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Ludovici, Carl Günther: Eröffnete Akademie der Kaufleute, oder vollständiges Kaufmanns-Lexicon. Bd. 5. Leipzig, 1756.

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der Waage, Zahl und Nummer.
§. 63.

Das (b) Weinmaaß ist ein Maaß, wornach insgemeinb) Wein-
maaß.

die Menge des Weins gerechnet, und gemessen wird. Es gilt
in Ansehung seiner Verschiedenheit eben das, was wir von dem
Getreidemaaße gesaget haben (§. 62.). Und sind die verschie-
denen Gattungen desselben: das Fuder, wornach in Franken,
Meißen, Leipzig, Elsaß, Worms, Maynz, Cassel, Heilbron,
Frankfurt, Würtemberg, und Niedersachsen, der Wein ge-
rechnet wird; das Stückfaß, das in Leipzig und an andern
Orten bekannt ist; der Eimer, oder Eymer, welcher in Leip-
zig, Nürnberg etc. eingeführet; die Ahm, oder Ohm, so im
Elsasse, in Maynz, Cassel, Worms, Frankfurt am Mayn,
Heidelberg, und im Würtembergischen gewöhnlich; der Oxhooft,
oder Oxhoeft, nach welchem in Holland und Niedersachsen die
Weine verkaufet werden; das Quart, so in den österreichischen
Erblanden gebräuchlich ist; u. a. m. Siehe von ihnen in un-
serer Akademie der Kaufleute besondere Artikel.

§. 64.

So ist auch das Maaß 3) in Ansehung der Art des Ge-3) Der Art
des Gebrau-
ches in
a) Aich-
maaß,
b) Visier-
maaß,

brauchs nicht einerley, denn man hat a) Aichmaaß, nach wel-
chem ein neues Maaß geaichet wird; b) Visiermaaß, der
Visierstab, oder die Visierruthe genannt, wodurch man den
Jnhalt gewisser Körper, in welchen flüßige oder trockene Sa-
chen verwahret werden, wie auch ganz große Körper, als
Schiffe, etc. ausmißt, und den körperlichen Jnhalt erforschet;
und c) Schenkmaaß, dessen man sich bey dem Ausschenken bedie-c) Schenk-
maaß,

net. An etlichen Orten pfleget der Rath und die Obrigkeit ein
gewisses d) Landmaaß zu haben, nach welchem sich die im Lan-d) Land-
maaß.

de Kaufenden und Verkaufenden zu richten haben.

§. 65.

Unter den oben (§. 61.) hier anzuführen versprochenenGattungen
des
1) eigentli-
chen Län-
genmaaßes.
a) Elle,

Untergattungen des eigentlichen Längenmaaßes ist die be-
kannteste (1) die Elle, oder das Ellenmaaß, so ein Maaß,
das insgemein von Eisen, oder Holze gemacht ist, und dessen
Länge 2 Schuhe oder 24 Zolle, den Schuh zu 12 Zollen, oder
Daumenbreiten, gerechnet, halten soll. Man theilet sie in vier
Vierthel, da eine Vierthelelle sechs Zolle ausmachet. Das er-
ste oder oberste abgezeichnete Vierthel der Elle wird wiederum
in zween Theile, und dessen erster Theil abermals in zween Theile,
mithin die ganze Elle in 16 Theile getheilet, daß demnach eine Vier-
thelelle aus 4 Sechzehntheilen besteht. Es ist aber dieses El-
lenmaaß sehr verschieden, und zwar nach Verschiedenheit der
Länder und Oerter. Außer diesen unterschiedenen Längenmaas-
sen, welchen man den Namen der Elle giebt, hat man noch ei-
ne Menge anderer, welche, nur unter einem andern Namen,
zu eben diesem Gebrauche dienen. Die vornehmsten von diesen

Namen
(D) 5
der Waage, Zahl und Nummer.
§. 63.

Das (b) Weinmaaß iſt ein Maaß, wornach insgemeinb) Wein-
maaß.

die Menge des Weins gerechnet, und gemeſſen wird. Es gilt
in Anſehung ſeiner Verſchiedenheit eben das, was wir von dem
Getreidemaaße geſaget haben (§. 62.). Und ſind die verſchie-
denen Gattungen deſſelben: das Fuder, wornach in Franken,
Meißen, Leipzig, Elſaß, Worms, Maynz, Caſſel, Heilbron,
Frankfurt, Wuͤrtemberg, und Niederſachſen, der Wein ge-
rechnet wird; das Stuͤckfaß, das in Leipzig und an andern
Orten bekannt iſt; der Eimer, oder Eymer, welcher in Leip-
zig, Nuͤrnberg ꝛc. eingefuͤhret; die Ahm, oder Ohm, ſo im
Elſaſſe, in Maynz, Caſſel, Worms, Frankfurt am Mayn,
Heidelberg, und im Wuͤrtembergiſchen gewoͤhnlich; der Oxhooft,
oder Oxhoeft, nach welchem in Holland und Niederſachſen die
Weine verkaufet werden; das Quart, ſo in den oͤſterreichiſchen
Erblanden gebraͤuchlich iſt; u. a. m. Siehe von ihnen in un-
ſerer Akademie der Kaufleute beſondere Artikel.

§. 64.

So iſt auch das Maaß 3) in Anſehung der Art des Ge-3) Der Art
des Gebrau-
ches in
a) Aich-
maaß,
b) Viſier-
maaß,

brauchs nicht einerley, denn man hat a) Aichmaaß, nach wel-
chem ein neues Maaß geaichet wird; b) Viſiermaaß, der
Viſierſtab, oder die Viſierruthe genannt, wodurch man den
Jnhalt gewiſſer Koͤrper, in welchen fluͤßige oder trockene Sa-
chen verwahret werden, wie auch ganz große Koͤrper, als
Schiffe, ꝛc. ausmißt, und den koͤrperlichen Jnhalt erforſchet;
und c) Schenkmaaß, deſſen man ſich bey dem Ausſchenken bedie-c) Schenk-
maaß,

net. An etlichen Orten pfleget der Rath und die Obrigkeit ein
gewiſſes d) Landmaaß zu haben, nach welchem ſich die im Lan-d) Land-
maaß.

de Kaufenden und Verkaufenden zu richten haben.

§. 65.

Unter den oben (§. 61.) hier anzufuͤhren verſprochenenGattungen
des
1) eigentli-
chen Laͤn-
genmaaßes.
a) Elle,

Untergattungen des eigentlichen Laͤngenmaaßes iſt die be-
kannteſte (1) die Elle, oder das Ellenmaaß, ſo ein Maaß,
das insgemein von Eiſen, oder Holze gemacht iſt, und deſſen
Laͤnge 2 Schuhe oder 24 Zolle, den Schuh zu 12 Zollen, oder
Daumenbreiten, gerechnet, halten ſoll. Man theilet ſie in vier
Vierthel, da eine Vierthelelle ſechs Zolle ausmachet. Das er-
ſte oder oberſte abgezeichnete Vierthel der Elle wird wiederum
in zween Theile, und deſſen erſter Theil abermals in zween Theile,
mithin die ganze Elle in 16 Theile getheilet, daß demnach eine Vier-
thelelle aus 4 Sechzehntheilen beſteht. Es iſt aber dieſes El-
lenmaaß ſehr verſchieden, und zwar nach Verſchiedenheit der
Laͤnder und Oerter. Außer dieſen unterſchiedenen Laͤngenmaaſ-
ſen, welchen man den Namen der Elle giebt, hat man noch ei-
ne Menge anderer, welche, nur unter einem andern Namen,
zu eben dieſem Gebrauche dienen. Die vornehmſten von dieſen

Namen
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[57/0661] der Waage, Zahl und Nummer. §. 63. Das (b) Weinmaaß iſt ein Maaß, wornach insgemein die Menge des Weins gerechnet, und gemeſſen wird. Es gilt in Anſehung ſeiner Verſchiedenheit eben das, was wir von dem Getreidemaaße geſaget haben (§. 62.). Und ſind die verſchie- denen Gattungen deſſelben: das Fuder, wornach in Franken, Meißen, Leipzig, Elſaß, Worms, Maynz, Caſſel, Heilbron, Frankfurt, Wuͤrtemberg, und Niederſachſen, der Wein ge- rechnet wird; das Stuͤckfaß, das in Leipzig und an andern Orten bekannt iſt; der Eimer, oder Eymer, welcher in Leip- zig, Nuͤrnberg ꝛc. eingefuͤhret; die Ahm, oder Ohm, ſo im Elſaſſe, in Maynz, Caſſel, Worms, Frankfurt am Mayn, Heidelberg, und im Wuͤrtembergiſchen gewoͤhnlich; der Oxhooft, oder Oxhoeft, nach welchem in Holland und Niederſachſen die Weine verkaufet werden; das Quart, ſo in den oͤſterreichiſchen Erblanden gebraͤuchlich iſt; u. a. m. Siehe von ihnen in un- ſerer Akademie der Kaufleute beſondere Artikel. b) Wein- maaß. §. 64. So iſt auch das Maaß 3) in Anſehung der Art des Ge- brauchs nicht einerley, denn man hat a) Aichmaaß, nach wel- chem ein neues Maaß geaichet wird; b) Viſiermaaß, der Viſierſtab, oder die Viſierruthe genannt, wodurch man den Jnhalt gewiſſer Koͤrper, in welchen fluͤßige oder trockene Sa- chen verwahret werden, wie auch ganz große Koͤrper, als Schiffe, ꝛc. ausmißt, und den koͤrperlichen Jnhalt erforſchet; und c) Schenkmaaß, deſſen man ſich bey dem Ausſchenken bedie- net. An etlichen Orten pfleget der Rath und die Obrigkeit ein gewiſſes d) Landmaaß zu haben, nach welchem ſich die im Lan- de Kaufenden und Verkaufenden zu richten haben. 3) Der Art des Gebrau- ches in a) Aich- maaß, b) Viſier- maaß, c) Schenk- maaß, d) Land- maaß. §. 65. Unter den oben (§. 61.) hier anzufuͤhren verſprochenen Untergattungen des eigentlichen Laͤngenmaaßes iſt die be- kannteſte (1) die Elle, oder das Ellenmaaß, ſo ein Maaß, das insgemein von Eiſen, oder Holze gemacht iſt, und deſſen Laͤnge 2 Schuhe oder 24 Zolle, den Schuh zu 12 Zollen, oder Daumenbreiten, gerechnet, halten ſoll. Man theilet ſie in vier Vierthel, da eine Vierthelelle ſechs Zolle ausmachet. Das er- ſte oder oberſte abgezeichnete Vierthel der Elle wird wiederum in zween Theile, und deſſen erſter Theil abermals in zween Theile, mithin die ganze Elle in 16 Theile getheilet, daß demnach eine Vier- thelelle aus 4 Sechzehntheilen beſteht. Es iſt aber dieſes El- lenmaaß ſehr verſchieden, und zwar nach Verſchiedenheit der Laͤnder und Oerter. Außer dieſen unterſchiedenen Laͤngenmaaſ- ſen, welchen man den Namen der Elle giebt, hat man noch ei- ne Menge anderer, welche, nur unter einem andern Namen, zu eben dieſem Gebrauche dienen. Die vornehmſten von dieſen Namen Gattungen des 1) eigentli- chen Laͤn- genmaaßes. a) Elle, (D) 5

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Zitationshilfe: Ludovici, Carl Günther: Eröffnete Akademie der Kaufleute, oder vollständiges Kaufmanns-Lexicon. Bd. 5. Leipzig, 1756, S. 57. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/ludovici_grundriss_1756/661>, abgerufen am 22.01.2020.