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Gustav Rose: Reise nach dem Ural, dem Altai und dem Kaspischen Meere. Band 2. Berlin, 1842.

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N001
IX. Reise von Miask nach Orenburg, S. 161--216.

N001
Abreise von Miask, 161. Poläkowsk, 162. Exkursion nach N002
dem kegelförmigen Berge Auschkul am See gleiches Namens, N003
162. Erhebungslinie quer durch die Ketten des Uralgebirges, N004
163. Goldwäsche Anninskoi, 163. Fossile Ueberreste vier- N005
füssiger Thiere in dem Seifengebirge, 164. Goldwäsche am N006
See, 164. Serpentin mit vielem Diallag daselbst, 164. Ge- N007
birgsarten an der Westseite des Sees, 166. Merkwürdiges Au- N008
gitgestein, 167. Diorit des Auschkul und seines Fusses, 169. N009
Merkwürdiger Augitporphyr von Muldakajewa, worin Uralit mit N010
Kernen von Augit, 171. Kupfergruben dieser Gegend, 173. N011
Schön krystallisirter Albit, Apatit und Doppelspath von Kirä- N012
binsk, 174. Dioritporphyr, Diorit, Augitporphyr und Jaspis von N013
Poläkowsk, 177. Steppenartiger Charakter des Thales des Ural- N014
flusses, 178. Begleitende Gebirge, 179. Kosakenlinie, 180. Ma- N015
gnetberg Ulu-Utasse-Tau, 180. Schöner Porphyr von Ilianowa, N016
182. Basaltähnlicher Augitporphyr von Kisylskaja, 182. Aech- N017
ter Basalt kommt am Ural nicht vor, 183. Orsk, Hauptfestung N018
der Linie, 183. Die Preobraschenskaja Gora mit der Kirche N019
des Orts besteht aus Augitporphyr mit Augit, 185. Jaspisbrü- N020
che, 185. Der Jaspis bildet Lager in schiefrigem Augitporphyr, N021
und ist wahrscheinlich veränderter Thonschiefer, so wie auch N022
der begleitende Augitporphyr eine metamorphische Gebirgsart, N023
187. Chemische Zusammensetzung des grünen Jaspis von Orsk, N024
Witkiewicz, 188. Feindliche Verhältnisse der Russen und Kir- N025
gisen an der mittleren und unteren uralischen Linie, 189. N026
Uraldurchbruch, 190. Oestliche Kette. Der erste Fels aus N027
kugligem Hypersthenfels, Jaspis und Thonschiefer, die übrigen N028
hauptsächlich aus Grünstein, Serpentin, Thon- und Kiesel- N029
schiefer bestehend, 190. Thal von Chabarnoi, 193. Westlicher N030
Zug aus Serpentin und Grünstein, 194. Eigenthümlicher An- N031
blick desselben, 194. Seine Fortsetzung in die Kirgisensteppe N032
und Verbindung mit den Mugodscharskischen Bergen in dem N033
Bergknoten Airuk, 194. Kupfergruben von Krasnojarsk, an der N034
Sakmara und in der Kirgisensteppe, 195. Saigatschei Rudnik N035
mit alten Tschudischen Arbeiten, 196. Formation des Kupfer- N036
sandsteins, 196. Orenburg und Bedeutung der Stadt, 197. N037
General-Gouverneur v. Essen, 198. General-Major v. Gens, N038
199. Zolldirektor Suchkoff, 200. Oberst Subkowsky, 200. N039
Die Herren Karelin und Karin, 202. Sogen. Aerolithen von

N001
IX. Reise von Miask nach Orenburg, S. 161—216.

N001
Abreise von Miask, 161. Poläkowsk, 162. Exkursion nach N002
dem kegelförmigen Berge Auschkul am See gleiches Namens, N003
162. Erhebungslinie quer durch die Ketten des Uralgebirges, N004
163. Goldwäsche Anninskoi, 163. Fossile Ueberreste vier- N005
füssiger Thiere in dem Seifengebirge, 164. Goldwäsche am N006
See, 164. Serpentin mit vielem Diallag daselbst, 164. Ge- N007
birgsarten an der Westseite des Sees, 166. Merkwürdiges Au- N008
gitgestein, 167. Diorit des Auschkul und seines Fusses, 169. N009
Merkwürdiger Augitporphyr von Muldakajewa, worin Uralit mit N010
Kernen von Augit, 171. Kupfergruben dieser Gegend, 173. N011
Schön krystallisirter Albit, Apatit und Doppelspath von Kirä- N012
binsk, 174. Dioritporphyr, Diorit, Augitporphyr und Jaspis von N013
Poläkowsk, 177. Steppenartiger Charakter des Thales des Ural- N014
flusses, 178. Begleitende Gebirge, 179. Kosakenlinie, 180. Ma- N015
gnetberg Ulu-Utasse-Tau, 180. Schöner Porphyr von Ilianowa, N016
182. Basaltähnlicher Augitporphyr von Kisylskaja, 182. Aech- N017
ter Basalt kommt am Ural nicht vor, 183. Orsk, Hauptfestung N018
der Linie, 183. Die Preobraschenskaja Gora mit der Kirche N019
des Orts besteht aus Augitporphyr mit Augit, 185. Jaspisbrü- N020
che, 185. Der Jaspis bildet Lager in schiefrigem Augitporphyr, N021
und ist wahrscheinlich veränderter Thonschiefer, so wie auch N022
der begleitende Augitporphyr eine metamorphische Gebirgsart, N023
187. Chemische Zusammensetzung des grünen Jaspis von Orsk, N024
Witkiewicz, 188. Feindliche Verhältnisse der Russen und Kir- N025
gisen an der mittleren und unteren uralischen Linie, 189. N026
Uraldurchbruch, 190. Oestliche Kette. Der erste Fels aus N027
kugligem Hypersthenfels, Jaspis und Thonschiefer, die übrigen N028
hauptsächlich aus Grünstein, Serpentin, Thon- und Kiesel- N029
schiefer bestehend, 190. Thal von Chabarnoi, 193. Westlicher N030
Zug aus Serpentin und Grünstein, 194. Eigenthümlicher An- N031
blick desselben, 194. Seine Fortsetzung in die Kirgisensteppe N032
und Verbindung mit den Mugodscharskischen Bergen in dem N033
Bergknoten Airuk, 194. Kupfergruben von Krasnojarsk, an der N034
Sakmara und in der Kirgisensteppe, 195. Saigatschei Rudnik N035
mit alten Tschudischen Arbeiten, 196. Formation des Kupfer- N036
sandsteins, 196. Orenburg und Bedeutung der Stadt, 197. N037
General-Gouverneur v. Essen, 198. General-Major v. Gens, N038
199. Zolldirektor Suchkoff, 200. Oberst Subkowsky, 200. N039
Die Herren Karelin und Karin, 202. Sogen. Aerolithen von

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[X/0010] N001 IX. Reise von Miask nach Orenburg, S. 161—216. N001 Abreise von Miask, 161. Poläkowsk, 162. Exkursion nach N002 dem kegelförmigen Berge Auschkul am See gleiches Namens, N003 162. Erhebungslinie quer durch die Ketten des Uralgebirges, N004 163. Goldwäsche Anninskoi, 163. Fossile Ueberreste vier- N005 füssiger Thiere in dem Seifengebirge, 164. Goldwäsche am N006 See, 164. Serpentin mit vielem Diallag daselbst, 164. Ge- N007 birgsarten an der Westseite des Sees, 166. Merkwürdiges Au- N008 gitgestein, 167. Diorit des Auschkul und seines Fusses, 169. N009 Merkwürdiger Augitporphyr von Muldakajewa, worin Uralit mit N010 Kernen von Augit, 171. Kupfergruben dieser Gegend, 173. N011 Schön krystallisirter Albit, Apatit und Doppelspath von Kirä- N012 binsk, 174. Dioritporphyr, Diorit, Augitporphyr und Jaspis von N013 Poläkowsk, 177. Steppenartiger Charakter des Thales des Ural- N014 flusses, 178. Begleitende Gebirge, 179. Kosakenlinie, 180. Ma- N015 gnetberg Ulu-Utasse-Tau, 180. Schöner Porphyr von Ilianowa, N016 182. Basaltähnlicher Augitporphyr von Kisylskaja, 182. Aech- N017 ter Basalt kommt am Ural nicht vor, 183. Orsk, Hauptfestung N018 der Linie, 183. Die Preobraschenskaja Gora mit der Kirche N019 des Orts besteht aus Augitporphyr mit Augit, 185. Jaspisbrü- N020 che, 185. Der Jaspis bildet Lager in schiefrigem Augitporphyr, N021 und ist wahrscheinlich veränderter Thonschiefer, so wie auch N022 der begleitende Augitporphyr eine metamorphische Gebirgsart, N023 187. Chemische Zusammensetzung des grünen Jaspis von Orsk, N024 Witkiewicz, 188. Feindliche Verhältnisse der Russen und Kir- N025 gisen an der mittleren und unteren uralischen Linie, 189. N026 Uraldurchbruch, 190. Oestliche Kette. Der erste Fels aus N027 kugligem Hypersthenfels, Jaspis und Thonschiefer, die übrigen N028 hauptsächlich aus Grünstein, Serpentin, Thon- und Kiesel- N029 schiefer bestehend, 190. Thal von Chabarnoi, 193. Westlicher N030 Zug aus Serpentin und Grünstein, 194. Eigenthümlicher An- N031 blick desselben, 194. Seine Fortsetzung in die Kirgisensteppe N032 und Verbindung mit den Mugodscharskischen Bergen in dem N033 Bergknoten Airuk, 194. Kupfergruben von Krasnojarsk, an der N034 Sakmara und in der Kirgisensteppe, 195. Saigatschei Rudnik N035 mit alten Tschudischen Arbeiten, 196. Formation des Kupfer- N036 sandsteins, 196. Orenburg und Bedeutung der Stadt, 197. N037 General-Gouverneur v. Essen, 198. General-Major v. Gens, N038 199. Zolldirektor Suchkoff, 200. Oberst Subkowsky, 200. N039 Die Herren Karelin und Karin, 202. Sogen. Aerolithen von

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Zitationshilfe: Gustav Rose: Reise nach dem Ural, dem Altai und dem Kaspischen Meere. Band 2. Berlin, 1842, S. X. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/rose_ural02_1842/10>, abgerufen am 03.08.2020.