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Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

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[Berton, Karoline]

Berton, Karoline. Die Milchbrüder. Nov. f. d. Jugend. 8. (39 m. 8 kolor. Lith.) Guben 1850, Leipzig, E. Schäfer. kart. -.80

- Frauenpolitik. Deutsch von Schlivian. 8. (15) Berlin 1852, Lassar. n -.75

[Bertram, Frl. Anna]

*Bertram, Frl. Anna, Regensburg, Stahlzwingerweg 2271/2, ist 1862 in Speyer geboren und erhielt ihre geistige Ausbildung im Max-Josef-Stifte in München. Später wurde ihr Vater als Regierungsrat nach Regensburg versetzt. Einem Drange nach Selbständigkeit folgend, nahm sie, 20 Jahre alt, eine Stelle als französische Erzieherin in einem gräflichen Hause in der Lausitz an, später wurde sie Erzieherin in einer Stuttgarter Familie, dazwischen machte sie einige Reisen. Die erste Veröffentlichung ihrer schriftstellerischen Arbeiten fand sie in dem Buche ihrer Freundin Frau Amalie Baisch "Von der Töchterschule ins Leben", lieferte 1893 in "Über Land und Meer" die Erzählung "Am alten Heidentempel" und verfasste seitdem kleine Plaudereien, Skizzen und Gedichte, welche hauptsächlich in süddeutschen Familienblättern, wie in "Deutscher Hausschatz", "Chronik der Kunst" und verschiedenen Tagesblättern erschienen.

[Beruna, A.]

Beruna, A., Biographie s. Anna Bernau.

- Darf die Frau denken? Broschüre. 4. Aufl. 8. (46) Minden, Westf. 1893, Wilhelm Köhler. -.80

[Besobrasof, Marie]

Besobrasof, Marie. Über Plotins Glückseligkeitslehre 8. (39) Leipzig 1887, Fock in Komm. n 1.-

[Bessmertny, Frau Marie]

*Bessmertny, Frau Marie, Hamburg, Bogenstrasse 19, ist 1860 in Königsberg i/Pr. geboren und hat auch dort ihre Ausbildung genossen. Später verheiratete sie sich nach Petersburg, von wo sie vor drei Jahren nach Hamburg übersiedelte. Ihre journalistische Thätigkeit erstreckt sich auf feuilletonistische Skizzen, sowie auf Übertragung moderner russischer Novellen und Novelletten ins Deutsche. Die meisten ihrer Arbeiten erschienen im "Hamburger Fremdenblatt", "Hamburger Correspondenten" der "Berliner Musikerzeitung" u.a. Blättern. Sie ist seit 1894 schriftstellerisch thätig. Im Jahre 1896 erschien eine längere Arbeit "Rubinsteins Vorträge über die Klavierlitteratur im Petersburger Konservatorium" in der "Deutschen Musiker-Zeitung".

[Betemann, Clelie]

Betemann, Clelie, Biographie s. Clementine Abel.

- An der Mutter Hand. Leipzig 1883, Abel & M. - Vergriffen. -

- Meine Sonntage. Rückblicke und Erinnerungen. Erzählg. 8. (244) Ebda. 1882. geb. n 4.-

- Sprüche, Strophen und Stimmungsbilder. Lyrisches u. Didaktisches. 8. (139) Ebda. 1889. geb. 3.-

[Bethusy-Huc, Frau Gräfin Valesca]

*Bethusy-Huc, Frau Gräfin Valesca, geb. Freiin von Reisnitz, Ps. Mor. v. Reichenbach, Deschowitz, Ober-Schlesien, wurde am 15. Juni 1849 auf dem Gute ihres Vaters, Kielbaschin, Kreis Rosenberg, O.-Schl., geboren. Ihre vortreffliche Erziehung erhielt sie teils im Elternhause, teils in Sagan und Berlin, und vollendete dieselbe autodidaktisch durch philosophische und naturwissenschaftliche Studien. Schon früh erwachte ihre dichterische Begabung und versuchte sie sich zuerst in Märchen, ehe sie sich an grössere Novellen wagte. Ihre ersten Sachen erschienen vor etwa zwanzig Jahren in "Über Land und Meer" und im "Daheim". Seitdem gab sie einige zwanzig

[Berton, Karoline]

Berton, Karoline. Die Milchbrüder. Nov. f. d. Jugend. 8. (39 m. 8 kolor. Lith.) Guben 1850, Leipzig, E. Schäfer. kart. –.80

‒ Frauenpolitik. Deutsch von Schlivian. 8. (15) Berlin 1852, Lassar. n –.75

[Bertram, Frl. Anna]

*Bertram, Frl. Anna, Regensburg, Stahlzwingerweg 2271/2, ist 1862 in Speyer geboren und erhielt ihre geistige Ausbildung im Max-Josef-Stifte in München. Später wurde ihr Vater als Regierungsrat nach Regensburg versetzt. Einem Drange nach Selbständigkeit folgend, nahm sie, 20 Jahre alt, eine Stelle als französische Erzieherin in einem gräflichen Hause in der Lausitz an, später wurde sie Erzieherin in einer Stuttgarter Familie, dazwischen machte sie einige Reisen. Die erste Veröffentlichung ihrer schriftstellerischen Arbeiten fand sie in dem Buche ihrer Freundin Frau Amalie Baisch »Von der Töchterschule ins Leben«, lieferte 1893 in »Über Land und Meer« die Erzählung »Am alten Heidentempel« und verfasste seitdem kleine Plaudereien, Skizzen und Gedichte, welche hauptsächlich in süddeutschen Familienblättern, wie in »Deutscher Hausschatz«, »Chronik der Kunst« und verschiedenen Tagesblättern erschienen.

[Beruna, A.]

Beruna, A., Biographie s. Anna Bernau.

‒ Darf die Frau denken? Broschüre. 4. Aufl. 8. (46) Minden, Westf. 1893, Wilhelm Köhler. –.80

[Besobrasof, Marie]

Besobrasof, Marie. Über Plotins Glückseligkeitslehre 8. (39) Leipzig 1887, Fock in Komm. n 1.–

[Bessmertny, Frau Marie]

*Bessmertny, Frau Marie, Hamburg, Bogenstrasse 19, ist 1860 in Königsberg i/Pr. geboren und hat auch dort ihre Ausbildung genossen. Später verheiratete sie sich nach Petersburg, von wo sie vor drei Jahren nach Hamburg übersiedelte. Ihre journalistische Thätigkeit erstreckt sich auf feuilletonistische Skizzen, sowie auf Übertragung moderner russischer Novellen und Novelletten ins Deutsche. Die meisten ihrer Arbeiten erschienen im »Hamburger Fremdenblatt«, »Hamburger Correspondenten« der »Berliner Musikerzeitung« u.a. Blättern. Sie ist seit 1894 schriftstellerisch thätig. Im Jahre 1896 erschien eine längere Arbeit »Rubinsteins Vorträge über die Klavierlitteratur im Petersburger Konservatorium« in der »Deutschen Musiker-Zeitung«.

[Betemann, Clelie]

Betemann, Clelie, Biographie s. Clementine Abel.

‒ An der Mutter Hand. Leipzig 1883, Abel & M. – Vergriffen. –

‒ Meine Sonntage. Rückblicke und Erinnerungen. Erzählg. 8. (244) Ebda. 1882. geb. n 4.–

‒ Sprüche, Strophen und Stimmungsbilder. Lyrisches u. Didaktisches. 8. (139) Ebda. 1889. geb. 3.–

[Bethusy-Huc, Frau Gräfin Valesca]

*Bethusy-Huc, Frau Gräfin Valesca, geb. Freiin von Reisnitz, Ps. Mor. v. Reichenbach, Deschowitz, Ober-Schlesien, wurde am 15. Juni 1849 auf dem Gute ihres Vaters, Kielbaschin, Kreis Rosenberg, O.-Schl., geboren. Ihre vortreffliche Erziehung erhielt sie teils im Elternhause, teils in Sagan und Berlin, und vollendete dieselbe autodidaktisch durch philosophische und naturwissenschaftliche Studien. Schon früh erwachte ihre dichterische Begabung und versuchte sie sich zuerst in Märchen, ehe sie sich an grössere Novellen wagte. Ihre ersten Sachen erschienen vor etwa zwanzig Jahren in »Über Land und Meer« und im »Daheim«. Seitdem gab sie einige zwanzig

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[0082] Berton, Karoline Berton, Karoline. Die Milchbrüder. Nov. f. d. Jugend. 8. (39 m. 8 kolor. Lith.) Guben 1850, Leipzig, E. Schäfer. kart. –.80 ‒ Frauenpolitik. Deutsch von Schlivian. 8. (15) Berlin 1852, Lassar. n –.75 Bertram, Frl. Anna *Bertram, Frl. Anna, Regensburg, Stahlzwingerweg 2271/2, ist 1862 in Speyer geboren und erhielt ihre geistige Ausbildung im Max-Josef-Stifte in München. Später wurde ihr Vater als Regierungsrat nach Regensburg versetzt. Einem Drange nach Selbständigkeit folgend, nahm sie, 20 Jahre alt, eine Stelle als französische Erzieherin in einem gräflichen Hause in der Lausitz an, später wurde sie Erzieherin in einer Stuttgarter Familie, dazwischen machte sie einige Reisen. Die erste Veröffentlichung ihrer schriftstellerischen Arbeiten fand sie in dem Buche ihrer Freundin Frau Amalie Baisch »Von der Töchterschule ins Leben«, lieferte 1893 in »Über Land und Meer« die Erzählung »Am alten Heidentempel« und verfasste seitdem kleine Plaudereien, Skizzen und Gedichte, welche hauptsächlich in süddeutschen Familienblättern, wie in »Deutscher Hausschatz«, »Chronik der Kunst« und verschiedenen Tagesblättern erschienen. Beruna, A. Beruna, A., Biographie s. Anna Bernau. ‒ Darf die Frau denken? Broschüre. 4. Aufl. 8. (46) Minden, Westf. 1893, Wilhelm Köhler. –.80 Besobrasof, Marie Besobrasof, Marie. Über Plotins Glückseligkeitslehre 8. (39) Leipzig 1887, Fock in Komm. n 1.– Bessmertny, Frau Marie *Bessmertny, Frau Marie, Hamburg, Bogenstrasse 19, ist 1860 in Königsberg i/Pr. geboren und hat auch dort ihre Ausbildung genossen. Später verheiratete sie sich nach Petersburg, von wo sie vor drei Jahren nach Hamburg übersiedelte. Ihre journalistische Thätigkeit erstreckt sich auf feuilletonistische Skizzen, sowie auf Übertragung moderner russischer Novellen und Novelletten ins Deutsche. Die meisten ihrer Arbeiten erschienen im »Hamburger Fremdenblatt«, »Hamburger Correspondenten« der »Berliner Musikerzeitung« u.a. Blättern. Sie ist seit 1894 schriftstellerisch thätig. Im Jahre 1896 erschien eine längere Arbeit »Rubinsteins Vorträge über die Klavierlitteratur im Petersburger Konservatorium« in der »Deutschen Musiker-Zeitung«. Betemann, Clelie Betemann, Clelie, Biographie s. Clementine Abel. ‒ An der Mutter Hand. Leipzig 1883, Abel & M. – Vergriffen. – ‒ Meine Sonntage. Rückblicke und Erinnerungen. Erzählg. 8. (244) Ebda. 1882. geb. n 4.– ‒ Sprüche, Strophen und Stimmungsbilder. Lyrisches u. Didaktisches. 8. (139) Ebda. 1889. geb. 3.– Bethusy-Huc, Frau Gräfin Valesca *Bethusy-Huc, Frau Gräfin Valesca, geb. Freiin von Reisnitz, Ps. Mor. v. Reichenbach, Deschowitz, Ober-Schlesien, wurde am 15. Juni 1849 auf dem Gute ihres Vaters, Kielbaschin, Kreis Rosenberg, O.-Schl., geboren. Ihre vortreffliche Erziehung erhielt sie teils im Elternhause, teils in Sagan und Berlin, und vollendete dieselbe autodidaktisch durch philosophische und naturwissenschaftliche Studien. Schon früh erwachte ihre dichterische Begabung und versuchte sie sich zuerst in Märchen, ehe sie sich an grössere Novellen wagte. Ihre ersten Sachen erschienen vor etwa zwanzig Jahren in »Über Land und Meer« und im »Daheim«. Seitdem gab sie einige zwanzig

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Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/82>, abgerufen am 10.07.2020.