Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Schwann, Theodor: Mikroskopische Untersuchungen über die Uebereinstimmung in der Struktur und dem Wachsthum der Thiere und Pflanzen. Berlin, 1839.

Bild:
<< vorherige Seite
Fig. 13, Fasern aus den innersten Schichten der Krystall-
linse vom Hecht.
Fig. 14. Eine Epidermiszelle einer Grasart.

Taf. II.
Fig. 1. Ei einer Ziege nach Krause (Müller's Archiv
1837. Tab. I. Fig. 5.)
Fig. 2. Zellen der Dotterhöhle eines reifen Hühnereies.
Fig. 3. Zellen aus dem Innern eines 11/2 Linie grossen
Eies aus dem Eierstock eines Huhnes.
Fig. 4. Stückchen der Keimhaut eines reifen unbebrü-
teten Hühnereies, von oben betrachtet.
Fig. 5. Stückchen der Keimhaut aus einem 16 Stunden
bebrüteten Hühnerei. Sie ist so gefaltet, dass die äussere
Fläche oder die seröse Schicht den Rand bildet.
Fig. 6. Zellen des serösen Blattes derselben Keimhaut
in der Nähe der area pellucida nach Entfernung des Schleim-
blattes.
Fig. 7. Zellen des Schleimblattes derselben Keimhaut
ausser der area pellucida.
Fig. 8. Fig. 9. Verschiedene Arten und Entwickelungs-
stufen der Pigmentzellen aus dem Schwanze von Frosch-
larven.
Fig. 10. Zellen aus dem Innern des Schaftes einer aus-
gebildeten Schwungfeder des Raben.
Fig. 11. Frühere Entwickelungsstufen derselben aus dem
noch weichen Theile des Schaftes einer unausgebildeten
Feder.
Fig. 12. Ebendaher. Zellenkerne, um welche sich noch
keine Zellen gebildet haben.
Fig. 13. Platte, in Fasern zerfallende Zellen aus der
Rinde an der Seite des Schaftes einer in der Bildung be-
griffenen Rabenfeder

Fig. 13, Fasern aus den innersten Schichten der Krystall-
linse vom Hecht.
Fig. 14. Eine Epidermiszelle einer Grasart.

Taf. II.
Fig. 1. Ei einer Ziege nach Krause (Müller’s Archiv
1837. Tab. I. Fig. 5.)
Fig. 2. Zellen der Dotterhöhle eines reifen Hühnereies.
Fig. 3. Zellen aus dem Innern eines 1½ Linie groſsen
Eies aus dem Eierstock eines Huhnes.
Fig. 4. Stückchen der Keimhaut eines reifen unbebrü-
teten Hühnereies, von oben betrachtet.
Fig. 5. Stückchen der Keimhaut aus einem 16 Stunden
bebrüteten Hühnerei. Sie ist so gefaltet, daſs die äuſsere
Fläche oder die seröse Schicht den Rand bildet.
Fig. 6. Zellen des serösen Blattes derselben Keimhaut
in der Nähe der area pellucida nach Entfernung des Schleim-
blattes.
Fig. 7. Zellen des Schleimblattes derselben Keimhaut
auſser der area pellucida.
Fig. 8. Fig. 9. Verschiedene Arten und Entwickelungs-
stufen der Pigmentzellen aus dem Schwanze von Frosch-
larven.
Fig. 10. Zellen aus dem Innern des Schaftes einer aus-
gebildeten Schwungfeder des Raben.
Fig. 11. Frühere Entwickelungsstufen derselben aus dem
noch weichen Theile des Schaftes einer unausgebildeten
Feder.
Fig. 12. Ebendaher. Zellenkerne, um welche sich noch
keine Zellen gebildet haben.
Fig. 13. Platte, in Fasern zerfallende Zellen aus der
Rinde an der Seite des Schaftes einer in der Bildung be-
griffenen Rabenfeder

<TEI>
  <text>
    <back>
      <div type="figures">
        <div n="2">
          <pb facs="#f0292" n="268"/>
          <list>
            <item>Fig. 13, Fasern aus den innersten Schichten der Krystall-<lb/>
linse vom Hecht.</item><lb/>
            <item>Fig. 14. Eine Epidermiszelle einer Grasart.</item>
          </list>
        </div><lb/>
        <milestone rendition="#hr" unit="section"/>
        <div n="2">
          <head> <hi rendition="#b">Taf. II.</hi> </head><lb/>
          <list>
            <item>Fig. 1. Ei einer Ziege nach Krause (Müller&#x2019;s Archiv<lb/>
1837. Tab. I. Fig. 5.)</item><lb/>
            <item>Fig. 2. Zellen der Dotterhöhle eines reifen Hühnereies.</item><lb/>
            <item>Fig. 3. Zellen aus dem Innern eines 1½ Linie gro&#x017F;sen<lb/>
Eies aus dem Eierstock eines Huhnes.</item><lb/>
            <item>Fig. 4. Stückchen der Keimhaut eines reifen unbebrü-<lb/>
teten Hühnereies, von oben betrachtet.</item><lb/>
            <item>Fig. 5. Stückchen der Keimhaut aus einem 16 Stunden<lb/>
bebrüteten Hühnerei. Sie ist so gefaltet, da&#x017F;s die äu&#x017F;sere<lb/>
Fläche oder die seröse Schicht den Rand bildet.</item><lb/>
            <item>Fig. 6. Zellen des serösen Blattes derselben Keimhaut<lb/>
in der Nähe der area pellucida nach Entfernung des Schleim-<lb/>
blattes.</item><lb/>
            <item>Fig. 7. Zellen des Schleimblattes derselben Keimhaut<lb/>
au&#x017F;ser der area pellucida.</item><lb/>
            <item>Fig. 8. Fig. 9. Verschiedene Arten und Entwickelungs-<lb/>
stufen der Pigmentzellen aus dem Schwanze von Frosch-<lb/>
larven.</item><lb/>
            <item>Fig. 10. Zellen aus dem Innern des Schaftes einer aus-<lb/>
gebildeten Schwungfeder des Raben.</item><lb/>
            <item>Fig. 11. Frühere Entwickelungsstufen derselben aus dem<lb/>
noch weichen Theile des Schaftes einer unausgebildeten<lb/>
Feder.</item><lb/>
            <item>Fig. 12. Ebendaher. Zellenkerne, um welche sich noch<lb/>
keine Zellen gebildet haben.</item><lb/>
            <item>Fig. 13. Platte, in Fasern zerfallende Zellen aus der<lb/>
Rinde an der Seite des Schaftes einer in der Bildung be-<lb/>
griffenen Rabenfeder</item>
          </list>
        </div><lb/>
        <milestone rendition="#hr" unit="section"/>
      </div>
    </back>
  </text>
</TEI>
[268/0292] Fig. 13, Fasern aus den innersten Schichten der Krystall- linse vom Hecht. Fig. 14. Eine Epidermiszelle einer Grasart. Taf. II. Fig. 1. Ei einer Ziege nach Krause (Müller’s Archiv 1837. Tab. I. Fig. 5.) Fig. 2. Zellen der Dotterhöhle eines reifen Hühnereies. Fig. 3. Zellen aus dem Innern eines 1½ Linie groſsen Eies aus dem Eierstock eines Huhnes. Fig. 4. Stückchen der Keimhaut eines reifen unbebrü- teten Hühnereies, von oben betrachtet. Fig. 5. Stückchen der Keimhaut aus einem 16 Stunden bebrüteten Hühnerei. Sie ist so gefaltet, daſs die äuſsere Fläche oder die seröse Schicht den Rand bildet. Fig. 6. Zellen des serösen Blattes derselben Keimhaut in der Nähe der area pellucida nach Entfernung des Schleim- blattes. Fig. 7. Zellen des Schleimblattes derselben Keimhaut auſser der area pellucida. Fig. 8. Fig. 9. Verschiedene Arten und Entwickelungs- stufen der Pigmentzellen aus dem Schwanze von Frosch- larven. Fig. 10. Zellen aus dem Innern des Schaftes einer aus- gebildeten Schwungfeder des Raben. Fig. 11. Frühere Entwickelungsstufen derselben aus dem noch weichen Theile des Schaftes einer unausgebildeten Feder. Fig. 12. Ebendaher. Zellenkerne, um welche sich noch keine Zellen gebildet haben. Fig. 13. Platte, in Fasern zerfallende Zellen aus der Rinde an der Seite des Schaftes einer in der Bildung be- griffenen Rabenfeder

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/schwann_mikroskopische_1839
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/schwann_mikroskopische_1839/292
Zitationshilfe: Schwann, Theodor: Mikroskopische Untersuchungen über die Uebereinstimmung in der Struktur und dem Wachsthum der Thiere und Pflanzen. Berlin, 1839, S. 268. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/schwann_mikroskopische_1839/292>, abgerufen am 25.03.2019.