Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Lange, Max: Lehrbuch des Schachspiels. Halle (Saale), 1856.

Bild:
<< vorherige Seite

Partien, in welchen zur möglichsten Hebung einer Differenz
in der Geschicklichkeit zweier Spieler eine andere Differenz
in ihrem Parteiverhältniss angenommen wird. Gewöhnlich er-
zielt man diese letztere Differenz dadurch, dass der über-
legene Spieler beim Beginne der Partie eine Figur vom
Brette entfernt. Dame, Thurm oder Springer bilden die
gewöhnlichen Vorgaben; nicht selten wird auch ein Bauer,
und in diesem Falle stets der Königslauferbauer, vorgegeben.
Unter anderen Vorgaben ist die Gestattung mehrerer An-
fangszüge bemerkenswerth sowie die Verpflichtung, mit einer
bestimmten Figur Matt zu setzen, endlich die Bedingung,
nicht eher als mit dem Mattzuge Schach zu geben d. h. den
feindlichen König direct anzugreifen.

Anmerkung. Aus dem Begriff der Rochade als gleichzeitiger
Bewegung von König und Thurm (§. 134, a.) folgt ohne
Weiteres, dass bei Vorgabe eines Thurmes die vorgebende
Partei nach der Seite desselben nicht zu rochiren (d. h.
eigentlich die Rochade nicht zu fingiren) vermag. Ferner
folgt bei Verpflichtung zum Matt mit einem bestimmten
Bauer aus §. 404, Anm., No. 40, dass dieser Bauer als
solcher, also nicht nach seinem Avancement zu einem
Officier, das Matt zu geben hat.

§. 436. Beispiel einer Partie mit Damenvorgabe. Die
weisse Dame ist vor Beginn des Spieles vom Brett zu
nehmen.

M. Lange (Weiss) und Hr. Felgentreter (Schwarz).
Gespielt zu Halle am 1. Juni 1855.

1. e 2 e 3 e 7 e 5; 2. S g 1 f 3 e 5 e 4; 3. S f 3 d 4 d 7 d 5;
4. c 2 c 4 d 5 c 4: 5. L f 1 c 4: S g 8 f 6; 6. Rochirt L f 8 c 5;
7. S d 4 e 2 Rochirt; 8. S e 2 g 3 S b 8 c 6; 9. S b 1 c 3 S c 6
e 5; 10. L c 4 e 2 L c 8 g 4; 11. L e 2 b 5 a 7 a 6; 12. L b 5
a 4 b 7 b 5; 13. L a 4 c 2 b 5 b 4; 14. S c 3 e 4: D d 8 d 5;
15. S e 4 f 6: g 7 f 6: 16. L c 2 e 4 D d 5 c 4; 17. b 2 b 3
D c 4 b 5; 18. L e 4 a 8: T f 8 a 8: 19. d 2 d 4 S e 5 f 3 +
20. g 2 f 3: L g 4 h 3; 21. d 4 c 5: D b 5 c 5: 22. L c 1 b 2
L h 3 f 1: 23. T a 1 f 1: D c 5 c 2; 24. L b 2 d 4 f 6 f 5;
25. K g 1 h 1 D c 2 a 2: 26. T f 1 g 1 K g 8 f 8; 27. S g 3 f 5:
D a 2 b 3: 28. L d 4 c 5 + K f 8 e 8; 29. S f 5 d 4 D b 3 c 4;
30. L c 5 b 4 D c 4 b 4: 31. T g 1 g 8 + K e 8 d 7; 32. T g 8
a 8: D b 4 e 1 +; 33. K h 1 g 2 c 7 c 5; 34. S d 4 b 3 c 5

Partien, in welchen zur möglichsten Hebung einer Differenz
in der Geschicklichkeit zweier Spieler eine andere Differenz
in ihrem Parteiverhältniss angenommen wird. Gewöhnlich er-
zielt man diese letztere Differenz dadurch, dass der über-
legene Spieler beim Beginne der Partie eine Figur vom
Brette entfernt. Dame, Thurm oder Springer bilden die
gewöhnlichen Vorgaben; nicht selten wird auch ein Bauer,
und in diesem Falle stets der Königslauferbauer, vorgegeben.
Unter anderen Vorgaben ist die Gestattung mehrerer An-
fangszüge bemerkenswerth sowie die Verpflichtung, mit einer
bestimmten Figur Matt zu setzen, endlich die Bedingung,
nicht eher als mit dem Mattzuge Schach zu geben d. h. den
feindlichen König direct anzugreifen.

Anmerkung. Aus dem Begriff der Rochade als gleichzeitiger
Bewegung von König und Thurm (§. 134, a.) folgt ohne
Weiteres, dass bei Vorgabe eines Thurmes die vorgebende
Partei nach der Seite desselben nicht zu rochiren (d. h.
eigentlich die Rochade nicht zu fingiren) vermag. Ferner
folgt bei Verpflichtung zum Matt mit einem bestimmten
Bauer aus §. 404, Anm., No. 40, dass dieser Bauer als
solcher, also nicht nach seinem Avancement zu einem
Officier, das Matt zu geben hat.

§. 436. Beispiel einer Partie mit Damenvorgabe. Die
weisse Dame ist vor Beginn des Spieles vom Brett zu
nehmen.

M. Lange (Weiss) und Hr. Felgentreter (Schwarz).
Gespielt zu Halle am 1. Juni 1855.

1. e 2 e 3 e 7 e 5; 2. S g 1 f 3 e 5 e 4; 3. S f 3 d 4 d 7 d 5;
4. c 2 c 4 d 5 c 4: 5. L f 1 c 4: S g 8 f 6; 6. Rochirt L f 8 c 5;
7. S d 4 e 2 Rochirt; 8. S e 2 g 3 S b 8 c 6; 9. S b 1 c 3 S c 6
e 5; 10. L c 4 e 2 L c 8 g 4; 11. L e 2 b 5 a 7 a 6; 12. L b 5
a 4 b 7 b 5; 13. L a 4 c 2 b 5 b 4; 14. S c 3 e 4: D d 8 d 5;
15. S e 4 f 6: g 7 f 6: 16. L c 2 e 4 D d 5 c 4; 17. b 2 b 3
D c 4 b 5; 18. L e 4 a 8: T f 8 a 8: 19. d 2 d 4 S e 5 f 3 †
20. g 2 f 3: L g 4 h 3; 21. d 4 c 5: D b 5 c 5: 22. L c 1 b 2
L h 3 f 1: 23. T a 1 f 1: D c 5 c 2; 24. L b 2 d 4 f 6 f 5;
25. K g 1 h 1 D c 2 a 2: 26. T f 1 g 1 K g 8 f 8; 27. S g 3 f 5:
D a 2 b 3: 28. L d 4 c 5 † K f 8 e 8; 29. S f 5 d 4 D b 3 c 4;
30. L c 5 b 4 D c 4 b 4: 31. T g 1 g 8 † K e 8 d 7; 32. T g 8
a 8: D b 4 e 1 †; 33. K h 1 g 2 c 7 c 5; 34. S d 4 b 3 c 5

<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <div n="3">
            <div n="4">
              <div n="5">
                <p><pb facs="#f0264" n="252"/>
Partien, in welchen zur möglichsten Hebung einer Differenz<lb/>
in der Geschicklichkeit zweier Spieler eine andere Differenz<lb/>
in ihrem Parteiverhältniss angenommen wird. Gewöhnlich er-<lb/>
zielt man diese letztere Differenz dadurch, dass der über-<lb/>
legene Spieler beim Beginne der Partie eine Figur vom<lb/>
Brette entfernt. Dame, Thurm oder Springer bilden die<lb/>
gewöhnlichen Vorgaben; nicht selten wird auch ein Bauer,<lb/>
und in diesem Falle stets der Königslauferbauer, vorgegeben.<lb/>
Unter anderen Vorgaben ist die Gestattung mehrerer An-<lb/>
fangszüge bemerkenswerth sowie die Verpflichtung, mit einer<lb/>
bestimmten Figur Matt zu setzen, endlich die Bedingung,<lb/>
nicht eher als mit dem Mattzuge Schach zu geben d. h. den<lb/>
feindlichen König direct anzugreifen.</p><lb/>
                <list>
                  <item><hi rendition="#g">Anmerkung</hi>. Aus dem Begriff der Rochade als gleichzeitiger<lb/>
Bewegung von König und Thurm (§. 134, a.) folgt ohne<lb/>
Weiteres, dass bei Vorgabe eines Thurmes die vorgebende<lb/>
Partei nach der Seite desselben nicht zu rochiren (d. h.<lb/>
eigentlich die Rochade nicht zu fingiren) vermag. Ferner<lb/>
folgt bei Verpflichtung zum Matt mit einem bestimmten<lb/>
Bauer aus §. 404, Anm., No. 40, dass dieser Bauer als<lb/>
solcher, also nicht nach seinem Avancement zu einem<lb/>
Officier, das Matt zu geben hat.</item>
                </list><lb/>
                <p>§. 436. Beispiel einer Partie mit Damenvorgabe. Die<lb/>
weisse Dame ist vor Beginn des Spieles vom Brett zu<lb/>
nehmen.</p><lb/>
                <p>M. <hi rendition="#g">Lange (Weiss) und Hr. Felgentreter (Schwarz)</hi>.<lb/>
Gespielt zu Halle am 1. Juni 1855.</p><lb/>
                <p>1. <hi rendition="#i">e</hi> 2 <hi rendition="#i">e</hi> 3 <hi rendition="#i">e</hi> 7 <hi rendition="#i">e</hi> 5; 2. S <hi rendition="#i">g</hi> 1 <hi rendition="#i">f</hi> 3 <hi rendition="#i">e</hi> 5 <hi rendition="#i">e</hi> 4; 3. S <hi rendition="#i">f</hi> 3 <hi rendition="#i">d</hi> 4 <hi rendition="#i">d</hi> 7 <hi rendition="#i">d</hi> 5;<lb/>
4. <hi rendition="#i">c</hi> 2 <hi rendition="#i">c</hi> 4 <hi rendition="#i">d</hi> 5 <hi rendition="#i">c</hi> 4: 5. L <hi rendition="#i">f</hi> 1 <hi rendition="#i">c</hi> 4: S <hi rendition="#i">g</hi> 8 <hi rendition="#i">f</hi> 6; 6. Rochirt L <hi rendition="#i">f</hi> 8 <hi rendition="#i">c</hi> 5;<lb/>
7. S <hi rendition="#i">d</hi> 4 <hi rendition="#i">e</hi> 2 Rochirt; 8. S <hi rendition="#i">e</hi> 2 <hi rendition="#i">g</hi> 3 S <hi rendition="#i">b</hi> 8 <hi rendition="#i">c</hi> 6; 9. S <hi rendition="#i">b</hi> 1 <hi rendition="#i">c</hi> 3 S <hi rendition="#i">c</hi> 6<lb/><hi rendition="#i">e</hi> 5; 10. L <hi rendition="#i">c</hi> 4 <hi rendition="#i">e</hi> 2 L <hi rendition="#i">c</hi> 8 <hi rendition="#i">g</hi> 4; 11. L <hi rendition="#i">e</hi> 2 <hi rendition="#i">b</hi> 5 <hi rendition="#i">a</hi> 7 <hi rendition="#i">a</hi> 6; 12. L <hi rendition="#i">b</hi> 5<lb/><hi rendition="#i">a</hi> 4 <hi rendition="#i">b</hi> 7 <hi rendition="#i">b</hi> 5; 13. L <hi rendition="#i">a</hi> 4 <hi rendition="#i">c</hi> 2 <hi rendition="#i">b</hi> 5 <hi rendition="#i">b</hi> 4; 14. S <hi rendition="#i">c</hi> 3 <hi rendition="#i">e</hi> 4: D <hi rendition="#i">d</hi> 8 <hi rendition="#i">d</hi> 5;<lb/>
15. S <hi rendition="#i">e</hi> 4 <hi rendition="#i">f</hi> 6: <hi rendition="#i">g</hi> 7 <hi rendition="#i">f</hi> 6: 16. L <hi rendition="#i">c</hi> 2 <hi rendition="#i">e</hi> 4 D <hi rendition="#i">d</hi> 5 <hi rendition="#i">c</hi> 4; 17. <hi rendition="#i">b</hi> 2 <hi rendition="#i">b</hi> 3<lb/>
D <hi rendition="#i">c</hi> 4 <hi rendition="#i">b</hi> 5; 18. L <hi rendition="#i">e</hi> 4 <hi rendition="#i">a</hi> 8: T <hi rendition="#i">f</hi> 8 <hi rendition="#i">a</hi> 8: 19. <hi rendition="#i">d</hi> 2 <hi rendition="#i">d</hi> 4 S <hi rendition="#i">e</hi> 5 <hi rendition="#i">f</hi> 3 &#x2020;<lb/>
20. <hi rendition="#i">g</hi> 2 <hi rendition="#i">f</hi> 3: L <hi rendition="#i">g</hi> 4 <hi rendition="#i">h</hi> 3; 21. <hi rendition="#i">d</hi> 4 <hi rendition="#i">c</hi> 5: D <hi rendition="#i">b</hi> 5 <hi rendition="#i">c</hi> 5: 22. L <hi rendition="#i">c</hi> 1 <hi rendition="#i">b</hi> 2<lb/>
L <hi rendition="#i">h</hi> 3 <hi rendition="#i">f</hi> 1: 23. T <hi rendition="#i">a</hi> 1 <hi rendition="#i">f</hi> 1: D <hi rendition="#i">c</hi> 5 <hi rendition="#i">c</hi> 2; 24. L <hi rendition="#i">b</hi> 2 <hi rendition="#i">d</hi> 4 <hi rendition="#i">f</hi> 6 <hi rendition="#i">f</hi> 5;<lb/>
25. K <hi rendition="#i">g</hi> 1 <hi rendition="#i">h</hi> 1 D <hi rendition="#i">c</hi> 2 <hi rendition="#i">a</hi> 2: 26. T <hi rendition="#i">f</hi> 1 <hi rendition="#i">g</hi> 1 K <hi rendition="#i">g</hi> 8 <hi rendition="#i">f</hi> 8; 27. S <hi rendition="#i">g</hi> 3 <hi rendition="#i">f</hi> 5:<lb/>
D <hi rendition="#i">a</hi> 2 <hi rendition="#i">b</hi> 3: 28. L <hi rendition="#i">d</hi> 4 <hi rendition="#i">c</hi> 5 &#x2020; K <hi rendition="#i">f</hi> 8 <hi rendition="#i">e</hi> 8; 29. S <hi rendition="#i">f</hi> 5 <hi rendition="#i">d</hi> 4 D <hi rendition="#i">b</hi> 3 <hi rendition="#i">c</hi> 4;<lb/>
30. L <hi rendition="#i">c</hi> 5 <hi rendition="#i">b</hi> 4 D <hi rendition="#i">c</hi> 4 <hi rendition="#i">b</hi> 4: 31. T <hi rendition="#i">g</hi> 1 <hi rendition="#i">g</hi> 8 &#x2020; K <hi rendition="#i">e</hi> 8 <hi rendition="#i">d</hi> 7; 32. T <hi rendition="#i">g</hi> 8<lb/><hi rendition="#i">a</hi> 8: D <hi rendition="#i">b</hi> 4 <hi rendition="#i">e</hi> 1 &#x2020;; 33. K <hi rendition="#i">h</hi> 1 <hi rendition="#i">g</hi> 2 <hi rendition="#i">c</hi> 7 <hi rendition="#i">c</hi> 5; 34. S <hi rendition="#i">d</hi> 4 <hi rendition="#i">b</hi> 3 <hi rendition="#i">c</hi> 5<lb/></p>
              </div>
            </div>
          </div>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[252/0264] Partien, in welchen zur möglichsten Hebung einer Differenz in der Geschicklichkeit zweier Spieler eine andere Differenz in ihrem Parteiverhältniss angenommen wird. Gewöhnlich er- zielt man diese letztere Differenz dadurch, dass der über- legene Spieler beim Beginne der Partie eine Figur vom Brette entfernt. Dame, Thurm oder Springer bilden die gewöhnlichen Vorgaben; nicht selten wird auch ein Bauer, und in diesem Falle stets der Königslauferbauer, vorgegeben. Unter anderen Vorgaben ist die Gestattung mehrerer An- fangszüge bemerkenswerth sowie die Verpflichtung, mit einer bestimmten Figur Matt zu setzen, endlich die Bedingung, nicht eher als mit dem Mattzuge Schach zu geben d. h. den feindlichen König direct anzugreifen. Anmerkung. Aus dem Begriff der Rochade als gleichzeitiger Bewegung von König und Thurm (§. 134, a.) folgt ohne Weiteres, dass bei Vorgabe eines Thurmes die vorgebende Partei nach der Seite desselben nicht zu rochiren (d. h. eigentlich die Rochade nicht zu fingiren) vermag. Ferner folgt bei Verpflichtung zum Matt mit einem bestimmten Bauer aus §. 404, Anm., No. 40, dass dieser Bauer als solcher, also nicht nach seinem Avancement zu einem Officier, das Matt zu geben hat. §. 436. Beispiel einer Partie mit Damenvorgabe. Die weisse Dame ist vor Beginn des Spieles vom Brett zu nehmen. M. Lange (Weiss) und Hr. Felgentreter (Schwarz). Gespielt zu Halle am 1. Juni 1855. 1. e 2 e 3 e 7 e 5; 2. S g 1 f 3 e 5 e 4; 3. S f 3 d 4 d 7 d 5; 4. c 2 c 4 d 5 c 4: 5. L f 1 c 4: S g 8 f 6; 6. Rochirt L f 8 c 5; 7. S d 4 e 2 Rochirt; 8. S e 2 g 3 S b 8 c 6; 9. S b 1 c 3 S c 6 e 5; 10. L c 4 e 2 L c 8 g 4; 11. L e 2 b 5 a 7 a 6; 12. L b 5 a 4 b 7 b 5; 13. L a 4 c 2 b 5 b 4; 14. S c 3 e 4: D d 8 d 5; 15. S e 4 f 6: g 7 f 6: 16. L c 2 e 4 D d 5 c 4; 17. b 2 b 3 D c 4 b 5; 18. L e 4 a 8: T f 8 a 8: 19. d 2 d 4 S e 5 f 3 † 20. g 2 f 3: L g 4 h 3; 21. d 4 c 5: D b 5 c 5: 22. L c 1 b 2 L h 3 f 1: 23. T a 1 f 1: D c 5 c 2; 24. L b 2 d 4 f 6 f 5; 25. K g 1 h 1 D c 2 a 2: 26. T f 1 g 1 K g 8 f 8; 27. S g 3 f 5: D a 2 b 3: 28. L d 4 c 5 † K f 8 e 8; 29. S f 5 d 4 D b 3 c 4; 30. L c 5 b 4 D c 4 b 4: 31. T g 1 g 8 † K e 8 d 7; 32. T g 8 a 8: D b 4 e 1 †; 33. K h 1 g 2 c 7 c 5; 34. S d 4 b 3 c 5

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: https://www.deutschestextarchiv.de/lange_schachspiel_1856
URL zu dieser Seite: https://www.deutschestextarchiv.de/lange_schachspiel_1856/264
Zitationshilfe: Lange, Max: Lehrbuch des Schachspiels. Halle (Saale), 1856, S. 252. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/lange_schachspiel_1856/264>, abgerufen am 23.04.2024.