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Quenstedt, Friedrich August: Handbuch der Mineralogie. Tübingen, 1855.

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Tenacität, Bruch.
daß die härteste Richtung im Krystall den Blätterbrüchen parallel gehe,
die weichste aber darauf senkrecht stehe. Frankenheim de crystallorum
cohaesione
1829 und Baumgärtners Zeitschrift für Physik. 9. 94. See-
beck in Hartmann's Jahrbüchern der Mineral. und Geol. 1. 123.

Qualitative Härte (Tenacität).

1) Spröde, lassen sich schwer beugen, aber leicht zerreißen. Will
man von dem Mineral mit dem Messer etwas trennen, so fliegen die
Theilchen mit Geräusch fort. Edle und halbedle Steine, Kalkspath etc.

2) Biegsam, lassen sich leicht beugen, aber schwer zerreißen: ela-
stischbiegsam
der Glimmer, welcher in seine vorige Lage zurückspringt,
gemeinbiegsam der Talk, welcher das nicht thut.

3) Milde, die Minerale lassen sich zu Staube oder Blättchen kratzen,
die Stückchen bleiben aber auf dem Messer liegen. Gyps, Talk, Grau-
spießglanz etc.

4) Geschmeidig, es lassen sich zerbrechliche Späne abschneiden,
Wismuth, Glaserz, Hornsilber.

5) Dehnbar, die abgeschnittenen Späne sind streckbar (lassen sich
zu Draht ziehen) und hämmerbar (lassen sich zu Blech ausplatten): Gold,
Silber, Platin, Eisen, Kupfer (Zink, Zinn), Blei. Vergoldete Silber-
münzen scheinen auf frischer Schnittfläche vergoldet zu sein, weil sich eine
Goldhaut über den Schnitt legt. Platindraht innerhalb eines Silber-
barren ausgedehnt, das Silber alsdann mit Salpetersäure gelöst, gibt
Platinfäden, die das bloße Auge nicht sieht, und wovon 140 auf einen
Coconfaden gehen.

Zersprengbarkeit ist sehr schwer, schwer, leicht oder sehr leicht.
Dehnbare Metalle lassen sich gar nicht zerschlagen, sondern nur zerreißen.
Hornblendegesteine, Gyps, Talk lassen sich schwer zerschlagen, Obsidian
dagegen sehr leicht. Die Trennungsfläche heißt Bruch. Vom blättri-
gen Bruch haben wir schon pag. 9 geredet. Ihm steht der dichte Bruch
gegenüber, welcher sein kann

1) muschelig, vom Schlagpunkte gehen regelmäßige concentrische
Wellen aus, welche man nicht unpassend mit einer Muschel verglichen
hat. Nach der Art des Glanzes kann er Glas-, Opal- oder Feuerstein-
bruch sein.

2) splittrig, auf der mehr oder weniger muscheligen Schlagfläche
reißen sich grobe oder feine Splitter los: Serpentin, Hornstein, Chalcedon.
Meist nur bei unkrystallinischer Masse.

3) Eben. Große Continuität, aber die Substanz schlammig, ge-
wisse Kalksteine.

4) Uneben, bei erdigen Massen.

5) Hackig, kommt nur durch Zerreißen geschmeidiger Metalle zum
Vorschein, es ziehen sich dabei Fäden, welche am gebrochenen Ende etwas
einbiegen.

Zerreißbarkeit wird mit Stangen oder Drähten mittelst Ge-
wicht geprüft. Eisen am haltbarsten.

Tragkraft besonders für Bausteine wichtig. Ein Porphyrcylinder

Tenacität, Bruch.
daß die härteſte Richtung im Kryſtall den Blätterbrüchen parallel gehe,
die weichſte aber darauf ſenkrecht ſtehe. Frankenheim de crystallorum
cohaesione
1829 und Baumgärtners Zeitſchrift für Phyſik. 9. 94. See-
beck in Hartmann’s Jahrbüchern der Mineral. und Geol. 1. 123.

Qualitative Härte (Tenacität).

1) Spröde, laſſen ſich ſchwer beugen, aber leicht zerreißen. Will
man von dem Mineral mit dem Meſſer etwas trennen, ſo fliegen die
Theilchen mit Geräuſch fort. Edle und halbedle Steine, Kalkſpath ꝛc.

2) Biegſam, laſſen ſich leicht beugen, aber ſchwer zerreißen: ela-
ſtiſchbiegſam
der Glimmer, welcher in ſeine vorige Lage zurückſpringt,
gemeinbiegſam der Talk, welcher das nicht thut.

3) Milde, die Minerale laſſen ſich zu Staube oder Blättchen kratzen,
die Stückchen bleiben aber auf dem Meſſer liegen. Gyps, Talk, Grau-
ſpießglanz ꝛc.

4) Geſchmeidig, es laſſen ſich zerbrechliche Späne abſchneiden,
Wismuth, Glaserz, Hornſilber.

5) Dehnbar, die abgeſchnittenen Späne ſind ſtreckbar (laſſen ſich
zu Draht ziehen) und hämmerbar (laſſen ſich zu Blech ausplatten): Gold,
Silber, Platin, Eiſen, Kupfer (Zink, Zinn), Blei. Vergoldete Silber-
münzen ſcheinen auf friſcher Schnittfläche vergoldet zu ſein, weil ſich eine
Goldhaut über den Schnitt legt. Platindraht innerhalb eines Silber-
barren ausgedehnt, das Silber alsdann mit Salpeterſäure gelöſt, gibt
Platinfäden, die das bloße Auge nicht ſieht, und wovon 140 auf einen
Coconfaden gehen.

Zerſprengbarkeit iſt ſehr ſchwer, ſchwer, leicht oder ſehr leicht.
Dehnbare Metalle laſſen ſich gar nicht zerſchlagen, ſondern nur zerreißen.
Hornblendegeſteine, Gyps, Talk laſſen ſich ſchwer zerſchlagen, Obſidian
dagegen ſehr leicht. Die Trennungsfläche heißt Bruch. Vom blättri-
gen Bruch haben wir ſchon pag. 9 geredet. Ihm ſteht der dichte Bruch
gegenüber, welcher ſein kann

1) muſchelig, vom Schlagpunkte gehen regelmäßige concentriſche
Wellen aus, welche man nicht unpaſſend mit einer Muſchel verglichen
hat. Nach der Art des Glanzes kann er Glas-, Opal- oder Feuerſtein-
bruch ſein.

2) ſplittrig, auf der mehr oder weniger muſcheligen Schlagfläche
reißen ſich grobe oder feine Splitter los: Serpentin, Hornſtein, Chalcedon.
Meiſt nur bei unkryſtalliniſcher Maſſe.

3) Eben. Große Continuität, aber die Subſtanz ſchlammig, ge-
wiſſe Kalkſteine.

4) Uneben, bei erdigen Maſſen.

5) Hackig, kommt nur durch Zerreißen geſchmeidiger Metalle zum
Vorſchein, es ziehen ſich dabei Fäden, welche am gebrochenen Ende etwas
einbiegen.

Zerreißbarkeit wird mit Stangen oder Drähten mittelſt Ge-
wicht geprüft. Eiſen am haltbarſten.

Tragkraft beſonders für Bauſteine wichtig. Ein Porphyrcylinder

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[121/0133] Tenacität, Bruch. daß die härteſte Richtung im Kryſtall den Blätterbrüchen parallel gehe, die weichſte aber darauf ſenkrecht ſtehe. Frankenheim de crystallorum cohaesione 1829 und Baumgärtners Zeitſchrift für Phyſik. 9. 94. See- beck in Hartmann’s Jahrbüchern der Mineral. und Geol. 1. 123. Qualitative Härte (Tenacität). 1) Spröde, laſſen ſich ſchwer beugen, aber leicht zerreißen. Will man von dem Mineral mit dem Meſſer etwas trennen, ſo fliegen die Theilchen mit Geräuſch fort. Edle und halbedle Steine, Kalkſpath ꝛc. 2) Biegſam, laſſen ſich leicht beugen, aber ſchwer zerreißen: ela- ſtiſchbiegſam der Glimmer, welcher in ſeine vorige Lage zurückſpringt, gemeinbiegſam der Talk, welcher das nicht thut. 3) Milde, die Minerale laſſen ſich zu Staube oder Blättchen kratzen, die Stückchen bleiben aber auf dem Meſſer liegen. Gyps, Talk, Grau- ſpießglanz ꝛc. 4) Geſchmeidig, es laſſen ſich zerbrechliche Späne abſchneiden, Wismuth, Glaserz, Hornſilber. 5) Dehnbar, die abgeſchnittenen Späne ſind ſtreckbar (laſſen ſich zu Draht ziehen) und hämmerbar (laſſen ſich zu Blech ausplatten): Gold, Silber, Platin, Eiſen, Kupfer (Zink, Zinn), Blei. Vergoldete Silber- münzen ſcheinen auf friſcher Schnittfläche vergoldet zu ſein, weil ſich eine Goldhaut über den Schnitt legt. Platindraht innerhalb eines Silber- barren ausgedehnt, das Silber alsdann mit Salpeterſäure gelöſt, gibt Platinfäden, die das bloße Auge nicht ſieht, und wovon 140 auf einen Coconfaden gehen. Zerſprengbarkeit iſt ſehr ſchwer, ſchwer, leicht oder ſehr leicht. Dehnbare Metalle laſſen ſich gar nicht zerſchlagen, ſondern nur zerreißen. Hornblendegeſteine, Gyps, Talk laſſen ſich ſchwer zerſchlagen, Obſidian dagegen ſehr leicht. Die Trennungsfläche heißt Bruch. Vom blättri- gen Bruch haben wir ſchon pag. 9 geredet. Ihm ſteht der dichte Bruch gegenüber, welcher ſein kann 1) muſchelig, vom Schlagpunkte gehen regelmäßige concentriſche Wellen aus, welche man nicht unpaſſend mit einer Muſchel verglichen hat. Nach der Art des Glanzes kann er Glas-, Opal- oder Feuerſtein- bruch ſein. 2) ſplittrig, auf der mehr oder weniger muſcheligen Schlagfläche reißen ſich grobe oder feine Splitter los: Serpentin, Hornſtein, Chalcedon. Meiſt nur bei unkryſtalliniſcher Maſſe. 3) Eben. Große Continuität, aber die Subſtanz ſchlammig, ge- wiſſe Kalkſteine. 4) Uneben, bei erdigen Maſſen. 5) Hackig, kommt nur durch Zerreißen geſchmeidiger Metalle zum Vorſchein, es ziehen ſich dabei Fäden, welche am gebrochenen Ende etwas einbiegen. Zerreißbarkeit wird mit Stangen oder Drähten mittelſt Ge- wicht geprüft. Eiſen am haltbarſten. Tragkraft beſonders für Bauſteine wichtig. Ein Porphyrcylinder

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Zitationshilfe: Quenstedt, Friedrich August: Handbuch der Mineralogie. Tübingen, 1855, S. 121. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/quenstedt_mineralogie_1854/133>, abgerufen am 23.03.2019.