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Hohberg, Wolf Helmhard von: Georgica Curiosa. Bd. 2. Nürnberg, 1682.

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Zwölfftes Buch/ Holtz und Weidwerck.
[Spaltenumbruch]

Galenus hat sich des Hirschhorns offt gebraucht/
und es gebrannt/ zu Weißmachung der Zähne/ und Be-
festigung des wancklen und weichen Zahnfleisches; wel-
ches besser sey/ das rechte oder das lincke/ sind unter-
schiedliche Meynungen/ vielleicht mehr fürwitzig als nöh-
tig; die Spitzen davon sollen mehr Krafft haben/ zwei-
felsohne/ weil sie dichter zusammen gepackt.

[Spaltenumbruch]

Die Gummichte Feuchtigkeit (wie oben gedacht)
die in den Augenwinckeln der alten Hirschen/ die über
100 Jahr sind/ gefunden/ und ins gemein Lachrymae
Cervi
genennet wird/ ist eine Hertz-stärckende und
Schweiß-treibende/ allen gifftigen und Pestilenziali-
schen Seuchen widerstehende Artzney.

Cap. L.
Von dem Gezeuge und Netzen/ so die Jäger vonnöthen haben.
[Spaltenumbruch]

EJn Jäger bedarff vielerley Jnstrumenta/ seinem
Amt recht vorzustehen; zum Pürschen gehören
gute Röhr/ so wol mit der Kugel/ als (nach Gele-
genheit der Umstände) mit Schröten zu schiessen/ er
bedarff eine Weidtaschen/ Pulverflaschen/ Spanner/
Drat zum Einraumen/ einen Weidner/ samt unter-
schiedenen Messern/ Schrauben/ Sägen und Näbin-
gern oder Bohrern; er bedarff für die Hunde Hals-
bänder/ Hetzstricke/ für die Schwein starcke Schwein-
spieß/ Gabeln und Zwizacken/ die Dachsen/ Füchse und
Wölffe vom Leib zu halten und anzufassen/ auch Kram-
pen/ Schauffeln und Hacken/ die Dächse auszugraben;
voraus muß er gutes und gerechtes resches Pulver ha-
ben/ das an einem trockenen Ort verwahret ist/ fein gleich
zusammen brennet und bald loß gehet; weil die Feuch-
tigkeit des Pulvers es langsam entzündet/ und diese
langsame Anbrennung manchen Fehlschuß verursachet.
Er muß wissen den Leim zu bereiten und anzumachen/ die
Leimspindel auf die Fall-Leim- und Plattbäume aufzu-
stellen/ die Wald- und Feld-Tenne zuzurichten/ denen
Lockern zu warten/ die Rebhüner mit dem Triebzeug/
Hochnetze und Tyraß zu fangen/ die Haselhüner mit dem
Pfeifflein und Steckgärnlein/ wie auch die Wachtel
zu hinterschleichen und zu betriegen/ die Raubvögel/
Fälcklein/ Sperber und Habicht zu bestricken/ Pfeiff-
lein zu dem Wichtel oder Keutzlein/ zu Rebhünern/
Wachteln/ Haselhünern/ Endten/ Maisen und derglei-
chen recht anzuwenden und zuzurichten/ den Wasser-
Leim/ die Wildpret- und wilden Tauben-Sultzen zu be-
reiten/ die Mäschen auf der Erden und an den Bäumen
zu querdern und anzuordnen/ jederzeit seine gebührliche
und schickliche Anstellung/ in einem und dem andern
Weidwerck zu machen. So muß er auch/ wann er
[Spaltenumbruch] dem Wassergeflügel nachgehet/ gute/ gewichsete und
Wasser-haltende Stiefel anhaben/ imfall der Noth/
durch sumpffige und wässerige Gegenden zu wathen; so
sind auch zum Weidwerck nothwendig allerhand Netze
und Garnen. Zum hohen/ rothen und schwartzen
Wildpret gehören Zeuge und Plahen/ von rechter Höhe
und Stärcke/ damit die Schweine nicht durchbrechen
und die Hirschen nicht übersetzen und ausspringen mö-
gen; es müssen ihrer nach Weite des Wildbahns eine
zimliche Menge seyn/ einen guten Platz damit einzufan-
gen. Es müssen hernach mittelmässige Zeuge/ auf die
Rehe und Wölffe/ und kleinere auf die Füchse und Ha-
sen beyhanden seyn/ nicht weniger Vögelwände auf die
grossen Wald- und Feld-Tennen/ Hochnetze/ Tyraß/
Schneegarn/ Nachtgarn/ Klebgarn auf die Lerchen/
Rebhüner und Wachtelgärnlein mit Spiegeln und ei-
nem Jnngarn/ Panthera, Endtengarn und dergleichen
andere mehr/ die man im Vorrath/ nachdem sich eines
oder des andern Weidwercks Nutzung offerirt/ haben
muß.

Doch sind diese Gezeuge theils allein den Hirsch-
gerechten/ theils aber den Reiß-Jägern gemein/ weil
einem allein so viel Sachen vorzustehen nicht wol mög-
lich/ es auch die Zeit nicht zugiebt/ alles allein zu ver-
richten. Alle Netze lang zu erhalten/ werden sie
von etlichen in Terpentin oder Lehrbaum-Oel einge-
feuchtet/ oder mit den äussersten Nußheppeln oder grü-
nen Schelffen/ oder von zerstossener und klein gemachter
Eychenen Rinden/ die sie im Wasser sieden/ also genetzt
und getrocknet/ wie man sie dann allzeit/ wann sie ge-
braucht worden/ an die Lufft hangen/ wol trocknen/ und
allzeit an einem lüfftigen trocknen Ort verwahren soll/
sonst faulen und vermodern sie.

Cap. LI.
Von der Hirschen Spuhr und Stande.
[Spaltenumbruch]

JN der Feisten ist der Hirsch am ehesten auszu-
spühren in den Vorhöltzern/ wo Rocken/ Ger-
sten/ Habern an den Wald anstossen/ dabey er
sein Geäß haben kan; er ist auch gern in den Wäldern/
wo es grosse Gehäue/ Brände und Reutten giebt. Das
Zeichen eines Hirschens ist/ wann er von der Weide
gehet/ so trabet er/ als ob er stracks in den Wald wolte/
wendet sich aber/ thut einen Wiedergang/ und einen
Wiedersprung/ gleich einem Hasen/ und gehet dann vor
dem Vorholtz hin und her/ und gehet nicht eher in das
Holtz/ biß ihn die Sonne wol hat abgetrocknet/ dann
gehet er ins Holtz in die Dicke/ wo er seinen Stand nim-
met; Jtem man erkennet einen Hirschen/ wann er in
[Spaltenumbruch] dem Strauchwerck und den Bäumen gehet/ daß er mit
seinem Geweihe das Laub rühret/ und man das zerstos-
sene und abgebrochene findet/ er schlägt und stösset gern
an die Bäume/ zerwühlet die Ameißhauffen mit den
Füssen/ er macht auch einen tieffen Tritt in die Erden/
weil er viel schwerer ist/ als ein Stuck Wild/ so schrei-
tet er auch viel weiter/ und tritt das Gras ab/ als ob es
abgehauen wäre mit einer Sichel/ das Wild aber zer-
quetschet es nur. Der Hirsch lässet keinen so weiten
Spalt zwischen seinen zwey Schalen/ die gehen viel en-
ger zusammen/ seine Füsse sind stumpf/ und die Schale
ist gewölbt/ des Wildes Fuß aber ist spitzig/ kurtz und
schmal/ gehen auch die Schalen etwas weiter vonein-

ander
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Zwoͤlfftes Buch/ Holtz und Weidwerck.
[Spaltenumbruch]

Galenus hat ſich des Hirſchhorns offt gebraucht/
und es gebrannt/ zu Weißmachung der Zaͤhne/ und Be-
feſtigung des wancklen und weichen Zahnfleiſches; wel-
ches beſſer ſey/ das rechte oder das lincke/ ſind unter-
ſchiedliche Meynungen/ vielleicht mehr fuͤrwitzig als noͤh-
tig; die Spitzen davon ſollen mehr Krafft haben/ zwei-
felsohne/ weil ſie dichter zuſammen gepackt.

[Spaltenumbruch]

Die Gummichte Feuchtigkeit (wie oben gedacht)
die in den Augenwinckeln der alten Hirſchen/ die uͤber
100 Jahr ſind/ gefunden/ und ins gemein Lachrymæ
Cervi
genennet wird/ iſt eine Hertz-ſtaͤrckende und
Schweiß-treibende/ allen gifftigen und Peſtilenziali-
ſchen Seuchen widerſtehende Artzney.

Cap. L.
Von dem Gezeuge und Netzen/ ſo die Jaͤger vonnoͤthen haben.
[Spaltenumbruch]

EJn Jaͤger bedarff vielerley Jnſtrumenta/ ſeinem
Amt recht vorzuſtehen; zum Puͤrſchen gehoͤren
gute Roͤhr/ ſo wol mit der Kugel/ als (nach Gele-
genheit der Umſtaͤnde) mit Schroͤten zu ſchieſſen/ er
bedarff eine Weidtaſchen/ Pulverflaſchen/ Spanner/
Drat zum Einraumen/ einen Weidner/ ſamt unter-
ſchiedenen Meſſern/ Schrauben/ Saͤgen und Naͤbin-
gern oder Bohrern; er bedarff fuͤr die Hunde Hals-
baͤnder/ Hetzſtricke/ fuͤr die Schwein ſtarcke Schwein-
ſpieß/ Gabeln und Zwizacken/ die Dachſen/ Fuͤchſe und
Woͤlffe vom Leib zu halten und anzufaſſen/ auch Kram-
pen/ Schauffeln und Hacken/ die Daͤchſe auszugraben;
voraus muß er gutes und gerechtes reſches Pulver ha-
ben/ das an einem trockenen Ort verwahret iſt/ fein gleich
zuſammen brennet und bald loß gehet; weil die Feuch-
tigkeit des Pulvers es langſam entzuͤndet/ und dieſe
langſame Anbrennung manchen Fehlſchuß verurſachet.
Er muß wiſſen den Leim zu bereiten und anzumachen/ die
Leimſpindel auf die Fall-Leim- und Plattbaͤume aufzu-
ſtellen/ die Wald- und Feld-Tenne zuzurichten/ denen
Lockern zu warten/ die Rebhuͤner mit dem Triebzeug/
Hochnetze und Tyraß zu fangen/ die Haſelhuͤner mit dem
Pfeifflein und Steckgaͤrnlein/ wie auch die Wachtel
zu hinterſchleichen und zu betriegen/ die Raubvoͤgel/
Faͤlcklein/ Sperber und Habicht zu beſtricken/ Pfeiff-
lein zu dem Wichtel oder Keutzlein/ zu Rebhuͤnern/
Wachteln/ Haſelhuͤnern/ Endten/ Maiſen und derglei-
chen recht anzuwenden und zuzurichten/ den Waſſer-
Leim/ die Wildpret- und wilden Tauben-Sultzen zu be-
reiten/ die Maͤſchen auf der Erden und an den Baͤumen
zu querdern und anzuordnen/ jederzeit ſeine gebuͤhrliche
und ſchickliche Anſtellung/ in einem und dem andern
Weidwerck zu machen. So muß er auch/ wann er
[Spaltenumbruch] dem Waſſergefluͤgel nachgehet/ gute/ gewichſete und
Waſſer-haltende Stiefel anhaben/ imfall der Noth/
durch ſumpffige und waͤſſerige Gegenden zu wathen; ſo
ſind auch zum Weidwerck nothwendig allerhand Netze
und Garnen. Zum hohen/ rothen und ſchwartzen
Wildpret gehoͤren Zeuge und Plahen/ von rechter Hoͤhe
und Staͤrcke/ damit die Schweine nicht durchbrechen
und die Hirſchen nicht uͤberſetzen und ausſpringen moͤ-
gen; es muͤſſen ihrer nach Weite des Wildbahns eine
zimliche Menge ſeyn/ einen guten Platz damit einzufan-
gen. Es muͤſſen hernach mittelmaͤſſige Zeuge/ auf die
Rehe und Woͤlffe/ und kleinere auf die Fuͤchſe und Ha-
ſen beyhanden ſeyn/ nicht weniger Voͤgelwaͤnde auf die
groſſen Wald- und Feld-Tennen/ Hochnetze/ Tyraß/
Schneegarn/ Nachtgarn/ Klebgarn auf die Lerchen/
Rebhuͤner und Wachtelgaͤrnlein mit Spiegeln und ei-
nem Jnngarn/ Panthera, Endtengarn und dergleichen
andere mehr/ die man im Vorrath/ nachdem ſich eines
oder des andern Weidwercks Nutzung offerirt/ haben
muß.

Doch ſind dieſe Gezeuge theils allein den Hirſch-
gerechten/ theils aber den Reiß-Jaͤgern gemein/ weil
einem allein ſo viel Sachen vorzuſtehen nicht wol moͤg-
lich/ es auch die Zeit nicht zugiebt/ alles allein zu ver-
richten. Alle Netze lang zu erhalten/ werden ſie
von etlichen in Terpentin oder Lehrbaum-Oel einge-
feuchtet/ oder mit den aͤuſſerſten Nußheppeln oder gruͤ-
nen Schelffen/ oder von zerſtoſſener und klein gemachter
Eychenen Rinden/ die ſie im Waſſer ſieden/ alſo genetzt
und getrocknet/ wie man ſie dann allzeit/ wann ſie ge-
braucht worden/ an die Lufft hangen/ wol trocknen/ und
allzeit an einem luͤfftigen trocknen Ort verwahren ſoll/
ſonſt faulen und vermodern ſie.

Cap. LI.
Von der Hirſchen Spuhr und Stande.
[Spaltenumbruch]

JN der Feiſten iſt der Hirſch am eheſten auszu-
ſpuͤhren in den Vorhoͤltzern/ wo Rocken/ Ger-
ſten/ Habern an den Wald anſtoſſen/ dabey er
ſein Geaͤß haben kan; er iſt auch gern in den Waͤldern/
wo es groſſe Gehaͤue/ Braͤnde und Reutten giebt. Das
Zeichen eines Hirſchens iſt/ wann er von der Weide
gehet/ ſo trabet er/ als ob er ſtracks in den Wald wolte/
wendet ſich aber/ thut einen Wiedergang/ und einen
Wiederſprung/ gleich einem Haſen/ und gehet dann vor
dem Vorholtz hin und her/ und gehet nicht eher in das
Holtz/ biß ihn die Sonne wol hat abgetrocknet/ dann
gehet er ins Holtz in die Dicke/ wo er ſeinen Stand nim-
met; Jtem man erkennet einen Hirſchen/ wann er in
[Spaltenumbruch] dem Strauchwerck und den Baͤumen gehet/ daß er mit
ſeinem Geweihe das Laub ruͤhret/ und man das zerſtoſ-
ſene und abgebrochene findet/ er ſchlaͤgt und ſtoͤſſet gern
an die Baͤume/ zerwuͤhlet die Ameißhauffen mit den
Fuͤſſen/ er macht auch einen tieffen Tritt in die Erden/
weil er viel ſchwerer iſt/ als ein Stuck Wild/ ſo ſchrei-
tet er auch viel weiter/ und tritt das Gras ab/ als ob es
abgehauen waͤre mit einer Sichel/ das Wild aber zer-
quetſchet es nur. Der Hirſch laͤſſet keinen ſo weiten
Spalt zwiſchen ſeinen zwey Schalen/ die gehen viel en-
ger zuſammen/ ſeine Fuͤſſe ſind ſtumpf/ und die Schale
iſt gewoͤlbt/ des Wildes Fuß aber iſt ſpitzig/ kurtz und
ſchmal/ gehen auch die Schalen etwas weiter vonein-

ander
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[611/0629] Zwoͤlfftes Buch/ Holtz und Weidwerck. Galenus hat ſich des Hirſchhorns offt gebraucht/ und es gebrannt/ zu Weißmachung der Zaͤhne/ und Be- feſtigung des wancklen und weichen Zahnfleiſches; wel- ches beſſer ſey/ das rechte oder das lincke/ ſind unter- ſchiedliche Meynungen/ vielleicht mehr fuͤrwitzig als noͤh- tig; die Spitzen davon ſollen mehr Krafft haben/ zwei- felsohne/ weil ſie dichter zuſammen gepackt. Die Gummichte Feuchtigkeit (wie oben gedacht) die in den Augenwinckeln der alten Hirſchen/ die uͤber 100 Jahr ſind/ gefunden/ und ins gemein Lachrymæ Cervi genennet wird/ iſt eine Hertz-ſtaͤrckende und Schweiß-treibende/ allen gifftigen und Peſtilenziali- ſchen Seuchen widerſtehende Artzney. Cap. L. Von dem Gezeuge und Netzen/ ſo die Jaͤger vonnoͤthen haben. EJn Jaͤger bedarff vielerley Jnſtrumenta/ ſeinem Amt recht vorzuſtehen; zum Puͤrſchen gehoͤren gute Roͤhr/ ſo wol mit der Kugel/ als (nach Gele- genheit der Umſtaͤnde) mit Schroͤten zu ſchieſſen/ er bedarff eine Weidtaſchen/ Pulverflaſchen/ Spanner/ Drat zum Einraumen/ einen Weidner/ ſamt unter- ſchiedenen Meſſern/ Schrauben/ Saͤgen und Naͤbin- gern oder Bohrern; er bedarff fuͤr die Hunde Hals- baͤnder/ Hetzſtricke/ fuͤr die Schwein ſtarcke Schwein- ſpieß/ Gabeln und Zwizacken/ die Dachſen/ Fuͤchſe und Woͤlffe vom Leib zu halten und anzufaſſen/ auch Kram- pen/ Schauffeln und Hacken/ die Daͤchſe auszugraben; voraus muß er gutes und gerechtes reſches Pulver ha- ben/ das an einem trockenen Ort verwahret iſt/ fein gleich zuſammen brennet und bald loß gehet; weil die Feuch- tigkeit des Pulvers es langſam entzuͤndet/ und dieſe langſame Anbrennung manchen Fehlſchuß verurſachet. Er muß wiſſen den Leim zu bereiten und anzumachen/ die Leimſpindel auf die Fall-Leim- und Plattbaͤume aufzu- ſtellen/ die Wald- und Feld-Tenne zuzurichten/ denen Lockern zu warten/ die Rebhuͤner mit dem Triebzeug/ Hochnetze und Tyraß zu fangen/ die Haſelhuͤner mit dem Pfeifflein und Steckgaͤrnlein/ wie auch die Wachtel zu hinterſchleichen und zu betriegen/ die Raubvoͤgel/ Faͤlcklein/ Sperber und Habicht zu beſtricken/ Pfeiff- lein zu dem Wichtel oder Keutzlein/ zu Rebhuͤnern/ Wachteln/ Haſelhuͤnern/ Endten/ Maiſen und derglei- chen recht anzuwenden und zuzurichten/ den Waſſer- Leim/ die Wildpret- und wilden Tauben-Sultzen zu be- reiten/ die Maͤſchen auf der Erden und an den Baͤumen zu querdern und anzuordnen/ jederzeit ſeine gebuͤhrliche und ſchickliche Anſtellung/ in einem und dem andern Weidwerck zu machen. So muß er auch/ wann er dem Waſſergefluͤgel nachgehet/ gute/ gewichſete und Waſſer-haltende Stiefel anhaben/ imfall der Noth/ durch ſumpffige und waͤſſerige Gegenden zu wathen; ſo ſind auch zum Weidwerck nothwendig allerhand Netze und Garnen. Zum hohen/ rothen und ſchwartzen Wildpret gehoͤren Zeuge und Plahen/ von rechter Hoͤhe und Staͤrcke/ damit die Schweine nicht durchbrechen und die Hirſchen nicht uͤberſetzen und ausſpringen moͤ- gen; es muͤſſen ihrer nach Weite des Wildbahns eine zimliche Menge ſeyn/ einen guten Platz damit einzufan- gen. Es muͤſſen hernach mittelmaͤſſige Zeuge/ auf die Rehe und Woͤlffe/ und kleinere auf die Fuͤchſe und Ha- ſen beyhanden ſeyn/ nicht weniger Voͤgelwaͤnde auf die groſſen Wald- und Feld-Tennen/ Hochnetze/ Tyraß/ Schneegarn/ Nachtgarn/ Klebgarn auf die Lerchen/ Rebhuͤner und Wachtelgaͤrnlein mit Spiegeln und ei- nem Jnngarn/ Panthera, Endtengarn und dergleichen andere mehr/ die man im Vorrath/ nachdem ſich eines oder des andern Weidwercks Nutzung offerirt/ haben muß. Doch ſind dieſe Gezeuge theils allein den Hirſch- gerechten/ theils aber den Reiß-Jaͤgern gemein/ weil einem allein ſo viel Sachen vorzuſtehen nicht wol moͤg- lich/ es auch die Zeit nicht zugiebt/ alles allein zu ver- richten. Alle Netze lang zu erhalten/ werden ſie von etlichen in Terpentin oder Lehrbaum-Oel einge- feuchtet/ oder mit den aͤuſſerſten Nußheppeln oder gruͤ- nen Schelffen/ oder von zerſtoſſener und klein gemachter Eychenen Rinden/ die ſie im Waſſer ſieden/ alſo genetzt und getrocknet/ wie man ſie dann allzeit/ wann ſie ge- braucht worden/ an die Lufft hangen/ wol trocknen/ und allzeit an einem luͤfftigen trocknen Ort verwahren ſoll/ ſonſt faulen und vermodern ſie. Cap. LI. Von der Hirſchen Spuhr und Stande. JN der Feiſten iſt der Hirſch am eheſten auszu- ſpuͤhren in den Vorhoͤltzern/ wo Rocken/ Ger- ſten/ Habern an den Wald anſtoſſen/ dabey er ſein Geaͤß haben kan; er iſt auch gern in den Waͤldern/ wo es groſſe Gehaͤue/ Braͤnde und Reutten giebt. Das Zeichen eines Hirſchens iſt/ wann er von der Weide gehet/ ſo trabet er/ als ob er ſtracks in den Wald wolte/ wendet ſich aber/ thut einen Wiedergang/ und einen Wiederſprung/ gleich einem Haſen/ und gehet dann vor dem Vorholtz hin und her/ und gehet nicht eher in das Holtz/ biß ihn die Sonne wol hat abgetrocknet/ dann gehet er ins Holtz in die Dicke/ wo er ſeinen Stand nim- met; Jtem man erkennet einen Hirſchen/ wann er in dem Strauchwerck und den Baͤumen gehet/ daß er mit ſeinem Geweihe das Laub ruͤhret/ und man das zerſtoſ- ſene und abgebrochene findet/ er ſchlaͤgt und ſtoͤſſet gern an die Baͤume/ zerwuͤhlet die Ameißhauffen mit den Fuͤſſen/ er macht auch einen tieffen Tritt in die Erden/ weil er viel ſchwerer iſt/ als ein Stuck Wild/ ſo ſchrei- tet er auch viel weiter/ und tritt das Gras ab/ als ob es abgehauen waͤre mit einer Sichel/ das Wild aber zer- quetſchet es nur. Der Hirſch laͤſſet keinen ſo weiten Spalt zwiſchen ſeinen zwey Schalen/ die gehen viel en- ger zuſammen/ ſeine Fuͤſſe ſind ſtumpf/ und die Schale iſt gewoͤlbt/ des Wildes Fuß aber iſt ſpitzig/ kurtz und ſchmal/ gehen auch die Schalen etwas weiter vonein- ander ❁ H h h h ij

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Zitationshilfe: Hohberg, Wolf Helmhard von: Georgica Curiosa. Bd. 2. Nürnberg, 1682, S. 611. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/hohberg_georgica02_1682/629>, abgerufen am 18.10.2019.