Jahr/ etliche aber nur einmal tragen.; und halte ich dafuͤr/ daß die erſten beſ- ſer zum Schlachten/ dieſe aber beſſer zur Zucht dienen/ ſo aus natuͤrlichen Gruͤnden leichtlich zu bewaͤhren; die Schaafe/ die kleine und glatte Baͤuche haben ohne Wol- le/ ſind nicht hoch zu halten. P. Tylkowskj de re agrariâ p. 335. ſagt: Oves optimæ ſunt, quæ collo longo, lanâ molli, ventre pi- loſo, caudâ longa & ventre grandi, talis ſit & aries, qui ut mitior ſit, cornua ei propè aures perforentur. Numero impare gregem putant ſalubriorem, ſed vi- detur ſuperſtitio. Cap. ❁ O o ij

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/hohberg_georgica02_1682
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/hohberg_georgica02_1682/309
Zitationshilfe: Hohberg, Wolf Helmhard von: Georgica Curiosa. Bd. 2. Nürnberg, 1682, S. 291. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/hohberg_georgica02_1682/309>, abgerufen am 17.10.2019.