Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

Bild:
<< vorherige Seite
[Diemar, Frl. Adamine v.]

*Diemar, Frl. Adamine v., Ps. W. Marthen, Freienwalde a. d. Oder, Sonnenburgerstrasse 12, ist am 28. November 1848 zu Schlawe in Pommern als Tochter eines Offiziers geboren und hat in Freienwalde a. Oder ihre Schulbildung erhalten. Durch die herrliche, waldreiche Umgebung des Ortes, deren Genuss sie sich gern, am liebsten in der Einsamkeit, hingab, erhielt ihr für Natur und Poesie empfängliches Gemüt reichste Nahrung, so dass es sie schon als Kind dazu drängte, ihren Natur- und Herzenseindrücken poetische Form zu geben. Dazu erhielt ihre dichterische Begabung lebhafte Anregung und Förderung durch die Freundschaft mit der späteren Frau des Dichters Viktor Blüthgen, welche, zwar selbst nicht dichtend, hohen Sinn für Schönheit und Poesie besass. Letztere nahm ihr besonderes Talent für Gelegenheitsdichtungen, in welchen die Dichterin sich noch heute mit Vorliebe bethätigt, oft in Anspruch, so dass dasselbe durch die häufige Übung sich in seltener Weise entwickelte. Sie ist Mitarbeiterin, in Poesie und ernsterer Prosa, an mehreren Zeitschriften und Anthologieen.

- Streublumen. Sammlg. von Gelegenheitsgedichten. Stuttgart 1897, Levy u. Müller, U. d. Presse.

[Diemer, Frau Hermine]

*Diemer, Frau Hermine geb. v. Hillern, Ps. Hermine von Hillern, München, Kaiserstrasse 4, die Enkelin der Charlotte Birch-Pfeiffer und Tochter der Wilhelmine von Hillern, ist am 28. Februar 1859 in Freiburg i. Br. geboren. Die poetische Atmosphäre ihres Vaterhauses weckte schon früh ihre eigene Begabung, so dass ihre erste Sammlung. "Jugendträume", schon viele Gedichte der Fünfzehnjährigen enthält. Sie hat sich 1887 verheiratet und lebt in München.

Werke s. Hermine von Hillern.

[Dierkes, Leo v.]

Dierkes, Leo v., Biographie s. Leopoldine von Morawetz-Dierkes.

[Diers, Frau Marie]

*Diers, Frau Marie, Friedrichshagen, Seestrasse 44, ist am 10. Juni 1867 im Lübzer Pfarrhause in Mecklenburg geboren, hat die höhere Töchterschule in Neustrelitz besucht und 1885 in Berlin das Lehrerinnenexamen bestanden. 1892 hat sie den Buchhalter Diers geheiratet und 1895 zu Schriftstellern angefangen. Seitdem sind von ihr im "Illustrierten Sonntagsblatt" "Tollköpfchens letztes Abenteuer", "Der rote Faden", "Schönheit" und "Hans Jochens Zahnweh" - in den "Lustigen Fliegenden Blättern" "Ein erkämpftes Sonntagsvergnügen" und in der "Norddeutschen Allgemeinen Zeitung" "Sein Komparativ", "Durch fremde Hand" und "Glück" erschienen.

[Dieskau, Margarete v.]

Dieskau, Margarete v., Biographie s. Margarete Schulze.

- Eine Quedlinburger Äbtissin. 8. (192) Quedlinb. 1889, Vieweg. n 3.-; geb. n 4.-

- Jochen Albrecht. Eine Erzählg. aus dem Reformations-Zeitalter. 8. (293) Ebda. 1891. 3.60; geb. n 4.50

- Thankmar. 8. (240) Gotha 1886, F. A. Perthes. n 3.-

[Diesterweg, Frau Dr. M.]

Diesterweg, Frau Dr. M., Montreux, Schweiz, schreibt Belletristisches.

- Auf der Sireneninsel. Erzählg. 8. (84) Berlin 1882, Janke. n -.50

- Auf feuriger Erde. Erzählg. 8. (140) Ebda. 1885. n 1.-

- Die Strandprinzessin. Erzählg. 8. (162) Ebda. 1881. n 1.-

- Es hat nicht sollen sein. Erzählg. 8. (105) Ebda. 1882. n -.50

[Diemar, Frl. Adamine v.]

*Diemar, Frl. Adamine v., Ps. W. Marthen, Freienwalde a. d. Oder, Sonnenburgerstrasse 12, ist am 28. November 1848 zu Schlawe in Pommern als Tochter eines Offiziers geboren und hat in Freienwalde a. Oder ihre Schulbildung erhalten. Durch die herrliche, waldreiche Umgebung des Ortes, deren Genuss sie sich gern, am liebsten in der Einsamkeit, hingab, erhielt ihr für Natur und Poesie empfängliches Gemüt reichste Nahrung, so dass es sie schon als Kind dazu drängte, ihren Natur- und Herzenseindrücken poetische Form zu geben. Dazu erhielt ihre dichterische Begabung lebhafte Anregung und Förderung durch die Freundschaft mit der späteren Frau des Dichters Viktor Blüthgen, welche, zwar selbst nicht dichtend, hohen Sinn für Schönheit und Poesie besass. Letztere nahm ihr besonderes Talent für Gelegenheitsdichtungen, in welchen die Dichterin sich noch heute mit Vorliebe bethätigt, oft in Anspruch, so dass dasselbe durch die häufige Übung sich in seltener Weise entwickelte. Sie ist Mitarbeiterin, in Poesie und ernsterer Prosa, an mehreren Zeitschriften und Anthologieen.

‒ Streublumen. Sammlg. von Gelegenheitsgedichten. Stuttgart 1897, Levy u. Müller, U. d. Presse.

[Diemer, Frau Hermine]

*Diemer, Frau Hermine geb. v. Hillern, Ps. Hermine von Hillern, München, Kaiserstrasse 4, die Enkelin der Charlotte Birch-Pfeiffer und Tochter der Wilhelmine von Hillern, ist am 28. Februar 1859 in Freiburg i. Br. geboren. Die poetische Atmosphäre ihres Vaterhauses weckte schon früh ihre eigene Begabung, so dass ihre erste Sammlung. »Jugendträume«, schon viele Gedichte der Fünfzehnjährigen enthält. Sie hat sich 1887 verheiratet und lebt in München.

Werke s. Hermine von Hillern.

[Dierkes, Leo v.]

Dierkes, Leo v., Biographie s. Leopoldine von Morawetz-Dierkes.

[Diers, Frau Marie]

*Diers, Frau Marie, Friedrichshagen, Seestrasse 44, ist am 10. Juni 1867 im Lübzer Pfarrhause in Mecklenburg geboren, hat die höhere Töchterschule in Neustrelitz besucht und 1885 in Berlin das Lehrerinnenexamen bestanden. 1892 hat sie den Buchhalter Diers geheiratet und 1895 zu Schriftstellern angefangen. Seitdem sind von ihr im »Illustrierten Sonntagsblatt« »Tollköpfchens letztes Abenteuer«, »Der rote Faden«, »Schönheit« und »Hans Jochens Zahnweh« – in den »Lustigen Fliegenden Blättern« »Ein erkämpftes Sonntagsvergnügen« und in der »Norddeutschen Allgemeinen Zeitung« »Sein Komparativ«, »Durch fremde Hand« und »Glück« erschienen.

[Dieskau, Margarete v.]

Dieskau, Margarete v., Biographie s. Margarete Schulze.

‒ Eine Quedlinburger Äbtissin. 8. (192) Quedlinb. 1889, Vieweg. n 3.–; geb. n 4.–

‒ Jochen Albrecht. Eine Erzählg. aus dem Reformations-Zeitalter. 8. (293) Ebda. 1891. 3.60; geb. n 4.50

‒ Thankmar. 8. (240) Gotha 1886, F. A. Perthes. n 3.–

[Diesterweg, Frau Dr. M.]

Diesterweg, Frau Dr. M., Montreux, Schweiz, schreibt Belletristisches.

‒ Auf der Sireneninsel. Erzählg. 8. (84) Berlin 1882, Janke. n –.50

‒ Auf feuriger Erde. Erzählg. 8. (140) Ebda. 1885. n 1.–

‒ Die Strandprinzessin. Erzählg. 8. (162) Ebda. 1881. n 1.–

‒ Es hat nicht sollen sein. Erzählg. 8. (105) Ebda. 1882. n –.50

<TEI>
  <text>
    <body>
      <pb facs="#f0171"/>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Diemar, Frl. Adamine v.</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">*Diemar,</hi> Frl. Adamine v., Ps. W. Marthen, Freienwalde a. d. Oder, Sonnenburgerstrasse 12, ist am 28. November 1848 zu Schlawe in Pommern als Tochter eines Offiziers geboren und hat in Freienwalde a. Oder ihre Schulbildung erhalten. Durch die herrliche, waldreiche Umgebung des Ortes, deren Genuss sie sich gern, am liebsten in der Einsamkeit, hingab, erhielt ihr für Natur und Poesie empfängliches Gemüt reichste Nahrung, so dass es sie schon als Kind dazu drängte, ihren Natur- und Herzenseindrücken poetische Form zu geben. Dazu erhielt ihre dichterische Begabung lebhafte Anregung und Förderung durch die Freundschaft mit der späteren Frau des Dichters Viktor Blüthgen, welche, zwar selbst nicht dichtend, hohen Sinn für Schönheit und Poesie besass. Letztere nahm ihr besonderes Talent für Gelegenheitsdichtungen, in welchen die Dichterin sich noch heute mit Vorliebe bethätigt, oft in Anspruch, so dass dasselbe durch die häufige Übung sich in seltener Weise entwickelte. Sie ist Mitarbeiterin, in Poesie und ernsterer Prosa, an mehreren Zeitschriften und Anthologieen.</p><lb/>
        <p>&#x2012; Streublumen. Sammlg. von Gelegenheitsgedichten. Stuttgart 1897, Levy u. Müller, U. d. Presse.</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Diemer, Frau Hermine</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">*Diemer,</hi> Frau Hermine geb. v. Hillern, Ps. Hermine von Hillern, München, Kaiserstrasse 4, die Enkelin der Charlotte Birch-Pfeiffer und Tochter der Wilhelmine von Hillern, ist am 28. Februar 1859 in Freiburg i. Br. geboren. Die poetische Atmosphäre ihres Vaterhauses weckte schon früh ihre eigene Begabung, so dass ihre erste Sammlung. »Jugendträume«, schon viele Gedichte der Fünfzehnjährigen enthält. Sie hat sich 1887 verheiratet und lebt in München.</p><lb/>
        <p><hi rendition="#g">Werke s. Hermine von Hillern</hi>.</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Dierkes, Leo v.</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">Dierkes,</hi> Leo v., <hi rendition="#g">Biographie s. Leopoldine von Morawetz-Dierkes</hi>.</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Diers, Frau Marie</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">*Diers,</hi> Frau Marie, Friedrichshagen, Seestrasse 44, ist am 10. Juni 1867 im Lübzer Pfarrhause in Mecklenburg geboren, hat die höhere Töchterschule in Neustrelitz besucht und 1885 in Berlin das Lehrerinnenexamen bestanden. 1892 hat sie den Buchhalter Diers geheiratet und 1895 zu Schriftstellern angefangen. Seitdem sind von ihr im »Illustrierten Sonntagsblatt« »Tollköpfchens letztes Abenteuer«, »Der rote Faden«, »Schönheit« und »Hans Jochens Zahnweh« &#x2013; in den »Lustigen Fliegenden Blättern« »Ein erkämpftes Sonntagsvergnügen« und in der »Norddeutschen Allgemeinen Zeitung« »Sein Komparativ«, »Durch fremde Hand« und »Glück« erschienen.</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Dieskau, Margarete v.</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">Dieskau,</hi> Margarete v., <hi rendition="#g">Biographie s. Margarete Schulze</hi>.</p><lb/>
        <p>&#x2012; Eine Quedlinburger Äbtissin. 8. (192) Quedlinb. 1889, Vieweg. n 3.&#x2013;; geb. n 4.&#x2013;</p><lb/>
        <p>&#x2012; Jochen Albrecht. Eine Erzählg. aus dem Reformations-Zeitalter. 8. (293) Ebda. 1891. 3.60; geb. n 4.50</p><lb/>
        <p>&#x2012; Thankmar. 8. (240) Gotha 1886, F. A. Perthes. n 3.&#x2013;</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Diesterweg, Frau Dr. M.</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">Diesterweg,</hi> Frau Dr. M., Montreux, Schweiz, schreibt Belletristisches.</p><lb/>
        <p>&#x2012; Auf der Sireneninsel. Erzählg. 8. (84) Berlin 1882, Janke. n &#x2013;.50</p><lb/>
        <p>&#x2012; Auf feuriger Erde. Erzählg. 8. (140) Ebda. 1885. n 1.&#x2013;</p><lb/>
        <p>&#x2012; Die Strandprinzessin. Erzählg. 8. (162) Ebda. 1881. n 1.&#x2013;</p><lb/>
        <p>&#x2012; Es hat nicht sollen sein. Erzählg. 8. (105) Ebda. 1882. n &#x2013;.50  </p><lb/>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[0171] Diemar, Frl. Adamine v. *Diemar, Frl. Adamine v., Ps. W. Marthen, Freienwalde a. d. Oder, Sonnenburgerstrasse 12, ist am 28. November 1848 zu Schlawe in Pommern als Tochter eines Offiziers geboren und hat in Freienwalde a. Oder ihre Schulbildung erhalten. Durch die herrliche, waldreiche Umgebung des Ortes, deren Genuss sie sich gern, am liebsten in der Einsamkeit, hingab, erhielt ihr für Natur und Poesie empfängliches Gemüt reichste Nahrung, so dass es sie schon als Kind dazu drängte, ihren Natur- und Herzenseindrücken poetische Form zu geben. Dazu erhielt ihre dichterische Begabung lebhafte Anregung und Förderung durch die Freundschaft mit der späteren Frau des Dichters Viktor Blüthgen, welche, zwar selbst nicht dichtend, hohen Sinn für Schönheit und Poesie besass. Letztere nahm ihr besonderes Talent für Gelegenheitsdichtungen, in welchen die Dichterin sich noch heute mit Vorliebe bethätigt, oft in Anspruch, so dass dasselbe durch die häufige Übung sich in seltener Weise entwickelte. Sie ist Mitarbeiterin, in Poesie und ernsterer Prosa, an mehreren Zeitschriften und Anthologieen. ‒ Streublumen. Sammlg. von Gelegenheitsgedichten. Stuttgart 1897, Levy u. Müller, U. d. Presse. Diemer, Frau Hermine *Diemer, Frau Hermine geb. v. Hillern, Ps. Hermine von Hillern, München, Kaiserstrasse 4, die Enkelin der Charlotte Birch-Pfeiffer und Tochter der Wilhelmine von Hillern, ist am 28. Februar 1859 in Freiburg i. Br. geboren. Die poetische Atmosphäre ihres Vaterhauses weckte schon früh ihre eigene Begabung, so dass ihre erste Sammlung. »Jugendträume«, schon viele Gedichte der Fünfzehnjährigen enthält. Sie hat sich 1887 verheiratet und lebt in München. Werke s. Hermine von Hillern. Dierkes, Leo v. Dierkes, Leo v., Biographie s. Leopoldine von Morawetz-Dierkes. Diers, Frau Marie *Diers, Frau Marie, Friedrichshagen, Seestrasse 44, ist am 10. Juni 1867 im Lübzer Pfarrhause in Mecklenburg geboren, hat die höhere Töchterschule in Neustrelitz besucht und 1885 in Berlin das Lehrerinnenexamen bestanden. 1892 hat sie den Buchhalter Diers geheiratet und 1895 zu Schriftstellern angefangen. Seitdem sind von ihr im »Illustrierten Sonntagsblatt« »Tollköpfchens letztes Abenteuer«, »Der rote Faden«, »Schönheit« und »Hans Jochens Zahnweh« – in den »Lustigen Fliegenden Blättern« »Ein erkämpftes Sonntagsvergnügen« und in der »Norddeutschen Allgemeinen Zeitung« »Sein Komparativ«, »Durch fremde Hand« und »Glück« erschienen. Dieskau, Margarete v. Dieskau, Margarete v., Biographie s. Margarete Schulze. ‒ Eine Quedlinburger Äbtissin. 8. (192) Quedlinb. 1889, Vieweg. n 3.–; geb. n 4.– ‒ Jochen Albrecht. Eine Erzählg. aus dem Reformations-Zeitalter. 8. (293) Ebda. 1891. 3.60; geb. n 4.50 ‒ Thankmar. 8. (240) Gotha 1886, F. A. Perthes. n 3.– Diesterweg, Frau Dr. M. Diesterweg, Frau Dr. M., Montreux, Schweiz, schreibt Belletristisches. ‒ Auf der Sireneninsel. Erzählg. 8. (84) Berlin 1882, Janke. n –.50 ‒ Auf feuriger Erde. Erzählg. 8. (140) Ebda. 1885. n 1.– ‒ Die Strandprinzessin. Erzählg. 8. (162) Ebda. 1881. n 1.– ‒ Es hat nicht sollen sein. Erzählg. 8. (105) Ebda. 1882. n –.50

Suche im Werk

Dieses Werk ist neu im DTA und wird in wenigen Tagen durchsuchbar sein.

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert. Weitere Informationen …

zeno.org: Bereitstellung der Texttranskription. (2020-05-29T09:41:52Z) Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Christian Thomas: Bearbeitung der digitalen Edition. (2020-05-29T09:41:52Z)

Weitere Informationen:

Bogensignaturen: nicht übernommen; Druckfehler: dokumentiert; fremdsprachliches Material: nicht gekennzeichnet; Geminations-/Abkürzungsstriche: keine Angabe; Hervorhebungen (Antiqua, Sperrschrift, Kursive etc.): wie Vorlage; i/j in Fraktur: keine Angabe; I/J in Fraktur: keine Angabe; Kolumnentitel: nicht übernommen; Kustoden: keine Angabe; langes s (ſ): keine Angabe; Normalisierungen: dokumentiert; rundes r (ꝛ): keine Angabe; Seitenumbrüche markiert: ja; Silbentrennung: aufgelöst; u/v bzw. U/V: keine Angabe; Vokale mit übergest. e: keine Angabe; Vollständigkeit: vollständig erfasst; Zeichensetzung: DTABf-getreu; Zeilenumbrüche markiert: nein;




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/171
Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/171>, abgerufen am 10.07.2020.