Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Clara, Abraham a Sancta: Judas Der Ertz-Schelm. Bd. 1. Salzburg, 1686.

Bild:
<< vorherige Seite
& Conceptuum.
[Spaltenumbruch] hebet seinen Koch zu einem stattlichen
Ambt.     91
Rothe Haar halten die Römer vor ein Zierd.
    118
Helena ein edlschöne Dama.     144
(- -) Parisiensischer Hof-Herr bringt neue
Mauth auff.     163
Höltzlein Moysis versüsset das sauere Wasser.
    207
Heyrathen braucht besinnen.     213
Heyrathen wird den Fischen verglichen.     215
Heyrathen ist einem Glücks-Hafen gleich.
    ibid.
Dergestalt ist nit nachzuheyrathen.     216
(- -) Heyrathen wird einer Frauen versaltzen
    219
Heyrathen soll man vorhero vmb Rath fra-
gen.     227
(- -) Hohen Sachen soll keiner nachtrachten.
    261
Hoffart gebähret einen Diebstall.     304
(- -) Ein Jüngling bekommet graue Haar
    329
Höll an welchem Orth sie liget.     384
Härtestes Holtz der Bettlstab.     554
(- -) Hausen lehrnet einem ein Schächterle
    572
I.
(- -) Iudae Elteren/ Herkommen/ vnd Vat-
terland.     1
Iudae Elteren vnglücklicher Ehestand     16
(- -) Iudas wird von seiner Mutter in das
Wasser in einem Körb verstossen/ gleich-
wie Moyses.     17
(- -) Iudas schwimmet in die Insul Iscarioth,
von dannen er seinen Nahmen bekommen.
    17
(- -) Juden kauffen ein H. Hostiam.     20
Iudas wie er ist aufferzogen worden     68
Iriländer ist gewest der verlohrne Sohn.     103
Iudas hat kein rothen Barth gehabt.     116
Iudas ist von kleiner Statur gewest.     123
Iudas ist zu schimpffen/ weilen er ein neydi-
ges Gemüth/ vnd ein Ertz-Schelm ist     141
(---) Iudas vertritt bey Pilati Hof die Stell
einer Hof-Kätz.     143
[Spaltenumbruch]
(- -) Iudas ermordt mit einem Stain sein
aignen Vatter Ruben.     171
Jugend bleibt nichts nutz/ so man der Strai-
chen verschont.     202
(- -) Iudas verheyrathet sich mit seiner leibli-
chen Mutter.     211
Iosue schickt zwey Kundschaffter für die Statt
Jericho.     222
(---) Iudas wird von Christo zu einem Apo-
stel auffgenommen.     233
Iudas warumben er von Christo ist auffge-
nommen worden.     234
Jacob ein Schaaf-Hirt.     240
Iudas ein frommer Apostel/ hernach aber ein
gewissenloser Bößwicht.     268
Iudas ist mit vnderschidlichen Leuthen beschäff-
tiget.     ibid.
Iudas führte die Gelt-Cassa.     ibid.
(- -) Juden Unthat bewaint Esdras.     277
Jungfrau wie sie soll beschaffen seyn.     297
(---) Iudas gibt einen Dieb ab.     298
Iudas Brüder vnder den Würthen.     309
Iudae Veranlassung seines Diebstalls.     335
Immen sutzlen auch das Hönig auß den hän-
digen Kräuteren.     352
Iudas anfangs ein subtiler Dieb/ mit der Zeit
aber ein Haupt-Dieb.     260
Iudas der Dieb vermaint/ es sehe ihn an sei-
nen Diebstall niemand.     408
Joseph sündiget nit vor Gottes Augen.     431
Iudas ein Lugner.     444
Iudas kan das stehlen nit mehr lassen.     382
Iudas ein vndanckbarer Jünger Christi     478
(- -) Der H. Ioannes hat den Todt gesehen.
    507
Isaac, auff Teutsch/ ein Gelächter.     512
(- -) Juden ewige Straff.     530
Iudas ein Faullentzer.     539
K.
Kühestahl in welchem die H. Jungfrau Eu-
phemia
gedienet/ ist in einen Tempel ver-
ändert worden.     96
Kunst vnderschidlichen Stücken.     98
Klayder-Policey wehret nit lang.     105
Kleine
X x x x
& Conceptuum.
[Spaltenumbruch] hebet ſeinen Koch zu einem ſtattlichen
Ambt.     91
Rothe Haar halten die Roͤmer vor ein Zierd.
    118
Helena ein edlſchoͤne Dama.     144
(‒ ‒) Pariſienſiſcher Hof-Herꝛ bringt neue
Mauth auff.     163
Hoͤltzlein Moyſis verſuͤſſet das ſauere Waſſer.
    207
Heyrathen braucht beſinnen.     213
Heyrathen wird den Fiſchen verglichen.     215
Heyrathen iſt einem Gluͤcks-Hafen gleich.
    ibid.
Dergeſtalt iſt nit nachzuheyrathen.     216
(‒ ‒) Heyrathen wird einer Frauen verſaltzen
    219
Heyrathen ſoll man vorhero vmb Rath fra-
gen.     227
(‒ ‒) Hohen Sachen ſoll keiner nachtrachten.
    261
Hoffart gebaͤhret einen Diebſtall.     304
(‒ ‒) Ein Juͤngling bekommet graue Haar
    329
Hoͤll an welchem Orth ſie liget.     384
Haͤrteſtes Holtz der Bettlſtab.     554
(‒ ‒) Hauſen lehrnet einem ein Schaͤchterle
    572
I.
(‒ ‒) Iudæ Elteren/ Herkommen/ vnd Vat-
terland.     1
Iudæ Elteren vngluͤcklicher Eheſtand     16
(‒ ‒) Iudas wird von ſeiner Mutter in das
Waſſer in einem Koͤrb verſtoſſen/ gleich-
wie Moyſes.     17
(‒ ‒) Iudas ſchwimmet in die Inſul Iſcarioth,
von dannen er ſeinen Nahmen bekommen.
    17
(‒ ‒) Juden kauffen ein H. Hoſtiam.     20
Iudas wie er iſt aufferzogen worden     68
Irilaͤnder iſt geweſt der verlohrne Sohn.     103
Iudas hat kein rothen Barth gehabt.     116
Iudas iſt von kleiner Statur geweſt.     123
Iudas iſt zu ſchimpffen/ weilen er ein neydi-
ges Gemuͤth/ vnd ein Ertz-Schelm iſt     141
(‒‒‒) Iudas vertritt bey Pilati Hof die Stell
einer Hof-Kaͤtz.     143
[Spaltenumbruch]
(‒ ‒) Iudas ermordt mit einem Stain ſein
aignen Vatter Ruben.     171
Jugend bleibt nichts nutz/ ſo man der Strai-
chen verſchont.     202
(‒ ‒) Iudas verheyrathet ſich mit ſeiner leibli-
chen Mutter.     211
Ioſue ſchickt zwey Kundſchaffter fuͤr die Statt
Jericho.     222
(‒‒‒) Iudas wird von Chriſto zu einem Apo-
ſtel auffgenommen.     233
Iudas warumben er von Chriſto iſt auffge-
nommen worden.     234
Jacob ein Schaaf-Hirt.     240
Iudas ein frommer Apoſtel/ hernach aber ein
gewiſſenloſer Boͤßwicht.     268
Iudas iſt mit vnderſchidlichen Leuthen beſchaͤff-
tiget.     ibid.
Iudas fuͤhrte die Gelt-Caſſa.     ibid.
(‒ ‒) Juden Unthat bewaint Eſdras.     277
Jungfrau wie ſie ſoll beſchaffen ſeyn.     297
(‒‒‒) Iudas gibt einen Dieb ab.     298
Iudas Bruͤder vnder den Wuͤrthen.     309
Iudæ Veranlaſſung ſeines Diebſtalls.     335
Immen ſutzlen auch das Hoͤnig auß den haͤn-
digen Kraͤuteren.     352
Iudas anfangs ein ſubtiler Dieb/ mit der Zeit
aber ein Haupt-Dieb.     260
Iudas der Dieb vermaint/ es ſehe ihn an ſei-
nen Diebſtall niemand.     408
Joſeph ſuͤndiget nit vor Gottes Augen.     431
Iudas ein Lugner.     444
Iudas kan das ſtehlen nit mehr laſſen.     382
Iudas ein vndanckbarer Juͤnger Chriſti     478
(‒ ‒) Der H. Ioannes hat den Todt geſehen.
    507
Iſaac, auff Teutſch/ ein Gelaͤchter.     512
(‒ ‒) Juden ewige Straff.     530
Iudas ein Faullentzer.     539
K.
Kuͤheſtahl in welchem die H. Jungfrau Eu-
phemia
gedienet/ iſt in einen Tempel ver-
aͤndert worden.     96
Kunſt vnderſchidlichen Stuͤcken.     98
Klayder-Policey wehret nit lang.     105
Kleine
X x x x
<TEI>
  <text>
    <back>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <list>
            <item><pb facs="#f0749" n="[713]"/><fw place="top" type="header">&amp; <hi rendition="#aq">Conceptuum.</hi></fw><lb/><cb/>
hebet &#x017F;einen Koch zu einem &#x017F;tattlichen<lb/>
Ambt. <space dim="horizontal"/> 91</item><lb/>
            <item>Rothe Haar halten die Ro&#x0364;mer vor ein Zierd.<lb/><space dim="horizontal"/> 118</item><lb/>
            <item><hi rendition="#aq">Helena</hi> ein edl&#x017F;cho&#x0364;ne <hi rendition="#aq">Dama.</hi> <space dim="horizontal"/> 144</item><lb/>
            <item>(&#x2012; &#x2012;) <hi rendition="#aq">Pari&#x017F;ien&#x017F;i</hi>&#x017F;cher Hof-Her&#xA75B; bringt neue<lb/>
Mauth auff. <space dim="horizontal"/> 163</item><lb/>
            <item>Ho&#x0364;ltzlein Moy&#x017F;is ver&#x017F;u&#x0364;&#x017F;&#x017F;et das &#x017F;auere Wa&#x017F;&#x017F;er.<lb/><space dim="horizontal"/> 207</item><lb/>
            <item>Heyrathen braucht be&#x017F;innen. <space dim="horizontal"/> 213</item><lb/>
            <item>Heyrathen wird den Fi&#x017F;chen verglichen. <space dim="horizontal"/> 215</item><lb/>
            <item>Heyrathen i&#x017F;t einem Glu&#x0364;cks-Hafen gleich.<lb/><space dim="horizontal"/> <hi rendition="#aq">ibid.</hi></item><lb/>
            <item>Derge&#x017F;talt i&#x017F;t nit nachzuheyrathen. <space dim="horizontal"/> 216</item><lb/>
            <item>(&#x2012; &#x2012;) Heyrathen wird einer Frauen ver&#x017F;altzen<lb/><space dim="horizontal"/> 219</item><lb/>
            <item>Heyrathen &#x017F;oll man vorhero vmb Rath fra-<lb/>
gen. <space dim="horizontal"/> 227</item><lb/>
            <item>(&#x2012; &#x2012;) Hohen Sachen &#x017F;oll keiner nachtrachten.<lb/><space dim="horizontal"/> 261</item><lb/>
            <item>Hoffart geba&#x0364;hret einen Dieb&#x017F;tall. <space dim="horizontal"/> 304</item><lb/>
            <item>(&#x2012; &#x2012;) Ein Ju&#x0364;ngling bekommet graue Haar<lb/><space dim="horizontal"/> 329</item><lb/>
            <item>Ho&#x0364;ll an welchem Orth &#x017F;ie liget. <space dim="horizontal"/> 384</item><lb/>
            <item>Ha&#x0364;rte&#x017F;tes Holtz der Bettl&#x017F;tab. <space dim="horizontal"/> 554</item><lb/>
            <item>(&#x2012; &#x2012;) Hau&#x017F;en lehrnet einem ein Scha&#x0364;chterle<lb/><space dim="horizontal"/> 572</item>
          </list>
        </div><lb/>
        <div n="2">
          <head> <hi rendition="#aq">I.</hi> </head><lb/>
          <list>
            <item>(&#x2012; &#x2012;) <hi rendition="#aq">Iudæ</hi> Elteren/ Herkommen/ vnd Vat-<lb/>
terland. <space dim="horizontal"/> 1</item><lb/>
            <item><hi rendition="#aq">Iudæ</hi> Elteren vnglu&#x0364;cklicher Ehe&#x017F;tand <space dim="horizontal"/> 16</item><lb/>
            <item>(&#x2012; &#x2012;) <hi rendition="#aq">Iudas</hi> wird von &#x017F;einer Mutter in das<lb/>
Wa&#x017F;&#x017F;er in einem Ko&#x0364;rb ver&#x017F;to&#x017F;&#x017F;en/ gleich-<lb/>
wie Moy&#x017F;es. <space dim="horizontal"/> 17</item><lb/>
            <item>(&#x2012; &#x2012;) <hi rendition="#aq">Iudas</hi> &#x017F;chwimmet in die In&#x017F;ul <hi rendition="#aq">I&#x017F;carioth,</hi><lb/>
von dannen er &#x017F;einen Nahmen bekommen.<lb/><space dim="horizontal"/> 17</item><lb/>
            <item>(&#x2012; &#x2012;) Juden kauffen ein H. <hi rendition="#aq">Ho&#x017F;tiam.</hi> <space dim="horizontal"/> 20</item><lb/>
            <item><hi rendition="#aq">Iudas</hi> wie er i&#x017F;t aufferzogen worden <space dim="horizontal"/> 68</item><lb/>
            <item>Irila&#x0364;nder i&#x017F;t gewe&#x017F;t der verlohrne Sohn. <space dim="horizontal"/> 103</item><lb/>
            <item><hi rendition="#aq">Iudas</hi> hat kein rothen Barth gehabt. <space dim="horizontal"/> 116</item><lb/>
            <item><hi rendition="#aq">Iudas</hi> i&#x017F;t von kleiner <hi rendition="#aq">Statur</hi> gewe&#x017F;t. <space dim="horizontal"/> 123</item><lb/>
            <item><hi rendition="#aq">Iudas</hi> i&#x017F;t zu &#x017F;chimpffen/ weilen er ein neydi-<lb/>
ges Gemu&#x0364;th/ vnd ein Ertz-Schelm i&#x017F;t <space dim="horizontal"/> 141</item><lb/>
            <item>(&#x2012;&#x2012;&#x2012;) <hi rendition="#aq">Iudas</hi> vertritt bey Pilati Hof die Stell<lb/>
einer Hof-Ka&#x0364;tz. <space dim="horizontal"/> 143</item>
          </list><lb/>
          <cb/>
          <list>
            <item>(&#x2012; &#x2012;) <hi rendition="#aq">Iudas</hi> ermordt mit einem Stain &#x017F;ein<lb/>
aignen Vatter <hi rendition="#aq">Ruben.</hi> <space dim="horizontal"/> 171</item><lb/>
            <item>Jugend bleibt nichts nutz/ &#x017F;o man der Strai-<lb/>
chen ver&#x017F;chont. <space dim="horizontal"/> 202</item><lb/>
            <item>(&#x2012; &#x2012;) <hi rendition="#aq">Iudas</hi> verheyrathet &#x017F;ich mit &#x017F;einer leibli-<lb/>
chen Mutter. <space dim="horizontal"/> 211</item><lb/>
            <item><hi rendition="#aq">Io&#x017F;ue</hi> &#x017F;chickt zwey Kund&#x017F;chaffter fu&#x0364;r die Statt<lb/>
Jericho. <space dim="horizontal"/> 222</item><lb/>
            <item>(&#x2012;&#x2012;&#x2012;) <hi rendition="#aq">Iudas</hi> wird von Chri&#x017F;to zu einem Apo-<lb/>
&#x017F;tel auffgenommen. <space dim="horizontal"/> 233</item><lb/>
            <item><hi rendition="#aq">Iudas</hi> warumben er von Chri&#x017F;to i&#x017F;t auffge-<lb/>
nommen worden. <space dim="horizontal"/> 234</item><lb/>
            <item>Jacob ein Schaaf-Hirt. <space dim="horizontal"/> 240</item><lb/>
            <item><hi rendition="#aq">Iudas</hi> ein frommer Apo&#x017F;tel/ hernach aber ein<lb/>
gewi&#x017F;&#x017F;enlo&#x017F;er Bo&#x0364;ßwicht. <space dim="horizontal"/> 268</item><lb/>
            <item><hi rendition="#aq">Iudas</hi> i&#x017F;t mit vnder&#x017F;chidlichen Leuthen be&#x017F;cha&#x0364;ff-<lb/>
tiget. <space dim="horizontal"/> <hi rendition="#aq">ibid.</hi></item><lb/>
            <item><hi rendition="#aq">Iudas</hi> fu&#x0364;hrte die Gelt-<hi rendition="#aq">Ca&#x017F;&#x017F;a. <space dim="horizontal"/> ibid.</hi></item><lb/>
            <item>(&#x2012; &#x2012;) Juden Unthat bewaint <hi rendition="#aq">E&#x017F;dras.</hi> <space dim="horizontal"/> 277</item><lb/>
            <item>Jungfrau wie &#x017F;ie &#x017F;oll be&#x017F;chaffen &#x017F;eyn. <space dim="horizontal"/> 297</item><lb/>
            <item>(&#x2012;&#x2012;&#x2012;) <hi rendition="#aq">Iudas</hi> gibt einen Dieb ab. <space dim="horizontal"/> 298</item><lb/>
            <item><hi rendition="#aq">Iudas</hi> Bru&#x0364;der vnder den Wu&#x0364;rthen. <space dim="horizontal"/> 309</item><lb/>
            <item><hi rendition="#aq">Iudæ</hi> Veranla&#x017F;&#x017F;ung &#x017F;eines Dieb&#x017F;talls. <space dim="horizontal"/> 335</item><lb/>
            <item>Immen &#x017F;utzlen auch das Ho&#x0364;nig auß den ha&#x0364;n-<lb/>
digen Kra&#x0364;uteren. <space dim="horizontal"/> 352</item><lb/>
            <item><hi rendition="#aq">Iudas</hi> anfangs ein &#x017F;ubtiler Dieb/ mit der Zeit<lb/>
aber ein Haupt-Dieb. <space dim="horizontal"/> 260</item><lb/>
            <item><hi rendition="#aq">Iudas</hi> der Dieb vermaint/ es &#x017F;ehe ihn an &#x017F;ei-<lb/>
nen Dieb&#x017F;tall niemand. <space dim="horizontal"/> 408</item><lb/>
            <item>Jo&#x017F;eph &#x017F;u&#x0364;ndiget nit vor Gottes Augen. <space dim="horizontal"/> 431</item><lb/>
            <item><hi rendition="#aq">Iudas</hi> ein Lugner. <space dim="horizontal"/> 444</item><lb/>
            <item><hi rendition="#aq">Iudas</hi> kan das &#x017F;tehlen nit mehr la&#x017F;&#x017F;en. <space dim="horizontal"/> 382</item><lb/>
            <item><hi rendition="#aq">Iudas</hi> ein vndanckbarer Ju&#x0364;nger Chri&#x017F;ti <space dim="horizontal"/> 478</item><lb/>
            <item>(&#x2012; &#x2012;) Der H. <hi rendition="#aq">Ioannes</hi> hat den Todt ge&#x017F;ehen.<lb/><space dim="horizontal"/> 507</item><lb/>
            <item><hi rendition="#aq">I&#x017F;aac,</hi> auff Teut&#x017F;ch/ ein Gela&#x0364;chter. <space dim="horizontal"/> 512</item><lb/>
            <item>(&#x2012; &#x2012;) Juden ewige Straff. <space dim="horizontal"/> 530</item><lb/>
            <item><hi rendition="#aq">Iudas</hi> ein Faullentzer. <space dim="horizontal"/> 539</item>
          </list>
        </div><lb/>
        <div n="2">
          <head> <hi rendition="#aq">K.</hi> </head><lb/>
          <list>
            <item>Ku&#x0364;he&#x017F;tahl in welchem die H. Jungfrau <hi rendition="#aq">Eu-<lb/>
phemia</hi> gedienet/ i&#x017F;t in einen Tempel ver-<lb/>
a&#x0364;ndert worden. <space dim="horizontal"/> 96</item><lb/>
            <item>Kun&#x017F;t vnder&#x017F;chidlichen Stu&#x0364;cken. <space dim="horizontal"/> 98</item><lb/>
            <item>Klayder-Policey wehret nit lang. <space dim="horizontal"/> 105</item>
          </list><lb/>
          <fw place="bottom" type="sig">X x x x</fw>
          <fw place="bottom" type="catch">Kleine</fw><lb/>
        </div>
      </div>
    </back>
  </text>
</TEI>
[[713]/0749] & Conceptuum. hebet ſeinen Koch zu einem ſtattlichen Ambt. 91 Rothe Haar halten die Roͤmer vor ein Zierd. 118 Helena ein edlſchoͤne Dama. 144 (‒ ‒) Pariſienſiſcher Hof-Herꝛ bringt neue Mauth auff. 163 Hoͤltzlein Moyſis verſuͤſſet das ſauere Waſſer. 207 Heyrathen braucht beſinnen. 213 Heyrathen wird den Fiſchen verglichen. 215 Heyrathen iſt einem Gluͤcks-Hafen gleich. ibid. Dergeſtalt iſt nit nachzuheyrathen. 216 (‒ ‒) Heyrathen wird einer Frauen verſaltzen 219 Heyrathen ſoll man vorhero vmb Rath fra- gen. 227 (‒ ‒) Hohen Sachen ſoll keiner nachtrachten. 261 Hoffart gebaͤhret einen Diebſtall. 304 (‒ ‒) Ein Juͤngling bekommet graue Haar 329 Hoͤll an welchem Orth ſie liget. 384 Haͤrteſtes Holtz der Bettlſtab. 554 (‒ ‒) Hauſen lehrnet einem ein Schaͤchterle 572 I. (‒ ‒) Iudæ Elteren/ Herkommen/ vnd Vat- terland. 1 Iudæ Elteren vngluͤcklicher Eheſtand 16 (‒ ‒) Iudas wird von ſeiner Mutter in das Waſſer in einem Koͤrb verſtoſſen/ gleich- wie Moyſes. 17 (‒ ‒) Iudas ſchwimmet in die Inſul Iſcarioth, von dannen er ſeinen Nahmen bekommen. 17 (‒ ‒) Juden kauffen ein H. Hoſtiam. 20 Iudas wie er iſt aufferzogen worden 68 Irilaͤnder iſt geweſt der verlohrne Sohn. 103 Iudas hat kein rothen Barth gehabt. 116 Iudas iſt von kleiner Statur geweſt. 123 Iudas iſt zu ſchimpffen/ weilen er ein neydi- ges Gemuͤth/ vnd ein Ertz-Schelm iſt 141 (‒‒‒) Iudas vertritt bey Pilati Hof die Stell einer Hof-Kaͤtz. 143 (‒ ‒) Iudas ermordt mit einem Stain ſein aignen Vatter Ruben. 171 Jugend bleibt nichts nutz/ ſo man der Strai- chen verſchont. 202 (‒ ‒) Iudas verheyrathet ſich mit ſeiner leibli- chen Mutter. 211 Ioſue ſchickt zwey Kundſchaffter fuͤr die Statt Jericho. 222 (‒‒‒) Iudas wird von Chriſto zu einem Apo- ſtel auffgenommen. 233 Iudas warumben er von Chriſto iſt auffge- nommen worden. 234 Jacob ein Schaaf-Hirt. 240 Iudas ein frommer Apoſtel/ hernach aber ein gewiſſenloſer Boͤßwicht. 268 Iudas iſt mit vnderſchidlichen Leuthen beſchaͤff- tiget. ibid. Iudas fuͤhrte die Gelt-Caſſa. ibid. (‒ ‒) Juden Unthat bewaint Eſdras. 277 Jungfrau wie ſie ſoll beſchaffen ſeyn. 297 (‒‒‒) Iudas gibt einen Dieb ab. 298 Iudas Bruͤder vnder den Wuͤrthen. 309 Iudæ Veranlaſſung ſeines Diebſtalls. 335 Immen ſutzlen auch das Hoͤnig auß den haͤn- digen Kraͤuteren. 352 Iudas anfangs ein ſubtiler Dieb/ mit der Zeit aber ein Haupt-Dieb. 260 Iudas der Dieb vermaint/ es ſehe ihn an ſei- nen Diebſtall niemand. 408 Joſeph ſuͤndiget nit vor Gottes Augen. 431 Iudas ein Lugner. 444 Iudas kan das ſtehlen nit mehr laſſen. 382 Iudas ein vndanckbarer Juͤnger Chriſti 478 (‒ ‒) Der H. Ioannes hat den Todt geſehen. 507 Iſaac, auff Teutſch/ ein Gelaͤchter. 512 (‒ ‒) Juden ewige Straff. 530 Iudas ein Faullentzer. 539 K. Kuͤheſtahl in welchem die H. Jungfrau Eu- phemia gedienet/ iſt in einen Tempel ver- aͤndert worden. 96 Kunſt vnderſchidlichen Stuͤcken. 98 Klayder-Policey wehret nit lang. 105 Kleine X x x x

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: https://www.deutschestextarchiv.de/santa_judas01_1686
URL zu dieser Seite: https://www.deutschestextarchiv.de/santa_judas01_1686/749
Zitationshilfe: Clara, Abraham a Sancta: Judas Der Ertz-Schelm. Bd. 1. Salzburg, 1686, S. [713]. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/santa_judas01_1686/749>, abgerufen am 21.02.2024.