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Beyer, Conrad: Deutsche Poetik. Handbuch der deutschen Dichtkunst nach den Anforderungen der Gegenwart. Zweiter Band. Stuttgart, 1883.

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Es erklang kein allgemeines Volkslied mehr, bis 1863 Schleswig-Holstein p2b_099.002
neu erwachte und in Deutschland aufging. Da schallte es 1867: "Jch bin p2b_099.003
ein Preuße" aus aller Soldaten und Preußen Munde. Jm übrigen Deutschland p2b_099.004
sang man von der "schönen blauen Donau" bis zum Wiener Krach. Der p2b_099.005
Patriotismus erwachte und mit ihm das neue Volkslied. Es kam die Wacht p2b_099.006
am Rhein. Schon 1840 war sie entstanden, als Frankreich zur Unterstützung p2b_099.007
Mehemed Alis von Ägypten gegenüber der Allianz der Großmächte einen Krieg p2b_099.008
in Aussicht stellte, der zugleich Frankreich die Rheingrenze wiedergeben sollte. p2b_099.009
Man sang dazumal Beckers an Lamartine gerichtetes Rheinlied: "Sie sollen p2b_099.010
ihn nicht haben." Man kannte die "Wacht am Rhein" noch nicht, die 1854 p2b_099.011
erst vom Komponisten Wilhelm in Musik gesetzt wurde und langsam wuchernd p2b_099.012
fortlebte, bis sie durch den französischen Krieg 1870/71 eine an die dämonische p2b_099.013
Gewalt der Marseillaise von Rouget de Lisle erinnernde Macht erhielt und p2b_099.014
ihren begeisternden, tyrtäischen Triumphzug durch ganz Deutschland hielt, ohne p2b_099.015
daß man anfänglich den Dichter kannte. (Vgl. hierher S. 114 d. Bands.)

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Kunstlied.
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§ 60. Mission des Kunstliedes.

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1. Jn unserer dem Volksliede feindlichen Zeit und angesichts der p2b_099.019
wachsenden Kultur und Bildung unseres Jahrhunderts muß das Kunstlied p2b_099.020
die Aufgabe übernehmen, das Volkslied teilweise zu ersetzen.

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2. Es muß volkstümlich sangbar werden im Sinne der volkstümlichen p2b_099.022
Kunstlieder Goethes, Heines, Uhlands u. a.

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Unsere Eisenbahnen und Telegraphen als rastlos fortdrängende Kulturfaktoren, p2b_099.024
ferner unser poesiefeindliches Cliquenwesen und unser Materialismus p2b_099.025
drohen den letzten Schimmer eines gesund naturwüchsigen beschaulichen Lebens p2b_099.026
und Seins zu erdrücken, in welchem das edle Volkslied fortlebte. Für die p2b_099.027
Folge werden es nur wenige Fleckchen im gemeinsamen Vaterlande sein, wo p2b_099.028
einzelne, naturfrische, urkräftige Menschen unberührt vom Parteigetriebe und der p2b_099.029
prosaischen, modernen Kultur leben, bei welchen noch Gedanke und Gefühl mit p2b_099.030
der Natur verschwistert bleiben, denen in Zeiten des Bedürfnisses ein Gott die p2b_099.031
Zunge löst, damit sie aus Geist und Gemüt ihrer Nation heraus noch dichten p2b_099.032
und singen, wie es dem Volksgewissen, dem deutschen Volksgefühl und dem unverkünstelten p2b_099.033
Volkscharakter entspricht.

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Jm Hinblick auf diese Thatsache, und angesichts der hohen Bedeutung, p2b_099.035
welche das Volkslied für Poesie und Kultur, wie für Pflege des ästhetischen p2b_099.036
Sinns, der Herzens- und Willensstimmung der Nation hat, muß das volkstümliche p2b_099.037
Kunstlied an seine Stelle treten. Bereits haben die ersten Dichter der p2b_099.038
Nation im Hinblick auf die große Wirkung der Volkslieder wie im Verein mit p2b_099.039
dem Aufschwung germanischer Studien sich veranlaßt gesehen, volksliedartige, p2b_099.040
volkstümliche Lieder zu dichten, den Ton des Volksliedes anzustreben, Gegenstände

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Zitationshilfe: Beyer, Conrad: Deutsche Poetik. Handbuch der deutschen Dichtkunst nach den Anforderungen der Gegenwart. Zweiter Band. Stuttgart, 1883, S. 99. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/beyer_poetik02_1883/121>, abgerufen am 03.03.2024.