Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

Bild:
<< vorherige Seite

jene, welche ihr innerstes Denken in den Zauberschleier der Poesie hüllen durften. Nach Absolvierung sämtlicher Schulklassen besuchte sie zur Ausbildung in häuslichen und Handarbeiten das Schwesterninstitut zum heiligen Kreuz bei Zug. Der Tod ihrer Mutter bürdete auf ihre jungen Schultern die Sorge für die jüngeren Geschwister, und erschütternde Familienereignisse schienen ihre Gesundheit zu untergraben. Zum Lesen und Schreiben blieb ihr nur wenig und nur heimlich Zeit. Als ihre Angehörigen einen Gasthof übernommen hatten, trieb der Abscheu vor dem bewegten Leben sie in die Fremde. Der Schmerz hatte ihr Dichtertalent gereift, und fanden ihre bisher einzeln erschienenen Gedichte Aufmerksamkeit und Anerkennung. Im Herbst 1895 trat sie in Zürich als erste Mitarbeiterin in das "Schweizer Frauenheim", im Juli 1896 definitiv in die Redaktion ein. Seit Mai 1897 ist sie die Gattin des jungen Arztes Dr. Huber in Grindelwald, mit dem das Band der Jugendliebe sie verbunden. Auch sie darf jenen modernen Frauen zugezählt werden, welche durch tapfern Widerstand gegen ein widerstrebendes Milieu sich den Weg zu neuen Zielen zu bahnen vermochten.

Werke s. Marie Döbeli.

[Huber, Marie Therese]

Huber, Marie Therese, geboren am 7. Mai 1764 in Göttingen als die Tochter des berühmten Philologen Chr. G. Heyne, gestorben den 15. Juni 1829 in Augsburg.

[Hubert, R.]

Hubert, R., s. Violetta Krenn.

[Hübener, Helene]

*Hübener, Helene, Gehlsdorf, ist in Sternberg i. M. 1843 geboren, wo ihr Vater Pastor war. Nach seinem Tode zog ihre Mutter mit ihren Kindern nach Rostock, in welcher Stadt Helene ihre Ausbildung als Gouvernante erhielt. Später ist sie viele Jahre in Sachsen bei Verwandten gewesen und erst 1889 nach Mecklenburg zurückgekehrt, um ihre alte Mutter und eine gelähmte Schwester zu pflegen. Die Bücher sind in dem letzten Jahrzehnte geschrieben worden.

- Die drei Freundinnen. Erzählg. 12. (287) Stuttgart 1894, D. Gundert. 1.80; geb. 2.-; eleg. geb. 2.70

- Es muss doch Frühling werden. Erzählg. 2. Aufl. 12. (320) Ebda. 1.80; geb. 2.-; eleg. geb. 2.70

- Nur treu. 4 Erzählgn. 12. (272) Ebda. 1896. geb. 2.-

- Unter einem Dach. Erzählg. 8. (279) Ebda. 1897. geb. n 2.-; eleg. geb. bar n 2.70

[Hübner, Henriette Emilie]

Hübner, Henriette Emilie, geb. Herrmann, Ps. Henriette Steinau, geboren den 22. März 1794 in Dresden, gestorben im Dezember 1819 in Chemnitz.

[Hübner, Marie]

Hübner, Marie. Frauenliebe u. -Leben. 2. Aufl. 4. (144 m. 10 Chromol.) Königsberg 1867, Hübner & Matz. n 34.-

[Huch, Frau Emilie]

*Huch, Frau Emilie, Ps. Angela Frank, Frankenstein, Schlesien, geboren den 22. September 1852 zu Dürr-Kamnitz bei Neisse, hat sie als überzeugte und treue Katholikin vorzugsweise Werke religiösen Inhaltes geschrieben und ebensolche Beiträge an Zeitschriften geliefert. Eine Serie solcher Artikel, die seit Jahresfrist erscheinen, trägt den Titel: "Was hält den Sieg des Kreuzes auf?"

jene, welche ihr innerstes Denken in den Zauberschleier der Poesie hüllen durften. Nach Absolvierung sämtlicher Schulklassen besuchte sie zur Ausbildung in häuslichen und Handarbeiten das Schwesterninstitut zum heiligen Kreuz bei Zug. Der Tod ihrer Mutter bürdete auf ihre jungen Schultern die Sorge für die jüngeren Geschwister, und erschütternde Familienereignisse schienen ihre Gesundheit zu untergraben. Zum Lesen und Schreiben blieb ihr nur wenig und nur heimlich Zeit. Als ihre Angehörigen einen Gasthof übernommen hatten, trieb der Abscheu vor dem bewegten Leben sie in die Fremde. Der Schmerz hatte ihr Dichtertalent gereift, und fanden ihre bisher einzeln erschienenen Gedichte Aufmerksamkeit und Anerkennung. Im Herbst 1895 trat sie in Zürich als erste Mitarbeiterin in das »Schweizer Frauenheim«, im Juli 1896 definitiv in die Redaktion ein. Seit Mai 1897 ist sie die Gattin des jungen Arztes Dr. Huber in Grindelwald, mit dem das Band der Jugendliebe sie verbunden. Auch sie darf jenen modernen Frauen zugezählt werden, welche durch tapfern Widerstand gegen ein widerstrebendes Milieu sich den Weg zu neuen Zielen zu bahnen vermochten.

Werke s. Marie Döbeli.

[Huber, Marie Therese]

Huber, Marie Therese, geboren am 7. Mai 1764 in Göttingen als die Tochter des berühmten Philologen Chr. G. Heyne, gestorben den 15. Juni 1829 in Augsburg.

[Hubert, R.]

Hubert, R., s. Violetta Krenn.

[Hübener, Helene]

*Hübener, Helene, Gehlsdorf, ist in Sternberg i. M. 1843 geboren, wo ihr Vater Pastor war. Nach seinem Tode zog ihre Mutter mit ihren Kindern nach Rostock, in welcher Stadt Helene ihre Ausbildung als Gouvernante erhielt. Später ist sie viele Jahre in Sachsen bei Verwandten gewesen und erst 1889 nach Mecklenburg zurückgekehrt, um ihre alte Mutter und eine gelähmte Schwester zu pflegen. Die Bücher sind in dem letzten Jahrzehnte geschrieben worden.

‒ Die drei Freundinnen. Erzählg. 12. (287) Stuttgart 1894, D. Gundert. 1.80; geb. 2.–; eleg. geb. 2.70

‒ Es muss doch Frühling werden. Erzählg. 2. Aufl. 12. (320) Ebda. 1.80; geb. 2.–; eleg. geb. 2.70

‒ Nur treu. 4 Erzählgn. 12. (272) Ebda. 1896. geb. 2.–

‒ Unter einem Dach. Erzählg. 8. (279) Ebda. 1897. geb. n 2.–; eleg. geb. bar n 2.70

[Hübner, Henriette Emilie]

Hübner, Henriette Emilie, geb. Herrmann, Ps. Henriette Steinau, geboren den 22. März 1794 in Dresden, gestorben im Dezember 1819 in Chemnitz.

[Hübner, Marie]

Hübner, Marie. Frauenliebe u. -Leben. 2. Aufl. 4. (144 m. 10 Chromol.) Königsberg 1867, Hübner & Matz. n 34.–

[Huch, Frau Emilie]

*Huch, Frau Emilie, Ps. Angela Frank, Frankenstein, Schlesien, geboren den 22. September 1852 zu Dürr-Kamnitz bei Neisse, hat sie als überzeugte und treue Katholikin vorzugsweise Werke religiösen Inhaltes geschrieben und ebensolche Beiträge an Zeitschriften geliefert. Eine Serie solcher Artikel, die seit Jahresfrist erscheinen, trägt den Titel: »Was hält den Sieg des Kreuzes auf?«

<TEI>
  <text>
    <body>
      <div type="lexiconEntry">
        <p><pb facs="#f0400"/>
jene, welche ihr innerstes Denken in den Zauberschleier der Poesie hüllen durften. Nach Absolvierung sämtlicher Schulklassen besuchte sie zur Ausbildung in häuslichen und Handarbeiten das Schwesterninstitut zum heiligen Kreuz bei Zug. Der Tod ihrer Mutter bürdete auf ihre jungen Schultern die Sorge für die jüngeren Geschwister, und erschütternde Familienereignisse schienen ihre Gesundheit zu untergraben. Zum Lesen und Schreiben blieb ihr nur wenig und nur heimlich Zeit. Als ihre Angehörigen einen Gasthof übernommen hatten, trieb der Abscheu vor dem bewegten Leben sie in die Fremde. Der Schmerz hatte ihr Dichtertalent gereift, und fanden ihre bisher einzeln erschienenen Gedichte Aufmerksamkeit und Anerkennung. Im Herbst 1895 trat sie in Zürich als erste Mitarbeiterin in das »Schweizer Frauenheim«, im Juli 1896 definitiv in die Redaktion ein. Seit Mai 1897 ist sie die Gattin des jungen Arztes Dr. Huber in Grindelwald, mit dem das Band der Jugendliebe sie verbunden. Auch sie darf jenen modernen Frauen zugezählt werden, welche durch tapfern Widerstand gegen ein widerstrebendes Milieu sich den Weg zu neuen Zielen zu bahnen vermochten.</p><lb/>
        <p><hi rendition="#g">Werke s. Marie Döbeli</hi>.</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Huber, Marie Therese</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">Huber,</hi> Marie Therese, geboren am 7. Mai 1764 in Göttingen als die Tochter des berühmten Philologen Chr. G. Heyne, gestorben den 15. Juni 1829 in Augsburg.</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Hubert, R.</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">Hubert,</hi> R., s. <hi rendition="#g">Violetta Krenn</hi>.</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Hübener, Helene</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">*Hübener,</hi> Helene, Gehlsdorf, ist in Sternberg i. M. 1843 geboren, wo ihr Vater Pastor war. Nach seinem Tode zog ihre Mutter mit ihren Kindern nach Rostock, in welcher Stadt Helene ihre Ausbildung als Gouvernante erhielt. Später ist sie viele Jahre in Sachsen bei Verwandten gewesen und erst 1889 nach Mecklenburg zurückgekehrt, um ihre alte Mutter und eine gelähmte Schwester zu pflegen. Die Bücher sind in dem letzten Jahrzehnte geschrieben worden.</p><lb/>
        <p>&#x2012; Die drei Freundinnen. Erzählg. 12. (287) Stuttgart 1894, D. Gundert. 1.80; geb. 2.&#x2013;; eleg. geb. 2.70</p><lb/>
        <p>&#x2012; Es muss doch Frühling werden. Erzählg. 2. Aufl. 12. (320) Ebda. 1.80; geb. 2.&#x2013;; eleg. geb. 2.70</p><lb/>
        <p>&#x2012; Nur treu. 4 Erzählgn. 12. (272) Ebda. 1896. geb. 2.&#x2013;</p><lb/>
        <p>&#x2012; Unter einem Dach. Erzählg. 8. (279) Ebda. 1897. geb. n 2.&#x2013;; eleg. geb. bar n 2.70</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Hübner, Henriette Emilie</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">Hübner,</hi> Henriette Emilie, geb. Herrmann, Ps. Henriette Steinau, geboren den 22. März 1794 in Dresden, gestorben im Dezember 1819 in Chemnitz.</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Hübner, Marie</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">Hübner,</hi> Marie. Frauenliebe u. -Leben. 2. Aufl. 4. (144 m. 10 Chromol.) Königsberg 1867, Hübner &amp; Matz. n 34.&#x2013;</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Huch, Frau Emilie</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">*Huch,</hi> Frau Emilie, Ps. Angela Frank, Frankenstein, Schlesien, geboren den 22. September 1852 zu Dürr-Kamnitz bei Neisse, hat sie als überzeugte und treue Katholikin vorzugsweise Werke religiösen Inhaltes geschrieben und ebensolche Beiträge an Zeitschriften geliefert. Eine Serie solcher Artikel, die seit Jahresfrist erscheinen, trägt den Titel: »Was hält den Sieg des Kreuzes auf?«  </p><lb/>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[0400] jene, welche ihr innerstes Denken in den Zauberschleier der Poesie hüllen durften. Nach Absolvierung sämtlicher Schulklassen besuchte sie zur Ausbildung in häuslichen und Handarbeiten das Schwesterninstitut zum heiligen Kreuz bei Zug. Der Tod ihrer Mutter bürdete auf ihre jungen Schultern die Sorge für die jüngeren Geschwister, und erschütternde Familienereignisse schienen ihre Gesundheit zu untergraben. Zum Lesen und Schreiben blieb ihr nur wenig und nur heimlich Zeit. Als ihre Angehörigen einen Gasthof übernommen hatten, trieb der Abscheu vor dem bewegten Leben sie in die Fremde. Der Schmerz hatte ihr Dichtertalent gereift, und fanden ihre bisher einzeln erschienenen Gedichte Aufmerksamkeit und Anerkennung. Im Herbst 1895 trat sie in Zürich als erste Mitarbeiterin in das »Schweizer Frauenheim«, im Juli 1896 definitiv in die Redaktion ein. Seit Mai 1897 ist sie die Gattin des jungen Arztes Dr. Huber in Grindelwald, mit dem das Band der Jugendliebe sie verbunden. Auch sie darf jenen modernen Frauen zugezählt werden, welche durch tapfern Widerstand gegen ein widerstrebendes Milieu sich den Weg zu neuen Zielen zu bahnen vermochten. Werke s. Marie Döbeli. Huber, Marie Therese Huber, Marie Therese, geboren am 7. Mai 1764 in Göttingen als die Tochter des berühmten Philologen Chr. G. Heyne, gestorben den 15. Juni 1829 in Augsburg. Hubert, R. Hubert, R., s. Violetta Krenn. Hübener, Helene *Hübener, Helene, Gehlsdorf, ist in Sternberg i. M. 1843 geboren, wo ihr Vater Pastor war. Nach seinem Tode zog ihre Mutter mit ihren Kindern nach Rostock, in welcher Stadt Helene ihre Ausbildung als Gouvernante erhielt. Später ist sie viele Jahre in Sachsen bei Verwandten gewesen und erst 1889 nach Mecklenburg zurückgekehrt, um ihre alte Mutter und eine gelähmte Schwester zu pflegen. Die Bücher sind in dem letzten Jahrzehnte geschrieben worden. ‒ Die drei Freundinnen. Erzählg. 12. (287) Stuttgart 1894, D. Gundert. 1.80; geb. 2.–; eleg. geb. 2.70 ‒ Es muss doch Frühling werden. Erzählg. 2. Aufl. 12. (320) Ebda. 1.80; geb. 2.–; eleg. geb. 2.70 ‒ Nur treu. 4 Erzählgn. 12. (272) Ebda. 1896. geb. 2.– ‒ Unter einem Dach. Erzählg. 8. (279) Ebda. 1897. geb. n 2.–; eleg. geb. bar n 2.70 Hübner, Henriette Emilie Hübner, Henriette Emilie, geb. Herrmann, Ps. Henriette Steinau, geboren den 22. März 1794 in Dresden, gestorben im Dezember 1819 in Chemnitz. Hübner, Marie Hübner, Marie. Frauenliebe u. -Leben. 2. Aufl. 4. (144 m. 10 Chromol.) Königsberg 1867, Hübner & Matz. n 34.– Huch, Frau Emilie *Huch, Frau Emilie, Ps. Angela Frank, Frankenstein, Schlesien, geboren den 22. September 1852 zu Dürr-Kamnitz bei Neisse, hat sie als überzeugte und treue Katholikin vorzugsweise Werke religiösen Inhaltes geschrieben und ebensolche Beiträge an Zeitschriften geliefert. Eine Serie solcher Artikel, die seit Jahresfrist erscheinen, trägt den Titel: »Was hält den Sieg des Kreuzes auf?«

Suche im Werk

Dieses Werk ist neu im DTA und wird in wenigen Tagen durchsuchbar sein.

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert. Weitere Informationen …

zeno.org: Bereitstellung der Texttranskription. (2020-05-29T09:41:52Z) Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Christian Thomas: Bearbeitung der digitalen Edition. (2020-05-29T09:41:52Z)

Weitere Informationen:

Bogensignaturen: nicht übernommen; Druckfehler: dokumentiert; fremdsprachliches Material: nicht gekennzeichnet; Geminations-/Abkürzungsstriche: keine Angabe; Hervorhebungen (Antiqua, Sperrschrift, Kursive etc.): wie Vorlage; i/j in Fraktur: keine Angabe; I/J in Fraktur: keine Angabe; Kolumnentitel: nicht übernommen; Kustoden: keine Angabe; langes s (ſ): keine Angabe; Normalisierungen: dokumentiert; rundes r (ꝛ): keine Angabe; Seitenumbrüche markiert: ja; Silbentrennung: aufgelöst; u/v bzw. U/V: keine Angabe; Vokale mit übergest. e: keine Angabe; Vollständigkeit: vollständig erfasst; Zeichensetzung: DTABf-getreu; Zeilenumbrüche markiert: nein;




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/400
Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/400>, abgerufen am 10.07.2020.