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Allgemeine Zeitung. Nr. 132. Augsburg, 11. Mai 1840.

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Landtagsschlusses (12 Mai) und daß die Ankunft Sr. Maj. des Kaisers und Königs in Preßburg am Tage zuvor erfolgen wird. Eine frühere vom 21 April bestimmt in Betreff der Sr. Maj. am 11 April unterbreiteten Repräsentation über das Erbrecht der Unterthanen, daß, nachdem der Vortrag des 2ten §. schon im 6ten §. des 4ten Art. 1836 und in den folgenden enthalten ist, und nachdem ferner das allgemeine Princip, welches der 3te §. aufstellt, nicht früher zur Regel dienen kann, als bis selbes mit dem 9ten §. des 4ten Art. und dem 4ten §. des 5ten Art. 1836 in Verbindung gebracht wird, ja selbst den Testamenten der Unterthanen früher bestimmte Förmlichkeiten gegeben werden müssen, so wird, mit Ausnahme dieser und des 4ten §., welcher mit obigem verbunden ist, den übrigen Verfügungen die allerhöchste Genehmigung ertheilt.

So eben erhalten wir die beklagenswerthe Nachricht, daß der volkreiche, betriebsame und wohlhabende Markt Baja, im Bacser Comitat, an der Donau gelegen, mit etwa 16,000 Einwohnern, am 1 d. M. fast ganz ein Raub der Flammen wurde. Es sollen über 2000 Häuser abgebrannt seyn, darunter das herrschaftliche Schloß, mehrere Kirchen und alle großen Getreidespeicher. Man gibt den Verlust an verbranntem Getreide allein auf eine halbe Million Gulden an. Vieles jedoch soll assecurirt seyn. Das Dampfboot "Zrinyi," das gerade während des Brandes vorüberfuhr, brachte die erste Meldung davon hieher, und berichtet, daß ein heftiger Sturm das Feuer so verheerend machte. Wir sehen noch nähern Nachrichten über dieses höchst betrübende Ereigniß entgegen. - Die anhaltende große Trockenheit erregt Besorgnisse für die dießjährige Ernte. Die Getreidepreise gehen alle sehr in die Höhe, was besonders bei Mais der Fall ist. Indessen vernimmt man, daß im Banat, der Hauptkornkammer Ungarns, die Saaten recht gut stehen, und daß daselbst die Erde hinlängliche Feuchtigkeit habe. - Da der Reichstag in letzterer Zeit sich entschieden für die von Sina projectirte Eisenbahn auf dem rechten Ufer der Donau aussprach, so glaubt man, daß die Regierung ihre Zustimmung hiezu ertheilen werde. Diese Bahn dürfte um so ersprießlicher und wünschenswerther seyn, als sie den bei weitem industriösern Theil des Landes durchschneidet, und mit dem ebenfalls von Sina auszuführenden Donau-Theiß-Canal in Verbindung gesetzt würde. Die großartigen Unternehmungen des Barons Sina in Ungarn überhaupt dürften eine Epoche in der Culturgeschichte des Landes bilden.

Türkei.

Vorgestern traf hier die Nachricht von Unruhen ein, die in Adrianopel ausgebrochen sind. Die Veranlassung dazu hat die Ermordung eines Imam (muhamedanischen Geistlichen) gegeben. Die Türken haben, vielleicht ohne Grund, mehrere christliche Bewohner der Stadt der Mordthat verdächtig gehalten, sind aber bei ihrem Verfahren auf den Widerstand der gesammten christlichen Bevölkerung gestoßen. Dieß hat Veranlassung gegeben, sämmtliche Türken Adrianopels zu bewaffnen. Zu blutigen Auftritten zwischen den sich feindlich entgegenstehenden Parteien scheint es noch nicht gekommen zu seyn. Doch sind solche Auftritte allerdings zu befürchten, wenn man an den Rachedurst der Türken denkt, der sie jedesmal beseelt, wenn einer ihrer Glaubensgenossen, selbst bei unvorsetzlichem Todschlag, das Leben durch einen Christen verliert. Die hiesigen Türken sehen jene Unruhen als eine Reaction gegen die Neuerungen an. Es ist bekannt, daß Emin Pascha, der Gouverneur von Adrianopel, den jetzigen Reformen entgegen ist. Doch ist es nicht wahrscheinlich, daß Emin Pascha die Bewegung veranlaßt habe, oder daß er sich derselben bedienen könne, um der Regierung zu opponiren: denn regelmäßiges Militär ist so viel als gar nichts dort, und welchen Nachdruck vermöchte eine Hälfte der Bevölkerung dem Pascha zu geben, wenn er die andere Hälfte, die es ihrer Stellung nach mit der Regierung halten würde, gegen sich hat? Wenn also auch jene Bewegung nicht sofort unterdrückt werden sollte, so scheint es doch nicht, daß sie einen bedrohlichen Charakter annehmen könnte. Daß sie als Beispiel auf Konstantinopel wirken und hier gleichfalls Unruhen hervorrufen könnte, ist ganz unwahrscheinlich. - An allen öffentlichen Gebäuden der Stadt bemerkt man die Vorrichtungen zu einer Illumination zur Feier der zu erwartenden Geburt des ersten Kindes Sr. Hoheit des Sultans. Da Sr. Hoheit Geburtstag auch in diese Zeit fällt, so werden beide festliche Tage zugleich gefeiert werden.

Französische Blätter theilen das Schreiben des Vicekönigs von Aegypten an den Großwessier Chosrew Pascha, so wie dessen Antwort mit. In dem Schreiben Mehemed Ali's heißt es unter Anderm:
"Das in Bezug auf mich beobachtete Stillschweigen und andere Umstände haben mich überzeugt, daß meine Schritte zur Ausgleichung der unglücklichen Differenz, welche meine guten Absichten gegen die hohe Pforte lähmt, zu keinem Resultate geführt haben. Ich bedaure, daß man sich mehr und mehr dem Einflusse der Ausländer hingibt, die, unter dem Vorwande, die hohe Pforte zu unterstützen, nur darauf denken, sie ihrer besten Stütze zu berauben, indem sie meinen Untergang wollen, um sodann den des ganzen übrigen Reichs herbeizuführen. Ich hoffte, daß sich an der Spitze der Regierung Sr. Hoh. ein guter Muselmann befände, der die Mitwirkung und den Beistand seiner Glaubensgenossen den treulosen Anerbietungen der Fremden vorziehen würde. Ich sehe, daß ich mich täuschte, und daß man, um mich zu stürzen, die Sache des Islams preisgeben will. Unter so ernsten Umständen stehe ich nicht an zu erklären, daß es mein unerschütterlicher Vorsatz ist, den Forderungen der Feinde der Religion und des Reiches nicht nachzugeben. Ich werde vielmehr, unter dem Beistande Gottes und der guten Muselmänner, welche die Gerechtigkeit der von mir vertheidigten Sache anerkennen, mich aus allen Kräften widersetzen. Sollte es der Wille Gottes seyn, daß Unglücksfälle und Katastrophen über das osmanische Reich hereinbrechen, so werde ich das Bewußtseyn haben, daß ich meine Pflicht gethan, und auf andere Häuptern als auf das meinige wird die furchtbare Verantwortlichkeit fallen. Ich möchte mir noch gern einen Schimmer von Hoffnung bewahren, daß Ew. Exc., nachdem Sie eine günstigere Meinung von mir gefaßt, der Pforte einen Vasallen werden erhalten wollen, der ihr, was man auch von seinen oft verkannten Absichten sagen mag, stets treu ergeben war."

Die Antwort des Großwessiers lautet im Wesentlichen folgendermaßen:
"Die Erfahrung hat mich gelehrt, daß es unnütz ist, an Sie zu schreiben und mit Ihnen eine Correspondenz über die vorliegende Streitfrage zu führen. Diese Frage ist indeß sehr ernster Art, und damit ich mir keinen Vorwurf zu machen habe, so werde ich das vertrauliche Schreiben, welches Sie an mich zu richten die Güte hatten, beantworten. Ich will nicht in die Vergangenheit zurückgehen, nicht von der Stellung sprechen, die Sie der hohen Pforte gegenüber eingenommen haben, und die eine so unselige Spaltung unter den Muselmännern erzeugt hat. Ich halte es auch nicht für nöthig, zu beweisen, daß die Schuld nicht an mir liegt. Gott wird den Schuldigen richten und bestrafen. Unser gnädiger Souverän hat das Vergangene vergessen wollen und Ihnen Vorschläge zu machen geruht, die Sie nicht angenommen haben. Sie tadeln die Unklarheit meines Schreibens, und fügen hinzu, daß Sie die Worte: ""Sie sollten Ihre Ergebenheit gegen den Sultan durch Thaten beweisen"", nicht verständen, und indem Sie von der Rückgabe der Flotte sprechen, machen Sie dieselbe zu einer Territorialfrage und betrachten die Flotte als eine Art von Garantie für die Annahme der von Ihnen aufgestellten Forderungen. Sie behaupten, die Flotte sey freiwillig nach Alexandria gekommen. Allein diese Erklärung ist von gar keinem

Landtagsschlusses (12 Mai) und daß die Ankunft Sr. Maj. des Kaisers und Königs in Preßburg am Tage zuvor erfolgen wird. Eine frühere vom 21 April bestimmt in Betreff der Sr. Maj. am 11 April unterbreiteten Repräsentation über das Erbrecht der Unterthanen, daß, nachdem der Vortrag des 2ten §. schon im 6ten §. des 4ten Art. 1836 und in den folgenden enthalten ist, und nachdem ferner das allgemeine Princip, welches der 3te §. aufstellt, nicht früher zur Regel dienen kann, als bis selbes mit dem 9ten §. des 4ten Art. und dem 4ten §. des 5ten Art. 1836 in Verbindung gebracht wird, ja selbst den Testamenten der Unterthanen früher bestimmte Förmlichkeiten gegeben werden müssen, so wird, mit Ausnahme dieser und des 4ten §., welcher mit obigem verbunden ist, den übrigen Verfügungen die allerhöchste Genehmigung ertheilt.

So eben erhalten wir die beklagenswerthe Nachricht, daß der volkreiche, betriebsame und wohlhabende Markt Baja, im Bacser Comitat, an der Donau gelegen, mit etwa 16,000 Einwohnern, am 1 d. M. fast ganz ein Raub der Flammen wurde. Es sollen über 2000 Häuser abgebrannt seyn, darunter das herrschaftliche Schloß, mehrere Kirchen und alle großen Getreidespeicher. Man gibt den Verlust an verbranntem Getreide allein auf eine halbe Million Gulden an. Vieles jedoch soll assecurirt seyn. Das Dampfboot „Zrinyi,“ das gerade während des Brandes vorüberfuhr, brachte die erste Meldung davon hieher, und berichtet, daß ein heftiger Sturm das Feuer so verheerend machte. Wir sehen noch nähern Nachrichten über dieses höchst betrübende Ereigniß entgegen. – Die anhaltende große Trockenheit erregt Besorgnisse für die dießjährige Ernte. Die Getreidepreise gehen alle sehr in die Höhe, was besonders bei Mais der Fall ist. Indessen vernimmt man, daß im Banat, der Hauptkornkammer Ungarns, die Saaten recht gut stehen, und daß daselbst die Erde hinlängliche Feuchtigkeit habe. – Da der Reichstag in letzterer Zeit sich entschieden für die von Sina projectirte Eisenbahn auf dem rechten Ufer der Donau aussprach, so glaubt man, daß die Regierung ihre Zustimmung hiezu ertheilen werde. Diese Bahn dürfte um so ersprießlicher und wünschenswerther seyn, als sie den bei weitem industriösern Theil des Landes durchschneidet, und mit dem ebenfalls von Sina auszuführenden Donau-Theiß-Canal in Verbindung gesetzt würde. Die großartigen Unternehmungen des Barons Sina in Ungarn überhaupt dürften eine Epoche in der Culturgeschichte des Landes bilden.

Türkei.

Vorgestern traf hier die Nachricht von Unruhen ein, die in Adrianopel ausgebrochen sind. Die Veranlassung dazu hat die Ermordung eines Imam (muhamedanischen Geistlichen) gegeben. Die Türken haben, vielleicht ohne Grund, mehrere christliche Bewohner der Stadt der Mordthat verdächtig gehalten, sind aber bei ihrem Verfahren auf den Widerstand der gesammten christlichen Bevölkerung gestoßen. Dieß hat Veranlassung gegeben, sämmtliche Türken Adrianopels zu bewaffnen. Zu blutigen Auftritten zwischen den sich feindlich entgegenstehenden Parteien scheint es noch nicht gekommen zu seyn. Doch sind solche Auftritte allerdings zu befürchten, wenn man an den Rachedurst der Türken denkt, der sie jedesmal beseelt, wenn einer ihrer Glaubensgenossen, selbst bei unvorsetzlichem Todschlag, das Leben durch einen Christen verliert. Die hiesigen Türken sehen jene Unruhen als eine Reaction gegen die Neuerungen an. Es ist bekannt, daß Emin Pascha, der Gouverneur von Adrianopel, den jetzigen Reformen entgegen ist. Doch ist es nicht wahrscheinlich, daß Emin Pascha die Bewegung veranlaßt habe, oder daß er sich derselben bedienen könne, um der Regierung zu opponiren: denn regelmäßiges Militär ist so viel als gar nichts dort, und welchen Nachdruck vermöchte eine Hälfte der Bevölkerung dem Pascha zu geben, wenn er die andere Hälfte, die es ihrer Stellung nach mit der Regierung halten würde, gegen sich hat? Wenn also auch jene Bewegung nicht sofort unterdrückt werden sollte, so scheint es doch nicht, daß sie einen bedrohlichen Charakter annehmen könnte. Daß sie als Beispiel auf Konstantinopel wirken und hier gleichfalls Unruhen hervorrufen könnte, ist ganz unwahrscheinlich. – An allen öffentlichen Gebäuden der Stadt bemerkt man die Vorrichtungen zu einer Illumination zur Feier der zu erwartenden Geburt des ersten Kindes Sr. Hoheit des Sultans. Da Sr. Hoheit Geburtstag auch in diese Zeit fällt, so werden beide festliche Tage zugleich gefeiert werden.

Französische Blätter theilen das Schreiben des Vicekönigs von Aegypten an den Großwessier Chosrew Pascha, so wie dessen Antwort mit. In dem Schreiben Mehemed Ali's heißt es unter Anderm:
„Das in Bezug auf mich beobachtete Stillschweigen und andere Umstände haben mich überzeugt, daß meine Schritte zur Ausgleichung der unglücklichen Differenz, welche meine guten Absichten gegen die hohe Pforte lähmt, zu keinem Resultate geführt haben. Ich bedaure, daß man sich mehr und mehr dem Einflusse der Ausländer hingibt, die, unter dem Vorwande, die hohe Pforte zu unterstützen, nur darauf denken, sie ihrer besten Stütze zu berauben, indem sie meinen Untergang wollen, um sodann den des ganzen übrigen Reichs herbeizuführen. Ich hoffte, daß sich an der Spitze der Regierung Sr. Hoh. ein guter Muselmann befände, der die Mitwirkung und den Beistand seiner Glaubensgenossen den treulosen Anerbietungen der Fremden vorziehen würde. Ich sehe, daß ich mich täuschte, und daß man, um mich zu stürzen, die Sache des Islams preisgeben will. Unter so ernsten Umständen stehe ich nicht an zu erklären, daß es mein unerschütterlicher Vorsatz ist, den Forderungen der Feinde der Religion und des Reiches nicht nachzugeben. Ich werde vielmehr, unter dem Beistande Gottes und der guten Muselmänner, welche die Gerechtigkeit der von mir vertheidigten Sache anerkennen, mich aus allen Kräften widersetzen. Sollte es der Wille Gottes seyn, daß Unglücksfälle und Katastrophen über das osmanische Reich hereinbrechen, so werde ich das Bewußtseyn haben, daß ich meine Pflicht gethan, und auf andere Häuptern als auf das meinige wird die furchtbare Verantwortlichkeit fallen. Ich möchte mir noch gern einen Schimmer von Hoffnung bewahren, daß Ew. Exc., nachdem Sie eine günstigere Meinung von mir gefaßt, der Pforte einen Vasallen werden erhalten wollen, der ihr, was man auch von seinen oft verkannten Absichten sagen mag, stets treu ergeben war.“

Die Antwort des Großwessiers lautet im Wesentlichen folgendermaßen:
„Die Erfahrung hat mich gelehrt, daß es unnütz ist, an Sie zu schreiben und mit Ihnen eine Correspondenz über die vorliegende Streitfrage zu führen. Diese Frage ist indeß sehr ernster Art, und damit ich mir keinen Vorwurf zu machen habe, so werde ich das vertrauliche Schreiben, welches Sie an mich zu richten die Güte hatten, beantworten. Ich will nicht in die Vergangenheit zurückgehen, nicht von der Stellung sprechen, die Sie der hohen Pforte gegenüber eingenommen haben, und die eine so unselige Spaltung unter den Muselmännern erzeugt hat. Ich halte es auch nicht für nöthig, zu beweisen, daß die Schuld nicht an mir liegt. Gott wird den Schuldigen richten und bestrafen. Unser gnädiger Souverän hat das Vergangene vergessen wollen und Ihnen Vorschläge zu machen geruht, die Sie nicht angenommen haben. Sie tadeln die Unklarheit meines Schreibens, und fügen hinzu, daß Sie die Worte: „„Sie sollten Ihre Ergebenheit gegen den Sultan durch Thaten beweisen““, nicht verständen, und indem Sie von der Rückgabe der Flotte sprechen, machen Sie dieselbe zu einer Territorialfrage und betrachten die Flotte als eine Art von Garantie für die Annahme der von Ihnen aufgestellten Forderungen. Sie behaupten, die Flotte sey freiwillig nach Alexandria gekommen. Allein diese Erklärung ist von gar keinem

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[1055/0007] Landtagsschlusses (12 Mai) und daß die Ankunft Sr. Maj. des Kaisers und Königs in Preßburg am Tage zuvor erfolgen wird. Eine frühere vom 21 April bestimmt in Betreff der Sr. Maj. am 11 April unterbreiteten Repräsentation über das Erbrecht der Unterthanen, daß, nachdem der Vortrag des 2ten §. schon im 6ten §. des 4ten Art. 1836 und in den folgenden enthalten ist, und nachdem ferner das allgemeine Princip, welches der 3te §. aufstellt, nicht früher zur Regel dienen kann, als bis selbes mit dem 9ten §. des 4ten Art. und dem 4ten §. des 5ten Art. 1836 in Verbindung gebracht wird, ja selbst den Testamenten der Unterthanen früher bestimmte Förmlichkeiten gegeben werden müssen, so wird, mit Ausnahme dieser und des 4ten §., welcher mit obigem verbunden ist, den übrigen Verfügungen die allerhöchste Genehmigung ertheilt. _ Pesth, 4 Mai. So eben erhalten wir die beklagenswerthe Nachricht, daß der volkreiche, betriebsame und wohlhabende Markt Baja, im Bacser Comitat, an der Donau gelegen, mit etwa 16,000 Einwohnern, am 1 d. M. fast ganz ein Raub der Flammen wurde. Es sollen über 2000 Häuser abgebrannt seyn, darunter das herrschaftliche Schloß, mehrere Kirchen und alle großen Getreidespeicher. Man gibt den Verlust an verbranntem Getreide allein auf eine halbe Million Gulden an. Vieles jedoch soll assecurirt seyn. Das Dampfboot „Zrinyi,“ das gerade während des Brandes vorüberfuhr, brachte die erste Meldung davon hieher, und berichtet, daß ein heftiger Sturm das Feuer so verheerend machte. Wir sehen noch nähern Nachrichten über dieses höchst betrübende Ereigniß entgegen. – Die anhaltende große Trockenheit erregt Besorgnisse für die dießjährige Ernte. Die Getreidepreise gehen alle sehr in die Höhe, was besonders bei Mais der Fall ist. Indessen vernimmt man, daß im Banat, der Hauptkornkammer Ungarns, die Saaten recht gut stehen, und daß daselbst die Erde hinlängliche Feuchtigkeit habe. – Da der Reichstag in letzterer Zeit sich entschieden für die von Sina projectirte Eisenbahn auf dem rechten Ufer der Donau aussprach, so glaubt man, daß die Regierung ihre Zustimmung hiezu ertheilen werde. Diese Bahn dürfte um so ersprießlicher und wünschenswerther seyn, als sie den bei weitem industriösern Theil des Landes durchschneidet, und mit dem ebenfalls von Sina auszuführenden Donau-Theiß-Canal in Verbindung gesetzt würde. Die großartigen Unternehmungen des Barons Sina in Ungarn überhaupt dürften eine Epoche in der Culturgeschichte des Landes bilden. Türkei. _ Konstantinopel, 22 April. Vorgestern traf hier die Nachricht von Unruhen ein, die in Adrianopel ausgebrochen sind. Die Veranlassung dazu hat die Ermordung eines Imam (muhamedanischen Geistlichen) gegeben. Die Türken haben, vielleicht ohne Grund, mehrere christliche Bewohner der Stadt der Mordthat verdächtig gehalten, sind aber bei ihrem Verfahren auf den Widerstand der gesammten christlichen Bevölkerung gestoßen. Dieß hat Veranlassung gegeben, sämmtliche Türken Adrianopels zu bewaffnen. Zu blutigen Auftritten zwischen den sich feindlich entgegenstehenden Parteien scheint es noch nicht gekommen zu seyn. Doch sind solche Auftritte allerdings zu befürchten, wenn man an den Rachedurst der Türken denkt, der sie jedesmal beseelt, wenn einer ihrer Glaubensgenossen, selbst bei unvorsetzlichem Todschlag, das Leben durch einen Christen verliert. Die hiesigen Türken sehen jene Unruhen als eine Reaction gegen die Neuerungen an. Es ist bekannt, daß Emin Pascha, der Gouverneur von Adrianopel, den jetzigen Reformen entgegen ist. Doch ist es nicht wahrscheinlich, daß Emin Pascha die Bewegung veranlaßt habe, oder daß er sich derselben bedienen könne, um der Regierung zu opponiren: denn regelmäßiges Militär ist so viel als gar nichts dort, und welchen Nachdruck vermöchte eine Hälfte der Bevölkerung dem Pascha zu geben, wenn er die andere Hälfte, die es ihrer Stellung nach mit der Regierung halten würde, gegen sich hat? Wenn also auch jene Bewegung nicht sofort unterdrückt werden sollte, so scheint es doch nicht, daß sie einen bedrohlichen Charakter annehmen könnte. Daß sie als Beispiel auf Konstantinopel wirken und hier gleichfalls Unruhen hervorrufen könnte, ist ganz unwahrscheinlich. – An allen öffentlichen Gebäuden der Stadt bemerkt man die Vorrichtungen zu einer Illumination zur Feier der zu erwartenden Geburt des ersten Kindes Sr. Hoheit des Sultans. Da Sr. Hoheit Geburtstag auch in diese Zeit fällt, so werden beide festliche Tage zugleich gefeiert werden. Französische Blätter theilen das Schreiben des Vicekönigs von Aegypten an den Großwessier Chosrew Pascha, so wie dessen Antwort mit. In dem Schreiben Mehemed Ali's heißt es unter Anderm: „Das in Bezug auf mich beobachtete Stillschweigen und andere Umstände haben mich überzeugt, daß meine Schritte zur Ausgleichung der unglücklichen Differenz, welche meine guten Absichten gegen die hohe Pforte lähmt, zu keinem Resultate geführt haben. Ich bedaure, daß man sich mehr und mehr dem Einflusse der Ausländer hingibt, die, unter dem Vorwande, die hohe Pforte zu unterstützen, nur darauf denken, sie ihrer besten Stütze zu berauben, indem sie meinen Untergang wollen, um sodann den des ganzen übrigen Reichs herbeizuführen. Ich hoffte, daß sich an der Spitze der Regierung Sr. Hoh. ein guter Muselmann befände, der die Mitwirkung und den Beistand seiner Glaubensgenossen den treulosen Anerbietungen der Fremden vorziehen würde. Ich sehe, daß ich mich täuschte, und daß man, um mich zu stürzen, die Sache des Islams preisgeben will. Unter so ernsten Umständen stehe ich nicht an zu erklären, daß es mein unerschütterlicher Vorsatz ist, den Forderungen der Feinde der Religion und des Reiches nicht nachzugeben. Ich werde vielmehr, unter dem Beistande Gottes und der guten Muselmänner, welche die Gerechtigkeit der von mir vertheidigten Sache anerkennen, mich aus allen Kräften widersetzen. Sollte es der Wille Gottes seyn, daß Unglücksfälle und Katastrophen über das osmanische Reich hereinbrechen, so werde ich das Bewußtseyn haben, daß ich meine Pflicht gethan, und auf andere Häuptern als auf das meinige wird die furchtbare Verantwortlichkeit fallen. Ich möchte mir noch gern einen Schimmer von Hoffnung bewahren, daß Ew. Exc., nachdem Sie eine günstigere Meinung von mir gefaßt, der Pforte einen Vasallen werden erhalten wollen, der ihr, was man auch von seinen oft verkannten Absichten sagen mag, stets treu ergeben war.“ Die Antwort des Großwessiers lautet im Wesentlichen folgendermaßen: „Die Erfahrung hat mich gelehrt, daß es unnütz ist, an Sie zu schreiben und mit Ihnen eine Correspondenz über die vorliegende Streitfrage zu führen. Diese Frage ist indeß sehr ernster Art, und damit ich mir keinen Vorwurf zu machen habe, so werde ich das vertrauliche Schreiben, welches Sie an mich zu richten die Güte hatten, beantworten. Ich will nicht in die Vergangenheit zurückgehen, nicht von der Stellung sprechen, die Sie der hohen Pforte gegenüber eingenommen haben, und die eine so unselige Spaltung unter den Muselmännern erzeugt hat. Ich halte es auch nicht für nöthig, zu beweisen, daß die Schuld nicht an mir liegt. Gott wird den Schuldigen richten und bestrafen. Unser gnädiger Souverän hat das Vergangene vergessen wollen und Ihnen Vorschläge zu machen geruht, die Sie nicht angenommen haben. Sie tadeln die Unklarheit meines Schreibens, und fügen hinzu, daß Sie die Worte: „„Sie sollten Ihre Ergebenheit gegen den Sultan durch Thaten beweisen““, nicht verständen, und indem Sie von der Rückgabe der Flotte sprechen, machen Sie dieselbe zu einer Territorialfrage und betrachten die Flotte als eine Art von Garantie für die Annahme der von Ihnen aufgestellten Forderungen. Sie behaupten, die Flotte sey freiwillig nach Alexandria gekommen. Allein diese Erklärung ist von gar keinem

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Matthias Boenig: Bearbeitung der digitalen Edition. (2016-06-28T11:37:15Z)

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Zitationshilfe: Allgemeine Zeitung. Nr. 132. Augsburg, 11. Mai 1840, S. 1055. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/augsburgerallgemeine_132_18400511/7>, abgerufen am 21.04.2024.