Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Hohberg, Wolf Helmhard von: Georgica Curiosa. Bd. 2. Nürnberg, 1682.

Bild:
<< vorherige Seite

Des Adelichen Land- und Feld-Lebens
[Spaltenumbruch] der Winter. Aus dem Hünerkobel kommt der nächste
an Güte. Und diese kan man/ wie oben gedacht/ beson-
der an einen Ort bringen/ wie auch der Schafmist (son-
derlich wo grosse Schäfereyen sind) absonderlich geschla-
gen wird. Die übrige Mistung/ was aus den Küh-
und Ochsen-Ziegen-Schwein- und Roßställen ausge-
bracht wird/ ist am besten zusammen zu bringen/ weil da-
mit einen mit dem andern vermengt/ und des einen Un-
vermögen/ durch des andern Krafft verbessert und ver-
stärcket wird.

Der kürtzeste best-gefaulte Mist kan auf die al-
ten Wiesen und Gärten/ der mittelmässige auf die Korn-
felder und Weinberge/ und der lange (nach des Herrn
de la Serre Meynung) auf die neuangerichteten Wie-
sen gebracht werden/ weil seine rohe Unzeitigkeit/ wann
sie mit der Erden einverleibt wird/ viel Gras zu brin-
gen pfleget; was in die Baufelder kommt/ ist auch an
allen Orten ein mercklicher Unterschied/ nach Gewon-
heit des Ortes/ Eigenschafft der Felder/ auch nachdem
man etwan nöthigere Arbeit hat/ oder mit Zügen übel
oder wol versehen ist.

Am vorträglichsten ist/ wann es im Herbst/ Früling
oder Winter geschehen kan/ und/ ehe der Mist durch die
Hitz kan ausgetrocknet werden/ eingeackert wird/ son-
derlich auf den Brachäckern/ die erst im künfftigen
Herbst mit Winter-Getrayd anzubauen sind. Der
Tauben- und Hüner-Mist muß auf die Felder/ Wiesen
und Weingärten nicht zu dick/ sondern nur gleich dem
Korn ausgesäet werden/ zur Zeit wann ein Regen zu
hoffen/ so bringt er schönes Getraydicht/ daß man ihn
bald darauf in die Erden ackert. Man hält dafür/
wann die Dung im abnehmenden Monden in die Er-
den geführt und eingerührt wird/ soll weniger Unkraut
wachsen/ als wann mans gegen dem Vollmonden thut.
Hingegen was man in die Wiesen bringet/ geschihet ge-
deylicher im Vollmonden/ weil es desto besser Grase
wachsen machet. Man muß den Mist nicht zu häuffig
auf den Aeckern abziehen/ sondern gleich vorher/ wann
man ihn einackern will/ fein gleich ausbreiten. Doch nie
[Spaltenumbruch] mehr/ als man denselben Tag einrühren kan/ bleibt auf
dem Hauffen kräfftiger.

Wo man grosse Schäfereyen hat/ da werden die
weitentlegnesten Felder/ wann es Wetters halber seyn
kan/ gepfirchet/ und durch die Schaf/ die Tag und
Nacht darauf bleiben/ trefflich und ohne sonderbare
Mühe gedunget. Die Schafe werden in Hurten ein-
geschlossen/ und diese werden/ der Länge nach/ in die Fel-
der/ täglich weiter fortgeruckt/ biß ein gantzes Feld über-
dungt wird; sobald ein Theil des Ackers nach der Län-
ge ausgepfircht worden/ wird es stracks eingeackert/
damit es die Sonne nicht ausdörre/ noch der Regen
verschwemme.

Die Schäfer müssen Tag und Nacht neben ihren
Hunden dabey bleiben/ haben ihre Hütten auf Rä-
dern/ die sie von einem Ort zum andern/ nach Belieben/
fortziehen mögen/ so zwar bey uns nicht üblich/ sondern
mehr in Meissen und Sachsen im Gebrauch ist.

Columella macht unter dem Mist diesen Unterscheid
lib. 2. c. 15. quod melius omnium sit ex columbis &
coeteris cortilibus avibus, exceptis aquaticis. 2. Fi-
mum humanum, quod tamen mixtum sit cum aliis
rebus. 3. Ex coeteris quadrupedibus,
die er also gra-
darim
aufsetzet; der beste sey der Esels-Mist/ weil diß
Thier langsam isset/ und am besten verdauet/ also ma-
che es auch guten Mist/ den man alsobald auf dem A-
cker führen könne; der nächste sey der Schaf- und Zi-
gen-Mist; hernach der vom Rindvieh; der schlechteste
sey von den Schweinen. Die Felder/ die im Herbst
mit Wintersaat gebauet werden/ sollen im Anfang des
Septembris; die aber Sommersaat tragen sollen/
müssen im Winter/ bey littiger Zeit/ gedunget werden.
Es halten auch Columeila und Palladius dafür/ daß ein
jeder Mist/ so zu rechter Zeit zusamm gebracht ist/ und
ein Jahr ligt/ dem Saamen am dienlichsten sey/ je älter
er aber werde/ je weniger sey er nutzlich. Der frische
ist am besten auf die Wiesen/ weil er das Gras häuf-
fig wachsend macht/ muß aber zu Ende des Hornungs/
oder zu Anfang des Mertzens geschehen im wachsen-
den Monden.

Cap. VIII.
Andere Arten/ die Felder zu dungen.
[Spaltenumbruch]

WAnn man den frischen Kalch mit Erden und an-
derer Dung vermischt/ und im Februario auf
die Felder bringt/ gibt er mehr Krafft/ als alle
andere Mist/ macht das Feld trächtig/ und tödtet die
schädlichen Würmer und Kefer/ vertilgt auch das Un-
kraut; ob es wol theuer/ soll er doch/ nach Augustini
Galli
und Olivier de Serres Meynung/ die Mühe wol
bezahlen/ gleichwol finden sich welche/ so diesem wider-
sprechen/ und darum für verdächtig halten/ weil der
Acker dardurch zur Fruchtbarkeit gleichsam gezwungen/
und dardurch endlich gantz und gar erschöpfft wird/ daß
er nicht mehr anzubringen.

Wann man die schlammichte und morassige Teiche/
Lachen und Pfützen ausraumet/ den Koth übereinander
schlägt; item wann man Wasen auf den Aengern auf-
heben lässt/ biß sie faulen/ und hernach in die Felder
bringt/ bessert man auch die Felder mercklich/ ohne daß/
[Spaltenumbruch] wo es zu bald in den Acker kommt/ gerne allerley Un-
kraut davon geziegelt wird.

Nicht weniger ist dienlich/ wann man in fetten gu-
ten Aeckern/ nach vollbrachtem Schnitt/ die Hälm ab-
brennet/ wie Virgilius im ersten Buch Georg. andeu-
tet:

Saepe etiam steriles incendere profuit agros,
Atque levem stipulam crepitantibus urere flammis
Sive inde occultas vires & pabula terrae
Pinguia concipiunt sive illis omne per ignem
Excoquitur vitium, atque exudat inutilis humor,
Seu plures calor ille vias & coeca relaxat
Spiramenta, novas veniat qua succus in herbas,
Seu durat magis, & venas adstringit hiantes,
Ne tenues pluviae, rapidique potentia Solis
Acrior, aut Boreae penetrabile frigus adurat.

Jn welchen Worten der Poet zwar zweifelhafftig/ doch
sehr schön philosophirt/ daß entweder der Erdboden

von

Des Adelichen Land- und Feld-Lebens
[Spaltenumbruch] der Winter. Aus dem Huͤnerkobel kommt der naͤchſte
an Guͤte. Und dieſe kan man/ wie oben gedacht/ beſon-
der an einen Ort bringen/ wie auch der Schafmiſt (ſon-
derlich wo groſſe Schaͤfereyen ſind) abſonderlich geſchla-
gen wird. Die uͤbrige Miſtung/ was aus den Kuͤh-
und Ochſen-Ziegen-Schwein- und Roßſtaͤllen ausge-
bracht wird/ iſt am beſten zuſammen zu bringen/ weil da-
mit einen mit dem andern vermengt/ und des einen Un-
vermoͤgen/ durch des andern Krafft verbeſſert und ver-
ſtaͤrcket wird.

Der kuͤrtzeſte beſt-gefaulte Miſt kan auf die al-
ten Wieſen und Gaͤrten/ der mittelmaͤſſige auf die Korn-
felder und Weinberge/ und der lange (nach des Herrn
de la Serre Meynung) auf die neuangerichteten Wie-
ſen gebracht werden/ weil ſeine rohe Unzeitigkeit/ wann
ſie mit der Erden einverleibt wird/ viel Gras zu brin-
gen pfleget; was in die Baufelder kommt/ iſt auch an
allen Orten ein mercklicher Unterſchied/ nach Gewon-
heit des Ortes/ Eigenſchafft der Felder/ auch nachdem
man etwan noͤthigere Arbeit hat/ oder mit Zuͤgen uͤbel
oder wol verſehen iſt.

Am vortraͤglichſten iſt/ wann es im Herbſt/ Fruͤling
oder Winter geſchehen kan/ und/ ehe der Miſt durch die
Hitz kan ausgetrocknet werden/ eingeackert wird/ ſon-
derlich auf den Brachaͤckern/ die erſt im kuͤnfftigen
Herbſt mit Winter-Getrayd anzubauen ſind. Der
Tauben- und Huͤner-Miſt muß auf die Felder/ Wieſen
und Weingaͤrten nicht zu dick/ ſondern nur gleich dem
Korn ausgeſaͤet werden/ zur Zeit wann ein Regen zu
hoffen/ ſo bringt er ſchoͤnes Getraydicht/ daß man ihn
bald darauf in die Erden ackert. Man haͤlt dafuͤr/
wann die Dung im abnehmenden Monden in die Er-
den gefuͤhrt und eingeruͤhrt wird/ ſoll weniger Unkraut
wachſen/ als wann mans gegen dem Vollmonden thut.
Hingegen was man in die Wieſen bringet/ geſchihet ge-
deylicher im Vollmonden/ weil es deſto beſſer Graſe
wachſen machet. Man muß den Miſt nicht zu haͤuffig
auf den Aeckern abziehen/ ſondern gleich vorher/ wann
man ihn einackern will/ fein gleich ausbreiten. Doch nie
[Spaltenumbruch] mehr/ als man denſelben Tag einruͤhren kan/ bleibt auf
dem Hauffen kraͤfftiger.

Wo man groſſe Schaͤfereyen hat/ da werden die
weitentlegneſten Felder/ wann es Wetters halber ſeyn
kan/ gepfirchet/ und durch die Schaf/ die Tag und
Nacht darauf bleiben/ trefflich und ohne ſonderbare
Muͤhe gedunget. Die Schafe werden in Hurten ein-
geſchloſſen/ und dieſe werden/ der Laͤnge nach/ in die Fel-
der/ taͤglich weiter fortgeruckt/ biß ein gantzes Feld uͤber-
dungt wird; ſobald ein Theil des Ackers nach der Laͤn-
ge ausgepfircht worden/ wird es ſtracks eingeackert/
damit es die Sonne nicht ausdoͤrre/ noch der Regen
verſchwemme.

Die Schaͤfer muͤſſen Tag und Nacht neben ihren
Hunden dabey bleiben/ haben ihre Huͤtten auf Raͤ-
dern/ die ſie von einem Ort zum andern/ nach Belieben/
fortziehen moͤgen/ ſo zwar bey uns nicht uͤblich/ ſondern
mehr in Meiſſen und Sachſen im Gebrauch iſt.

Columella macht unter dem Miſt dieſen Unterſcheid
lib. 2. c. 15. quod melius omnium ſit ex columbis &
cœteris cortilibus avibus, exceptis aquaticis. 2. Fi-
mum humanum, quod tamen mixtum ſit cum aliis
rebus. 3. Ex cœteris quadrupedibus,
die er alſo gra-
darim
aufſetzet; der beſte ſey der Eſels-Miſt/ weil diß
Thier langſam iſſet/ und am beſten verdauet/ alſo ma-
che es auch guten Miſt/ den man alſobald auf dem A-
cker fuͤhren koͤnne; der naͤchſte ſey der Schaf- und Zi-
gen-Miſt; hernach der vom Rindvieh; der ſchlechteſte
ſey von den Schweinen. Die Felder/ die im Herbſt
mit Winterſaat gebauet werden/ ſollen im Anfang des
Septembris; die aber Sommerſaat tragen ſollen/
muͤſſen im Winter/ bey littiger Zeit/ gedunget werden.
Es halten auch Columeila und Palladius dafuͤr/ daß ein
jeder Miſt/ ſo zu rechter Zeit zuſamm gebracht iſt/ und
ein Jahr ligt/ dem Saamen am dienlichſten ſey/ je aͤlter
er aber werde/ je weniger ſey er nutzlich. Der friſche
iſt am beſten auf die Wieſen/ weil er das Gras haͤuf-
fig wachſend macht/ muß aber zu Ende des Hornungs/
oder zu Anfang des Mertzens geſchehen im wachſen-
den Monden.

Cap. VIII.
Andere Arten/ die Felder zu dungen.
[Spaltenumbruch]

WAnn man den friſchen Kalch mit Erden und an-
derer Dung vermiſcht/ und im Februario auf
die Felder bringt/ gibt er mehr Krafft/ als alle
andere Miſt/ macht das Feld traͤchtig/ und toͤdtet die
ſchaͤdlichen Wuͤrmer und Kefer/ vertilgt auch das Un-
kraut; ob es wol theuer/ ſoll er doch/ nach Auguſtini
Galli
und Olivier de Serres Meynung/ die Muͤhe wol
bezahlen/ gleichwol finden ſich welche/ ſo dieſem wider-
ſprechen/ und darum fuͤr verdaͤchtig halten/ weil der
Acker dardurch zur Fruchtbarkeit gleichſam gezwungen/
und dardurch endlich gantz und gar erſchoͤpfft wird/ daß
er nicht mehr anzubringen.

Wann man die ſchlammichte und moraſſige Teiche/
Lachen und Pfuͤtzen ausraumet/ den Koth uͤbereinander
ſchlaͤgt; item wann man Waſen auf den Aengern auf-
heben laͤſſt/ biß ſie faulen/ und hernach in die Felder
bringt/ beſſert man auch die Felder mercklich/ ohne daß/
[Spaltenumbruch] wo es zu bald in den Acker kommt/ gerne allerley Un-
kraut davon geziegelt wird.

Nicht weniger iſt dienlich/ wann man in fetten gu-
ten Aeckern/ nach vollbrachtem Schnitt/ die Haͤlm ab-
brennet/ wie Virgilius im erſten Buch Georg. andeu-
tet:

Sæpe etiam ſteriles incendere profuit agros,
Atque levem ſtipulam crepitantibus urere flammis
Sive inde occultas vires & pabula terræ
Pinguia concipiunt ſive illis omne per ignem
Excoquitur vitium, atque exudat inutilis humor,
Seu plures calor ille vias & cœca relaxat
Spiramenta, novas veniat quà ſuccus in herbas,
Seu durat magis, & venas adſtringit hiantes,
Ne tenues pluviæ, rapidiquè potentia Solis
Acrior, aut Boreæ penetrabile frigus adurat.

Jn welchen Worten der Poet zwar zweifelhafftig/ doch
ſehr ſchoͤn philoſophirt/ daß entweder der Erdboden

von
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <div n="3">
            <p><pb facs="#f0036" n="18"/><fw place="top" type="header"><hi rendition="#b">Des Adelichen Land- und Feld-Lebens</hi></fw><lb/><cb/>
der Winter. Aus dem Hu&#x0364;nerkobel kommt der na&#x0364;ch&#x017F;te<lb/>
an Gu&#x0364;te. Und die&#x017F;e kan man/ wie oben gedacht/ be&#x017F;on-<lb/>
der an einen Ort bringen/ wie auch der Schafmi&#x017F;t (&#x017F;on-<lb/>
derlich wo gro&#x017F;&#x017F;e Scha&#x0364;fereyen &#x017F;ind) ab&#x017F;onderlich ge&#x017F;chla-<lb/>
gen wird. Die u&#x0364;brige Mi&#x017F;tung/ was aus den Ku&#x0364;h-<lb/>
und Och&#x017F;en-Ziegen-Schwein- und Roß&#x017F;ta&#x0364;llen ausge-<lb/>
bracht wird/ i&#x017F;t am be&#x017F;ten zu&#x017F;ammen zu bringen/ weil da-<lb/>
mit einen mit dem andern vermengt/ und des einen Un-<lb/>
vermo&#x0364;gen/ durch des andern Krafft verbe&#x017F;&#x017F;ert und ver-<lb/>
&#x017F;ta&#x0364;rcket wird.</p><lb/>
            <p>Der ku&#x0364;rtze&#x017F;te be&#x017F;t-gefaulte Mi&#x017F;t kan auf die al-<lb/>
ten Wie&#x017F;en und Ga&#x0364;rten/ der mittelma&#x0364;&#x017F;&#x017F;ige auf die Korn-<lb/>
felder und Weinberge/ und der lange (nach des Herrn<lb/><hi rendition="#aq">de la Serre</hi> Meynung) auf die neuangerichteten Wie-<lb/>
&#x017F;en gebracht werden/ weil &#x017F;eine rohe Unzeitigkeit/ wann<lb/>
&#x017F;ie mit der Erden einverleibt wird/ viel Gras zu brin-<lb/>
gen pfleget; was in die Baufelder kommt/ i&#x017F;t auch an<lb/>
allen Orten ein mercklicher Unter&#x017F;chied/ nach Gewon-<lb/>
heit des Ortes/ Eigen&#x017F;chafft der Felder/ auch nachdem<lb/>
man etwan no&#x0364;thigere Arbeit hat/ oder mit Zu&#x0364;gen u&#x0364;bel<lb/>
oder wol ver&#x017F;ehen i&#x017F;t.</p><lb/>
            <p>Am vortra&#x0364;glich&#x017F;ten i&#x017F;t/ wann es im Herb&#x017F;t/ Fru&#x0364;ling<lb/>
oder Winter ge&#x017F;chehen kan/ und/ ehe der Mi&#x017F;t durch die<lb/>
Hitz kan ausgetrocknet werden/ eingeackert wird/ &#x017F;on-<lb/>
derlich auf den Bracha&#x0364;ckern/ die er&#x017F;t im ku&#x0364;nfftigen<lb/>
Herb&#x017F;t mit Winter-Getrayd anzubauen &#x017F;ind. Der<lb/>
Tauben- und Hu&#x0364;ner-Mi&#x017F;t muß auf die Felder/ Wie&#x017F;en<lb/>
und Weinga&#x0364;rten nicht zu dick/ &#x017F;ondern nur gleich dem<lb/>
Korn ausge&#x017F;a&#x0364;et werden/ zur Zeit wann ein Regen zu<lb/>
hoffen/ &#x017F;o bringt er &#x017F;cho&#x0364;nes Getraydicht/ daß man ihn<lb/>
bald darauf in die Erden ackert. Man ha&#x0364;lt dafu&#x0364;r/<lb/>
wann die Dung im abnehmenden Monden in die Er-<lb/>
den gefu&#x0364;hrt und eingeru&#x0364;hrt wird/ &#x017F;oll weniger Unkraut<lb/>
wach&#x017F;en/ als wann mans gegen dem Vollmonden thut.<lb/>
Hingegen was man in die Wie&#x017F;en bringet/ ge&#x017F;chihet ge-<lb/>
deylicher im Vollmonden/ weil es de&#x017F;to be&#x017F;&#x017F;er Gra&#x017F;e<lb/>
wach&#x017F;en machet. Man muß den Mi&#x017F;t nicht zu ha&#x0364;uffig<lb/>
auf den Aeckern abziehen/ &#x017F;ondern gleich vorher/ wann<lb/>
man ihn einackern will/ fein gleich ausbreiten. Doch nie<lb/><cb/>
mehr/ als man den&#x017F;elben Tag einru&#x0364;hren kan/ bleibt auf<lb/>
dem Hauffen kra&#x0364;fftiger.</p><lb/>
            <p>Wo man gro&#x017F;&#x017F;e Scha&#x0364;fereyen hat/ da werden die<lb/>
weitentlegne&#x017F;ten Felder/ wann es Wetters halber &#x017F;eyn<lb/>
kan/ gepfirchet/ und durch die Schaf/ die Tag und<lb/>
Nacht darauf bleiben/ trefflich und ohne &#x017F;onderbare<lb/>
Mu&#x0364;he gedunget. Die Schafe werden in Hurten ein-<lb/>
ge&#x017F;chlo&#x017F;&#x017F;en/ und die&#x017F;e werden/ der La&#x0364;nge nach/ in die Fel-<lb/>
der/ ta&#x0364;glich weiter fortgeruckt/ biß ein gantzes Feld u&#x0364;ber-<lb/>
dungt wird; &#x017F;obald ein Theil des Ackers nach der La&#x0364;n-<lb/>
ge ausgepfircht worden/ wird es &#x017F;tracks eingeackert/<lb/>
damit es die Sonne nicht ausdo&#x0364;rre/ noch der Regen<lb/>
ver&#x017F;chwemme.</p><lb/>
            <p>Die Scha&#x0364;fer mu&#x0364;&#x017F;&#x017F;en Tag und Nacht neben ihren<lb/>
Hunden dabey bleiben/ haben ihre Hu&#x0364;tten auf Ra&#x0364;-<lb/>
dern/ die &#x017F;ie von einem Ort zum andern/ nach Belieben/<lb/>
fortziehen mo&#x0364;gen/ &#x017F;o zwar bey uns nicht u&#x0364;blich/ &#x017F;ondern<lb/>
mehr in Mei&#x017F;&#x017F;en und Sach&#x017F;en im Gebrauch i&#x017F;t.</p><lb/>
            <p><hi rendition="#aq">Columella</hi> macht unter dem Mi&#x017F;t die&#x017F;en Unter&#x017F;cheid<lb/><hi rendition="#aq">lib. 2. c. 15. quod melius omnium &#x017F;it ex columbis &amp;<lb/>
c&#x0153;teris cortilibus avibus, exceptis aquaticis. 2. Fi-<lb/>
mum humanum, quod tamen mixtum &#x017F;it cum aliis<lb/>
rebus. 3. Ex c&#x0153;teris quadrupedibus,</hi> die er al&#x017F;o <hi rendition="#aq">gra-<lb/>
darim</hi> auf&#x017F;etzet; der be&#x017F;te &#x017F;ey der E&#x017F;els-Mi&#x017F;t/ weil diß<lb/>
Thier lang&#x017F;am i&#x017F;&#x017F;et/ und am be&#x017F;ten verdauet/ al&#x017F;o ma-<lb/>
che es auch guten Mi&#x017F;t/ den man al&#x017F;obald auf dem A-<lb/>
cker fu&#x0364;hren ko&#x0364;nne; der na&#x0364;ch&#x017F;te &#x017F;ey der Schaf- und Zi-<lb/>
gen-Mi&#x017F;t; hernach der vom Rindvieh; der &#x017F;chlechte&#x017F;te<lb/>
&#x017F;ey von den Schweinen. Die Felder/ die im Herb&#x017F;t<lb/>
mit Winter&#x017F;aat gebauet werden/ &#x017F;ollen im Anfang des<lb/><hi rendition="#aq">Septembris;</hi> die aber Sommer&#x017F;aat tragen &#x017F;ollen/<lb/>
mu&#x0364;&#x017F;&#x017F;en im Winter/ bey littiger Zeit/ gedunget werden.<lb/>
Es halten auch <hi rendition="#aq">Columeila</hi> und <hi rendition="#aq">Palladius</hi> dafu&#x0364;r/ daß ein<lb/>
jeder Mi&#x017F;t/ &#x017F;o zu rechter Zeit zu&#x017F;amm gebracht i&#x017F;t/ und<lb/>
ein Jahr ligt/ dem Saamen am dienlich&#x017F;ten &#x017F;ey/ je a&#x0364;lter<lb/>
er aber werde/ je weniger &#x017F;ey er nutzlich. Der fri&#x017F;che<lb/>
i&#x017F;t am be&#x017F;ten auf die Wie&#x017F;en/ weil er das Gras ha&#x0364;uf-<lb/>
fig wach&#x017F;end macht/ muß aber zu Ende des Hornungs/<lb/>
oder zu Anfang des Mertzens ge&#x017F;chehen im wach&#x017F;en-<lb/>
den Monden.</p>
          </div><lb/>
          <div n="3">
            <head> <hi rendition="#aq"> <hi rendition="#b"> <hi rendition="#g"><hi rendition="#k">Cap</hi>. VIII.</hi> </hi> </hi><lb/> <hi rendition="#fr">Andere Arten/ die Felder zu dungen.</hi> </head><lb/>
            <cb/>
            <p><hi rendition="#in">W</hi>Ann man den fri&#x017F;chen Kalch mit Erden und an-<lb/>
derer Dung vermi&#x017F;cht/ und im Februario auf<lb/>
die Felder bringt/ gibt er mehr Krafft/ als alle<lb/>
andere Mi&#x017F;t/ macht das Feld tra&#x0364;chtig/ und to&#x0364;dtet die<lb/>
&#x017F;cha&#x0364;dlichen Wu&#x0364;rmer und Kefer/ vertilgt auch das Un-<lb/>
kraut; ob es wol theuer/ &#x017F;oll er doch/ nach <hi rendition="#aq">Augu&#x017F;tini<lb/>
Galli</hi> und <hi rendition="#aq">Olivier de Serres</hi> Meynung/ die Mu&#x0364;he wol<lb/>
bezahlen/ gleichwol finden &#x017F;ich welche/ &#x017F;o die&#x017F;em wider-<lb/>
&#x017F;prechen/ und darum fu&#x0364;r verda&#x0364;chtig halten/ weil der<lb/>
Acker dardurch zur Fruchtbarkeit gleich&#x017F;am gezwungen/<lb/>
und dardurch endlich gantz und gar er&#x017F;cho&#x0364;pfft wird/ daß<lb/>
er nicht mehr anzubringen.</p><lb/>
            <p>Wann man die &#x017F;chlammichte und mora&#x017F;&#x017F;ige Teiche/<lb/>
Lachen und Pfu&#x0364;tzen ausraumet/ den Koth u&#x0364;bereinander<lb/>
&#x017F;chla&#x0364;gt; item wann man Wa&#x017F;en auf den Aengern auf-<lb/>
heben la&#x0364;&#x017F;&#x017F;t/ biß &#x017F;ie faulen/ und hernach in die Felder<lb/>
bringt/ be&#x017F;&#x017F;ert man auch die Felder mercklich/ ohne daß/<lb/><cb/>
wo es zu bald in den Acker kommt/ gerne allerley Un-<lb/>
kraut davon geziegelt wird.</p><lb/>
            <p>Nicht weniger i&#x017F;t dienlich/ wann man in fetten gu-<lb/>
ten Aeckern/ nach vollbrachtem Schnitt/ die Ha&#x0364;lm ab-<lb/>
brennet/ wie <hi rendition="#aq">Virgilius</hi> im er&#x017F;ten Buch <hi rendition="#aq">Georg.</hi> andeu-<lb/>
tet:</p><lb/>
            <cit>
              <quote>
                <lg type="poem">
                  <l> <hi rendition="#aq">Sæpe etiam &#x017F;teriles incendere profuit agros,</hi> </l><lb/>
                  <l> <hi rendition="#aq">Atque levem &#x017F;tipulam crepitantibus urere flammis</hi> </l><lb/>
                  <l> <hi rendition="#aq">Sive inde occultas vires &amp; pabula terræ</hi> </l><lb/>
                  <l> <hi rendition="#aq">Pinguia concipiunt &#x017F;ive illis omne per ignem</hi> </l><lb/>
                  <l> <hi rendition="#aq">Excoquitur vitium, atque exudat inutilis humor,</hi> </l><lb/>
                  <l> <hi rendition="#aq">Seu plures calor ille vias &amp; c&#x0153;ca relaxat</hi> </l><lb/>
                  <l> <hi rendition="#aq">Spiramenta, novas veniat quà &#x017F;uccus in herbas,</hi> </l><lb/>
                  <l> <hi rendition="#aq">Seu durat magis, &amp; venas ad&#x017F;tringit hiantes,</hi> </l><lb/>
                  <l> <hi rendition="#aq">Ne tenues pluviæ, rapidiquè potentia Solis</hi> </l><lb/>
                  <l> <hi rendition="#aq">Acrior, aut Boreæ penetrabile frigus adurat.</hi> </l>
                </lg>
              </quote>
            </cit><lb/>
            <p>Jn welchen Worten der Poet zwar zweifelhafftig/ doch<lb/>
&#x017F;ehr &#x017F;cho&#x0364;n <hi rendition="#aq">philo&#x017F;ophi</hi>rt/ daß entweder der Erdboden<lb/>
<fw place="bottom" type="catch">von</fw><lb/></p>
          </div>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[18/0036] Des Adelichen Land- und Feld-Lebens der Winter. Aus dem Huͤnerkobel kommt der naͤchſte an Guͤte. Und dieſe kan man/ wie oben gedacht/ beſon- der an einen Ort bringen/ wie auch der Schafmiſt (ſon- derlich wo groſſe Schaͤfereyen ſind) abſonderlich geſchla- gen wird. Die uͤbrige Miſtung/ was aus den Kuͤh- und Ochſen-Ziegen-Schwein- und Roßſtaͤllen ausge- bracht wird/ iſt am beſten zuſammen zu bringen/ weil da- mit einen mit dem andern vermengt/ und des einen Un- vermoͤgen/ durch des andern Krafft verbeſſert und ver- ſtaͤrcket wird. Der kuͤrtzeſte beſt-gefaulte Miſt kan auf die al- ten Wieſen und Gaͤrten/ der mittelmaͤſſige auf die Korn- felder und Weinberge/ und der lange (nach des Herrn de la Serre Meynung) auf die neuangerichteten Wie- ſen gebracht werden/ weil ſeine rohe Unzeitigkeit/ wann ſie mit der Erden einverleibt wird/ viel Gras zu brin- gen pfleget; was in die Baufelder kommt/ iſt auch an allen Orten ein mercklicher Unterſchied/ nach Gewon- heit des Ortes/ Eigenſchafft der Felder/ auch nachdem man etwan noͤthigere Arbeit hat/ oder mit Zuͤgen uͤbel oder wol verſehen iſt. Am vortraͤglichſten iſt/ wann es im Herbſt/ Fruͤling oder Winter geſchehen kan/ und/ ehe der Miſt durch die Hitz kan ausgetrocknet werden/ eingeackert wird/ ſon- derlich auf den Brachaͤckern/ die erſt im kuͤnfftigen Herbſt mit Winter-Getrayd anzubauen ſind. Der Tauben- und Huͤner-Miſt muß auf die Felder/ Wieſen und Weingaͤrten nicht zu dick/ ſondern nur gleich dem Korn ausgeſaͤet werden/ zur Zeit wann ein Regen zu hoffen/ ſo bringt er ſchoͤnes Getraydicht/ daß man ihn bald darauf in die Erden ackert. Man haͤlt dafuͤr/ wann die Dung im abnehmenden Monden in die Er- den gefuͤhrt und eingeruͤhrt wird/ ſoll weniger Unkraut wachſen/ als wann mans gegen dem Vollmonden thut. Hingegen was man in die Wieſen bringet/ geſchihet ge- deylicher im Vollmonden/ weil es deſto beſſer Graſe wachſen machet. Man muß den Miſt nicht zu haͤuffig auf den Aeckern abziehen/ ſondern gleich vorher/ wann man ihn einackern will/ fein gleich ausbreiten. Doch nie mehr/ als man denſelben Tag einruͤhren kan/ bleibt auf dem Hauffen kraͤfftiger. Wo man groſſe Schaͤfereyen hat/ da werden die weitentlegneſten Felder/ wann es Wetters halber ſeyn kan/ gepfirchet/ und durch die Schaf/ die Tag und Nacht darauf bleiben/ trefflich und ohne ſonderbare Muͤhe gedunget. Die Schafe werden in Hurten ein- geſchloſſen/ und dieſe werden/ der Laͤnge nach/ in die Fel- der/ taͤglich weiter fortgeruckt/ biß ein gantzes Feld uͤber- dungt wird; ſobald ein Theil des Ackers nach der Laͤn- ge ausgepfircht worden/ wird es ſtracks eingeackert/ damit es die Sonne nicht ausdoͤrre/ noch der Regen verſchwemme. Die Schaͤfer muͤſſen Tag und Nacht neben ihren Hunden dabey bleiben/ haben ihre Huͤtten auf Raͤ- dern/ die ſie von einem Ort zum andern/ nach Belieben/ fortziehen moͤgen/ ſo zwar bey uns nicht uͤblich/ ſondern mehr in Meiſſen und Sachſen im Gebrauch iſt. Columella macht unter dem Miſt dieſen Unterſcheid lib. 2. c. 15. quod melius omnium ſit ex columbis & cœteris cortilibus avibus, exceptis aquaticis. 2. Fi- mum humanum, quod tamen mixtum ſit cum aliis rebus. 3. Ex cœteris quadrupedibus, die er alſo gra- darim aufſetzet; der beſte ſey der Eſels-Miſt/ weil diß Thier langſam iſſet/ und am beſten verdauet/ alſo ma- che es auch guten Miſt/ den man alſobald auf dem A- cker fuͤhren koͤnne; der naͤchſte ſey der Schaf- und Zi- gen-Miſt; hernach der vom Rindvieh; der ſchlechteſte ſey von den Schweinen. Die Felder/ die im Herbſt mit Winterſaat gebauet werden/ ſollen im Anfang des Septembris; die aber Sommerſaat tragen ſollen/ muͤſſen im Winter/ bey littiger Zeit/ gedunget werden. Es halten auch Columeila und Palladius dafuͤr/ daß ein jeder Miſt/ ſo zu rechter Zeit zuſamm gebracht iſt/ und ein Jahr ligt/ dem Saamen am dienlichſten ſey/ je aͤlter er aber werde/ je weniger ſey er nutzlich. Der friſche iſt am beſten auf die Wieſen/ weil er das Gras haͤuf- fig wachſend macht/ muß aber zu Ende des Hornungs/ oder zu Anfang des Mertzens geſchehen im wachſen- den Monden. Cap. VIII. Andere Arten/ die Felder zu dungen. WAnn man den friſchen Kalch mit Erden und an- derer Dung vermiſcht/ und im Februario auf die Felder bringt/ gibt er mehr Krafft/ als alle andere Miſt/ macht das Feld traͤchtig/ und toͤdtet die ſchaͤdlichen Wuͤrmer und Kefer/ vertilgt auch das Un- kraut; ob es wol theuer/ ſoll er doch/ nach Auguſtini Galli und Olivier de Serres Meynung/ die Muͤhe wol bezahlen/ gleichwol finden ſich welche/ ſo dieſem wider- ſprechen/ und darum fuͤr verdaͤchtig halten/ weil der Acker dardurch zur Fruchtbarkeit gleichſam gezwungen/ und dardurch endlich gantz und gar erſchoͤpfft wird/ daß er nicht mehr anzubringen. Wann man die ſchlammichte und moraſſige Teiche/ Lachen und Pfuͤtzen ausraumet/ den Koth uͤbereinander ſchlaͤgt; item wann man Waſen auf den Aengern auf- heben laͤſſt/ biß ſie faulen/ und hernach in die Felder bringt/ beſſert man auch die Felder mercklich/ ohne daß/ wo es zu bald in den Acker kommt/ gerne allerley Un- kraut davon geziegelt wird. Nicht weniger iſt dienlich/ wann man in fetten gu- ten Aeckern/ nach vollbrachtem Schnitt/ die Haͤlm ab- brennet/ wie Virgilius im erſten Buch Georg. andeu- tet: Sæpe etiam ſteriles incendere profuit agros, Atque levem ſtipulam crepitantibus urere flammis Sive inde occultas vires & pabula terræ Pinguia concipiunt ſive illis omne per ignem Excoquitur vitium, atque exudat inutilis humor, Seu plures calor ille vias & cœca relaxat Spiramenta, novas veniat quà ſuccus in herbas, Seu durat magis, & venas adſtringit hiantes, Ne tenues pluviæ, rapidiquè potentia Solis Acrior, aut Boreæ penetrabile frigus adurat. Jn welchen Worten der Poet zwar zweifelhafftig/ doch ſehr ſchoͤn philoſophirt/ daß entweder der Erdboden von

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/hohberg_georgica02_1682
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/hohberg_georgica02_1682/36
Zitationshilfe: Hohberg, Wolf Helmhard von: Georgica Curiosa. Bd. 2. Nürnberg, 1682, S. 18. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/hohberg_georgica02_1682/36>, abgerufen am 18.10.2019.