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Führer durch Coswig, Kötitz, Neu-Coswig und Umgegend. Kötzschenbroda-Dresden, 1906.

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man ihn auf einem in einer kleinen Bergspalte entlang führenden Fußpfade besteigt.

Der Rückweg:

a) direkt 1. den Hohenstein links hinab.
2. von der Bank am Kopfe der Hohensteinstraße rechts auf der Verlängerung der Steinstraße weiter bis zum ersten Waldwege links ab, zum Bahnübergang auf der Moritzburgerstraße. - Dorf.
b) über Neu-Coswig, siehe S. 21 f. rückwärts.
c) über die Spitzmühle, siehe S. 24 rückwärts.

d) wir gehen den Hohenstein zurück und durch die Schneiße bis auf den N-Weg, kann weiter am Ameisenhügel und Wasserbehälter hinunter.

Oder man kann auch noch einmal rechts in den Weidenborn-Weg abschwenken, und am Weidenborn zu Tale steigen.

e) Oder man geht mit Überschreiten des N-Weges bis zur Grenze des Flügels J, dann, sich links haltend den Grünen Weg hinunter, der kurz hinter der Spitzgrundmühle auf die Moritzburgerstraße fällt.

4. Nach dem Rietzschkegrund.
a) Wir gehen bis zum Hohensteine. (S. 24.)

Von hier folgen wir dem Zeichen auf dem Gabelwege und schwenken auf der Höhe über die Sandleite rechts in den Rietzschkegrund. Auf der jenseitigen Höhe sieht man die Genesungsheime der Dresdner Krankenkasse.

Am Ende des Poetenweges kann man auch nach rechts den Berg hinauf und den folgenden Weg nach Coswig zurückgehen.

man ihn auf einem in einer kleinen Bergspalte entlang führenden Fußpfade besteigt.

Der Rückweg:

a) direkt 1. den Hohenstein links hinab.
2. von der Bank am Kopfe der Hohensteinstraße rechts auf der Verlängerung der Steinstraße weiter bis zum ersten Waldwege links ab, zum Bahnübergang auf der Moritzburgerstraße. – Dorf.
b) über Neu-Coswig, siehe S. 21 f. rückwärts.
c) über die Spitzmühle, siehe S. 24 rückwärts.

d) wir gehen den Hohenstein zurück und durch die Schneiße bis auf den N-Weg, kann weiter am Ameisenhügel und Wasserbehälter hinunter.

Oder man kann auch noch einmal rechts in den Weidenborn-Weg abschwenken, und am Weidenborn zu Tale steigen.

e) Oder man geht mit Überschreiten des N-Weges bis zur Grenze des Flügels J, dann, sich links haltend den Grünen Weg hinunter, der kurz hinter der Spitzgrundmühle auf die Moritzburgerstraße fällt.

4. Nach dem Rietzschkegrund.
a) Wir gehen bis zum Hohensteine. (S. 24.)

Von hier folgen wir dem Zeichen auf dem Gabelwege und schwenken auf der Höhe über die Sandleite rechts in den Rietzschkegrund. Auf der jenseitigen Höhe sieht man die Genesungsheime der Dresdner Krankenkasse.

Am Ende des Poetenweges kann man auch nach rechts den Berg hinauf und den folgenden Weg nach Coswig zurückgehen.
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[30/0030] man ihn auf einem in einer kleinen Bergspalte entlang führenden Fußpfade besteigt. Der Rückweg: a) direkt 1. den Hohenstein links hinab. 2. von der Bank am Kopfe der Hohensteinstraße rechts auf der Verlängerung der Steinstraße weiter bis zum ersten Waldwege links ab, zum Bahnübergang auf der Moritzburgerstraße. – Dorf. b) über Neu-Coswig, siehe S. 21 f. rückwärts. c) über die Spitzmühle, siehe S. 24 rückwärts. d) wir gehen den Hohenstein zurück und durch die Schneiße bis auf den N-Weg, kann weiter am Ameisenhügel und Wasserbehälter hinunter. Oder man kann auch noch einmal rechts in den Weidenborn-Weg abschwenken, und am Weidenborn zu Tale steigen. e) Oder man geht mit Überschreiten des N-Weges bis zur Grenze des Flügels J, dann, sich links haltend den Grünen Weg hinunter, der kurz hinter der Spitzgrundmühle auf die Moritzburgerstraße fällt. 4. Nach dem Rietzschkegrund. a) Wir gehen bis zum Hohensteine. (S. 24.) Von hier folgen wir dem Zeichen auf dem Gabelwege und schwenken auf der Höhe über die Sandleite rechts in den Rietzschkegrund. Auf der jenseitigen Höhe sieht man die Genesungsheime der Dresdner Krankenkasse. Am Ende des Poetenweges kann man auch nach rechts den Berg hinauf und den folgenden Weg nach Coswig zurückgehen.

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Zitationshilfe: Führer durch Coswig, Kötitz, Neu-Coswig und Umgegend. Kötzschenbroda-Dresden, 1906, S. 30. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/oa_coswig_1906/30>, abgerufen am 24.04.2024.