Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Ludovici, Carl Günther: Eröffnete Akademie der Kaufleute, oder vollständiges Kaufmanns-Lexicon. Bd. 5. Leipzig, 1756.

Bild:
<< vorherige Seite

Verkaufe der Waaren.
Bezeigen gegen die Käufer etc. unter die Hülfsmittel, den
Verkauf der Waaren zu befördern, indem dieses alles Dinge
sind, welche die Käufer reizen, und doch erlaubt sind.

§. 195.

Da hingegen gehöret unter die unerlaubten HülfsmittelAbspänstig-
machung
der Käufer.

des Verkaufs, wenn ein Kaufmann dem andern die Käufer
abspänstig machet,
und dadurch den Vertrieb seines Waaren-
lagers zu befördern suchet. Solche Abspänstigmachung geschieht
nun auf mehr denn eine Art, z. E. a) durch die Verschleude-
rung der Waaren (§. 183); b) durch das sogenannte Abrufen,Abrufen.
wenn einer von denen, die einerley Waaren führen, und in
einer Nachbarschaft stehen, aus Neid und Gewinnsucht die
Vorbeygehenden, die etwas zu kaufen willens sind, nicht zu
dem andern gehen läßt, sondern sie entweder, ehe sie vor dieses
Gewölbe und Bude kommen, oder wenn sie schon davor stehen,
anrufet, oder durch andere Kunststücke von diesem ab- und
an sich zieht.

§. 196.

Die Verrichtungen eines Kaufmanns nach dem Ver-Verrichtum-
gen nach
dem Ver-
kaufe:
1) Wieder-
einpacken,

kaufe
sind folgende: 1) das Wiedereinpacken, nämlich wenn
einem Käufer viele Stücke vorgeleget und aufgemacht worden
sind, welches insonderheit im Kram- oder Kleinhandel geschieht;
so müssen solche, wenn sie nicht verhandelt worden, wieder
ordentlich und gehörig eingepacket werden, da sich denn die
Diener und Jungen, deren Arbeit es ist, vorzüglich beym Wie-
derzusammenlegen der Stoffe und Zeuge, in Acht zu nehmen
haben, daß sie nicht irgend falsche Falten oder Brüche darein
machen, sondern sie wiederum in eben die Falten, die sie vor-
her gehabt, zusammen legen, indem nichts einen Zeug mehr
verstellen und schwerer zu verkaufen machen kann, als wenn er
solche falsche Falten oder Brüche bekommen hat. Nach dem
Wiedereinpacken, wenn solches nöthig gewesen, muß 2) alles,2) Einschrei-
bung der
verkauften
Waare,

was verkauft worden, alsobald richtig eingeschrieben wer-
den, wobey der Tag, wenn der Verkauf geschehen; die Perso-
nen, an welche, und auf was für Bedingungen, auch was für
Waaren verkaufet worden, nebst deren Qualität, Nummern,
Maaße und Gewichte etc. angemerket werden müssen. Hierauf
muß 3) Rechnung darüber ausgeschrieben, und dem Käufer3) Aus-
schreibung
der Rech-
nung darü-
ber vor den
Käufer.
4) Einnah-
me.

übergeben werden, damit er den Empfang und die bedungene
Condition hernach nicht leugnen könne. Endlich ist noch 4) das
Einmahnen, oder die Eintreibung des Geldes, das ist, die
Erinnerung des Schuldners an seine verfallene Schuld für die
gekaufte Waare, übrig, wenn nämlich die Zahlung zu gesetzter
Zeit nicht erfolget. Bey den Großirern ist gemeiniglich ein be-
sonderer Bedienter, dessen ganze Verrichtung darinn besteht,
Gelder einzucaßiren und die Schulden einzumahnen.

Das
(H) 4

Verkaufe der Waaren.
Bezeigen gegen die Kaͤufer ꝛc. unter die Huͤlfsmittel, den
Verkauf der Waaren zu befoͤrdern, indem dieſes alles Dinge
ſind, welche die Kaͤufer reizen, und doch erlaubt ſind.

§. 195.

Da hingegen gehoͤret unter die unerlaubten HuͤlfsmittelAbſpaͤnſtig-
machung
der Kaͤufer.

des Verkaufs, wenn ein Kaufmann dem andern die Kaͤufer
abſpaͤnſtig machet,
und dadurch den Vertrieb ſeines Waaren-
lagers zu befoͤrdern ſuchet. Solche Abſpaͤnſtigmachung geſchieht
nun auf mehr denn eine Art, z. E. a) durch die Verſchleude-
rung der Waaren (§. 183); b) durch das ſogenannte Abrufen,Abrufen.
wenn einer von denen, die einerley Waaren fuͤhren, und in
einer Nachbarſchaft ſtehen, aus Neid und Gewinnſucht die
Vorbeygehenden, die etwas zu kaufen willens ſind, nicht zu
dem andern gehen laͤßt, ſondern ſie entweder, ehe ſie vor dieſes
Gewoͤlbe und Bude kommen, oder wenn ſie ſchon davor ſtehen,
anrufet, oder durch andere Kunſtſtuͤcke von dieſem ab- und
an ſich zieht.

§. 196.

Die Verrichtungen eines Kaufmanns nach dem Ver-Verrichtum-
gen nach
dem Ver-
kaufe:
1) Wieder-
einpacken,

kaufe
ſind folgende: 1) das Wiedereinpacken, naͤmlich wenn
einem Kaͤufer viele Stuͤcke vorgeleget und aufgemacht worden
ſind, welches inſonderheit im Kram- oder Kleinhandel geſchieht;
ſo muͤſſen ſolche, wenn ſie nicht verhandelt worden, wieder
ordentlich und gehoͤrig eingepacket werden, da ſich denn die
Diener und Jungen, deren Arbeit es iſt, vorzuͤglich beym Wie-
derzuſammenlegen der Stoffe und Zeuge, in Acht zu nehmen
haben, daß ſie nicht irgend falſche Falten oder Bruͤche darein
machen, ſondern ſie wiederum in eben die Falten, die ſie vor-
her gehabt, zuſammen legen, indem nichts einen Zeug mehr
verſtellen und ſchwerer zu verkaufen machen kann, als wenn er
ſolche falſche Falten oder Bruͤche bekommen hat. Nach dem
Wiedereinpacken, wenn ſolches noͤthig geweſen, muß 2) alles,2) Einſchrei-
bung der
verkauften
Waare,

was verkauft worden, alſobald richtig eingeſchrieben wer-
den, wobey der Tag, wenn der Verkauf geſchehen; die Perſo-
nen, an welche, und auf was fuͤr Bedingungen, auch was fuͤr
Waaren verkaufet worden, nebſt deren Qualitaͤt, Nummern,
Maaße und Gewichte ꝛc. angemerket werden muͤſſen. Hierauf
muß 3) Rechnung daruͤber ausgeſchrieben, und dem Kaͤufer3) Aus-
ſchreibung
der Rech-
nung daruͤ-
ber vor den
Kaͤufer.
4) Einnah-
me.

uͤbergeben werden, damit er den Empfang und die bedungene
Condition hernach nicht leugnen koͤnne. Endlich iſt noch 4) das
Einmahnen, oder die Eintreibung des Geldes, das iſt, die
Erinnerung des Schuldners an ſeine verfallene Schuld fuͤr die
gekaufte Waare, uͤbrig, wenn naͤmlich die Zahlung zu geſetzter
Zeit nicht erfolget. Bey den Großirern iſt gemeiniglich ein be-
ſonderer Bedienter, deſſen ganze Verrichtung darinn beſteht,
Gelder einzucaßiren und die Schulden einzumahnen.

Das
(H) 4
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <floatingText>
          <body>
            <div n="1">
              <div n="2">
                <div n="3">
                  <div n="4">
                    <p><pb facs="#f0723" n="119"/><fw place="top" type="header"><hi rendition="#b">Verkaufe der Waaren.</hi></fw><lb/><hi rendition="#fr">Bezeigen gegen die Ka&#x0364;ufer</hi> &#xA75B;c. unter die Hu&#x0364;lfsmittel, den<lb/>
Verkauf der Waaren zu befo&#x0364;rdern, indem die&#x017F;es alles Dinge<lb/>
&#x017F;ind, welche die Ka&#x0364;ufer reizen, und doch erlaubt &#x017F;ind.</p>
                  </div><lb/>
                  <div n="4">
                    <head>§. 195.</head><lb/>
                    <p>Da hingegen geho&#x0364;ret unter die <hi rendition="#fr">unerlaubten Hu&#x0364;lfsmittel</hi><note place="right">Ab&#x017F;pa&#x0364;n&#x017F;tig-<lb/>
machung<lb/>
der Ka&#x0364;ufer.</note><lb/>
des Verkaufs, wenn ein Kaufmann dem andern <hi rendition="#fr">die Ka&#x0364;ufer<lb/>
ab&#x017F;pa&#x0364;n&#x017F;tig machet,</hi> und dadurch den Vertrieb &#x017F;eines Waaren-<lb/>
lagers zu befo&#x0364;rdern &#x017F;uchet. Solche Ab&#x017F;pa&#x0364;n&#x017F;tigmachung ge&#x017F;chieht<lb/>
nun auf mehr denn eine Art, z. E. <hi rendition="#aq">a</hi>) durch die Ver&#x017F;chleude-<lb/>
rung der Waaren (§. 183); <hi rendition="#aq">b</hi>) durch das &#x017F;ogenannte <hi rendition="#fr">Abrufen,</hi><note place="right">Abrufen.</note><lb/>
wenn einer von denen, die einerley Waaren fu&#x0364;hren, und in<lb/>
einer Nachbar&#x017F;chaft &#x017F;tehen, aus Neid und Gewinn&#x017F;ucht die<lb/>
Vorbeygehenden, die etwas zu kaufen willens &#x017F;ind, nicht zu<lb/>
dem andern gehen la&#x0364;ßt, &#x017F;ondern &#x017F;ie entweder, ehe &#x017F;ie vor die&#x017F;es<lb/>
Gewo&#x0364;lbe und Bude kommen, oder wenn &#x017F;ie &#x017F;chon davor &#x017F;tehen,<lb/>
anrufet, oder durch andere Kun&#x017F;t&#x017F;tu&#x0364;cke von die&#x017F;em ab- und<lb/>
an &#x017F;ich zieht.</p>
                  </div><lb/>
                  <div n="4">
                    <head>§. 196.</head><lb/>
                    <p>Die <hi rendition="#fr">Verrichtungen</hi> eines Kaufmanns <hi rendition="#fr">nach dem Ver-<note place="right">Verrichtum-<lb/>
gen nach<lb/>
dem Ver-<lb/>
kaufe:<lb/>
1) Wieder-<lb/>
einpacken,</note><lb/>
kaufe</hi> &#x017F;ind folgende: 1) das <hi rendition="#fr">Wiedereinpacken,</hi> na&#x0364;mlich wenn<lb/>
einem Ka&#x0364;ufer viele Stu&#x0364;cke vorgeleget und aufgemacht worden<lb/>
&#x017F;ind, welches in&#x017F;onderheit im Kram- oder Kleinhandel ge&#x017F;chieht;<lb/>
&#x017F;o mu&#x0364;&#x017F;&#x017F;en &#x017F;olche, wenn &#x017F;ie nicht verhandelt worden, wieder<lb/>
ordentlich und geho&#x0364;rig eingepacket werden, da &#x017F;ich denn die<lb/>
Diener und Jungen, deren Arbeit es i&#x017F;t, vorzu&#x0364;glich beym Wie-<lb/>
derzu&#x017F;ammenlegen der Stoffe und Zeuge, in Acht zu nehmen<lb/>
haben, daß &#x017F;ie nicht irgend <hi rendition="#fr">fal&#x017F;che Falten</hi> oder Bru&#x0364;che darein<lb/>
machen, &#x017F;ondern &#x017F;ie wiederum in eben die Falten, die &#x017F;ie vor-<lb/>
her gehabt, zu&#x017F;ammen legen, indem nichts einen Zeug mehr<lb/>
ver&#x017F;tellen und &#x017F;chwerer zu verkaufen machen kann, als wenn er<lb/>
&#x017F;olche fal&#x017F;che Falten oder Bru&#x0364;che bekommen hat. Nach dem<lb/>
Wiedereinpacken, wenn &#x017F;olches no&#x0364;thig gewe&#x017F;en, muß 2) alles,<note place="right">2) Ein&#x017F;chrei-<lb/>
bung der<lb/>
verkauften<lb/>
Waare,</note><lb/>
was verkauft worden, <hi rendition="#fr">al&#x017F;obald richtig einge&#x017F;chrieben</hi> wer-<lb/>
den, wobey der Tag, wenn der Verkauf ge&#x017F;chehen; die Per&#x017F;o-<lb/>
nen, an welche, und auf was fu&#x0364;r Bedingungen, auch was fu&#x0364;r<lb/>
Waaren verkaufet worden, neb&#x017F;t deren Qualita&#x0364;t, Nummern,<lb/>
Maaße und Gewichte &#xA75B;c. angemerket werden mu&#x0364;&#x017F;&#x017F;en. Hierauf<lb/>
muß 3) <hi rendition="#fr">Rechnung daru&#x0364;ber ausge&#x017F;chrieben,</hi> und dem Ka&#x0364;ufer<note place="right">3) Aus-<lb/>
&#x017F;chreibung<lb/>
der Rech-<lb/>
nung daru&#x0364;-<lb/>
ber vor den<lb/>
Ka&#x0364;ufer.<lb/>
4) Einnah-<lb/>
me.</note><lb/>
u&#x0364;bergeben werden, damit er den Empfang und die bedungene<lb/>
Condition hernach nicht leugnen ko&#x0364;nne. Endlich i&#x017F;t noch 4) das<lb/><hi rendition="#fr">Einmahnen,</hi> oder die <hi rendition="#fr">Eintreibung des Geldes,</hi> das i&#x017F;t, die<lb/>
Erinnerung des Schuldners an &#x017F;eine verfallene Schuld fu&#x0364;r die<lb/>
gekaufte Waare, u&#x0364;brig, wenn na&#x0364;mlich die Zahlung zu ge&#x017F;etzter<lb/>
Zeit nicht erfolget. Bey den Großirern i&#x017F;t gemeiniglich ein be-<lb/>
&#x017F;onderer Bedienter, de&#x017F;&#x017F;en ganze Verrichtung darinn be&#x017F;teht,<lb/>
Gelder einzucaßiren und die Schulden einzumahnen.</p>
                  </div>
                </div><lb/>
                <fw place="bottom" type="sig">(H) 4</fw>
                <fw place="bottom" type="catch"> <hi rendition="#fr">Das</hi> </fw><lb/>
              </div>
            </div>
          </body>
        </floatingText>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[119/0723] Verkaufe der Waaren. Bezeigen gegen die Kaͤufer ꝛc. unter die Huͤlfsmittel, den Verkauf der Waaren zu befoͤrdern, indem dieſes alles Dinge ſind, welche die Kaͤufer reizen, und doch erlaubt ſind. §. 195. Da hingegen gehoͤret unter die unerlaubten Huͤlfsmittel des Verkaufs, wenn ein Kaufmann dem andern die Kaͤufer abſpaͤnſtig machet, und dadurch den Vertrieb ſeines Waaren- lagers zu befoͤrdern ſuchet. Solche Abſpaͤnſtigmachung geſchieht nun auf mehr denn eine Art, z. E. a) durch die Verſchleude- rung der Waaren (§. 183); b) durch das ſogenannte Abrufen, wenn einer von denen, die einerley Waaren fuͤhren, und in einer Nachbarſchaft ſtehen, aus Neid und Gewinnſucht die Vorbeygehenden, die etwas zu kaufen willens ſind, nicht zu dem andern gehen laͤßt, ſondern ſie entweder, ehe ſie vor dieſes Gewoͤlbe und Bude kommen, oder wenn ſie ſchon davor ſtehen, anrufet, oder durch andere Kunſtſtuͤcke von dieſem ab- und an ſich zieht. Abſpaͤnſtig- machung der Kaͤufer. Abrufen. §. 196. Die Verrichtungen eines Kaufmanns nach dem Ver- kaufe ſind folgende: 1) das Wiedereinpacken, naͤmlich wenn einem Kaͤufer viele Stuͤcke vorgeleget und aufgemacht worden ſind, welches inſonderheit im Kram- oder Kleinhandel geſchieht; ſo muͤſſen ſolche, wenn ſie nicht verhandelt worden, wieder ordentlich und gehoͤrig eingepacket werden, da ſich denn die Diener und Jungen, deren Arbeit es iſt, vorzuͤglich beym Wie- derzuſammenlegen der Stoffe und Zeuge, in Acht zu nehmen haben, daß ſie nicht irgend falſche Falten oder Bruͤche darein machen, ſondern ſie wiederum in eben die Falten, die ſie vor- her gehabt, zuſammen legen, indem nichts einen Zeug mehr verſtellen und ſchwerer zu verkaufen machen kann, als wenn er ſolche falſche Falten oder Bruͤche bekommen hat. Nach dem Wiedereinpacken, wenn ſolches noͤthig geweſen, muß 2) alles, was verkauft worden, alſobald richtig eingeſchrieben wer- den, wobey der Tag, wenn der Verkauf geſchehen; die Perſo- nen, an welche, und auf was fuͤr Bedingungen, auch was fuͤr Waaren verkaufet worden, nebſt deren Qualitaͤt, Nummern, Maaße und Gewichte ꝛc. angemerket werden muͤſſen. Hierauf muß 3) Rechnung daruͤber ausgeſchrieben, und dem Kaͤufer uͤbergeben werden, damit er den Empfang und die bedungene Condition hernach nicht leugnen koͤnne. Endlich iſt noch 4) das Einmahnen, oder die Eintreibung des Geldes, das iſt, die Erinnerung des Schuldners an ſeine verfallene Schuld fuͤr die gekaufte Waare, uͤbrig, wenn naͤmlich die Zahlung zu geſetzter Zeit nicht erfolget. Bey den Großirern iſt gemeiniglich ein be- ſonderer Bedienter, deſſen ganze Verrichtung darinn beſteht, Gelder einzucaßiren und die Schulden einzumahnen. 2) Einſchrei- bung der verkauften Waare, 3) Aus- ſchreibung der Rech- nung daruͤ- ber vor den Kaͤufer. 4) Einnah- me. Das (H) 4

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/ludovici_grundriss_1756
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/ludovici_grundriss_1756/723
Zitationshilfe: Ludovici, Carl Günther: Eröffnete Akademie der Kaufleute, oder vollständiges Kaufmanns-Lexicon. Bd. 5. Leipzig, 1756, S. 119. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/ludovici_grundriss_1756/723>, abgerufen am 23.10.2019.