Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Pinter von der Au, Johann Christoph: Neuer, vollkommener, verbesserter und ergänzter Pferd-Schatz. Frankfurt (Main), 1688.

Bild:
<< vorherige Seite
Pferde-Schatz.
[Spaltenumbruch]
Sinnreich.

Es ist auch der Erfahrung gemäß/ daß die Pferde/
so in warmen Ländern fallen/ sinnreicher seyn/ als die
in den kalten Ländern wohnen/ welche man dem äus-
serlichen Ansehen nach für thümmere urtheilen möch-
te/ dasselbe auch in der Abrichtung wol befinden dürf-
te/ wiewol auch sie nicht allein den allgemeinen Ver-
stand haben/ so man conservationem sui nennet/ durch
welches Gebrauch sie sich aus natürlicher Eingebung
vor allem schädlichen zuhüten/ und das nützliche anzu-
nehmen wissen/ sondern auch dasjenige fassen und lei-
sten/ worzu sie die Natur tüchtig gemachet hat.

Eigenschafften/ welche allen
Pferden oder dem gantzen Pferd-Ge-
schlecht gemein und eigen seyn.
Die Stärcke.

1. Die Stärcke wird von dem Heiligen Geist durch
den König David allen Pferden ins gemein zugeei-
gnet/ wiewol sie bey denselben gar unterschiedlich/ so
wol nach der Landes-Art in der Grösse/ Gesundheit/
geschicklichem Gebrauch/ bey einem mehr als dem an-
dern gespühret wird.

Wie denn GOtt selber solche mit einem andern
Wort ausspricht/ und mit einem grossen Nachdruck
den höchsten Grad der Stärcke/ durch die Krafft be-
greiffet/ welche er nur den Soldaten-Pferden zu-
schreibet/ mit welcher er sie zu den grossen Wercken da-
mit ausgerüstet habe. Woraus zu erweisen/ daß
dergleichen Pferde noch mehr Stärcke nöthig haben/
und anwenden müssen/ als welche schwere Läst ziehen
sollen/ da hingegen denen gemeinen auch nur eine ge-
meine Stärcke genug und nöthig sey.

Der Unterschied aber/ welcher sich in der Stärcke
an den Pferden verspühren lässet/ ist nicht allein unter
den Pferden allerley Art/ sondern auch unter densel-
ben wiederum gar unterschiedlich zuerkennen/ weil
wieder ein grosser Unterschied der Stärcke unter denen
zumachen/ welche sie haben und nicht gebrauchen wol-
len oder können/ und denen die sie nicht völlig haben/
aber doch in gleichen Würckungen anlegen und ge-
brauchen müssen.

Jn jedem Pferd aber/ wird die Stärcke am voll-
kommnesten erscheinen/ welches 1. die hierzu gehörige
Leibs-disposition/ 2. die völlige Gesundheit besitzet/ 3.
und wenig schwere Kranckheiten oder Zuständ auß-
gestanden/ oder 4. bereit verderbet worden/ oder im un-
vermöglichen Alterstehet/ 5. die beste Verpflegung ge-
niesset. 9. Jn dem rechten Gebrauch wol unterwie-
sen wird/ und 7. in stätiger Ubung verbleibet.

Also wird auch die Stärcke in des Pferdes Leib und
Gliedern nicht weniger unterschiedlich befunden.

1. Eigenschaffts Unterschied/ so sich in
jedes Pferdes Leib und dessen Glie-
dern befindet.

Es wird die Erfahrung erweisen/ daß wenig Pfer-
de von Natur so gewiß/ willig und fertig auff eine
Hand wie auf die andre gehen/ welches zwar 1. nicht
alle Pferd/ wiewol die meisten/ und sonderlich die
Schul-Pferde/ an sich erkennen lassen.

[Spaltenumbruch]

Wann denn nun der wenigste Theil dessen befrey-
et ist: So möchte es für ein natürliche eingepflantzte
Eigenschafften angesehen werden/ wie einem Men-
schen eine Hand gebräuchiger als die andere ist. Und
zwar ist dem Menschen die rechte Seiten mehr als die
lincke fertig/ welches bey den Pferden mehr auff der
lincken/ als rechten Hand zuspüren. Wann sie 1. auf
die eine Hand ausser Zwang nicht gehen/ auff die an-
dere aber/ von sich selber eylen.

Wann man nun sagen wolte/ daß diese Wider-
strebung dem Nichtwollen/ mehr als dem Nichtkön-
nen zugeschrieben werden möchte: So wird 2. das
andere Kennzeichen solches allein gnugsam widerle-
gen/ daß ein Pferd in der Abrichtung lange Zeit nicht
dahin zubringen/ die Füsse einer Seiten wie auff der
andern zuregieren/ weil es die auff der fertigen Sei-
ten stehen/ geschwinder erhebet/ führet und setzet/ wei-
ter damit reichet und mehr bieget/ als auff der unfärti-
gen Seiten/ welche Schenckel auch viel niedriger ge-
führet werden/ welches mit keiner vernünffitgen Ra-
tion dem Nichtwollen/ sondern dem Nichtkönnen zu-
geschrieben werden kan und muß.

Demnach aber kan es wegen solcher unmöglichen
Bezeigung nicht für ein angeschaffene Eigenschafft
geurtheilet werden/ 1. weil es nicht an allen Pferden
und deren Nationen zuspühren: 2. wann es ein an-
gebohrne Eigenschafft wäre/ so müste sie sich nicht al-
lein bey allen Pferden/ sondern auch bey jedem dersel-
ben auff einer Seiten befinden/ welches auch wider
die Erfahrung lauffet/ denn derselben nicht wenig lie-
ber auff die rechte als lincke Seiten gehen.

Dann obgleich der fertige Gebrauch der rechten
menschlichen Seiten oder Hand für eine gemeine/ der
Lincken aber/ für ein extraordinari Eigenschasst gehal-
teo wird: So ist doch dadurch nicht erwiesen/ daß sie
denselben angeschaffen oder angebohren sey. Denn
wer wil daran zweifeln/ wann in Aufferziehung der
Kinder/ ein solcher Fleiß angewendet würde/ daß sie
ihre Geschäffte wechselweiß/ oder die Lincke öffter und
kräfftiger als die Rechte zugebrauchen/ ernstlich ge-
halten/ und angewiesen würden/ daß sie nicht ein an-
ders gewohnen und annehmen/ entweder mit beyden
Seiten gleich/ oder mit der Lincken noch färtiger/ als
mit der Rechten seyn solten.

Kan man solches derowegen mit einem gewissen
Unterschied für eine angeschaffene Eigenschafft gel-
ten lassen/ welche zwar einige Neigung in sich habe/
aber durch Zulassung/ Ubersehen/ oder falsche Anwei-
sung zu einer eingewurtzelten Gewohnheit (und da-
mit gestärcket) werde:

Wie aber und durch welcherley Mittel dasselbe
geschehe/ wird an seinem gehörigen Ort zusuchen
seyn/ weil hier ein mehrers zuerwehnen nicht nöthig/
als was von solcher Eigenschafft zu halten/ und wie
dieselbe durch rechte Wissenschafft wol zu ändern sey.

Ein Pferd ist ein edles/ hoffärti-
ges schnelles Thier.
Ambition.

HOffärtige Gebärden und mit den selben ein stoltzi-
rendes Prangen/ hat GOtt und die Natnr dreyen

Crea-
K 2
Pferde-Schatz.
[Spaltenumbruch]
Sinnreich.

Es iſt auch der Erfahrung gemaͤß/ daß die Pferde/
ſo in warmen Laͤndern fallen/ ſinnreicher ſeyn/ als die
in den kalten Laͤndern wohnen/ welche man dem aͤuſ-
ſerlichen Anſehen nach fuͤr thuͤmmere urtheilen moͤch-
te/ daſſelbe auch in der Abrichtung wol befinden duͤrf-
te/ wiewol auch ſie nicht allein den allgemeinen Ver-
ſtand haben/ ſo man conſervationem ſui neñet/ durch
welches Gebrauch ſie ſich aus natuͤrlicher Eingebung
vor allem ſchaͤdlichen zuhuͤten/ und das nuͤtzliche anzu-
nehmen wiſſen/ ſondern auch dasjenige faſſen und lei-
ſten/ worzu ſie die Natur tuͤchtig gemachet hat.

Eigenſchafften/ welche allen
Pferden oder dem gantzen Pferd-Ge-
ſchlecht gemein und eigen ſeyn.
Die Staͤrcke.

1. Die Staͤrcke wird von dem Heiligen Geiſt durch
den Koͤnig David allen Pferden ins gemein zugeei-
gnet/ wiewol ſie bey denſelben gar unterſchiedlich/ ſo
wol nach der Landes-Art in der Groͤſſe/ Geſundheit/
geſchicklichem Gebrauch/ bey einem mehr als dem an-
dern geſpuͤhret wird.

Wie denn GOtt ſelber ſolche mit einem andern
Wort ausſpricht/ und mit einem groſſen Nachdruck
den hoͤchſten Grad der Staͤrcke/ durch die Krafft be-
greiffet/ welche er nur den Soldaten-Pferden zu-
ſchreibet/ mit welcher er ſie zu den groſſen Wercken da-
mit ausgeruͤſtet habe. Woraus zu erweiſen/ daß
dergleichen Pferde noch mehr Staͤrcke noͤthig haben/
und anwenden muͤſſen/ als welche ſchwere Laͤſt ziehen
ſollen/ da hingegen denen gemeinen auch nur eine ge-
meine Staͤrcke genug und noͤthig ſey.

Der Unterſchied aber/ welcher ſich in der Staͤrcke
an den Pferden verſpuͤhren laͤſſet/ iſt nicht allein unter
den Pferden allerley Art/ ſondern auch unter denſel-
ben wiederum gar unterſchiedlich zuerkennen/ weil
wieder ein groſſer Unterſchied der Staͤrcke unter denen
zumachen/ welche ſie haben und nicht gebꝛauchen wol-
len oder koͤnnen/ und denen die ſie nicht voͤllig haben/
aber doch in gleichen Wuͤrckungen anlegen und ge-
brauchen muͤſſen.

Jn jedem Pferd aber/ wird die Staͤrcke am voll-
kommneſten erſcheinen/ welches 1. die hierzu gehoͤrige
Leibs-diſpoſition/ 2. die voͤllige Geſundheit beſitzet/ 3.
und wenig ſchwere Kranckheiten oder Zuſtaͤnd auß-
geſtanden/ oder 4. bereit verderbet wordẽ/ oder im un-
vermoͤglichen Alterſtehet/ 5. die beſte Verpflegung ge-
nieſſet. 9. Jn dem rechten Gebrauch wol unterwie-
ſen wird/ und 7. in ſtaͤtiger Ubung verbleibet.

Alſo wird auch die Staͤrcke in des Pferdes Leib und
Gliedern nicht weniger unterſchiedlich befunden.

1. Eigenſchaffts Unterſchied/ ſo ſich in
jedes Pferdes Leib und deſſen Glie-
dern befindet.

Es wird die Erfahrung erweiſen/ daß wenig Pfer-
de von Natur ſo gewiß/ willig und fertig auff eine
Hand wie auf die andre gehen/ welches zwar 1. nicht
alle Pferd/ wiewol die meiſten/ und ſonderlich die
Schul-Pferde/ an ſich erkennen laſſen.

[Spaltenumbruch]

Wann denn nun der wenigſte Theil deſſen befrey-
et iſt: So moͤchte es fuͤr ein natuͤrliche eingepflantzte
Eigenſchafften angeſehen werden/ wie einem Men-
ſchen eine Hand gebraͤuchiger als die andere iſt. Und
zwar iſt dem Menſchen die rechte Seiten mehr als die
lincke fertig/ welches bey den Pferden mehr auff der
lincken/ als rechten Hand zuſpuͤren. Wann ſie 1. auf
die eine Hand auſſer Zwang nicht gehen/ auff die an-
dere aber/ von ſich ſelber eylen.

Wann man nun ſagen wolte/ daß dieſe Wider-
ſtrebung dem Nichtwollen/ mehr als dem Nichtkoͤn-
nen zugeſchrieben werden moͤchte: So wird 2. das
andere Kennzeichen ſolches allein gnugſam widerle-
gen/ daß ein Pferd in der Abrichtung lange Zeit nicht
dahin zubringen/ die Fuͤſſe einer Seiten wie auff der
andern zuregieren/ weil es die auff der fertigen Sei-
ten ſtehen/ geſchwinder erhebet/ fuͤhret und ſetzet/ wei-
ter damit reichet und mehr bieget/ als auff der unfaͤrti-
gen Seiten/ welche Schenckel auch viel niedriger ge-
fuͤhret werden/ welches mit keiner vernuͤnffitgen Ra-
tion dem Nichtwollen/ ſondern dem Nichtkoͤnnen zu-
geſchrieben werden kan und muß.

Demnach aber kan es wegen ſolcher unmoͤglichen
Bezeigung nicht fuͤr ein angeſchaffene Eigenſchafft
geurtheilet werden/ 1. weil es nicht an allen Pferden
und deren Nationen zuſpuͤhren: 2. wann es ein an-
gebohrne Eigenſchafft waͤre/ ſo muͤſte ſie ſich nicht al-
lein bey allen Pferden/ ſondern auch bey jedem derſel-
ben auff einer Seiten befinden/ welches auch wider
die Erfahrung lauffet/ denn derſelben nicht wenig lie-
ber auff die rechte als lincke Seiten gehen.

Dann obgleich der fertige Gebrauch der rechten
menſchlichen Seiten oder Hand fuͤr eine gemeine/ der
Lincken aber/ fuͤr ein extraordinari Eigenſchaſſt gehal-
teo wird: So iſt doch dadurch nicht erwieſen/ daß ſie
denſelben angeſchaffen oder angebohren ſey. Denn
wer wil daran zweifeln/ wann in Aufferziehung der
Kinder/ ein ſolcher Fleiß angewendet wuͤrde/ daß ſie
ihre Geſchaͤffte wechſelweiß/ oder die Lincke oͤffter und
kraͤfftiger als die Rechte zugebrauchen/ ernſtlich ge-
halten/ und angewieſen wuͤrden/ daß ſie nicht ein an-
ders gewohnen und annehmen/ entweder mit beyden
Seiten gleich/ oder mit der Lincken noch faͤrtiger/ als
mit der Rechten ſeyn ſolten.

Kan man ſolches derowegen mit einem gewiſſen
Unterſchied fuͤr eine angeſchaffene Eigenſchafft gel-
ten laſſen/ welche zwar einige Neigung in ſich habe/
aber durch Zulaſſung/ Uberſehen/ oder falſche Anwei-
ſung zu einer eingewurtzelten Gewohnheit (und da-
mit geſtaͤrcket) werde:

Wie aber und durch welcherley Mittel daſſelbe
geſchehe/ wird an ſeinem gehoͤrigen Ort zuſuchen
ſeyn/ weil hier ein mehrers zuerwehnen nicht noͤthig/
als was von ſolcher Eigenſchafft zu halten/ und wie
dieſelbe durch rechte Wiſſenſchafft wol zu aͤndern ſey.

Ein Pferd iſt ein edles/ hoffaͤrti-
ges ſchnelles Thier.
Ambition.

HOffaͤrtige Gebaͤrden und mit den ſelben ein ſtoltzi-
rendes Prangen/ hat GOtt und die Natnr dreyen

Crea-
K 2
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <div n="3">
            <div n="4">
              <div n="5">
                <pb facs="#f0081" n="75"/>
                <fw place="top" type="header">Pferde-Schatz.</fw><lb/>
                <cb/>
              </div>
              <div n="5">
                <head> <hi rendition="#b">Sinnreich.</hi> </head><lb/>
                <p>Es i&#x017F;t auch der Erfahrung gema&#x0364;ß/ daß die Pferde/<lb/>
&#x017F;o in warmen La&#x0364;ndern fallen/ &#x017F;innreicher &#x017F;eyn/ als die<lb/>
in den kalten La&#x0364;ndern wohnen/ welche man dem a&#x0364;u&#x017F;-<lb/>
&#x017F;erlichen An&#x017F;ehen nach fu&#x0364;r thu&#x0364;mmere urtheilen mo&#x0364;ch-<lb/>
te/ da&#x017F;&#x017F;elbe auch in der Abrichtung wol befinden du&#x0364;rf-<lb/>
te/ wiewol auch &#x017F;ie nicht allein den allgemeinen Ver-<lb/>
&#x017F;tand haben/ &#x017F;o man <hi rendition="#aq">con&#x017F;ervationem &#x017F;ui</hi> neñet/ durch<lb/>
welches Gebrauch &#x017F;ie &#x017F;ich aus natu&#x0364;rlicher Eingebung<lb/>
vor allem &#x017F;cha&#x0364;dlichen zuhu&#x0364;ten/ und das nu&#x0364;tzliche anzu-<lb/>
nehmen wi&#x017F;&#x017F;en/ &#x017F;ondern auch dasjenige fa&#x017F;&#x017F;en und lei-<lb/>
&#x017F;ten/ worzu &#x017F;ie die Natur tu&#x0364;chtig gemachet hat.</p>
              </div><lb/>
              <div n="5">
                <head> <hi rendition="#b">Eigen&#x017F;chafften/ welche allen<lb/>
Pferden oder dem gantzen Pferd-Ge-<lb/>
&#x017F;chlecht gemein und eigen &#x017F;eyn.</hi> </head><lb/>
                <div n="6">
                  <head> <hi rendition="#b">Die Sta&#x0364;rcke.</hi> </head><lb/>
                  <p>1. Die Sta&#x0364;rcke wird von dem Heiligen Gei&#x017F;t durch<lb/>
den Ko&#x0364;nig David allen Pferden ins gemein zugeei-<lb/>
gnet/ wiewol &#x017F;ie bey den&#x017F;elben gar unter&#x017F;chiedlich/ &#x017F;o<lb/>
wol nach der Landes-Art in der Gro&#x0364;&#x017F;&#x017F;e/ Ge&#x017F;undheit/<lb/>
ge&#x017F;chicklichem Gebrauch/ bey einem mehr als dem an-<lb/>
dern ge&#x017F;pu&#x0364;hret wird.</p><lb/>
                  <p>Wie denn GOtt &#x017F;elber &#x017F;olche mit einem andern<lb/>
Wort aus&#x017F;pricht/ und mit einem gro&#x017F;&#x017F;en Nachdruck<lb/>
den ho&#x0364;ch&#x017F;ten Grad der Sta&#x0364;rcke/ durch die Krafft be-<lb/>
greiffet/ welche er nur den Soldaten-Pferden zu-<lb/>
&#x017F;chreibet/ mit welcher er &#x017F;ie zu den gro&#x017F;&#x017F;en Wercken da-<lb/>
mit ausgeru&#x0364;&#x017F;tet habe. Woraus zu erwei&#x017F;en/ daß<lb/>
dergleichen Pferde noch mehr Sta&#x0364;rcke no&#x0364;thig haben/<lb/>
und anwenden mu&#x0364;&#x017F;&#x017F;en/ als welche &#x017F;chwere La&#x0364;&#x017F;t ziehen<lb/>
&#x017F;ollen/ da hingegen denen gemeinen auch nur eine ge-<lb/>
meine Sta&#x0364;rcke genug und no&#x0364;thig &#x017F;ey.</p><lb/>
                  <p>Der Unter&#x017F;chied aber/ welcher &#x017F;ich in der Sta&#x0364;rcke<lb/>
an den Pferden ver&#x017F;pu&#x0364;hren la&#x0364;&#x017F;&#x017F;et/ i&#x017F;t nicht allein unter<lb/>
den Pferden allerley Art/ &#x017F;ondern auch unter den&#x017F;el-<lb/>
ben wiederum gar unter&#x017F;chiedlich zuerkennen/ weil<lb/>
wieder ein gro&#x017F;&#x017F;er Unter&#x017F;chied der Sta&#x0364;rcke unter denen<lb/>
zumachen/ welche &#x017F;ie haben und nicht geb&#xA75B;auchen wol-<lb/>
len oder ko&#x0364;nnen/ und denen die &#x017F;ie nicht vo&#x0364;llig haben/<lb/>
aber doch in gleichen Wu&#x0364;rckungen anlegen und ge-<lb/>
brauchen mu&#x0364;&#x017F;&#x017F;en.</p><lb/>
                  <p>Jn jedem Pferd aber/ wird die Sta&#x0364;rcke am voll-<lb/>
kommne&#x017F;ten er&#x017F;cheinen/ welches 1. die hierzu geho&#x0364;rige<lb/>
Leibs-di&#x017F;po&#x017F;ition/ 2. die vo&#x0364;llige Ge&#x017F;undheit be&#x017F;itzet/ 3.<lb/>
und wenig &#x017F;chwere Kranckheiten oder Zu&#x017F;ta&#x0364;nd auß-<lb/>
ge&#x017F;tanden/ oder 4. bereit verderbet word&#x1EBD;/ oder im un-<lb/>
vermo&#x0364;glichen Alter&#x017F;tehet/ 5. die be&#x017F;te Verpflegung ge-<lb/>
nie&#x017F;&#x017F;et. 9. Jn dem rechten Gebrauch wol unterwie-<lb/>
&#x017F;en wird/ und 7. in &#x017F;ta&#x0364;tiger Ubung verbleibet.</p><lb/>
                  <p>Al&#x017F;o wird auch die Sta&#x0364;rcke in des Pferdes Leib und<lb/>
Gliedern nicht weniger unter&#x017F;chiedlich befunden.</p>
                </div><lb/>
                <div n="6">
                  <head> <hi rendition="#b">1. Eigen&#x017F;chaffts Unter&#x017F;chied/ &#x017F;o &#x017F;ich in<lb/>
jedes Pferdes Leib und de&#x017F;&#x017F;en Glie-<lb/>
dern befindet.</hi> </head><lb/>
                  <p>Es wird die Erfahrung erwei&#x017F;en/ daß wenig Pfer-<lb/>
de von Natur &#x017F;o gewiß/ willig und fertig auff eine<lb/>
Hand wie auf die andre gehen/ welches zwar 1. nicht<lb/>
alle Pferd/ wiewol die mei&#x017F;ten/ und &#x017F;onderlich die<lb/>
Schul-Pferde/ an &#x017F;ich erkennen la&#x017F;&#x017F;en.</p><lb/>
                  <cb/>
                  <p>Wann denn nun der wenig&#x017F;te Theil de&#x017F;&#x017F;en befrey-<lb/>
et i&#x017F;t: So mo&#x0364;chte es fu&#x0364;r ein natu&#x0364;rliche eingepflantzte<lb/>
Eigen&#x017F;chafften ange&#x017F;ehen werden/ wie einem Men-<lb/>
&#x017F;chen eine Hand gebra&#x0364;uchiger als die andere i&#x017F;t. Und<lb/>
zwar i&#x017F;t dem Men&#x017F;chen die rechte Seiten mehr als die<lb/>
lincke fertig/ welches bey den Pferden mehr auff der<lb/>
lincken/ als rechten Hand zu&#x017F;pu&#x0364;ren. Wann &#x017F;ie 1. auf<lb/>
die eine Hand au&#x017F;&#x017F;er Zwang nicht gehen/ auff die an-<lb/>
dere aber/ von &#x017F;ich &#x017F;elber eylen.</p><lb/>
                  <p>Wann man nun &#x017F;agen wolte/ daß die&#x017F;e Wider-<lb/>
&#x017F;trebung dem Nichtwollen/ mehr als dem Nichtko&#x0364;n-<lb/>
nen zuge&#x017F;chrieben werden mo&#x0364;chte: So wird 2. das<lb/>
andere Kennzeichen &#x017F;olches allein gnug&#x017F;am widerle-<lb/>
gen/ daß ein Pferd in der Abrichtung lange Zeit nicht<lb/>
dahin zubringen/ die Fu&#x0364;&#x017F;&#x017F;e einer Seiten wie auff der<lb/>
andern zuregieren/ weil es die auff der fertigen Sei-<lb/>
ten &#x017F;tehen/ ge&#x017F;chwinder erhebet/ fu&#x0364;hret und &#x017F;etzet/ wei-<lb/>
ter damit reichet und mehr bieget/ als auff der unfa&#x0364;rti-<lb/>
gen Seiten/ welche Schenckel auch viel niedriger ge-<lb/>
fu&#x0364;hret werden/ welches mit keiner vernu&#x0364;nffitgen Ra-<lb/>
tion dem Nichtwollen/ &#x017F;ondern dem Nichtko&#x0364;nnen zu-<lb/>
ge&#x017F;chrieben werden kan und muß.</p><lb/>
                  <p>Demnach aber kan es wegen &#x017F;olcher unmo&#x0364;glichen<lb/>
Bezeigung nicht fu&#x0364;r ein ange&#x017F;chaffene Eigen&#x017F;chafft<lb/>
geurtheilet werden/ 1. weil es nicht an allen Pferden<lb/>
und deren Nationen zu&#x017F;pu&#x0364;hren: 2. wann es ein an-<lb/>
gebohrne Eigen&#x017F;chafft wa&#x0364;re/ &#x017F;o mu&#x0364;&#x017F;te &#x017F;ie &#x017F;ich nicht al-<lb/>
lein bey allen Pferden/ &#x017F;ondern auch bey jedem der&#x017F;el-<lb/>
ben auff einer Seiten befinden/ welches auch wider<lb/>
die Erfahrung lauffet/ denn der&#x017F;elben nicht wenig lie-<lb/>
ber auff die rechte als lincke Seiten gehen.</p><lb/>
                  <p>Dann obgleich der fertige Gebrauch der rechten<lb/>
men&#x017F;chlichen Seiten oder Hand fu&#x0364;r eine gemeine/ der<lb/>
Lincken aber/ fu&#x0364;r ein extraordinari Eigen&#x017F;cha&#x017F;&#x017F;t gehal-<lb/>
teo wird: So i&#x017F;t doch dadurch nicht erwie&#x017F;en/ daß &#x017F;ie<lb/>
den&#x017F;elben ange&#x017F;chaffen oder angebohren &#x017F;ey. Denn<lb/>
wer wil daran zweifeln/ wann in Aufferziehung der<lb/>
Kinder/ ein &#x017F;olcher Fleiß angewendet wu&#x0364;rde/ daß &#x017F;ie<lb/>
ihre Ge&#x017F;cha&#x0364;ffte wech&#x017F;elweiß/ oder die Lincke o&#x0364;ffter und<lb/>
kra&#x0364;fftiger als die Rechte zugebrauchen/ ern&#x017F;tlich ge-<lb/>
halten/ und angewie&#x017F;en wu&#x0364;rden/ daß &#x017F;ie nicht ein an-<lb/>
ders gewohnen und annehmen/ entweder mit beyden<lb/>
Seiten gleich/ oder mit der Lincken noch fa&#x0364;rtiger/ als<lb/>
mit der Rechten &#x017F;eyn &#x017F;olten.</p><lb/>
                  <p>Kan man &#x017F;olches derowegen mit einem gewi&#x017F;&#x017F;en<lb/>
Unter&#x017F;chied fu&#x0364;r eine ange&#x017F;chaffene Eigen&#x017F;chafft gel-<lb/>
ten la&#x017F;&#x017F;en/ welche zwar einige Neigung in &#x017F;ich habe/<lb/>
aber durch Zula&#x017F;&#x017F;ung/ Uber&#x017F;ehen/ oder fal&#x017F;che Anwei-<lb/>
&#x017F;ung zu einer eingewurtzelten Gewohnheit (und da-<lb/>
mit ge&#x017F;ta&#x0364;rcket) werde:</p><lb/>
                  <p>Wie aber und durch welcherley Mittel da&#x017F;&#x017F;elbe<lb/>
ge&#x017F;chehe/ wird an &#x017F;einem geho&#x0364;rigen Ort zu&#x017F;uchen<lb/>
&#x017F;eyn/ weil hier ein mehrers zuerwehnen nicht no&#x0364;thig/<lb/>
als was von &#x017F;olcher Eigen&#x017F;chafft zu halten/ und wie<lb/>
die&#x017F;elbe durch rechte Wi&#x017F;&#x017F;en&#x017F;chafft wol zu a&#x0364;ndern &#x017F;ey.</p>
                </div><lb/>
                <div n="6">
                  <head> <hi rendition="#b">Ein Pferd i&#x017F;t ein edles/ hoffa&#x0364;rti-<lb/>
ges &#x017F;chnelles Thier.<lb/>
Ambition.</hi> </head><lb/>
                  <p><hi rendition="#in">H</hi>Offa&#x0364;rtige Geba&#x0364;rden und mit den &#x017F;elben ein &#x017F;toltzi-<lb/>
rendes Prangen/ hat GOtt und die Natnr dreyen<lb/>
<fw place="bottom" type="sig">K 2</fw><fw place="bottom" type="catch">Crea-</fw><lb/></p>
                </div>
              </div>
            </div>
          </div>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[75/0081] Pferde-Schatz. Sinnreich. Es iſt auch der Erfahrung gemaͤß/ daß die Pferde/ ſo in warmen Laͤndern fallen/ ſinnreicher ſeyn/ als die in den kalten Laͤndern wohnen/ welche man dem aͤuſ- ſerlichen Anſehen nach fuͤr thuͤmmere urtheilen moͤch- te/ daſſelbe auch in der Abrichtung wol befinden duͤrf- te/ wiewol auch ſie nicht allein den allgemeinen Ver- ſtand haben/ ſo man conſervationem ſui neñet/ durch welches Gebrauch ſie ſich aus natuͤrlicher Eingebung vor allem ſchaͤdlichen zuhuͤten/ und das nuͤtzliche anzu- nehmen wiſſen/ ſondern auch dasjenige faſſen und lei- ſten/ worzu ſie die Natur tuͤchtig gemachet hat. Eigenſchafften/ welche allen Pferden oder dem gantzen Pferd-Ge- ſchlecht gemein und eigen ſeyn. Die Staͤrcke. 1. Die Staͤrcke wird von dem Heiligen Geiſt durch den Koͤnig David allen Pferden ins gemein zugeei- gnet/ wiewol ſie bey denſelben gar unterſchiedlich/ ſo wol nach der Landes-Art in der Groͤſſe/ Geſundheit/ geſchicklichem Gebrauch/ bey einem mehr als dem an- dern geſpuͤhret wird. Wie denn GOtt ſelber ſolche mit einem andern Wort ausſpricht/ und mit einem groſſen Nachdruck den hoͤchſten Grad der Staͤrcke/ durch die Krafft be- greiffet/ welche er nur den Soldaten-Pferden zu- ſchreibet/ mit welcher er ſie zu den groſſen Wercken da- mit ausgeruͤſtet habe. Woraus zu erweiſen/ daß dergleichen Pferde noch mehr Staͤrcke noͤthig haben/ und anwenden muͤſſen/ als welche ſchwere Laͤſt ziehen ſollen/ da hingegen denen gemeinen auch nur eine ge- meine Staͤrcke genug und noͤthig ſey. Der Unterſchied aber/ welcher ſich in der Staͤrcke an den Pferden verſpuͤhren laͤſſet/ iſt nicht allein unter den Pferden allerley Art/ ſondern auch unter denſel- ben wiederum gar unterſchiedlich zuerkennen/ weil wieder ein groſſer Unterſchied der Staͤrcke unter denen zumachen/ welche ſie haben und nicht gebꝛauchen wol- len oder koͤnnen/ und denen die ſie nicht voͤllig haben/ aber doch in gleichen Wuͤrckungen anlegen und ge- brauchen muͤſſen. Jn jedem Pferd aber/ wird die Staͤrcke am voll- kommneſten erſcheinen/ welches 1. die hierzu gehoͤrige Leibs-diſpoſition/ 2. die voͤllige Geſundheit beſitzet/ 3. und wenig ſchwere Kranckheiten oder Zuſtaͤnd auß- geſtanden/ oder 4. bereit verderbet wordẽ/ oder im un- vermoͤglichen Alterſtehet/ 5. die beſte Verpflegung ge- nieſſet. 9. Jn dem rechten Gebrauch wol unterwie- ſen wird/ und 7. in ſtaͤtiger Ubung verbleibet. Alſo wird auch die Staͤrcke in des Pferdes Leib und Gliedern nicht weniger unterſchiedlich befunden. 1. Eigenſchaffts Unterſchied/ ſo ſich in jedes Pferdes Leib und deſſen Glie- dern befindet. Es wird die Erfahrung erweiſen/ daß wenig Pfer- de von Natur ſo gewiß/ willig und fertig auff eine Hand wie auf die andre gehen/ welches zwar 1. nicht alle Pferd/ wiewol die meiſten/ und ſonderlich die Schul-Pferde/ an ſich erkennen laſſen. Wann denn nun der wenigſte Theil deſſen befrey- et iſt: So moͤchte es fuͤr ein natuͤrliche eingepflantzte Eigenſchafften angeſehen werden/ wie einem Men- ſchen eine Hand gebraͤuchiger als die andere iſt. Und zwar iſt dem Menſchen die rechte Seiten mehr als die lincke fertig/ welches bey den Pferden mehr auff der lincken/ als rechten Hand zuſpuͤren. Wann ſie 1. auf die eine Hand auſſer Zwang nicht gehen/ auff die an- dere aber/ von ſich ſelber eylen. Wann man nun ſagen wolte/ daß dieſe Wider- ſtrebung dem Nichtwollen/ mehr als dem Nichtkoͤn- nen zugeſchrieben werden moͤchte: So wird 2. das andere Kennzeichen ſolches allein gnugſam widerle- gen/ daß ein Pferd in der Abrichtung lange Zeit nicht dahin zubringen/ die Fuͤſſe einer Seiten wie auff der andern zuregieren/ weil es die auff der fertigen Sei- ten ſtehen/ geſchwinder erhebet/ fuͤhret und ſetzet/ wei- ter damit reichet und mehr bieget/ als auff der unfaͤrti- gen Seiten/ welche Schenckel auch viel niedriger ge- fuͤhret werden/ welches mit keiner vernuͤnffitgen Ra- tion dem Nichtwollen/ ſondern dem Nichtkoͤnnen zu- geſchrieben werden kan und muß. Demnach aber kan es wegen ſolcher unmoͤglichen Bezeigung nicht fuͤr ein angeſchaffene Eigenſchafft geurtheilet werden/ 1. weil es nicht an allen Pferden und deren Nationen zuſpuͤhren: 2. wann es ein an- gebohrne Eigenſchafft waͤre/ ſo muͤſte ſie ſich nicht al- lein bey allen Pferden/ ſondern auch bey jedem derſel- ben auff einer Seiten befinden/ welches auch wider die Erfahrung lauffet/ denn derſelben nicht wenig lie- ber auff die rechte als lincke Seiten gehen. Dann obgleich der fertige Gebrauch der rechten menſchlichen Seiten oder Hand fuͤr eine gemeine/ der Lincken aber/ fuͤr ein extraordinari Eigenſchaſſt gehal- teo wird: So iſt doch dadurch nicht erwieſen/ daß ſie denſelben angeſchaffen oder angebohren ſey. Denn wer wil daran zweifeln/ wann in Aufferziehung der Kinder/ ein ſolcher Fleiß angewendet wuͤrde/ daß ſie ihre Geſchaͤffte wechſelweiß/ oder die Lincke oͤffter und kraͤfftiger als die Rechte zugebrauchen/ ernſtlich ge- halten/ und angewieſen wuͤrden/ daß ſie nicht ein an- ders gewohnen und annehmen/ entweder mit beyden Seiten gleich/ oder mit der Lincken noch faͤrtiger/ als mit der Rechten ſeyn ſolten. Kan man ſolches derowegen mit einem gewiſſen Unterſchied fuͤr eine angeſchaffene Eigenſchafft gel- ten laſſen/ welche zwar einige Neigung in ſich habe/ aber durch Zulaſſung/ Uberſehen/ oder falſche Anwei- ſung zu einer eingewurtzelten Gewohnheit (und da- mit geſtaͤrcket) werde: Wie aber und durch welcherley Mittel daſſelbe geſchehe/ wird an ſeinem gehoͤrigen Ort zuſuchen ſeyn/ weil hier ein mehrers zuerwehnen nicht noͤthig/ als was von ſolcher Eigenſchafft zu halten/ und wie dieſelbe durch rechte Wiſſenſchafft wol zu aͤndern ſey. Ein Pferd iſt ein edles/ hoffaͤrti- ges ſchnelles Thier. Ambition. HOffaͤrtige Gebaͤrden und mit den ſelben ein ſtoltzi- rendes Prangen/ hat GOtt und die Natnr dreyen Crea- K 2

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/pinter_pferdschatz_1688
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/pinter_pferdschatz_1688/81
Zitationshilfe: Pinter von der Au, Johann Christoph: Neuer, vollkommener, verbesserter und ergänzter Pferd-Schatz. Frankfurt (Main), 1688, S. 75. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/pinter_pferdschatz_1688/81>, abgerufen am 18.02.2019.