beschrieben und mit mehrern merkwürdigen Folgerungen begleitet, V, 933. Beweis, daß die Sonnenstralen nicht an sich warm sind, mithin nicht durch Mittheilung erwärmen, ebds. de Luc nimmt also die Sonnenstralen außerhalb der Atmosphären der Weltkörper nicht für erwärmend, sondern bloß für leuchtend an, V, 934. wären die Sonnenstralen das Feuer (der Wärmestoff) selbst, so müßte nach Sonnenuntergang keine Spur von Warme mehr in der Atmosphäre seyn - die Sonnenstralen bringen also Wärme hervor, aber sie sind nicht der Wärmestoff selbst; denn sobald sie Wärme erzeugen, werden sie ihrer vorigen Eigenschaft beraubt, sie stralen und leuchten nicht mehr, ebds. die ganze in der Atmosphäre verbreitete Wärmemasse erhält also durch die Gegenwart der Sonne eine Vermehrung ihrer Expansibilität, und dem Aufhören dieser Wirkung ist es vorzüglich zuzuschreiben, daß nach Sonnenuntergang an heitern Tagen eine schleunige Erkältung der Atmosphäre entsteht, V, 935. schwarze und dunkel gefärbte Körper werden von den Sonnenstralen stärker erhitzt, als hellgefärbte und weiße, offenbar darum, weil die letztern den größten Theil der Stralen zurückwerfen, ebds. Gren hat zwar die ehedem behauptete negative Schwere des Wärmestoffs und Phlogistons gänzlich aufgegeben; er nimmt aber dennoch an, daß der Beitritt des Wärmestoffs eine Abnahme in dem Gewichte der Körper verursache, wenn er in denselben gebunden oder latent gemacht werde, V, 936. daß Bindung des Wärmestoffs die Schwere ruhend mache, hat Gren auch noch in seinem neusten Lehrbuche beibehalten, V, 937.Eimbke's Versuche beurtheilt, ebds. f. Achards Versuche über das Aufwärtssteigen der Wärme,V, 939. geäußerter Wunsch, daß Gren mit dem phlogistischen System zugleich auch den Satz vom Leichterwerden durch Bindung des Wärmestoffs möchte aufgegeben haben, den er doch nur um jenes Systems willen behauptete, V, 940.f. de Lucs ausführlich geäußerte Gedanken über die dem Feuer beigelegte Leichtigkeit,V, 941. f. das Feuer strebe sich auszubreiten, als expansible Flüssigkeit; es sei aber auch, wie alle andere atmosphärische Fluida, gegen die Erde schwer, und folge daher bei seiner Verbreitung in der Atmosphäre den allgemeinen Gesetzen elastischer Materien, ebds. Licht, die einzige bekannte Substanz, welche unsere Erdkugel verlassen könne, nicht, als ob dasselbe nicht gravitire, oder sonst von andern expansibeln Flüssigkeiten verschieden sei, sondern bloß wegen der Eigenschaft seiner Theilchen, sich in geraden Linien zu bewegen, V, 942. Uiber das Stralen der Wärme, V, 942. ff. das Feuer, nach Prevost, als eine discrete Flüssigkeit betrachtet, deren Theilchen, wie das Licht, stralend und durch große Zwischenräume von einander getrennt sind, und das nicht durch sich selbst sperr-
beſchrieben und mit mehrern merkwuͤrdigen Folgerungen begleitet, V, 933. Beweis, daß die Sonnenſtralen nicht an ſich warm ſind, mithin nicht durch Mittheilung erwaͤrmen, ebdſ. de Luc nimmt alſo die Sonnenſtralen außerhalb der Atmoſphaͤren der Weltkoͤrper nicht fuͤr erwaͤrmend, ſondern bloß fuͤr leuchtend an, V, 934. waͤren die Sonnenſtralen das Feuer (der Waͤrmeſtoff) ſelbſt, ſo muͤßte nach Sonnenuntergang keine Spur von Warme mehr in der Atmoſphaͤre ſeyn - die Sonnenſtralen bringen alſo Waͤrme hervor, aber ſie ſind nicht der Waͤrmeſtoff ſelbſt; denn ſobald ſie Waͤrme erzeugen, werden ſie ihrer vorigen Eigenſchaft beraubt, ſie ſtralen und leuchten nicht mehr, ebdſ. die ganze in der Atmoſphaͤre verbreitete Waͤrmemaſſe erhaͤlt alſo durch die Gegenwart der Sonne eine Vermehrung ihrer Expanſibilitaͤt, und dem Aufhoͤren dieſer Wirkung iſt es vorzuͤglich zuzuſchreiben, daß nach Sonnenuntergang an heitern Tagen eine ſchleunige Erkaͤltung der Atmoſphaͤre entſteht, V, 935. ſchwarze und dunkel gefaͤrbte Koͤrper werden von den Sonnenſtralen ſtaͤrker erhitzt, als hellgefaͤrbte und weiße, offenbar darum, weil die letztern den groͤßten Theil der Stralen zuruͤckwerfen, ebdſ. Gren hat zwar die ehedem behauptete negative Schwere des Waͤrmeſtoffs und Phlogiſtons gaͤnzlich aufgegeben; er nimmt aber dennoch an, daß der Beitritt des Waͤrmeſtoffs eine Abnahme in dem Gewichte der Koͤrper verurſache, wenn er in denſelben gebunden oder latent gemacht werde, V, 936. daß Bindung des Waͤrmeſtoffs die Schwere ruhend mache, hat Gren auch noch in ſeinem neuſten Lehrbuche beibehalten, V, 937.Eimbke's Verſuche beurtheilt, ebdſ. f. Achards Verſuche uͤber das Aufwaͤrtsſteigen der Waͤrme,V, 939. geaͤußerter Wunſch, daß Gren mit dem phlogiſtiſchen Syſtem zugleich auch den Satz vom Leichterwerden durch Bindung des Waͤrmeſtoffs moͤchte aufgegeben haben, den er doch nur um jenes Syſtems willen behauptete, V, 940.f. de Lucs ausfuͤhrlich geaͤußerte Gedanken uͤber die dem Feuer beigelegte Leichtigkeit,V, 941. f. das Feuer ſtrebe ſich auszubreiten, als expanſible Fluͤſſigkeit; es ſei aber auch, wie alle andere atmoſphaͤriſche Fluida, gegen die Erde ſchwer, und folge daher bei ſeiner Verbreitung in der Atmoſphaͤre den allgemeinen Geſetzen elaſtiſcher Materien, ebdſ. Licht, die einzige bekannte Subſtanz, welche unſere Erdkugel verlaſſen koͤnne, nicht, als ob daſſelbe nicht gravitire, oder ſonſt von andern expanſibeln Fluͤſſigkeiten verſchieden ſei, ſondern bloß wegen der Eigenſchaft ſeiner Theilchen, ſich in geraden Linien zu bewegen, V, 942. Uiber das Stralen der Waͤrme, V, 942. ff. das Feuer, nach Prevoſt, als eine discrete Fluͤſſigkeit betrachtet, deren Theilchen, wie das Licht, ſtralend und durch große Zwiſchenraͤume von einander getrennt ſind, und das nicht durch ſich ſelbſt ſperr-
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beſchrieben und mit mehrern merkwuͤrdigen Folgerungen begleitet, V, 933. Beweis, daß die Sonnenſtralen nicht an ſich warm ſind, mithin nicht durch Mittheilung erwaͤrmen, ebdſ. de Luc nimmt alſo die Sonnenſtralen außerhalb der Atmoſphaͤren der Weltkoͤrper nicht fuͤr erwaͤrmend, ſondern bloß fuͤr leuchtend an, V, 934. waͤren die Sonnenſtralen das Feuer (der Waͤrmeſtoff) ſelbſt, ſo muͤßte nach Sonnenuntergang keine Spur von Warme mehr in der Atmoſphaͤre ſeyn - die Sonnenſtralen bringen alſo Waͤrme hervor, aber ſie ſind nicht der Waͤrmeſtoff ſelbſt; denn ſobald ſie Waͤrme erzeugen, werden ſie ihrer vorigen Eigenſchaft beraubt, ſie ſtralen und leuchten nicht mehr, ebdſ. die ganze in der Atmoſphaͤre verbreitete Waͤrmemaſſe erhaͤlt alſo durch die Gegenwart der Sonne eine Vermehrung ihrer Expanſibilitaͤt, und dem Aufhoͤren dieſer Wirkung iſt es vorzuͤglich zuzuſchreiben, daß nach Sonnenuntergang an heitern Tagen eine ſchleunige Erkaͤltung der Atmoſphaͤre entſteht, V, 935. ſchwarze und dunkel gefaͤrbte Koͤrper werden von den Sonnenſtralen ſtaͤrker erhitzt, als hellgefaͤrbte und weiße, offenbar darum, weil die letztern den groͤßten Theil der Stralen zuruͤckwerfen, ebdſ. Gren hat zwar die ehedem behauptete negative Schwere des Waͤrmeſtoffs und Phlogiſtons gaͤnzlich aufgegeben; er nimmt aber dennoch an, daß der Beitritt des Waͤrmeſtoffs eine Abnahme in dem Gewichte der Koͤrper verurſache, wenn er in denſelben gebunden oder latent gemacht werde, V, 936. daß Bindung des Waͤrmeſtoffs die Schwere ruhend mache, hat Gren auch noch in ſeinem neuſten Lehrbuche beibehalten, V, 937. Eimbke's Verſuche beurtheilt, ebdſ. f. Achards Verſuche uͤber das Aufwaͤrtsſteigen der Waͤrme, V, 939. geaͤußerter Wunſch, daß Gren mit dem phlogiſtiſchen Syſtem zugleich auch den Satz vom Leichterwerden durch Bindung des Waͤrmeſtoffs moͤchte aufgegeben haben, den er doch nur um jenes Syſtems willen behauptete, V, 940. f. de Lucs ausfuͤhrlich geaͤußerte Gedanken uͤber die dem Feuer beigelegte Leichtigkeit, V, 941. f. das Feuer ſtrebe ſich auszubreiten, als expanſible Fluͤſſigkeit; es ſei aber auch, wie alle andere atmoſphaͤriſche Fluida, gegen die Erde ſchwer, und folge daher bei ſeiner Verbreitung in der Atmoſphaͤre den allgemeinen Geſetzen elaſtiſcher Materien, ebdſ. Licht, die einzige bekannte Subſtanz, welche unſere Erdkugel verlaſſen koͤnne, nicht, als ob daſſelbe nicht gravitire, oder ſonſt von andern expanſibeln Fluͤſſigkeiten verſchieden ſei, ſondern bloß wegen der Eigenſchaft ſeiner Theilchen, ſich in geraden Linien zu bewegen, V, 942. Uiber das Stralen der Waͤrme, V, 942. ff. das Feuer, nach Prevoſt, als eine discrete Fluͤſſigkeit betrachtet, deren Theilchen, wie das Licht, ſtralend und durch große Zwiſchenraͤume von einander getrennt ſind, und das nicht durch ſich ſelbſt ſperr-
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Gehler, Johann Samuel Traugott: Physikalisches Wörterbuch, oder, Versuch einer Erklärung der vornehmsten Begriffe und Kunstwörter der Naturlehre. Bd. 6. Leipzig, 1801, S. 185. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/gehler_woerterbuch06_1801/191>, abgerufen am 10.08.2024.
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