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Führer durch Coswig, Kötitz, Neu-Coswig und Umgegend. Kötzschenbroda-Dresden, 1906.

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b) Wir gehen bis hinter Villa Hohenstein und hier an der letzten Gartenmauer rechts einen Waldweg entlang, immer an der Mauer hin bis zur Höhe, dann dem Zeichen folgend hinab nach dem Poetenwege, und auf dem Gabelwege weiter wie bei Weg a.

Wer den Weg kürzen will, kann den Poetenweg zurückgehen, am oberen Ende des Poetenweges, den Gabelweg überschreitend, dem Zeichen nach auf den Hohenstein.

Rückweg vom Rietzschkegrund - Zitzschewig - Coswig.



5. Nach dem Auer (Wolfsdenkmal).

(1-11/2 Std.)

Der Anfang bis zur Spitzmühle wie in Gang 1. - Von hier gibt es 4 Wege:

a) Im Grunde hin. A.-Weg.
b) Auf dem die Lockwitz begleitenden rechten Höhenzug. Parforce-Weg.
c) Über "Rote Bach" nach der "Dicken Hanne". (V.-Weg).
d) Auf dem die Lockwitz begleitenden linken Höhenzuge. (Steinweg und G.-Weg)

a) Von der Mühle aus führt der Weg an dem Teiche vorüber in den Spitzgrund. Hier begegnet uns die Lockwitz. In Tümpeln wächst der Wasserhahnenfuß, und an den Abhängen jenseits des Wässerleins stehen seltene Farne.

Im letzten Teile des Grundes kommen wir an Wiesen mit reicher Flora vorüber. Sie waren den vorliegenden Dämmen nach früher Teiche. Am Eingange des Grundes liegt das alte Forsthaus Kreyer, der einzige Überrest des 1554 abgebrochenen gleichnamigen Dorfes; jetzt Oberförsterei; von hier aus kann man links schwenkend nach dem Wolfsdenkmal (der Ort, wo der letzte Wolf in Sachsen 1618 geschossen

b) Wir gehen bis hinter Villa Hohenstein und hier an der letzten Gartenmauer rechts einen Waldweg entlang, immer an der Mauer hin bis zur Höhe, dann dem Zeichen folgend hinab nach dem Poetenwege, und auf dem Gabelwege weiter wie bei Weg a.

Wer den Weg kürzen will, kann den Poetenweg zurückgehen, am oberen Ende des Poetenweges, den Gabelweg überschreitend, dem Zeichen nach auf den Hohenstein.

Rückweg vom Rietzschkegrund – Zitzschewig – Coswig.



5. Nach dem Auer (Wolfsdenkmal).

(1–1½ Std.)

Der Anfang bis zur Spitzmühle wie in Gang 1. – Von hier gibt es 4 Wege:

a) Im Grunde hin. A.-Weg.
b) Auf dem die Lockwitz begleitenden rechten Höhenzug. Parforce-Weg.
c) Über „Rote Bach“ nach der „Dicken Hanne“. (V.-Weg).
d) Auf dem die Lockwitz begleitenden linken Höhenzuge. (Steinweg und G.-Weg)

a) Von der Mühle aus führt der Weg an dem Teiche vorüber in den Spitzgrund. Hier begegnet uns die Lockwitz. In Tümpeln wächst der Wasserhahnenfuß, und an den Abhängen jenseits des Wässerleins stehen seltene Farne.

Im letzten Teile des Grundes kommen wir an Wiesen mit reicher Flora vorüber. Sie waren den vorliegenden Dämmen nach früher Teiche. Am Eingange des Grundes liegt das alte Forsthaus Kreyer, der einzige Überrest des 1554 abgebrochenen gleichnamigen Dorfes; jetzt Oberförsterei; von hier aus kann man links schwenkend nach dem Wolfsdenkmal (der Ort, wo der letzte Wolf in Sachsen 1618 geschossen

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[32/0032] b) Wir gehen bis hinter Villa Hohenstein und hier an der letzten Gartenmauer rechts einen Waldweg entlang, immer an der Mauer hin bis zur Höhe, dann dem Zeichen [Abbildung] folgend hinab nach dem Poetenwege, und auf dem Gabelwege weiter wie bei Weg a. Wer den Weg kürzen will, kann den Poetenweg zurückgehen, am oberen Ende des Poetenweges, den Gabelweg überschreitend, dem Zeichen nach auf den Hohenstein. Rückweg vom Rietzschkegrund – Zitzschewig – Coswig. 5. Nach dem Auer (Wolfsdenkmal). (1–1½ Std.) Der Anfang bis zur Spitzmühle wie in Gang 1. – Von hier gibt es 4 Wege: a) Im Grunde hin. A.-Weg. b) Auf dem die Lockwitz begleitenden rechten Höhenzug. Parforce-Weg. c) Über „Rote Bach“ nach der „Dicken Hanne“. (V.-Weg). d) Auf dem die Lockwitz begleitenden linken Höhenzuge. (Steinweg und G.-Weg) a) Von der Mühle aus führt der Weg an dem Teiche vorüber in den Spitzgrund. Hier begegnet uns die Lockwitz. In Tümpeln wächst der Wasserhahnenfuß, und an den Abhängen jenseits des Wässerleins stehen seltene Farne. Im letzten Teile des Grundes kommen wir an Wiesen mit reicher Flora vorüber. Sie waren den vorliegenden Dämmen nach früher Teiche. Am Eingange des Grundes liegt das alte Forsthaus Kreyer, der einzige Überrest des 1554 abgebrochenen gleichnamigen Dorfes; jetzt Oberförsterei; von hier aus kann man links schwenkend nach dem Wolfsdenkmal (der Ort, wo der letzte Wolf in Sachsen 1618 geschossen

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Zitationshilfe: Führer durch Coswig, Kötitz, Neu-Coswig und Umgegend. Kötzschenbroda-Dresden, 1906, S. 32. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/oa_coswig_1906/32>, abgerufen am 24.04.2024.