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Die Grenzboten. Jg. 46, 1887, Erstes Vierteljahr.

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Kleinere Mitteilungen.

Der Grundsatz, die Mitglieder der leitenden Stände durch eine weitgehende
Rücksicht auf ihre besondern wissenschaftlichen Neigungen und Bedürfnisse zu kräf¬
tiger Eigenart sich cinswachsen zu lassen, findet eine erweiterte Anwendung in der
fast vollständigen Freigebung der Zusammenstellung der Hauptfächer des Studiums,
während in der Angliederung der Nebenfächer allerdings das Interesse der Schul¬
praxis zur Geltung kommt. Auch das frühere "Reglement" unterschied sich darin
vorteilhaft von denen andrer, insbesondre der süddeutschen Bundesstaaten, daß die
Gruppirung der Fächer eine viel mannichfaltigere war; aber man suchte die Fälle
zu erschöpfen, während man jetzt die Auswahl der Hauptfächer vollständig in die
Hand des Studenten legt, der in der Regel zwei davon verbinden soll (auf dem
sprachlich-geschichtlichen Gebiete: 1. Deutsch, 2. Latein, 3. Griechisch, 4. Französisch,
5. Englisch, 6. Geschichte, 7. Geographie; auf dem mathematisch-naturwissenschaft¬
liche" Gebiete: 1. Mathematik, 2. Physik, 3. Chemie nud Mineralogie. 4. Botanik
und Zoologie, 5. Geographie). Lateinisch und Griechisch werden nicht mehr wie
früher als nur ein Fach in Rechnung gebracht, und die Geographie tritt als selb¬
ständiges Fach auf, nach ihren beiden Polen teils mit geschichtlichen, teils mit natur¬
wissenschaftlichen Fächern vereinbar.

Jeder Kandidat hat ausserdem zwei Nebenfächer zu bezeichnen. Auch hier ist
die Beschränkung seiner Wahl immerhin eine sehr zurückhaltende, und wo sie ein¬
tritt, betrifft sie Verbindungen, denen er sich schon nach der Natur der Sache nicht
entziehen könnte. Latein als Hauptfach zieht Griechisch als Nebenfach nach sich
(wenn der Kandidat eben nicht vorgezogen hat, es zum zweiten Hauptfach zu er¬
heben), ebenso umgekehrt, desgleichen Mathematik als Hauptfach Physik als Neben¬
fach, jede der neuern Sprachen Latein als Nebenfach, Geschichte die Geographie
(aber nicht mehr naturwissenschaftliche Hauptfächer notwendig die Mathematik als
Nebenfach). Das eine der beiden Nebenfächer darf aber selbst aus dem entgegen¬
gesetzten der beiden Hauptgebiete entnommen werden, von einem Natnrwissenschafter
z. B. ans dem sprachlich-geschichtlichen. Das würde beispielsweise zu folgenden
Verbindungen führen können: Deutsch und Griechisch als Hauptfächer, Latein und
Geschichte als Nebenfächer -- Latein und Geschichte als Hauptfächer, Griechisch und
Geographie als Nebenfächer -- Mathematik und Physik als Hauptfächer, Chemie
und Französisch als Nebenfächer -- Chemie und Physik als Hauptfächer, Botanik
und Zoologie und Geographie als Nebenfächer. Bei aller Freiheit der Wahl
-- das läßt sich uicht verkennen -- sind aber doch die Ansprüche mannichfaltig
genug, um der Gefahr des Spezialistentums bei den Lehrern der höhern Lehr¬
anstalten vorzubeugen.

In den Anordnungen über die schriftlichen Arbeiten findet sich bei drei Auf¬
gabe" (einer philosophischen oder pädagogischen und in der Regel je einer aus den
beiden Hauptfächer") der Zeitraum bis zur Abgabe auf dreimal sechs Wochen be¬
rechnet (früher ein halbes Jahr); doch steht wieder der Prüfungskommission die
Ermächtigung zur Seite, ans ein begründetes Gesuch einen Aufschub von gleicher
Dauer zu gewähre".

Zu eüier ausführlichen Würdigung der Vorschriften über die Höhe der An¬
sprüche in den einzelnen Fächern ist hier nicht der Ort; ohnedies können dahin
zielende Bestimmungen nnter el" gewisses Maß der Allgenieinheit nicht herabgehen.
Als nen und zweckmäßig erscheint die ausdrückliche Hinweisung der Historiker auf
die Notwendigkeit einer klaren Anschauung des Schauplatzes der Begebenheiten,
der Naturwissenschafter auf die Aneignung einiger Uebung im Zeichnen von Pflanzen-
und Tierformeu. Als sehr erfreulich ist ferner zu bezeichnen der Verzicht auf die


Kleinere Mitteilungen.

Der Grundsatz, die Mitglieder der leitenden Stände durch eine weitgehende
Rücksicht auf ihre besondern wissenschaftlichen Neigungen und Bedürfnisse zu kräf¬
tiger Eigenart sich cinswachsen zu lassen, findet eine erweiterte Anwendung in der
fast vollständigen Freigebung der Zusammenstellung der Hauptfächer des Studiums,
während in der Angliederung der Nebenfächer allerdings das Interesse der Schul¬
praxis zur Geltung kommt. Auch das frühere „Reglement" unterschied sich darin
vorteilhaft von denen andrer, insbesondre der süddeutschen Bundesstaaten, daß die
Gruppirung der Fächer eine viel mannichfaltigere war; aber man suchte die Fälle
zu erschöpfen, während man jetzt die Auswahl der Hauptfächer vollständig in die
Hand des Studenten legt, der in der Regel zwei davon verbinden soll (auf dem
sprachlich-geschichtlichen Gebiete: 1. Deutsch, 2. Latein, 3. Griechisch, 4. Französisch,
5. Englisch, 6. Geschichte, 7. Geographie; auf dem mathematisch-naturwissenschaft¬
liche» Gebiete: 1. Mathematik, 2. Physik, 3. Chemie nud Mineralogie. 4. Botanik
und Zoologie, 5. Geographie). Lateinisch und Griechisch werden nicht mehr wie
früher als nur ein Fach in Rechnung gebracht, und die Geographie tritt als selb¬
ständiges Fach auf, nach ihren beiden Polen teils mit geschichtlichen, teils mit natur¬
wissenschaftlichen Fächern vereinbar.

Jeder Kandidat hat ausserdem zwei Nebenfächer zu bezeichnen. Auch hier ist
die Beschränkung seiner Wahl immerhin eine sehr zurückhaltende, und wo sie ein¬
tritt, betrifft sie Verbindungen, denen er sich schon nach der Natur der Sache nicht
entziehen könnte. Latein als Hauptfach zieht Griechisch als Nebenfach nach sich
(wenn der Kandidat eben nicht vorgezogen hat, es zum zweiten Hauptfach zu er¬
heben), ebenso umgekehrt, desgleichen Mathematik als Hauptfach Physik als Neben¬
fach, jede der neuern Sprachen Latein als Nebenfach, Geschichte die Geographie
(aber nicht mehr naturwissenschaftliche Hauptfächer notwendig die Mathematik als
Nebenfach). Das eine der beiden Nebenfächer darf aber selbst aus dem entgegen¬
gesetzten der beiden Hauptgebiete entnommen werden, von einem Natnrwissenschafter
z. B. ans dem sprachlich-geschichtlichen. Das würde beispielsweise zu folgenden
Verbindungen führen können: Deutsch und Griechisch als Hauptfächer, Latein und
Geschichte als Nebenfächer — Latein und Geschichte als Hauptfächer, Griechisch und
Geographie als Nebenfächer — Mathematik und Physik als Hauptfächer, Chemie
und Französisch als Nebenfächer — Chemie und Physik als Hauptfächer, Botanik
und Zoologie und Geographie als Nebenfächer. Bei aller Freiheit der Wahl
— das läßt sich uicht verkennen — sind aber doch die Ansprüche mannichfaltig
genug, um der Gefahr des Spezialistentums bei den Lehrern der höhern Lehr¬
anstalten vorzubeugen.

In den Anordnungen über die schriftlichen Arbeiten findet sich bei drei Auf¬
gabe» (einer philosophischen oder pädagogischen und in der Regel je einer aus den
beiden Hauptfächer«) der Zeitraum bis zur Abgabe auf dreimal sechs Wochen be¬
rechnet (früher ein halbes Jahr); doch steht wieder der Prüfungskommission die
Ermächtigung zur Seite, ans ein begründetes Gesuch einen Aufschub von gleicher
Dauer zu gewähre».

Zu eüier ausführlichen Würdigung der Vorschriften über die Höhe der An¬
sprüche in den einzelnen Fächern ist hier nicht der Ort; ohnedies können dahin
zielende Bestimmungen nnter el» gewisses Maß der Allgenieinheit nicht herabgehen.
Als nen und zweckmäßig erscheint die ausdrückliche Hinweisung der Historiker auf
die Notwendigkeit einer klaren Anschauung des Schauplatzes der Begebenheiten,
der Naturwissenschafter auf die Aneignung einiger Uebung im Zeichnen von Pflanzen-
und Tierformeu. Als sehr erfreulich ist ferner zu bezeichnen der Verzicht auf die


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[0622] Kleinere Mitteilungen. Der Grundsatz, die Mitglieder der leitenden Stände durch eine weitgehende Rücksicht auf ihre besondern wissenschaftlichen Neigungen und Bedürfnisse zu kräf¬ tiger Eigenart sich cinswachsen zu lassen, findet eine erweiterte Anwendung in der fast vollständigen Freigebung der Zusammenstellung der Hauptfächer des Studiums, während in der Angliederung der Nebenfächer allerdings das Interesse der Schul¬ praxis zur Geltung kommt. Auch das frühere „Reglement" unterschied sich darin vorteilhaft von denen andrer, insbesondre der süddeutschen Bundesstaaten, daß die Gruppirung der Fächer eine viel mannichfaltigere war; aber man suchte die Fälle zu erschöpfen, während man jetzt die Auswahl der Hauptfächer vollständig in die Hand des Studenten legt, der in der Regel zwei davon verbinden soll (auf dem sprachlich-geschichtlichen Gebiete: 1. Deutsch, 2. Latein, 3. Griechisch, 4. Französisch, 5. Englisch, 6. Geschichte, 7. Geographie; auf dem mathematisch-naturwissenschaft¬ liche» Gebiete: 1. Mathematik, 2. Physik, 3. Chemie nud Mineralogie. 4. Botanik und Zoologie, 5. Geographie). Lateinisch und Griechisch werden nicht mehr wie früher als nur ein Fach in Rechnung gebracht, und die Geographie tritt als selb¬ ständiges Fach auf, nach ihren beiden Polen teils mit geschichtlichen, teils mit natur¬ wissenschaftlichen Fächern vereinbar. Jeder Kandidat hat ausserdem zwei Nebenfächer zu bezeichnen. Auch hier ist die Beschränkung seiner Wahl immerhin eine sehr zurückhaltende, und wo sie ein¬ tritt, betrifft sie Verbindungen, denen er sich schon nach der Natur der Sache nicht entziehen könnte. Latein als Hauptfach zieht Griechisch als Nebenfach nach sich (wenn der Kandidat eben nicht vorgezogen hat, es zum zweiten Hauptfach zu er¬ heben), ebenso umgekehrt, desgleichen Mathematik als Hauptfach Physik als Neben¬ fach, jede der neuern Sprachen Latein als Nebenfach, Geschichte die Geographie (aber nicht mehr naturwissenschaftliche Hauptfächer notwendig die Mathematik als Nebenfach). Das eine der beiden Nebenfächer darf aber selbst aus dem entgegen¬ gesetzten der beiden Hauptgebiete entnommen werden, von einem Natnrwissenschafter z. B. ans dem sprachlich-geschichtlichen. Das würde beispielsweise zu folgenden Verbindungen führen können: Deutsch und Griechisch als Hauptfächer, Latein und Geschichte als Nebenfächer — Latein und Geschichte als Hauptfächer, Griechisch und Geographie als Nebenfächer — Mathematik und Physik als Hauptfächer, Chemie und Französisch als Nebenfächer — Chemie und Physik als Hauptfächer, Botanik und Zoologie und Geographie als Nebenfächer. Bei aller Freiheit der Wahl — das läßt sich uicht verkennen — sind aber doch die Ansprüche mannichfaltig genug, um der Gefahr des Spezialistentums bei den Lehrern der höhern Lehr¬ anstalten vorzubeugen. In den Anordnungen über die schriftlichen Arbeiten findet sich bei drei Auf¬ gabe» (einer philosophischen oder pädagogischen und in der Regel je einer aus den beiden Hauptfächer«) der Zeitraum bis zur Abgabe auf dreimal sechs Wochen be¬ rechnet (früher ein halbes Jahr); doch steht wieder der Prüfungskommission die Ermächtigung zur Seite, ans ein begründetes Gesuch einen Aufschub von gleicher Dauer zu gewähre». Zu eüier ausführlichen Würdigung der Vorschriften über die Höhe der An¬ sprüche in den einzelnen Fächern ist hier nicht der Ort; ohnedies können dahin zielende Bestimmungen nnter el» gewisses Maß der Allgenieinheit nicht herabgehen. Als nen und zweckmäßig erscheint die ausdrückliche Hinweisung der Historiker auf die Notwendigkeit einer klaren Anschauung des Schauplatzes der Begebenheiten, der Naturwissenschafter auf die Aneignung einiger Uebung im Zeichnen von Pflanzen- und Tierformeu. Als sehr erfreulich ist ferner zu bezeichnen der Verzicht auf die

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Zitationshilfe: Die Grenzboten. Jg. 46, 1887, Erstes Vierteljahr, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/grenzboten_341845_200104/622>, abgerufen am 26.02.2024.