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Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

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eng. Von amerikanischen Freunden geladen, schiffte sie über den Ocean und erregte durch ihre öffentlichen Vorträge in der grossen Republik ein so ungeheures Aufsehen, dass keine angesehene Zeitung, die der englischen Sprache eingeschlossen, es sich versagte, spaltenlange Berichte über die merkwürdige Intelligenz der kühnen Frau zu bringen. Innerhalb zwei Jahren durchkreuzte die Dichterin, ganz auf sich angewiesen und öffentliche Vorträge haltend, den amerikanischen Kontinent von New-York bis San Franzisko, von New-Orleans bis englisch Canada. Dann erst kehrte sie nach Deutschland zurück, um nach zwei Jahren abermals Amerika aufzusuchen. Hier hatte sie das Unglück beim Heimgang aus einer Versammlung den Fuss zu brechen, der schlecht eingerichtet, ihr für das ganze Leben ein böses Andenken an die ärztliche Kunst der Amerikaner hinterlassen hat. Obgleich ihr die glänzendsten Anerbietungen von amerikanischer Seite gemacht wurden, so sie dauernd sich drüben niederlassen werde, so schiffte sie sich doch wieder nach Europa ein, in der Hoffnung, noch Hilfe für ihren leidenden Fuss zu finden. In Antwerpen sich einer Operation unterwerfend, musste sie bald erkennen, dass das Fussleiden nicht mehr ganz zu heben sei und dass sie sich glücklich schätzen konnte, den Fuss überhaupt noch behalten und gebrauchen zu können. Nach Spanien ging die Dichterin noch mehreremale. Obgleich der Tod ihr den Gatten raubte, so lebt doch ihre einzige Tochter noch heute in Granada als hochangesehene Gattin des Sprösslings einer der ältesten spanischen Adelsfamilien. Wie nun aber das Unglück indirekt zum Glück umschlagen kann, so wurde bei ihr der Umstand des leidenden Fusses Anlass, wieder zur lang geruhten dramatischen Feder zu greifen, um ein Drama von so ergreifendem Inhalt wie "Eine Sünderin" zu schaffen.

- Brigitte. Schausp. in 3 Akten u. e. Vorsp. Hannover, Theater-Agentur Edm. May.

- Das Recht der Frauen zum Studium u. ihre Befähigg. f. alle Berufsarten. 8. (40) Berlin 1894, W. Rubenow. -.50

- Der Begriff der Gotteslästerung. Vortrag. Bericht üb. Verhaftg., Steckbrief u. Verürteilg. v. Frau Henrich-Wilhelmi. 8. (24) Ebda. 1891. bar -.15

- Der freie Wille. Vortrag. 8. (15) Reichenberg 1894, J. Beranek. n -.15

- Eine Sünderin. Drama in fünf Akten. 12. (78) Leipzig, Ernst Wiest Nachfolger. 4.-

- Gesammelte Vorträge. Milwaukee 1889, Freidenker Publishing Cie.

- Ist Religion Privatsache? Vortrag. 8. (15) Berlin 1894, W. Rubenow. n -.20

- Leibliches u. geistiges Proletariat. 12. (15) Leipzig, Ernst Wiest Nachfolger.

- Physischer u. sittlicher Mut. 12. (15) Leipzig, E. Wiest Nachfolger. -.10

- Tod u. Feuerbestattung. Vortrag. 8 (13) Stuttgart, Metzlers Sortiment, nn -.35

Die Werke können auch von der Verfasserin bezogen werden.

[Henrici, Sophie]

Henrici, Sophie. Der Tafelrunder Wigamur. Eine Rittergeschichte. 8. (98) Leipzig 1892, Berlin, J. Gnadenfeld & Co 2.50; erm. Pr. 1.-

[Henrion, Hermine]

*Henrion, Hermine, geb. v. Stutterheim, Ps. Hedwig Braun, Berlin Körnerstrasse 4III, geboren am 4. April 1838 in Arnswalde, als die 3. Tochter des Steuerinspektors Carl Freiherrn v. Stutterheim. Erst als Frau, als Mutter zweier Töchter, denen sie garnicht genug Märchen erzählen konnte, kam sie auf den Gedanken, ihre eigene Phantasie walten zu lassen. Auf diese Weise entstanden eine grosse Anzahl Märchen, welche in 14 kleinen und einem grossen Bande bei Julius Bagel in Mühlheim a. d. Ruhr erschienen sind. Inzwischen

eng. Von amerikanischen Freunden geladen, schiffte sie über den Ocean und erregte durch ihre öffentlichen Vorträge in der grossen Republik ein so ungeheures Aufsehen, dass keine angesehene Zeitung, die der englischen Sprache eingeschlossen, es sich versagte, spaltenlange Berichte über die merkwürdige Intelligenz der kühnen Frau zu bringen. Innerhalb zwei Jahren durchkreuzte die Dichterin, ganz auf sich angewiesen und öffentliche Vorträge haltend, den amerikanischen Kontinent von New-York bis San Franzisko, von New-Orleans bis englisch Canada. Dann erst kehrte sie nach Deutschland zurück, um nach zwei Jahren abermals Amerika aufzusuchen. Hier hatte sie das Unglück beim Heimgang aus einer Versammlung den Fuss zu brechen, der schlecht eingerichtet, ihr für das ganze Leben ein böses Andenken an die ärztliche Kunst der Amerikaner hinterlassen hat. Obgleich ihr die glänzendsten Anerbietungen von amerikanischer Seite gemacht wurden, so sie dauernd sich drüben niederlassen werde, so schiffte sie sich doch wieder nach Europa ein, in der Hoffnung, noch Hilfe für ihren leidenden Fuss zu finden. In Antwerpen sich einer Operation unterwerfend, musste sie bald erkennen, dass das Fussleiden nicht mehr ganz zu heben sei und dass sie sich glücklich schätzen konnte, den Fuss überhaupt noch behalten und gebrauchen zu können. Nach Spanien ging die Dichterin noch mehreremale. Obgleich der Tod ihr den Gatten raubte, so lebt doch ihre einzige Tochter noch heute in Granada als hochangesehene Gattin des Sprösslings einer der ältesten spanischen Adelsfamilien. Wie nun aber das Unglück indirekt zum Glück umschlagen kann, so wurde bei ihr der Umstand des leidenden Fusses Anlass, wieder zur lang geruhten dramatischen Feder zu greifen, um ein Drama von so ergreifendem Inhalt wie »Eine Sünderin« zu schaffen.

‒ Brigitte. Schausp. in 3 Akten u. e. Vorsp. Hannover, Theater-Agentur Edm. May.

‒ Das Recht der Frauen zum Studium u. ihre Befähigg. f. alle Berufsarten. 8. (40) Berlin 1894, W. Rubenow. –.50

‒ Der Begriff der Gotteslästerung. Vortrag. Bericht üb. Verhaftg., Steckbrief u. Verürteilg. v. Frau Henrich-Wilhelmi. 8. (24) Ebda. 1891. bar –.15

‒ Der freie Wille. Vortrag. 8. (15) Reichenberg 1894, J. Beranek. n –.15

‒ Eine Sünderin. Drama in fünf Akten. 12. (78) Leipzig, Ernst Wiest Nachfolger. 4.–

‒ Gesammelte Vorträge. Milwaukee 1889, Freidenker Publishing Cie.

‒ Ist Religion Privatsache? Vortrag. 8. (15) Berlin 1894, W. Rubenow. n –.20

‒ Leibliches u. geistiges Proletariat. 12. (15) Leipzig, Ernst Wiest Nachfolger.

‒ Physischer u. sittlicher Mut. 12. (15) Leipzig, E. Wiest Nachfolger. –.10

‒ Tod u. Feuerbestattung. Vortrag. 8 (13) Stuttgart, Metzlers Sortiment, nn –.35

Die Werke können auch von der Verfasserin bezogen werden.

[Henrici, Sophie]

Henrici, Sophie. Der Tafelrunder Wigamur. Eine Rittergeschichte. 8. (98) Leipzig 1892, Berlin, J. Gnadenfeld & Co 2.50; erm. Pr. 1.–

[Henrion, Hermine]

*Henrion, Hermine, geb. v. Stutterheim, Ps. Hedwig Braun, Berlin Körnerstrasse 4III, geboren am 4. April 1838 in Arnswalde, als die 3. Tochter des Steuerinspektors Carl Freiherrn v. Stutterheim. Erst als Frau, als Mutter zweier Töchter, denen sie garnicht genug Märchen erzählen konnte, kam sie auf den Gedanken, ihre eigene Phantasie walten zu lassen. Auf diese Weise entstanden eine grosse Anzahl Märchen, welche in 14 kleinen und einem grossen Bande bei Julius Bagel in Mühlheim a. d. Ruhr erschienen sind. Inzwischen

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[0354] eng. Von amerikanischen Freunden geladen, schiffte sie über den Ocean und erregte durch ihre öffentlichen Vorträge in der grossen Republik ein so ungeheures Aufsehen, dass keine angesehene Zeitung, die der englischen Sprache eingeschlossen, es sich versagte, spaltenlange Berichte über die merkwürdige Intelligenz der kühnen Frau zu bringen. Innerhalb zwei Jahren durchkreuzte die Dichterin, ganz auf sich angewiesen und öffentliche Vorträge haltend, den amerikanischen Kontinent von New-York bis San Franzisko, von New-Orleans bis englisch Canada. Dann erst kehrte sie nach Deutschland zurück, um nach zwei Jahren abermals Amerika aufzusuchen. Hier hatte sie das Unglück beim Heimgang aus einer Versammlung den Fuss zu brechen, der schlecht eingerichtet, ihr für das ganze Leben ein böses Andenken an die ärztliche Kunst der Amerikaner hinterlassen hat. Obgleich ihr die glänzendsten Anerbietungen von amerikanischer Seite gemacht wurden, so sie dauernd sich drüben niederlassen werde, so schiffte sie sich doch wieder nach Europa ein, in der Hoffnung, noch Hilfe für ihren leidenden Fuss zu finden. In Antwerpen sich einer Operation unterwerfend, musste sie bald erkennen, dass das Fussleiden nicht mehr ganz zu heben sei und dass sie sich glücklich schätzen konnte, den Fuss überhaupt noch behalten und gebrauchen zu können. Nach Spanien ging die Dichterin noch mehreremale. Obgleich der Tod ihr den Gatten raubte, so lebt doch ihre einzige Tochter noch heute in Granada als hochangesehene Gattin des Sprösslings einer der ältesten spanischen Adelsfamilien. Wie nun aber das Unglück indirekt zum Glück umschlagen kann, so wurde bei ihr der Umstand des leidenden Fusses Anlass, wieder zur lang geruhten dramatischen Feder zu greifen, um ein Drama von so ergreifendem Inhalt wie »Eine Sünderin« zu schaffen. ‒ Brigitte. Schausp. in 3 Akten u. e. Vorsp. Hannover, Theater-Agentur Edm. May. ‒ Das Recht der Frauen zum Studium u. ihre Befähigg. f. alle Berufsarten. 8. (40) Berlin 1894, W. Rubenow. –.50 ‒ Der Begriff der Gotteslästerung. Vortrag. Bericht üb. Verhaftg., Steckbrief u. Verürteilg. v. Frau Henrich-Wilhelmi. 8. (24) Ebda. 1891. bar –.15 ‒ Der freie Wille. Vortrag. 8. (15) Reichenberg 1894, J. Beranek. n –.15 ‒ Eine Sünderin. Drama in fünf Akten. 12. (78) Leipzig, Ernst Wiest Nachfolger. 4.– ‒ Gesammelte Vorträge. Milwaukee 1889, Freidenker Publishing Cie. ‒ Ist Religion Privatsache? Vortrag. 8. (15) Berlin 1894, W. Rubenow. n –.20 ‒ Leibliches u. geistiges Proletariat. 12. (15) Leipzig, Ernst Wiest Nachfolger. ‒ Physischer u. sittlicher Mut. 12. (15) Leipzig, E. Wiest Nachfolger. –.10 ‒ Tod u. Feuerbestattung. Vortrag. 8 (13) Stuttgart, Metzlers Sortiment, nn –.35 Die Werke können auch von der Verfasserin bezogen werden. Henrici, Sophie Henrici, Sophie. Der Tafelrunder Wigamur. Eine Rittergeschichte. 8. (98) Leipzig 1892, Berlin, J. Gnadenfeld & Co 2.50; erm. Pr. 1.– Henrion, Hermine *Henrion, Hermine, geb. v. Stutterheim, Ps. Hedwig Braun, Berlin Körnerstrasse 4III, geboren am 4. April 1838 in Arnswalde, als die 3. Tochter des Steuerinspektors Carl Freiherrn v. Stutterheim. Erst als Frau, als Mutter zweier Töchter, denen sie garnicht genug Märchen erzählen konnte, kam sie auf den Gedanken, ihre eigene Phantasie walten zu lassen. Auf diese Weise entstanden eine grosse Anzahl Märchen, welche in 14 kleinen und einem grossen Bande bei Julius Bagel in Mühlheim a. d. Ruhr erschienen sind. Inzwischen

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Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/354>, abgerufen am 04.07.2020.