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Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

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der einst sehr bekannten und in der deutschen Litteratur sehr geachteten Freifrau Elise von Hohenhausen, geborene von Ochs, die zuerst Walter Scotts Romane und Byrons Gedichte übersetzte, und die Nichte jener zweiten Elise von Hohenhausen, die sich durch ihre feinen Essays, namentlich die "Berühmten Liebespaare", einen Namen errang, und auch als die intimste Freundin der Annette von Droste-Hülshoff Interresse erregt. Fräulein von Düring ist durch und durch litterarisches Blut; als Arthur von Loy - das Pseudonym ist nach dem väterlichen Rittergute Loy bei Oldenburg gestaltet, wo sie geboren ist - kultiviert sie mehr die psychologische Novelle, Aphorismen und den Roman. Mit dem eigenen Namen unterzeichnet, schreibt sie auch Bücher rein praktischen Inhaltes. Sie lebt mit ihrer hochbetagten Tante zusammen, mit der sie das Band der innigsten Liebe und langjährigen geistigen Freundschaft eng verbindet.

- Zu Hause, in der Gesellschaft u. bei Hofe. Eine Schilderg. des gesellschaftl. Lebens. Mit Anh.: Die Jagd, bearb. von Gen.-Maj. z. D. Frdr. v. Dincklage-Campe. Duell u. Ordenswesen, bearb. v. General z. D. Hans v. Kretschman. 8. (436) Berlin 1896, F. Pfenningstorff. geb. m. Goldschn. n 10.-

- Dasselbe. Ausg. B. ohne Anh. Mit vielen Titel- u. Schlussvignetten, sowie Textillustr. im Rokokostil v. Karl Röhling, nebst e. Anzahl v. Ordens-Abbildgn. 4. (282) Ebda. 1896. geb. m. Goldschn. n 8.-

Werke s. auch Arthur von Loy.

[Düringsfeld, Ida v.]

Düringsfeld, Ida v., Ps. Reinsberg und Thekla, geboren den 12. November 1815 zu Militsch in Schlesien, † den 25. Oktober 1876 in Stuttgart,

- Am Canal grande. 16. (199) Dresden 1848, Meinhold & Söhne. 3.60

- Amimone. Alpenmärchen. 16. (90) Breslau 1852, Trewendt. geb. 2.25

- Antonio Foscarini. 4 Bde. 8. (1282) Stuttgart 1850, Metzler. 18.-

- Aus der Schweiz. 8, (256) Bremen 1850, Schlodtmann. 4.-

- Böhmische Rosen. Czechische Volkslieder übers. v. I. D. 16. (192) Breslau 1851, Kern. 2.70; herabg. Pr. n 1.60

- Byrons Frauen. 8. (232) Ebda. 1845. 3.75

- Clotilde. Eine Geschichte zweier Herzen. 16. (285) Vergriffen! Berlin 1855, Schlingmann. 4.-

- Das Buch denkwürdiger Frauen. Lebensbilder u. Zeitschildergn. Festgabe f. Mütter u. Töchter. 5. Aufl, hrsg. v. Ida Klokow. 8. (354) Leipzig 1896, O. Spamer. n 5.50; geb. nn 7.-

- Das Sprichwort als Kosmopolit. 3 Bde. 8. Leipzig 1862, Fries. a n 1.50

1. Das Sprichwort als Philosoph. (160).

2. Das Sprichwort als Praktikus. (248).

3. Das Sprichwort als Humorist. (173)

- Die Litteraten. Sozialer Rom. 2 Tle. 16. (407) Wien 1863, Leipzig, E. J. Günther. 2.-

- Eine Pension am Genfersee. Zwei Rom. in einem Hause. 2 Tle. 8. (478) Breslau 1851, Kern. 7.-

- Esther. Novellenrom. 2 Bde. 8. (646) Breslau 1852, Trewendt. 8.25; herabg. Pr. n 1.60

und Otto Frhr. v. Reinsbergr-Düringsfeld. Ethnographische Kuriositäten. In 2 Abteilgn. 8. (257) Leipzig 1879, A. Krüger. n 3.-

- u. - Forzino. Ethnographische Kuriositäten. 8. (155) Ebda. 1877. n 2.-

- Für dich. Lieder. 2. Aufl. 16. (384) Verrgiffen! (1851) 1865 Leipzig, Weber. geb. n 6.-

- Hedwig. Nov. 8. (96) Breslau 1845, Kern. 1.50

- Hendrick. Eine Geschichte aus Antwerpen. 8. (126) Leipzig 1862, Berlin, Reymann. 1.-

und Otto Frhr. v. Reinsberg-Düringsfeld. Hochzeitsbuch. Brauch u. Glaube der Hochzeit bei den christl. Völkern Europas. 4. (272 m. H.) Leipzig 1871, Gera, Griesbachs Verlag. geb. n 12.-

- Lieder aus Toskana. 32. (102) Dresden 1855, Hamburg, Richter, n 1.50; geb. n 2.-

der einst sehr bekannten und in der deutschen Litteratur sehr geachteten Freifrau Elise von Hohenhausen, geborene von Ochs, die zuerst Walter Scotts Romane und Byrons Gedichte übersetzte, und die Nichte jener zweiten Elise von Hohenhausen, die sich durch ihre feinen Essays, namentlich die »Berühmten Liebespaare«, einen Namen errang, und auch als die intimste Freundin der Annette von Droste-Hülshoff Interresse erregt. Fräulein von Düring ist durch und durch litterarisches Blut; als Arthur von Loy – das Pseudonym ist nach dem väterlichen Rittergute Loy bei Oldenburg gestaltet, wo sie geboren ist – kultiviert sie mehr die psychologische Novelle, Aphorismen und den Roman. Mit dem eigenen Namen unterzeichnet, schreibt sie auch Bücher rein praktischen Inhaltes. Sie lebt mit ihrer hochbetagten Tante zusammen, mit der sie das Band der innigsten Liebe und langjährigen geistigen Freundschaft eng verbindet.

‒ Zu Hause, in der Gesellschaft u. bei Hofe. Eine Schilderg. des gesellschaftl. Lebens. Mit Anh.: Die Jagd, bearb. von Gen.-Maj. z. D. Frdr. v. Dincklage-Campe. Duell u. Ordenswesen, bearb. v. General z. D. Hans v. Kretschman. 8. (436) Berlin 1896, F. Pfenningstorff. geb. m. Goldschn. n 10.–

‒ Dasselbe. Ausg. B. ohne Anh. Mit vielen Titel- u. Schlussvignetten, sowie Textillustr. im Rokokostil v. Karl Röhling, nebst e. Anzahl v. Ordens-Abbildgn. 4. (282) Ebda. 1896. geb. m. Goldschn. n 8.–

Werke s. auch Arthur von Loy.

[Düringsfeld, Ida v.]

Düringsfeld, Ida v., Ps. Reinsberg und Thekla, geboren den 12. November 1815 zu Militsch in Schlesien, † den 25. Oktober 1876 in Stuttgart,

‒ Am Canal grande. 16. (199) Dresden 1848, Meinhold & Söhne. 3.60

‒ Amimone. Alpenmärchen. 16. (90) Breslau 1852, Trewendt. geb. 2.25

‒ Antonio Foscarini. 4 Bde. 8. (1282) Stuttgart 1850, Metzler. 18.–

‒ Aus der Schweiz. 8, (256) Bremen 1850, Schlodtmann. 4.–

‒ Böhmische Rosen. Czechische Volkslieder übers. v. I. D. 16. (192) Breslau 1851, Kern. 2.70; herabg. Pr. n 1.60

‒ Byrons Frauen. 8. (232) Ebda. 1845. 3.75

‒ Clotilde. Eine Geschichte zweier Herzen. 16. (285) Vergriffen! Berlin 1855, Schlingmann. 4.–

‒ Das Buch denkwürdiger Frauen. Lebensbilder u. Zeitschildergn. Festgabe f. Mütter u. Töchter. 5. Aufl, hrsg. v. Ida Klokow. 8. (354) Leipzig 1896, O. Spamer. n 5.50; geb. nn 7.–

‒ Das Sprichwort als Kosmopolit. 3 Bde. 8. Leipzig 1862, Fries. à n 1.50

1. Das Sprichwort als Philosoph. (160).

2. Das Sprichwort als Praktikus. (248).

3. Das Sprichwort als Humorist. (173)

‒ Die Litteraten. Sozialer Rom. 2 Tle. 16. (407) Wien 1863, Leipzig, E. J. Günther. 2.–

‒ Eine Pension am Genfersee. Zwei Rom. in einem Hause. 2 Tle. 8. (478) Breslau 1851, Kern. 7.–

‒ Esther. Novellenrom. 2 Bde. 8. (646) Breslau 1852, Trewendt. 8.25; herabg. Pr. n 1.60

und Otto Frhr. v. Reinsbergr-Düringsfeld. Ethnographische Kuriositäten. In 2 Abteilgn. 8. (257) Leipzig 1879, A. Krüger. n 3.–

‒ u. – Forzino. Ethnographische Kuriositäten. 8. (155) Ebda. 1877. n 2.–

‒ Für dich. Lieder. 2. Aufl. 16. (384) Verrgiffen! (1851) 1865 Leipzig, Weber. geb. n 6.–

‒ Hedwig. Nov. 8. (96) Breslau 1845, Kern. 1.50

‒ Hendrick. Eine Geschichte aus Antwerpen. 8. (126) Leipzig 1862, Berlin, Reymann. 1.–

und Otto Frhr. v. Reinsberg-Düringsfeld. Hochzeitsbuch. Brauch u. Glaube der Hochzeit bei den christl. Völkern Europas. 4. (272 m. H.) Leipzig 1871, Gera, Griesbachs Verlag. geb. n 12.–

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der einst sehr bekannten und in der deutschen Litteratur sehr geachteten Freifrau Elise von Hohenhausen, geborene von Ochs, die zuerst Walter Scotts Romane und Byrons Gedichte übersetzte, und die Nichte jener zweiten Elise von Hohenhausen, die sich durch ihre feinen Essays, namentlich die »Berühmten Liebespaare«, einen Namen errang, und auch als die intimste Freundin der Annette von Droste-Hülshoff Interresse erregt. Fräulein von Düring ist durch und durch litterarisches Blut; als Arthur von Loy &#x2013; das Pseudonym ist nach dem väterlichen Rittergute Loy bei Oldenburg gestaltet, wo sie geboren ist &#x2013; kultiviert sie mehr die psychologische Novelle, Aphorismen und den Roman. Mit dem eigenen Namen unterzeichnet, schreibt sie auch Bücher rein praktischen Inhaltes. Sie lebt mit ihrer hochbetagten Tante zusammen, mit der sie das Band der innigsten Liebe und langjährigen geistigen Freundschaft eng verbindet.</p><lb/>
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[0190] der einst sehr bekannten und in der deutschen Litteratur sehr geachteten Freifrau Elise von Hohenhausen, geborene von Ochs, die zuerst Walter Scotts Romane und Byrons Gedichte übersetzte, und die Nichte jener zweiten Elise von Hohenhausen, die sich durch ihre feinen Essays, namentlich die »Berühmten Liebespaare«, einen Namen errang, und auch als die intimste Freundin der Annette von Droste-Hülshoff Interresse erregt. Fräulein von Düring ist durch und durch litterarisches Blut; als Arthur von Loy – das Pseudonym ist nach dem väterlichen Rittergute Loy bei Oldenburg gestaltet, wo sie geboren ist – kultiviert sie mehr die psychologische Novelle, Aphorismen und den Roman. Mit dem eigenen Namen unterzeichnet, schreibt sie auch Bücher rein praktischen Inhaltes. Sie lebt mit ihrer hochbetagten Tante zusammen, mit der sie das Band der innigsten Liebe und langjährigen geistigen Freundschaft eng verbindet. ‒ Zu Hause, in der Gesellschaft u. bei Hofe. Eine Schilderg. des gesellschaftl. Lebens. Mit Anh.: Die Jagd, bearb. von Gen.-Maj. z. D. Frdr. v. Dincklage-Campe. Duell u. Ordenswesen, bearb. v. General z. D. Hans v. Kretschman. 8. (436) Berlin 1896, F. Pfenningstorff. geb. m. Goldschn. n 10.– ‒ Dasselbe. Ausg. B. ohne Anh. Mit vielen Titel- u. Schlussvignetten, sowie Textillustr. im Rokokostil v. Karl Röhling, nebst e. Anzahl v. Ordens-Abbildgn. 4. (282) Ebda. 1896. geb. m. Goldschn. n 8.– Werke s. auch Arthur von Loy. Düringsfeld, Ida v. Düringsfeld, Ida v., Ps. Reinsberg und Thekla, geboren den 12. November 1815 zu Militsch in Schlesien, † den 25. Oktober 1876 in Stuttgart, ‒ Am Canal grande. 16. (199) Dresden 1848, Meinhold & Söhne. 3.60 ‒ Amimone. Alpenmärchen. 16. (90) Breslau 1852, Trewendt. geb. 2.25 ‒ Antonio Foscarini. 4 Bde. 8. (1282) Stuttgart 1850, Metzler. 18.– ‒ Aus der Schweiz. 8, (256) Bremen 1850, Schlodtmann. 4.– ‒ Böhmische Rosen. Czechische Volkslieder übers. v. I. D. 16. (192) Breslau 1851, Kern. 2.70; herabg. Pr. n 1.60 ‒ Byrons Frauen. 8. (232) Ebda. 1845. 3.75 ‒ Clotilde. Eine Geschichte zweier Herzen. 16. (285) Vergriffen! Berlin 1855, Schlingmann. 4.– ‒ Das Buch denkwürdiger Frauen. Lebensbilder u. Zeitschildergn. Festgabe f. Mütter u. Töchter. 5. Aufl, hrsg. v. Ida Klokow. 8. (354) Leipzig 1896, O. Spamer. n 5.50; geb. nn 7.– ‒ Das Sprichwort als Kosmopolit. 3 Bde. 8. Leipzig 1862, Fries. à n 1.50 1. Das Sprichwort als Philosoph. (160). 2. Das Sprichwort als Praktikus. (248). 3. Das Sprichwort als Humorist. (173) ‒ Die Litteraten. Sozialer Rom. 2 Tle. 16. (407) Wien 1863, Leipzig, E. J. Günther. 2.– ‒ Eine Pension am Genfersee. Zwei Rom. in einem Hause. 2 Tle. 8. (478) Breslau 1851, Kern. 7.– ‒ Esther. Novellenrom. 2 Bde. 8. (646) Breslau 1852, Trewendt. 8.25; herabg. Pr. n 1.60 und Otto Frhr. v. Reinsbergr-Düringsfeld. Ethnographische Kuriositäten. In 2 Abteilgn. 8. (257) Leipzig 1879, A. Krüger. n 3.– ‒ u. – Forzino. Ethnographische Kuriositäten. 8. (155) Ebda. 1877. n 2.– ‒ Für dich. Lieder. 2. Aufl. 16. (384) Verrgiffen! (1851) 1865 Leipzig, Weber. geb. n 6.– ‒ Hedwig. Nov. 8. (96) Breslau 1845, Kern. 1.50 ‒ Hendrick. Eine Geschichte aus Antwerpen. 8. (126) Leipzig 1862, Berlin, Reymann. 1.– und Otto Frhr. v. Reinsberg-Düringsfeld. Hochzeitsbuch. Brauch u. Glaube der Hochzeit bei den christl. Völkern Europas. 4. (272 m. H.) Leipzig 1871, Gera, Griesbachs Verlag. geb. n 12.– ‒ Lieder aus Toskana. 32. (102) Dresden 1855, Hamburg, Richter, n 1.50; geb. n 2.–

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Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/190>, abgerufen am 04.07.2020.