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Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

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1865 vermählte sie sich mit dem Kulturhistoriker Dr. Ludwig von Hörmann, Direktor der Universitätsbibliothek in Innsbruck.

- Auf stillen Wegen. Gedichte. Leipzig 1889, G. H. Meyer.

- Das Nähmädchen. Erzählg. 8. (90) Glarus 1872, J. Vogel. 1.-

- Die Salig-Fräulein. Ein Tirolermärchen in Versen. 2. Aufl. 16. (127) Leipzig 1897, G. H. Meyer. n 1.50; geb. n 2.50

- Die Trutzmühle. Eine Tiroler Dorfgeschichte. 3. Aufl. 12. (123) Ebda. n 1.50; geb. n 2.50

- Grüsse aus Tirol. Gedichte. 2. Aufl. 8. (71) Leipzig 1898. kart. 1.-

- Neue Gedichte. 16. (208) Leipzig 1893, A. G. Liebeskind. 3.-; geb. 4.40

- Oswald von Wolkenstein. Erzählendes Gedicht. 8. (175) Dresden 1890, Ehlermann. n 2.-; geb. n 3.-

[Horn, Frau Anna]

#Horn, Frau Anna, Berlin SW., Kreuzbergstrasse 15, schreibt Novellen.

[Horn, Clementine]

Horn, Clementine. Beruf der Hausfrau u. Mutter. Ein unentbehrlicher Ratgeber für junge Hausfrauen u. Mütter in allen Angelegenheiten des Hauswesens, u. Ernährg., Erziehg. u. Gesundheitspflege der Kinder. Mit Anh.: Ausführliches, prakt. u. einfach bürgerl. Kochbuch. Ster.-Ausg. 8. (125) Reutlingen 1896, R. Bardtenschlager. geb. 1.20

- Die Hausmutter. Ein unentbehrl. Ratgeber für junge Hausfrauen u. Mütter in allen Angelegenheiten des Hauswesens. 4. Aufl. 8. (229) Düsseldorf 1880, Kreuder. 2.25

- Vollständiges bürgerl. Kochbuch. 8. (125) Ebda. 1877. n 1.25

[Horn, Frau Flora]

#Horn, Frau Flora, geb. Reinecke, Grüna bei Chemnitz, schreibt Novellen und Reiseplaudereien.

- Abbazia. Reiseskizzen. 8. (84 m. Abbildgn.) Dresden 1897, E. Pierson. n 1.-

- Am Strande der Adria. Plauderei. 1896.

[Horn, Frau Helene]

*Horn, Frau Helene, geb. Schaupp (Schaupp-Horn), Strassburg i. Els. H. Schaupp ist die Gattin des Universitäts-Docenten Dr. Paul Horn zu Strassburg. Sie hat mehrere Erzählungen für Jugendschriften, sowie "Die schönsten Heldensagen aus dem persischen Königsbuche", Halle 1895, geschrieben.

Werke s. Schaupp-Horn.

[Hörschelmann, Emilie v.]

Hörschelmann, Emilie v., Schwester des bekannten Philologen, Professor Wilh. von Hörschelmann in Dorpat, wurde am 8. September 1844 im Flecken Oberpahlen in Livland geboren, lebte mit Abwechslung in Deutschland, Österreich, England und Italien, mit kunstgeschichtlichen und litterarischen Studien beschäftigt. Seit 1879 hielt sie Vorträge in verschiedenen Städten Deutschlands, meist aber in Berlin in deutscher, französischer und italienischer Sprache, über Litteratur und Geschichte, vornehmlich Kunstgeschichte Italiens. Im Jahre 1888 lebte sie in London, 1890 in Strassburg in Elsass. Ausser zahlreichen Essays in Zeitschriften sind noch nachstehende Werke von ihr erschienen:

- Dimitar. Histor. Rom. 8. (218) Leipzig 1886, F. Duncker. n 4.-

- Im Banne d. Schmach. Rom. (Gute Ausg.) 8. (180) Ebda. 1885. n 2.-; geb. n. 3.50

- Dasselbe. Gewöhnliche Ausgabe. n 1.-

- Kulturgeschichtliche Cicerone f. Italien-Reisende. 2 Bde. Berlin, F. Luckhardt. a n 5.-; geb. a n 6.-

1. Das Zeitalter d. Früh-Renaissance in Italien. 8. (188 m. Illustr.) 1886.

2. Das Zeitalter d. Hoch-Renaissance in Italien. 8. (362 m. 1 H.) 1888.

[Horst, Auguste]

Horst, Auguste. Der geheimnisvolle Weihnachtsabend. 8. (69) Wien 1855, Wenedikt. n -.80

- Der Mutter Liebling. Ausgestanzt. 4. (14 z. Tl. farb. Taf. m. Text.) Nürnberg 1894, Th. Stroefer. n -.75

- König Macbeth. Eine schott. Sage a. d. 11. Jahrh. 16. (128) Bremen 1877, Nordwestdeutscher Volksschriften-Verein, n -.50

1865 vermählte sie sich mit dem Kulturhistoriker Dr. Ludwig von Hörmann, Direktor der Universitätsbibliothek in Innsbruck.

‒ Auf stillen Wegen. Gedichte. Leipzig 1889, G. H. Meyer.

‒ Das Nähmädchen. Erzählg. 8. (90) Glarus 1872, J. Vogel. 1.–

‒ Die Salig-Fräulein. Ein Tirolermärchen in Versen. 2. Aufl. 16. (127) Leipzig 1897, G. H. Meyer. n 1.50; geb. n 2.50

‒ Die Trutzmühle. Eine Tiroler Dorfgeschichte. 3. Aufl. 12. (123) Ebda. n 1.50; geb. n 2.50

‒ Grüsse aus Tirol. Gedichte. 2. Aufl. 8. (71) Leipzig 1898. kart. 1.–

‒ Neue Gedichte. 16. (208) Leipzig 1893, A. G. Liebeskind. 3.–; geb. 4.40

‒ Oswald von Wolkenstein. Erzählendes Gedicht. 8. (175) Dresden 1890, Ehlermann. n 2.–; geb. n 3.–

[Horn, Frau Anna]

□Horn, Frau Anna, Berlin SW., Kreuzbergstrasse 15, schreibt Novellen.

[Horn, Clementine]

Horn, Clementine. Beruf der Hausfrau u. Mutter. Ein unentbehrlicher Ratgeber für junge Hausfrauen u. Mütter in allen Angelegenheiten des Hauswesens, u. Ernährg., Erziehg. u. Gesundheitspflege der Kinder. Mit Anh.: Ausführliches, prakt. u. einfach bürgerl. Kochbuch. Ster.-Ausg. 8. (125) Reutlingen 1896, R. Bardtenschlager. geb. 1.20

‒ Die Hausmutter. Ein unentbehrl. Ratgeber für junge Hausfrauen u. Mütter in allen Angelegenheiten des Hauswesens. 4. Aufl. 8. (229) Düsseldorf 1880, Kreuder. 2.25

‒ Vollständiges bürgerl. Kochbuch. 8. (125) Ebda. 1877. n 1.25

[Horn, Frau Flora]

□Horn, Frau Flora, geb. Reinecke, Grüna bei Chemnitz, schreibt Novellen und Reiseplaudereien.

‒ Abbazia. Reiseskizzen. 8. (84 m. Abbildgn.) Dresden 1897, E. Pierson. n 1.–

‒ Am Strande der Adria. Plauderei. 1896.

[Horn, Frau Helene]

*Horn, Frau Helene, geb. Schaupp (Schaupp-Horn), Strassburg i. Els. H. Schaupp ist die Gattin des Universitäts-Docenten Dr. Paul Horn zu Strassburg. Sie hat mehrere Erzählungen für Jugendschriften, sowie »Die schönsten Heldensagen aus dem persischen Königsbuche«, Halle 1895, geschrieben.

Werke s. Schaupp-Horn.

[Hörschelmann, Emilie v.]

Hörschelmann, Emilie v., Schwester des bekannten Philologen, Professor Wilh. von Hörschelmann in Dorpat, wurde am 8. September 1844 im Flecken Oberpahlen in Livland geboren, lebte mit Abwechslung in Deutschland, Österreich, England und Italien, mit kunstgeschichtlichen und litterarischen Studien beschäftigt. Seit 1879 hielt sie Vorträge in verschiedenen Städten Deutschlands, meist aber in Berlin in deutscher, französischer und italienischer Sprache, über Litteratur und Geschichte, vornehmlich Kunstgeschichte Italiens. Im Jahre 1888 lebte sie in London, 1890 in Strassburg in Elsass. Ausser zahlreichen Essays in Zeitschriften sind noch nachstehende Werke von ihr erschienen:

‒ Dimitar. Histor. Rom. 8. (218) Leipzig 1886, F. Duncker. n 4.–

‒ Im Banne d. Schmach. Rom. (Gute Ausg.) 8. (180) Ebda. 1885. n 2.–; geb. n. 3.50

‒ Dasselbe. Gewöhnliche Ausgabe. n 1.–

‒ Kulturgeschichtliche Cicerone f. Italien-Reisende. 2 Bde. Berlin, F. Luckhardt. à n 5.–; geb. à n 6.–

1. Das Zeitalter d. Früh-Renaissance in Italien. 8. (188 m. Illustr.) 1886.

2. Das Zeitalter d. Hoch-Renaissance in Italien. 8. (362 m. 1 H.) 1888.

[Horst, Auguste]

Horst, Auguste. Der geheimnisvolle Weihnachtsabend. 8. (69) Wien 1855, Wenedikt. n –.80

‒ Der Mutter Liebling. Ausgestanzt. 4. (14 z. Tl. farb. Taf. m. Text.) Nürnberg 1894, Th. Stroefer. n –.75

‒ König Macbeth. Eine schott. Sage a. d. 11. Jahrh. 16. (128) Bremen 1877, Nordwestdeutscher Volksschriften-Verein, n –.50

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[0396] 1865 vermählte sie sich mit dem Kulturhistoriker Dr. Ludwig von Hörmann, Direktor der Universitätsbibliothek in Innsbruck. ‒ Auf stillen Wegen. Gedichte. Leipzig 1889, G. H. Meyer. ‒ Das Nähmädchen. Erzählg. 8. (90) Glarus 1872, J. Vogel. 1.– ‒ Die Salig-Fräulein. Ein Tirolermärchen in Versen. 2. Aufl. 16. (127) Leipzig 1897, G. H. Meyer. n 1.50; geb. n 2.50 ‒ Die Trutzmühle. Eine Tiroler Dorfgeschichte. 3. Aufl. 12. (123) Ebda. n 1.50; geb. n 2.50 ‒ Grüsse aus Tirol. Gedichte. 2. Aufl. 8. (71) Leipzig 1898. kart. 1.– ‒ Neue Gedichte. 16. (208) Leipzig 1893, A. G. Liebeskind. 3.–; geb. 4.40 ‒ Oswald von Wolkenstein. Erzählendes Gedicht. 8. (175) Dresden 1890, Ehlermann. n 2.–; geb. n 3.– Horn, Frau Anna □Horn, Frau Anna, Berlin SW., Kreuzbergstrasse 15, schreibt Novellen. Horn, Clementine Horn, Clementine. Beruf der Hausfrau u. Mutter. Ein unentbehrlicher Ratgeber für junge Hausfrauen u. Mütter in allen Angelegenheiten des Hauswesens, u. Ernährg., Erziehg. u. Gesundheitspflege der Kinder. Mit Anh.: Ausführliches, prakt. u. einfach bürgerl. Kochbuch. Ster.-Ausg. 8. (125) Reutlingen 1896, R. Bardtenschlager. geb. 1.20 ‒ Die Hausmutter. Ein unentbehrl. Ratgeber für junge Hausfrauen u. Mütter in allen Angelegenheiten des Hauswesens. 4. Aufl. 8. (229) Düsseldorf 1880, Kreuder. 2.25 ‒ Vollständiges bürgerl. Kochbuch. 8. (125) Ebda. 1877. n 1.25 Horn, Frau Flora □Horn, Frau Flora, geb. Reinecke, Grüna bei Chemnitz, schreibt Novellen und Reiseplaudereien. ‒ Abbazia. Reiseskizzen. 8. (84 m. Abbildgn.) Dresden 1897, E. Pierson. n 1.– ‒ Am Strande der Adria. Plauderei. 1896. Horn, Frau Helene *Horn, Frau Helene, geb. Schaupp (Schaupp-Horn), Strassburg i. Els. H. Schaupp ist die Gattin des Universitäts-Docenten Dr. Paul Horn zu Strassburg. Sie hat mehrere Erzählungen für Jugendschriften, sowie »Die schönsten Heldensagen aus dem persischen Königsbuche«, Halle 1895, geschrieben. Werke s. Schaupp-Horn. Hörschelmann, Emilie v. Hörschelmann, Emilie v., Schwester des bekannten Philologen, Professor Wilh. von Hörschelmann in Dorpat, wurde am 8. September 1844 im Flecken Oberpahlen in Livland geboren, lebte mit Abwechslung in Deutschland, Österreich, England und Italien, mit kunstgeschichtlichen und litterarischen Studien beschäftigt. Seit 1879 hielt sie Vorträge in verschiedenen Städten Deutschlands, meist aber in Berlin in deutscher, französischer und italienischer Sprache, über Litteratur und Geschichte, vornehmlich Kunstgeschichte Italiens. Im Jahre 1888 lebte sie in London, 1890 in Strassburg in Elsass. Ausser zahlreichen Essays in Zeitschriften sind noch nachstehende Werke von ihr erschienen: ‒ Dimitar. Histor. Rom. 8. (218) Leipzig 1886, F. Duncker. n 4.– ‒ Im Banne d. Schmach. Rom. (Gute Ausg.) 8. (180) Ebda. 1885. n 2.–; geb. n. 3.50 ‒ Dasselbe. Gewöhnliche Ausgabe. n 1.– ‒ Kulturgeschichtliche Cicerone f. Italien-Reisende. 2 Bde. Berlin, F. Luckhardt. à n 5.–; geb. à n 6.– 1. Das Zeitalter d. Früh-Renaissance in Italien. 8. (188 m. Illustr.) 1886. 2. Das Zeitalter d. Hoch-Renaissance in Italien. 8. (362 m. 1 H.) 1888. Horst, Auguste Horst, Auguste. Der geheimnisvolle Weihnachtsabend. 8. (69) Wien 1855, Wenedikt. n –.80 ‒ Der Mutter Liebling. Ausgestanzt. 4. (14 z. Tl. farb. Taf. m. Text.) Nürnberg 1894, Th. Stroefer. n –.75 ‒ König Macbeth. Eine schott. Sage a. d. 11. Jahrh. 16. (128) Bremen 1877, Nordwestdeutscher Volksschriften-Verein, n –.50

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Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/396>, abgerufen am 04.07.2020.