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Spener, Philipp Jakob: Theologische Bedencken. Bd. 1. Halle (Saale), 1700.

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ARTIC. V. SECT. VIII.
7. Jn den obgesetzten thesibus 1. 2. 4. 5. 6. werden alle gelehrte Lu-
therische Theologi einstimmen/ und fliessen solche aus unsern allgemeinen wahr-
hafften principiis. Was aber die 3. anlangt/ gestehe ich/ daß nicht alle ein-
mütig beystimmen/ sondern davor halten werden/ daß kein solcher nothfall seyn
könne/ sondern weil der Sacramentliche gebrauch nicht bloß dahin noth-
wendig/ sondern durch die geistliche niessung ersetzt werden möge/ solte man ei-
ner solchen person desiderio nicht willfahren/ noch um ihrent willen die ordnung
auffheben: Wie mans auch vor unrecht erkennet/ wann ausser gewissem noth-
fall andere persohnen sich des tauffens anmassen/ und dahin ists gemeint/ wo
unterschiedliche Theologi sagen/ daß bloß kein andere als beruffene diener der
kirchen andern communiciren können. Nemlich wie allezeit die angeführte
ration dabey zeigen wird/ weil kein casus necessitatis in solchem Sacrament
befindlich seye. Solte aber von ihnen einiger casus necessitatis erkant werden/
so würden sie so wenig drüber difflcultiren als über die tauff. Sonsten ha-
ben unterschiedliche Christliche Theologi unserer confession deutlich in diesem
casu affirmativam, daß nemlich einem gemeinen frommen Christen in casu ne-
cessitatis
solches zu komme/ decidirt. Wie zu lesen die beyde consilia auff die-
se sache D. Tilem. Heshusii und D. Iohann Galli: die D. Felix Bidenbachi-
us
seinen consiliis dec. 3. cons. 5. inseriret und damit approbiret hat. Wel-
che meinung auch aus meines S. Herrn Praeceptoris D. Dannhaueri munde
gehöret habe. Sonderlich tractiret diese materi herrlich unser S. Lutherus
tr. wie mann diener der kirchen wehlen und einsetzen soll. So stehet T. 7.
Wittenb. oder T. 2. Altenburg.
SECTIO VIII.
Ob ein ander als Prediger im fall der noth das
heilige abendmahl reichen könne.

DJe hin und wider erschollene auflage ob hielte ich davor/ es könte je-
der Christ das heilige abendmal reichen/ kommt her von dem verstor-
benen Herrn Landgraffen zu Hessen Homburg/ Georg Christian/ der zu
der Papistischen religion getreten ist/ dann als derselbe vor mehrern jah-
ren einmal mit mir in discurs kam/ und unter andern an uns Lutherischen desi-
derirte,
daß wir keine Priester und also kein rechtes Sacrament des abend-
mahls hätten/ als welches an jener amt schlechter ding gebunden wäre/ antwor-
tete ich ihm mit mehrerem auf solche gewöhnliche objection, und setzte unter an-
dern auch bey/ daß die Sacramenten insgesamt/ nicht bloß also an den so ge-
nannten geistlichen stand der diener der kirchen (viel weniger an einige Priester/
dero wir in dem N. T. keine bedörfften/ die ohne das einige opffer Christi und
die Geistliche opffer/ keine andere opffer hätten) gebunden seyn/ daß sie nicht

kön-
z
ARTIC. V. SECT. VIII.
7. Jn den obgeſetzten theſibus 1. 2. 4. 5. 6. werden alle gelehrte Lu-
theriſche Theologi einſtimmen/ und flieſſen ſolche aus unſern allgemeinen wahr-
hafften principiis. Was aber die 3. anlangt/ geſtehe ich/ daß nicht alle ein-
muͤtig beyſtimmen/ ſondern davor halten werden/ daß kein ſolcher nothfall ſeyn
koͤnne/ ſondern weil der Sacramentliche gebrauch nicht bloß dahin noth-
wendig/ ſondern durch die geiſtliche nieſſung erſetzt werden moͤge/ ſolte man ei-
ner ſolchen perſon deſiderio nicht willfahren/ noch um ihrent willen die ordnung
auffheben: Wie mans auch vor unrecht erkennet/ wann auſſer gewiſſem noth-
fall andere perſohnen ſich des tauffens anmaſſen/ und dahin iſts gemeint/ wo
unterſchiedliche Theologi ſagen/ daß bloß kein andere als beruffene diener der
kirchen andern communiciren koͤnnen. Nemlich wie allezeit die angefuͤhrte
ration dabey zeigen wird/ weil kein caſus necesſitatis in ſolchem Sacrament
befindlich ſeye. Solte aber von ihnen einiger caſus neceſſitatis erkant werden/
ſo wuͤrden ſie ſo wenig druͤber difflcultiren als uͤber die tauff. Sonſten ha-
ben unterſchiedliche Chriſtliche Theologi unſerer confeſſion deutlich in dieſem
caſu affirmativam, daß nemlich einem gemeinen frommen Chriſten in caſu ne-
cesſitatis
ſolches zu komme/ decidirt. Wie zu leſen die beyde conſilia auff die-
ſe ſache D. Tilem. Heshuſii und D. Iohann Galli: die D. Felix Bidenbachi-
us
ſeinen conſiliis dec. 3. conſ. 5. inſeriret und damit approbiret hat. Wel-
che meinung auch aus meines S. Herrn Præceptoris D. Dannhaueri munde
gehoͤret habe. Sonderlich tractiret dieſe materi herrlich unſer S. Lutherus
tr. wie mann diener der kirchen wehlen und einſetzen ſoll. So ſtehet T. 7.
Wittenb. oder T. 2. Altenburg.
SECTIO VIII.
Ob ein ander als Prediger im fall der noth das
heilige abendmahl reichen koͤnne.

DJe hin und wider erſchollene auflage ob hielte ich davor/ es koͤnte je-
der Chriſt das heilige abendmal reichen/ kommt her von dem verſtor-
benen Herrn Landgraffen zu Heſſen Homburg/ Georg Chriſtian/ der zu
der Papiſtiſchen religion getreten iſt/ dann als derſelbe vor mehrern jah-
ren einmal mit mir in diſcurs kam/ und unter andern an uns Lutheriſchen deſi-
derirte,
daß wir keine Prieſter und alſo kein rechtes Sacrament des abend-
mahls haͤtten/ als welches an jener amt ſchlechter ding gebunden waͤre/ antwor-
tete ich ihm mit mehrerem auf ſolche gewoͤhnliche objection, und ſetzte unter an-
dern auch bey/ daß die Sacramenten insgeſamt/ nicht bloß alſo an den ſo ge-
nannten geiſtlichen ſtand der diener der kirchen (viel weniger an einige Prieſter/
dero wir in dem N. T. keine bedoͤrfften/ die ohne das einige opffer Chriſti und
die Geiſtliche opffer/ keine andere opffer haͤtten) gebunden ſeyn/ daß ſie nicht

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[177/0977] ARTIC. V. SECT. VIII. 7. Jn den obgeſetzten theſibus 1. 2. 4. 5. 6. werden alle gelehrte Lu- theriſche Theologi einſtimmen/ und flieſſen ſolche aus unſern allgemeinen wahr- hafften principiis. Was aber die 3. anlangt/ geſtehe ich/ daß nicht alle ein- muͤtig beyſtimmen/ ſondern davor halten werden/ daß kein ſolcher nothfall ſeyn koͤnne/ ſondern weil der Sacramentliche gebrauch nicht bloß dahin noth- wendig/ ſondern durch die geiſtliche nieſſung erſetzt werden moͤge/ ſolte man ei- ner ſolchen perſon deſiderio nicht willfahren/ noch um ihrent willen die ordnung auffheben: Wie mans auch vor unrecht erkennet/ wann auſſer gewiſſem noth- fall andere perſohnen ſich des tauffens anmaſſen/ und dahin iſts gemeint/ wo unterſchiedliche Theologi ſagen/ daß bloß kein andere als beruffene diener der kirchen andern communiciren koͤnnen. Nemlich wie allezeit die angefuͤhrte ration dabey zeigen wird/ weil kein caſus necesſitatis in ſolchem Sacrament befindlich ſeye. Solte aber von ihnen einiger caſus neceſſitatis erkant werden/ ſo wuͤrden ſie ſo wenig druͤber difflcultiren als uͤber die tauff. Sonſten ha- ben unterſchiedliche Chriſtliche Theologi unſerer confeſſion deutlich in dieſem caſu affirmativam, daß nemlich einem gemeinen frommen Chriſten in caſu ne- cesſitatis ſolches zu komme/ decidirt. Wie zu leſen die beyde conſilia auff die- ſe ſache D. Tilem. Heshuſii und D. Iohann Galli: die D. Felix Bidenbachi- us ſeinen conſiliis dec. 3. conſ. 5. inſeriret und damit approbiret hat. Wel- che meinung auch aus meines S. Herrn Præceptoris D. Dannhaueri munde gehoͤret habe. Sonderlich tractiret dieſe materi herrlich unſer S. Lutherus tr. wie mann diener der kirchen wehlen und einſetzen ſoll. So ſtehet T. 7. Wittenb. oder T. 2. Altenburg. SECTIO VIII. Ob ein ander als Prediger im fall der noth das heilige abendmahl reichen koͤnne. DJe hin und wider erſchollene auflage ob hielte ich davor/ es koͤnte je- der Chriſt das heilige abendmal reichen/ kommt her von dem verſtor- benen Herrn Landgraffen zu Heſſen Homburg/ Georg Chriſtian/ der zu der Papiſtiſchen religion getreten iſt/ dann als derſelbe vor mehrern jah- ren einmal mit mir in diſcurs kam/ und unter andern an uns Lutheriſchen deſi- derirte, daß wir keine Prieſter und alſo kein rechtes Sacrament des abend- mahls haͤtten/ als welches an jener amt ſchlechter ding gebunden waͤre/ antwor- tete ich ihm mit mehrerem auf ſolche gewoͤhnliche objection, und ſetzte unter an- dern auch bey/ daß die Sacramenten insgeſamt/ nicht bloß alſo an den ſo ge- nannten geiſtlichen ſtand der diener der kirchen (viel weniger an einige Prieſter/ dero wir in dem N. T. keine bedoͤrfften/ die ohne das einige opffer Chriſti und die Geiſtliche opffer/ keine andere opffer haͤtten) gebunden ſeyn/ daß ſie nicht koͤn- z

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Zitationshilfe: Spener, Philipp Jakob: Theologische Bedencken. Bd. 1. Halle (Saale), 1700, S. 177. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/spener_bedencken01_1700/977>, abgerufen am 14.10.2019.